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Unser Tipp: Orangensterne
Für gute Plätzchen nimmt man gute Zutaten! Auf gutes Gelingen!
Adventszeit ist Plätzchenzeit - und es verwundert wohl kaum, welche zu den absoluten Favoriten im Orange Hotel und Orange Restaurant zählen: die - na, was wohl? Klar! Orangensterne. Nachfolgend eines unserer Lieblingsrezepte, entdeckt bei Essen & Trinken.
Zutaten für etwa 30 Sterne
25 g Orangeat, 100 g kalte Butter, 50 g Puderzucker, 1 Teelöffel Bio-Orangenschale, fein abgerieben, etwas Salz, 1 Eigelb (Klasse M), 130 g Mehl, 75 g Mandeln, gemahlen und geschält, 60 g bittere Orangenmarmelade, 80 g Marzipanrohmasse, ein Viertel Teelöffel Kakaopulver
Außerdem: 2 Sternenausstecher (5 cm Ø und 4 cm Ø)
Arbeitszeit: 100 Min. plus Kühlzeit 2 Stunden
Zubereitung
Orangeat sehr fein hacken.
Für den Mürbeteig Butter in kleine Stücke schneiden. Orangeat, Butter, Puderzucker, Orangenschale, 1 Prise Salz und Eigelb mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Mehl und Mandeln zugeben und zuerst mit den Knethaken, dann mit den Händen zügig zu einem glatten Teig verkneten. Einen flachen Ziegel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und 2 Stunden kalt stellen.
Mürbeteig kurz durchkneten, auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ca. 3mm dick ausrollen und Sterne (5 cm Ø) ausstechen. Sterne auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche setzen und Vorgang wiederholen, bis der Mürbeteig aufgebraucht ist (ergibt ca. 60 Stück). Backbleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft 160 Grad) 8-10 Minuten zartbraun backen, auskühlen lassen.
1-2 El Orangenmarmelade bereitstellen. Hälfte der Sterne (ca. 30 Stück) dünn mit restlicher Orangenmarmelade bestreichen, die restlichen Sterne deckungsgleich daraufsetzen, eventuell leicht andrücken.
1/4 der Marzipanrohmasse mit Kakao braun einfärben. Dazu Marzipan in einer Schüssel mit Kakao bestäuben und kurz verkneten. Braunes und helles Marzipan nur leicht verkneten, sodass eine Marmorierung entsteht; flach drücken und zwischen Klarsichtfolie 2mm dünn ausrollen. Aus dem Marzipan marmorierte Sterne (4 cm Ø) ausstechen, je mit etwas Orangenmarmelade auf die Kekse kleben.
Die Sterne trocken zwischen Backpapier in Blechdosen lagern, so halten sie sich gut drei Wochen.
Tipp: Statt mit Kakao kann man das Marzipan mit Speisefarbe in einer oder in mehreren Farben seiner Wahl einfärben und bunt marmoriert ausrollen.
Quelle: essen & trinken
Das Weihnachtsessen im besonderen Rahmen für die ganze Familie? Nur genießen, kein Stress? Die Orange-Crew findet die perfekte Lösung und schnürt ein individuelles Fest-Paket, das bei allen gut ankommt.
Anfragen und Buchungen direkt beim Restaurant-Team des Hotel Orange, Neu-Ulm: Telefon 0731 378 46 570.
Oder via E-Mail an [email protected]
Wunderfrucht Kürbis: Mehr als nur eine Suppen-Zutat!
Ob Butternut, Muskat oder der beliebte Hokkaido, Kürbisse haben einen festen Platz in den Küchen der Welt - auch das Orange-Restaurant hat nun im Herbst eine vorzügliche Kürbissuppe auf der Speisekarte. Wir werfen einen genaueren Blick auf die meist orange-leuchtende Wunderfrucht.
