... #Gewohnheiten laufen auf #Notstromaggregat ~ #Ideen erzeugen #Elektrizität !
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Ein Stromerzeuger – was ist das?
Ein Stromerzeuger ist ein Gerät, welches Strom aus einer bestimmten Energieform erzeugt. Diese Energieform ist im Normalfall Benzin oder ähnliches. Da es heutzutage die verschiedensten anwendungsgebiete für Stromerzeuger gibt, gibt es in der heutigen Zeit eine große Auswahl an Stromerzeugern und daher auch viele Vergleichs-Seiten wie beispielsweise:
http://stromerzeugertests.de/
Bilderbuchurlaub - KAPITEL а (I) - Abschnitt I
" Es war einmal ein Mann.
Er steht in seinem Zimmer.
Ich habe getötet, denkt er.
Das kann ich unmöglich auf mir sitzen lassen, denkt er.
Er hält sich den Revolver an die Schläfe.
Er schießt, denkt er.
Man zahlt für seine Taten, denkt er.
Und der Mann fällt, und denkt nicht mehr. "
I.
Alles begann vor vier Jahren. Dieser ganze Scheißdreck.
Wenn ich heute auf mich hinabsehe, sehe ich einen dreiundzwanzigjährigen jungen Mann, der gerade wieder ins Leben zurückgefunden hat.
Heute lebe ich mit meiner Freundin in einer netten Wohnung in Hamburg und habe einen Job als Jobvermittler, den ich von einem befreundeten Jobvermittler vermittelt bekommen habe.
Besser sehe ich nicht aus, nach all den Jahren der Strapazen, aber umwerfend natürlich immer noch.
Und lieben tue ich sie auch, meine Malina, sie ist das beste was mir je passiert ist. Kennengelernt haben wir uns im kleinen schottischen Perth, wo sie sich mir als eine gewisse Malina Zalin Kenina Peigi Namakaté vorstellte. Außerdem sind Schildkröten meine Lieblingstiere. Ich hab eine. Sie heißt Squish. Ich verdiene zwar nicht gerade millionenschwer als Headhunter, aber immerhin reicht es um satt zu werden. Ich habe einen Audi A8, ich liebe Audis. Und wir haben ein Ferienhaus auf Norderney, einer Ostfriesischen Insel.
Doch wenn ich mich genauer betrachte, sehe ich eher aus wie ein leicht zur Übertreibung neigender, neuzeitlicher Conquistador und nicht wie einer, der eine Schildkröte hat.
Ich hoffe, ihr könnt zählen, denn das Leben eines Homo Sapiens Sapiens ist eine Hommage an die Willkür.
* * *
Am 28. Dezember 2003 um 19:43 Uhr befindet sich eine Maschine der Aeroflot mit 300 Passagieren an Bord auf dem Weg von Moskau nach Tokio.
In dem Flugzeug befinden sich neben allen anderen 296 Passagieren und der Besatzung drei junge Männer namens Fabian Schmidt, Jakob Wittig und Frei Larsson zusammen mit dem neunzehnjährigen Jim Oxford. Das bin ich.
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Die drei anderen Jungs sind meine besten Freunde. Damals lebte ich noch in Mannheim, hatte gerade mein Abi mit 1,4 abgeschlossen und war mit den Jungs auf dem Weg nach Japan. Ein etwas großzügiger angelegter Ausflug. Wir hatten schon immer vorgehabt, nach der Schule die Welt zu erobern, auch wenn dabei unser gesamtes Erspartes draufgehen sollte. Fabian war Waise und verdiente nicht genug, um sich die Veranstaltung selbst finanzieren zu können, doch da wir darauf bestanden ihn mitzunehmen, griffen sogar unsere Eltern, sich den eigens mühselig aufgezogenen Moralpredigern ergebend, ein wenig tiefer in den Geldbeutel.
Wir hatten uns seid der Grundschule nicht getrennt und zusammen alles erlebt, was eine Bullerbü-Kindheit so zu bieten hatte.
Also saß ich zusammen mit Jakob in der zweiten rechten Sitzreihe, ganz vorne, der Platz links neben uns war unbesetzt. In der neunten Reihe hinter uns Fabian und Frei. Der Flug war wegen einer Grippewelle nicht ausgebucht, weshalb noch 10 Plätze frei waren. Dennoch hatte die Maschine eine Verspätung von sechs Stunden, da vor dem Start in Moskau der Copilot auf dem Weg zum Flugzeug von einer geplatzten Hydraulikpumpe den Brustkorb zu Matschepampe gestampft bekommen hatte. der Pilot wurde schwerverletzt und blind. Großartige Nachrichten waren das, sogar das Fernsehen war da. Aber nach sechs Stunden war alles wieder in Butter, es gab ein einsames Grab weniger auf unserem Planeten, dafür zwei maximal gestresste Piloten und jede Menge Arztgehälter.
