OFLIENE

seen from Malaysia
seen from Germany

seen from Netherlands
seen from Argentina

seen from United States
seen from China

seen from United States

seen from United States
seen from China

seen from Germany

seen from Australia

seen from Malaysia

seen from Belarus

seen from Malaysia

seen from Türkiye

seen from United States

seen from United States
seen from Netherlands

seen from Belarus
seen from Malaysia
OFLIENE
BYE
ofofline
offline
(not doing anything really so I think I'll leave. Maybe come back in a couple hours *shrugs*)
Schwedisches Studieren
Gestern haben die neuen Kurse am Newmaninstitut begonnen. Das Semester ist zwar – zum Glück – noch nicht um, aber die meisten Kurse laufen nur über ein halbes Semester. Eine passende Gelegenheit, um mal darüber zu bloggen, wie eigentlich das Studium hier aussieht.
Ein sogenannter „Vollzeitstudent“ belegt pro Semester vier Kurse. Das ist deutlich weniger als in Deutschland, aber die Kurse sind hier auch intensiver und verlangen deutlich mehr selbständige Arbeit. Pro Kurs sind in der Regel 1000 Seiten zu lesen, dazu immer wieder kleinere und mittlere schriftliche Ausarbeitungen und Diskussionen, die in vielen Kursen über das Internet geführt werden. Schweden ist und bleibt ein großes Land und so nutzen viele Interessierte die Möglichkeit, sogenannte „Distanz-/Halbdistanz-Kurse“ zu belegen. Diese haben dann bis zu zwei Treffen im Semester und der Rest läuft über das Lesen von Büchern und Artikeln und der Kontakt über das Internet.
Montag dann der Super-GAU: Moodle, die Internetplattform über die die Kurse laufen, war nicht mehr erreichbar und damit auch alle Texte und Aufgaben, die die Dozenten eingestellt hatten. Zum Glück konnte alles wieder gefunden werden und seit gestern Abend ist die Seite wieder erreichbar.
Das Studieren hier ist schon eine große Umstellung, weil man sich – gerade neben den Arbeiten als Volontär – die Zeit zum Lesen und Studieren wirklich gut einteilen muss und viele Abgabetermine im Kopf haben muss. Eine andere Umstellung ist es, das man wirklich Bücher in die Hand nimmt und liest. In Deutschland werden zwar auch viele Bücher empfohlen, aber meine Erfahrung ist, dass doch meistens das Skript der Vorlesung die einzige Lektüre ist – mein Eindruck ist auch, dass ich in dem halben Semester hier schon deutlich mehr Zeit in der Bibliothek verbracht habe als in Sankt Georgen. Der große Vorteil, den ich darin sehe, ist, dass man als Student wirklich die Möglichkeit bekommt, sich in ein Thema einzuarbeiten und sich mit Gedanken und Texten auseinanderzusetzen. Für mich eine schöne Abwechslung vom verschulten Studium in Deutschland.
Hejdå, Dag.
Going to tourist about my Croatian Family's home city
Dis gon b good