Kürbis ist – zumindest botanisch gesehen – eine Beere. Warum? Alle Früchte, deren Kerne frei im Fruchtfleisch liegen, zählen für Botaniker zu den Beerengewächsen. So ist es auch beim Kürbis – mit bis zu 600 Kilogramm sozusagen die Größte unter den Beeren.
Eine Kürbisfrucht enthält nur etwa 25 Kalorien pro 100 Gramm Fruchtfleisch und versorgt den Körper mit Vitaminen, Kalium, Kalzium und Zink. Die im Fruchtfleisch enthaltene Kieselsäure ist gut für Bindegewebe, Haut und Nägel.
Der Butternuss-Kürbis
Ob roh oder gegart – der Butternusskürbis ist ein Allrounder und hat, wie es der Name schon verrät, einen leicht buttrig-nussigen Geschmack. Bis zu zwei Kilo Gewicht erreicht diese Sorte, die nur wenig Kerne und dafür viel Fruchtfleisch besitzt. Butternusskürbisse eignen sich zum Backen, zum Braten sowie für Suppen, Salate und Aufläufe. Allerdings muss die Schale vor der Zubereitung entfernt werden.
Der Hokkaido-Kürbis
Der Hokkaido-Kürbis ist vielseitig einsetzbar, sowohl herzhaft als auch süß, in Form von Suppe oder auch als Kürbis-Pommes. Das Allerbeste: Er muss nicht geschält werden. Nur gründliches Waschen ist Pflicht. Mit ihrem Geschmack erinnern Hokkaido-Kürbisse an leckere Maronen und sind daher die beste Wahl für süße amerikanische Kürbiskuchen und ideal für Suppen und Eintöpfe.
Kürbisse nur mit Stiel kaufen
Kürbisse haben bis zum Spätherbst Saison. Beim Einkauf empfiehlt es sich, auf kleinere Exemplare mit Stiel zurückzugreifen. Sie haben festeres Fruchtfleisch mit weniger Fasern und einen intensiveren Geschmack. Außerdem sollte der Kürbis keine weichen Stellen oder gar Druckstellen haben. Ein reifer Kürbis klingt beim Klopfen auf die Schale leicht hohl und hat einen verholzten Stiel. Früchte ohne Stiel können Fäulnisbakterien enthalten und trocknen schneller aus.
Der Klassiker: Kürbissuppe
Kürbissuppe lässt sich mit verschiedensten Kürbissorten zubereiten - jede hat dabei ihre eigenen Stärken. Mit dem leuchtend orangefarbenen Hokkaido-Kürbis etwa steht die Kürbissuppe besonders einfach und schnell auf dem Tisch: Er kann mitsamt der Schale verarbeitet werden. Zudem verleiht das Kürbisfleisch der Kürbissuppe eine schön kräftige Farbe. Besonders gern wird er zur Zubereitung von Kürbiscremesuppe verwendet. Der Muskatkürbis gibt der Kürbissuppe ein tolles Aroma und mit Butternut-Kürbis wird die Suppe besonders cremig.
Diese Gewürze passen zu Kürbissen
Kürbisse vertragen sich gut mit Curry, Paprika edelsüß und rosenscharf, mit Cayennepfeffer und Ingwerpulver. Für die süße Küche, beispielsweise für die Füllung von Pumpkin Pie (ein klassischer amerikanischer Nachtisch im Herbst), können etwas geriebene Muskatnuss, Zimt und fein gemahlenes Nelkenpulver eingesetzt werden. Gebackener Ofenkürbis schmeckt toll mit italienischen Kräutermischungen.
Lagerung und Einfrieren von Kürbissen
Prinzipiell können Kürbisse bis zu sechs Monate aufbewahrt werden, sofern sie kühl, trocken und dunkel gelagert werden. Ist ein Kürbis angeschnitten, muss er im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb einer Woche verbraucht werden. Wer lange etwas von einem Kürbis haben möchte, kann die Stücke in Salzwasser kochen und einfrieren. Für Püree, Babybrei oder Kuchen bietet es sich an, den Kürbis bereits püriert und portioniert einzufrieren.