Da wir so oder so keinen Direktflug nach Tokio hätten nehmen können, hatten wir uns letztlich dazu entschieden, in Moskau Zwischenstopp zu machen. Immerhin durften wir angenehme 15 Stunden auf den nächsten Flug warten, weshalb wir uns einen kleinen Abstecher in die Stadt genehmigten. Und Moskau übertraf alles bisher gesehene. Gigantisch! Fantastisch!
Moskau war zwar die größte Stadt Europas, aber Tokio würde mich umbringen. Wahrscheinlich Herzinfarkt.
Dass er verstumme!
Schickt ihn in eine große Stadt.
Gut. Da wären wir.
Jedenfalls waren Fabian und Frei eingenickt, Jakob in irgendein Sportmagazin vertieft und ich schaute verträumt aus dem kleinen Fenster neben mir in die sternenklare Nacht.
Ich fühlte mich schon von vorne herein nicht wohl. Meinen Fantasien zufolge wurden diese uralten russischen Maschinen nur auf das Allernötigste geprüft, erhielten noch gerade eine Gnaden-Fluggenehmigung um als gemeingefährliche Zeitbomben den Flugverkehr terrorisieren zu können.
Wohlfühlfaktor 0.
Doch der Flug war bisher erstaunlich glatt verlaufen; keine Turbolenzen, keine Atemnot.
Meine Eltern hatten mir einen Teil dieser sensationellen Reise zur Belohnung für mein besonders gutes Abitur ermöglicht. Aber ich konnte bis heute nur darüber nachgrübeln, wie ich in Biologie, meinem schlechtesten Fach, mit 13 Punkten hatte abschneiden können. Englisch war für mich als halb-Engländer mit 12 ausgefallen, Deutsch auch mit 12 und Psychologie, na ja, da lag bei 15 Punkten die Vermutung nahe, ich hätte die Klausur nicht selbst geschrieben. Aber trotzdem, ich war früher immer nur höchstens Durchschnitt gewesen und meine Abiturklausuren waren eine einzige intuitive Abfolge der Verewigung allerhand Schriftzeichen auf dem Klausurbogen gewesen. Mit einem tollen Ergebnis!
Es konnte ja immerhin nicht jeder so ein Genie sein wie Frei. Der war schon immer der beste von allen gewesen.
Und, nun ja, meine früheren Zeugnisse waren eh früher oder später als Papierflieger im Kamin verbrannt.
Ich lachte leise.
Dann ging das Licht aus und alles war zappenduster.
Auch das vertraute Brummen der Triebwerke war weg.
Es war so still im Flugzeug, dass man hätte meinen können, schwerelos über die Wolken zu gleiten.
Mein Herz blieb für einen Moment stehen. Das Blut schoss mir in den Kopf, mein Magen verkrampfte sich und ich bekam einen Würgreflex.
Mit einem mal schrieen Passagiere auf und fingen panisch an zu kreischen.
Ich drehte den Kopf herum und starrte Jakob an, der starrte zurück.
Das kreischen der Anderen wurde lauter, man hörte wie sich Leute gegenseitig etwas zuriefen. Ich kniff meine Augen zusammen, von solch hysterischem Gekreische bekam ich sofort Kopfschmerzen. Ich blickte hoch zu den erloschenen Lampen. Nichts.
Also, ich versuchte ruhig zu denken, bei den Tatsachen zu bleiben.
Pragmatik, liebe Leute, Pragmatik! Aber Freunde, man konnte nun wirklich bei bestem Willen nicht denken während die Seelen dieser im Chaos versinkenden Stimmen in einem hysterisch-panischen Inferno qualvoll zu verenden schienen!
Ok, kein Strom in einem Flugzeug ist nicht gut, das kann man sich ja nun denken. Ausgefallene Triebwerke auch nicht. Aber ich alter, kleiner Adrenalinjunkie bildete mir natürlich ein, schon leicht spüren zu können, dass das Flugzeug sich zu senken begann. Ich liebte dieses Gefühl, es war wie wenn man auf der Kirmes in Achterbahnen oder Power-Towers den freien Fall erlebt und sich einem der Magen umdreht.
Senkrecht vom Himmel fallen konnte dieses Flugzeug aber doch gar nicht, Freunde der Sonne! Mechanisch lenkbare Steuerruder funktionieren auch ohne Triebwerke.
Wobei, immerhin waren wir ja ungefähr dreihundertmillionen Kilometer über dem Erdboden.
Deshalb den Kopf zu verlieren erschien mir in dem Moment als ziemlich sinnlos, aber Sorgen waren durchaus berechtigt. Andere Menschen sterben eben an Herzinfarkt wenn sie merken dass das Flugzeug in dem sie sitzen gerade abstürzt, ich wenn ich eine große Stadt sehe. Der Vorteil dabei ist: Ich sterbe nicht wirklich.
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Notstrom-Aggregat + Notstrom-Generator = Notstrom-Alligator