Im Laufe eines Lebens mit Technik kommt es unweigerlich dazu, dass man mal einen Computer neu einrichten muss. Sei es, weil man einen neuen Computer hat, das System komplett neu installieren möchte oder was auch immer.
Das ist normalerweise lästig, weil man auf einmal lauter kleine (oder große) Programme neu installieren muss, denn selbst, wenn man sich geschworen hat, den Rechner dieses Mal wirklich nicht vollzumüllen, ein paar Programme braucht man eben doch, um halbwegs vernünftig arbeiten zu können.
Seit ich Ninite entdeckt habe, ist dieser Schritt deutlich weniger nervig geworden. Ninite ist eine Webseite, auf der man aus einer langen Liste von Programmen diejenigen auswählen kann, die man installieren möchte. Das Programm bastelt dann eine Exe-Datei, die man runterladen kann und dann muss man nur noch auf ein Knöpfchen drücken und alles wird nacheinander installiert.
Zwei weitere Vorteile: Bereits installierte Programme werden üblicherweise aktualisiert. Außerdem findet man in der Liste gerne mal Programme, die auch nützlich sind, und die man sonst vergessen hätte.
Zum Sicherheitsaspekt mag ich nichts sagen, ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht und auch von keinen gehört. Ich möchte aber auch nachher nicht schuld sein. Am Ende ist jeder selbst verantwortlich für seine Installation.
Ein typisches Neuinstallationspaket bei mir umfasst die folgenden Anwendungen:
- Chrome
- Firefox
- Filezilla
- Notepad++
- Skype
- Dropbox
- iTunes
- VLC
- Spotify
- .NET 4.5.2-Framework
- Silverlight-Framework
- 7-Zip
- Paint.NET
- PIcasa
- Launchy
- Steam
- Everything
(Stand 14.7.2015, das wären die Programme, die ich auswählen würde, würde ich jetzt gerade mein Installationspaket zusammenklicken.)