Unverzichtbar: ein scharfes Messer
Um den Kürbis schälen und schneiden zu können, benötigt man allerdings ein sehr stabiles und schweres Messer, denn das rohe Fleisch ist sehr hart. Am besten lässt man große Kürbisse aus etwa einem Meter Höhe auf den Boden fallen. So bekommen sie einen Riss, man kann sie leichter zerteilen. Die Schale wird mit einem Gemüseschäler entfernt, die Samen mit einem Löffel.
Vorsicht: Zierkürbisse sind giftig
So lecker manche Zierkürbis-Sorten auch aussehen mögen: Sie sind giftig und dienen wie der Name schon sagt ausschliießlich zur Halloween-Dekoration. Ob ein Kürbis essbar ist, lässt sich durch Probieren erkennen: Mit dem Finger eine kleine Menge Fruchtfleich ablösen - wenn der Kürbis grässlich bitter schmeckt, ist er nicht essbar. Die giftigen Bitterstoffe schädigen den Magen-Darm-Trakt, können zu Übelkeit und Bauchschmerzen führen und sind in extremen Fällen sogar lebensgefährlich.
Wissenswertes
Weltweit wachsen rund 800 verschiedene Kürbis-Sorten, rund 200 davon sind essbar, die übrigen gehören zu den ungenießbaren Zierfrüchten.
Ursprünglich stammen Kürbisse aus Lateinamerika. Im 16. Jahrhundert kamen sie mit den Spaniern nach Europa.
In den Vereinigten Staaten wird vor allem zu Thanksgiving Kürbiskuchen (Pumpkin Pie) gegessen.
Weit bekannt und verbreitet ist der Brauch, zu Halloween Kürbisse auszuhöhlen und in Laternen zu verwandeln. Es gibt sogar eine eigene Sorte: Jack-O’-Lantern.
Die Kürbissamen werden geröstet als Snack oder zur Herstellung von Kürbiskernöl gepresst. Speziell zu diesem Zwecke existieren verschiedene Züchtungen, wie z. B. der Steirische Ölkürbis.
Der aktuelle Weltrekordkürbis wog 1190,5 kg und wurde am 2. Oktober 2016 in Ludwigsburg prämiert.
2016 betrug die Welternte 26,5 Millionen Tonnen.
Auf den Geschmack gekommen? Kürbissuppe gibt’s auch frisch zubereitet bei uns im Orange Restaurant.
Jetzt reservieren unter Telefon 0731/ 378 46 57 - 0
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Zu einem guten Steak gehört einfach gute Kräuterbutter
Zu einem guten Steak gehört für die meisten Feinschmecker eine gute Portion Kräuterbutter. Und die ist gar nicht so schwer auch selbst zuzubereiten, wie die Orange-Köche verraten - hier ein paar Tipps, was auf keinen Fall fehlen darf:
Es bietet sich an, für eine Kräuterbutter eine Butter als Grundlage zu wählen, die einen guten, kraftvollen und runden Eigengeschmack hat.
Petersilie darf auf keinen Fall fehlen, ebenso klein geschnittene und leicht angeschwitzte Zwiebeln. Unbedingt gehört Knoblauch dazu, am besten frisch gepresst. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer, etwas scharfem Senf oder auch Chili.
Weitere Kräuter können je nach Saison und eigenem Geschmack hinzugefügt werden, vor allem Bärlauch gibt eine feine Note. Frische Kräuter sind immer die bessere Alternative, aber auch mit getrockneten oder tiefgefrorenen Krätern lassen sich schmackhafte Ergebnisse erzielen.
Für die Zubereitung die Butter auf Zimmertemperatur bringen, dann in einer hohen Schüssel die Gewürze hinzufügen und mit einem Schneebesen unterrühren. Die Butter dann abgedeckt noch etwas ruhen lassen, dass die Aromen gut durchziehen können. Je nach persönlichen Vorlieben kann die fertige Butter dann in einem Gefäß oder auch in Frischhaltefolie eingerollt werden, mit dem Spritzbeutel können auch kleine Röschen geformt werden - das erleichtert die Portionierung.
Vom 21. bis 23. September 2018 laden wir zur Orange Steak-Aktion! Denn in unserem Orange Restaurant gibt es immer das perfekte Steak. Eine gute, selbstgemachte Kräuterbutter gehört selbstverständlich dazu. Davon sind wir so überzeugt, dass wir noch eins drauf legen: 2 for 1 - zwei Gerichte zum Preis von einem!
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Vom 21. bis 23. September: Steak-Aktion im Orange
Die Orange Köche haben ein Händchen für die perfekte Zubereitung eines Steaks - das zeigen Sie Tag für Tag. Steak-Liebhaber sollten sich deshalb das Wochenende vom 21. bis 23. September vormerken: Hier gibt’s im Orange-Restaurant Steak satt - 2 Gerichte zum Preis von einem. Wer nicht so lange warten und sich selbst ein perfektes Steak zubereiten will ... so gelingt’s:
... nicht vom Kühlschrank direkt in die Pfanne!
Ein Stück Fleisch auf Zimmertemperatur ist die richtige Voraussetzung für das perfekte Steak, optimal sind 22-23 Grad. Denn so gibt es eine optimale Kruste und der Kern wird genau richtig erwärmt.
Steak salzen – vor oder nach dem Braten?
Das perfekte Steak sollte vor dem Braten gesalzen werden. Und zwar erheblich vorher. Salz entzieht dem Fleisch Wasser. Salzt man unmittelbar vor dem Braten, wird Wasser aus dem Fleisch gezogen, das in der Pfanne verdampft. Das Risiko ist also groß, schließlich ein trockenes Steak aus der Pfanne zu ziehen. Optimal ist, das Fleisch spätestens zwei Stunden vor dem Braten zu salzen - so werden alle Effekte der Verbindung zwischen dem Salz und dem Wasser im Fleisch optimal genutzt: Das Fleisch wird zarter und nicht nur an der Oberfläche gewürzt. Pfeffer sollte dennoch erst nach dem Braten ins Spiel kommen. Wer sein Fleisch nicht so früh salzen kann, sollte erst unmittelbar nach dem Braten würzen - dann bilden der Geschmack des Fleischs, die Röstaromen der Kruste und die Gewürze eine gelungene Kombination. Am besten würzt man nur mit Salz und Pfeffer.
Auf jeden Fall trockentupfen!
Bevor das Fleisch in die Pfanne kommt, muss die Flüssigkeit möglichst sorgfältig und vorsichtig abgetupft werden. Denn sobald ein nasses Steak in der Pfanne liegt, beginnt das Steak zu kochen, anstatt zu braten. Nur ein trockenes Steak bildet eine leckere Kruste.
Mit welcher Pfanne wird ein Steak perfekt?
Beschichtete Pfannen sind nicht geeignet, weil sie nicht für hohe Temperaturen ausgelegt sind, die für ein gutes Steak aber wichtig sind. Perfekt zum Steakbraten ist eine schmiedeeiserne oder gusseiserne Pfanne. Diese haben besonders gute Eigenschaften im Bereich Wärmespeicherung und Wärmeübertragung – ideal für ein krosses Steak.
Mit Butterschmalz klappt`s!
Butterschmalz ist das ideale Bratfett für ein gutes Steak! Dieses Fett bietet die beste Kombination aus hohem Rauchpunkt (205 Grad) und passendem Aroma. So lässt sich in der Eisenpfanne eine tolle Kruste herausbraten und das Steak nimmt einen leicht buttrigen Geschmack an.
Das perfekte Steak braucht eine heiße Pfanne!
Die Pfanne wird auf maximaler Stufe erhitzt. Mit einem Gasherd geht's schneller, ein Ceranfeld braucht etwas länger. Ist die Pfanne heiß, den Butterschmalz hinzufügen - und noch ein wenig warten. Dann darf das Steak hinein - wenn's zischt und ein wenig raucht, passt alles.
Nur einmal wenden!
Das Fleisch wird zu Beginn erstmal leicht am Pfannenboden ankleben. Es jetzt lösen, bedeutet die Krustenbildung zu verhindern. Kleine Rüttler an der Pfanne zeigen, wann die Kruste soweit ist - denn dann klebt das Fleisch nicht mehr an. Das dauert rund zwei bis drei Minuten. Jetzt die Hitze etwas herunterfahren, das Steak wenden und nochmal zwei bis drei Minuten braten. Die tatsächliche Bratdauer hängt letztlich davon ab, wie das Steak serviert werden soll: Rare (innen roh), Medium (innen rosa) oder Well Done (innen durchgebraten) - hier gilt es aufmerksam zu sein, denn das Steak reagiert schnell und sensibel.
Steak nach dem Braten ruhen lassen!
Ganz wichtig ist, dass dem Steak nachdem es aus der Pfanne kommt, noch ein wenig Ruhe gegönnt wird, abseits der Hitze. Zum einen kann sich die Temperatur in allen Bereichen des Steaks angleichen, zum anderen entspannen sich die Fleischfasern und nehmen den zuvor ausgetretenen Fleischsaft wieder auf - das Steak wird wieder lecker saftig.
Anschneiden - aber richtig!
Ein Detail vor dem Genuss: Ein Steak sollte immer quer zur Faser angeschnitten werden, denn so wird die natürliche Spannung aufgelöst und der finale Zartmacher-Effekt erzielt.
Man sieht: Die Zubereitung eines guten Steaks ist gar nicht so einfach. Da haben es Steak-Liebhaber im Orange Restaurant leichter: Vom 21. bis 23. September 2018 laden wir zur Orange Steak-Aktion! Denn in unserem Orange Restaurant gibt es immer das perfekte Steak. Davon sind wir so überzeugt, dass wir noch eins drauf legen: 2 for 1 - zwei Gerichte zum Preis von einem!
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Sommerpause ist vorüber: Es gibt wieder Mittagstisch!
Die Sommerpause ist vorüber: Ab 3. September öffnet das Orange-Restaurant wieder seine Pforten für den Mittagstisch mit täglich wechselnden und frisch zubereiteten Speisen.
Die Öffnungszeiten sind wie gewohnt zwischen 12 und 14 Uhr.
Wir freuen uns über Ihre Vorbestellung: Telefonisch unter 0731/ 378 46 57 - 0 oder via E-Mail an [email protected]
Wenn Sie unseren Mittagstisch-Newsletter abonnieren wollen, schicken Sie bitte eine Mail mit Betreff "MITTAGTISCH" an [email protected].
Noch ein Hinweis: Steak-Freunde dürfen sich im September auf eine neue 2+1-Aktion freuen - ein saftiges Rumpsteak mit Salat vom reichhaltigen Büffet…und die zweite Portion ist gratis!
Mehr Infos dazu gibt es ab Anfang September hier im Orange-Blog!
Ausblick auf einen heißen Herbst im Orange-Hotel
Seit Wochen ist unser Orange-Hotel ausgesuchter Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden, attraktiver Ausgangspunkt für Ausflüge in unsere schönen Region Alb-Donau-Iller und „home-away-from-home“ für die vielen internationalen Teilnehmer an den Tennis-Weltmeisterschaften für Senioren in Ulm und Neu-Ulm.
Unsere Zimmer in frischem Design, der aufmerksame Service, das gute Essen im Orange-Restaurant und die attraktive Preisgestaltung überzeugen unsere Gäste, die gern wieder bei uns logieren. Auch die kommenden Wochen bis weit hinein in den Herbst bieten viele Möglichkeiten, einen Städtetrip in die Doppelstadt an der Donau abzurunden. Neben vielen Sehenswürdigkeiten in Ulm, um Ulm und um Ulm herum laden auch zahlreiche Veranstaltungen zum Besuch ein.
Stürmt die Burg! Auf dem Ulmer Michelsberg, hoch über der Stadt, befindet sich eine gewaltige Festung: die Wilhelmsburg. Stürmt die Burg ist durchaus ernst gemeint – unter dem Titel „Pop Up Space“ wird ein Teil der Festung schon einmal für vier Monate zur Bürgerburg. Mit Kunst, Kultur und einer gehörigen Portion Aufbruchsgeist wird bis weit in den November 2018 dieses historische Bauwerk emotional erobert und eine zukünftige Nutzung der beeindruckenden Räumlichkeiten schon einmal angetestet. Infos und Termine unter www.die-wilhelmsburg.de
DIADEMUS-Festival Roggenburg Am 26. August startet DIADEMUS in die Festivalsaison 2018: Vier Veranstaltungen mit fünf Konzerten verteilt auf acht Tage werden auch in diesem Jahr wieder hunderte von Besuchern nach Roggenburg locken und verzaubern. Vor der imposanten Kulisse der historischen Klosteranlage Roggenburg ist mitreißende Musik auf Weltniveau zu erleben. Mehr auf www.diademus.de
Töpfermarkt und verkaufsoffener Sonntag in Neu-Ulm Jährlich kommen rund 10.000 Besucher nach Neu-Ulm und bestaunen die Handwerkskunst der Töpfer und Keramiker auf einem der größten Töpfermärkte Süddeutschlands. Der Töpfermarkt ist am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr für die Besucher geöffnet. Parallel zum Töpfermarkt findet am Sonntag, 2. September 2018, von 13 bis 18 Uhr der verkaufsoffene Sonntag in Neu-Ulm statt.
Kultur in der Caponniere 4 Im Zuge der Landesgartenschau 2008 in Neu-Ulm wurde die Caponniere 4, ein Teil der Bundesfestung Ulm/Neu-Ulm aufwendig saniert. Nun zählt Sie zu den vorbildlich erhaltenen, historischen Baudenkmälern in Neu-Ulm und ist ein beliebter Treffpunkt in der Neu-Ulmer Innenstadt - vom Orange Hotel aus in nicht einmal zehn Minuten zu Fuß erreichbar. Bis in den September hinein finden hier eine Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen von Ausstellungen bis hin zu Jazz-Matineen Raum - am 9. September um 12 Uhr steht die Lind Kyei Swing Combo auf der Bühne. Besonders schön: Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.
Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm Der Besuch der Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm am 15. September ist ein Muss für alle Kulturinteressierten und ein außergewöhnliches Erlebnis für alle, die auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Abendprogramm sind: Die Kulturnacht bietet Ihnen einen faszinierenden Einblick in die breit gefächerte Kulturszene der beiden Donaustädte Ulm und Neu-Ulm. Das Publikum darf auf Entdeckungsreise gehen und die kulturelle Vielfalt beider Städte erleben. Und: Busse und Bahnen sind an diesem Tag kostenfrei. Aktuelle Informationen zur Kulturnacht unter www.kultur-in-ulm.de
Marktfest in Neu-Ulm Die Marktbeschicker und die Stadtverwaltung Neu-Ulm laden am 22. September zum Marktfest mit Live-Musik und extra Kinderprogramm. Ein gemütlich-lauschiges Fest.
Einstein-Marathon Tags darauf am 23. September werden Stadt und Umland zur großen Laufsport-Arena: Mehr als 15.000 Läufer werden zum Einstein-Marathon erwartet. Auf dem Programm stehen neben klassischen Marathon-Distanz über 42,195 km wieder eine Halbmarathon-Strecke sowie Gesundheits- und Freizeitläufe über kürzere Distanzen (10 km bzw. 5 km). Infos unter www.einstein-marathon.de
Neu-Ulmer Martinimarkt Am Samstag, 10. November, steigt der traditionelle Martinimarkt auf dem Pausenhof der Grundschule Vorfeld - ganz in der Nähe des Orange Hotels. Neben Marktständen und kulinarischen Leckereien wartet zwischen 8 und 14 Uhr ein buntes Rahmenprogramm mit Martinsumzug und Kinderprogramm auf die großen und kleinen Besucher.
Weihnachtsmärkte in Ulm und Neu-Ulm Zu den Besuchs-Magneten der Doppelstadt zählen ohne Zweifel die Weihnachtsmärkte, die weit über die Region hinaus bekannt sind.
In Neu-Ulm lockt der mittelalterliche Weihnachtsmarkt viele Gäste auf den Rathausplatz. Marktstände mit vielfältigen Angeboten, Vorführungen mittelalterlicher Handwerkskunst und ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Feuershows und Musikvorführungen laden zum Bummeln und Verweilen ein. Auch für Kinder ist einiges geboten: Märchenerzählungen, Bastel-Mitmach-Programm und eine lebendige Krippe mit Schafen begeistern die Kleinen. Durch die Erweiterung auf den Johannesplatz konnte das Angebot noch um ein tolles Karussell und das kleinste Riesenrad der Welt erweitert werden. Der Markst startet am 30. November und geht bis zum 20. Dezember.
Der Mittelpunkt Ulms in der Vorweihnachtszeit ist der Ulmer Weihnachtsmarkt, der klassisch-beschaulich alljährlich Gäste aus dem gesamten süd- und mitteldeutschen Raum, der Schweiz, Österreich und Italien anzieht. Stimmungsvoll platziert auf dem Münsterplatz, direkt vor dem höchsten Kirchturm der Welt, verwandeln festlich dekorierte Holzbuden den Weihnachtsmarkt in eine kleine „Stadt in der Stadt“. Vor dem Hauptportal des Ulmer Münsters wird während der Marktzeit jeden Abend vorweihnachtliche Musik und Gesang geboten. Dank der direkten Anbindung an die weihnachtlich beleuchtete Fußgängerzone bietet sich ein Einkaufsbummel an. Der Ulmer Weihnachtsmarkt ist vom 26. November bis 22. Dezember geöffnet.
Wer Ulm und Neu-Ulm an einem sehr lebendigen Wochenende ausgiebig besuchen will: Zentrale Lage und kurze Wege, frische Atmosphäre und leckeres Essen - das Orange-Hotel bietet hierfür mit freundlichen Zimmern und tollem Service den idealen Ausgangspunkt!
Fragen Sie direkt nach unseren attraktiven Übernachtungs-Pauschalen: 0731 378 46 570 oder via E-Mail an [email protected]
Bühnenhelden gesucht!
Foto: Manfred Werner
Das Orange-Restaurant bietet nicht nur Freunden guten Geschmacks eine stilvolle Bühne: Für ein neues Projekt werden Laienschauspieler gesucht, die Spaß daran haben, mit ihrem Hobby Menschen zu unterhalten und Freude zu bereiten.
Die Bühnenshow ist Teil eines aktiven kulinarisch-kulturellen Erlebnis-Dinners, das spannende Einblicke in die Geschichte des Friseur-Handwerks, packende Live-Unterhaltung und überaus schmackhafte Speisen bereithält. Spaß am Schauspielen ist die wichtigste Voraussetzung für die Kandidaten, sie sich auf der Orange-Website direkt bewerben können: www.orange-hotel.de
Jetzt schon Vormerken: Vom 21. bis 23. September bietet das Orange-Restaurant ein brandheiße Steak-Aktion: 2 for 1 - zwei Rumpsteaks mit 250 Gramm mit knackigem Salat vom Orange Salatbuffet!
Anmeldungen sind bereits möglich beim Restaurant-Team des Hotel Orange, Neu-Ulm: Telefon 0731 378 46 570. Oder via E-Mail an [email protected]