An illustration of a sizable, modern backyard deck with an addition to the roof
Dance Boosters

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An illustration of a sizable, modern backyard deck with an addition to the roof
Dance Boosters
Frisch x Larisa part 2
Remember how last post (I'm not reblogging because it is so long so have a link to it instead), I said there were two kittens from the last litter I never did anything with? Well today I want them to find their homes!
Faesi
Faesi is rotund and loves to play. She does not look or act anything like her Alley Cat parents. I used smoke textures from Cargo. She's not a trickster, but she loves to play fetch. I named her after using Wikipedia's article on Max Frisch that led me to the article on Robert Faesi.
Prespa
Another rotund baby without Alley Cat anger! His colors were so like his mom's-- I only hexed a tiny bit to add some textured patches and the same eye/ear colors. I noticed he was originally tan, gray and blue and I love that combo so I left the gray patches. I named him after using Wikipedia's article on Larisa and found the small town of Prespa from that page.
And here's a behind the scenes for how I hexed Faesi:
To apply for either of these kittens, please fill out a form on my website!
Use #petz or #adoption application faesi prespa if you plan on starting a new natural raising blog in order to adopt one of these two! You can also tag me if you'd like.
Frisch x Larisa for Wishmas Gifts
We're heading back to December of 2024 again-- Petz Show Club was having a Wishmas gift exchange, and I decided to breed two Supreme Grand Champion Alley Catz to make a litter for a few members who would like Alley Catz.
Rattlesnake's Big Boy Frisch
Frisch is from the Petz NYE Party that Dew hosts every year, specifically this was from the Dec 31, 2023 to Jan 1, 2024 party. @rrrattlesnake entered a speed breeding contest event and then gift me the cat because I loved their shape and I was extremely touched 🥺
&
NSP's Nothing Inspires Forgiveness Quite Like Revenge Larisa
Larisa I made a post about her entire family tree in my last post.
I finally showed both of these catz over at Petz Show Club, where they got their show titles (finally years later...).
Breeding them made me laugh 😂 if you've never experienced Alley Catz hanging out....
hey.. HEEEEEEEEY I'm TALKING TO YOU
Why aren't you LISTENING to me!?
I aaaaaam!!!!!!!
Thank goodness for PetzA > Enemies to Lovers button 🥰
Sadly, the litter did not come out with a lot of Alley Catz!
Which, now that I know Larisa's family tree was mostly Calicos and Frisch is a breeding project that maybe wasn't going to breed true.... so I ended up brexing the kittens to give them a bit of oomph!
Kittens
Star for Amanda@Cargo
&
Naughty for Tea@Hollow Kingdom (Naughty is in the alley cat page eeee) And to find a funny story with Naughty, check out this later blog post!
&
Mistletoe for Shaina@Kizmet
And there are actually two more mystery kittens that I never brexed or adopted out!! So I'm going to offer them out as surprise brexies... I think I'll take application on my website soon so keep an 👁 out for that!
More information in this post: Frisch x Larisa part 2
Putenleber mit iberischer Salchichón, Zwiebeln, Äpfeln und Basilikum in Rieslingsoße auf frischer Tagliatelle
„Wir haben es nicht gut gemacht“ Ingeborg Bachmann und Max Frisch – der Briefwechsel (Rezension)
"Wir haben es nicht gut gemacht" ist der Titel eines knapp 600 Seiten starken Briefwechsels, der ein literarisches Liebesdrama neu erzählt: Fast fünf Jahrzehnte lang blieben die Briefe zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch unter Verschluss. Jetzt offenbaren sie die zerstörerische Ambivalenz einer der berühmtesten Liebesgeschichten der deutschsprachigen Literatur – und räumen mit hartnäckigen Mythen auf. Herausgegeben von Hans Höller, Renate Langer, Thomas Strässle und Barbara Wiedemann. Suhrkamp Verlag und Piper Verlag, 2022. Ein Abenteuer ohne Happy End Kurze Vita: Ingeborg Bachmann (15. Juni 1926 – 1973) Die österreichische Autorin Ingeborg Bachmann war eine Ikone der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 1952 nimmt Bachmann das erste Mal an einer Tagung der Gruppe 47 teil. Ihr Lyrikdebüt „Die gestundete Zeit“erschien 1953 in Alfred Anderschs Buchreihe „Studio Frankfurt“. Es folgte u. a. der Gedichtband „Anrufung des Großen Bären“ erscheint 1956. Bachmann wird Autorin des Piper Verlags. 1958 kamen Hörspiele wie „Der gute Gott von Manhattan“. 1962 beginnt die Autorin mit einer Arbeit, aus der sich das unvollendete „Todesarten-Projekt“ entwickelt. 1971 erschien ihr Roman „Malina“ beim Suhrkamp Verlag. Bachmanns Themen sind:- Sprache und Macht- patriarchale Gewalt - Nachwirkungen des Faschismus- weibliche Subjektivität und Verletzbarkeit. Kurze Vita: Max Frisch, (15. Mai 1911– 4. April 1991) Der Schweizer Romancier und Dramatiker hat folgende Werke geschrieben: „Stiller“, „Homo Faber“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Andorra“, „Mein Name sei Gantenbein“ und einige bedeutende Tagebücher.Seine Themen sind: Identität und Rolle, Moral und Verantwortung, Privatleben versus Öffentlichkeit.Frisch wird weltweit rezipiert. Seine Werke prägen bis heute das Nachdenken über Erzählen und Selbstentwurf. Zur ausführlichen Vita Max Frisch. Wie es zum Buch „Wir haben es nicht gut gemacht“ kam Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch war lange Zeit ein Geheimnis der deutschsprachigen Literaturwelt. Bachmann selbst hatte ihre Briefe vernichtet; Frisch jedoch fertigte Durchschläge und Abschriften an, deren Sperrung erst 2011 aufgehoben wurde. Der Band versammelt den überlieferten Briefwechsel aus den Jahren ihrer Beziehung, von den späten 1950er bis zu den frühe 1960er. Die Briefe werden ergänzt durch Karten und Telegramme, soweit sie vorhanden sind. Grundlage sind die Nachlässe und Archive (u. a. Ingeborg-Bachmann-Archiv und Max-Frisch-Archiv); nach jahrzehntelanger Sperrfrist und editorischer Aufarbeitung wurden die Briefe in einer kommentierten Ausgabe bei Suhrkamp und Piper veröffentlicht. Der Titel – „Wir haben es nicht gut gemacht“ – zitiert die selbstkritische Bilanz einer Liebe, die an künstlerischen Ansprüchen, Eifersucht, Freiheitsbedürfnis und Rollenbildern zerbricht. Die Publikation löste Debatten über literarischen Erkenntnisgewinn versus Intimsphäre aus – und macht zugleich sichtbar, wie nah sich Werk und Leben berühren. Aufbau des Buches "Wir haben es nicht gut gemacht" Ich hatte zu tun beim Sender in Hamburg und ließ mir ad Hörspiel vorführen, dann schrieb ich einen Brief an die junge Dichterin, die ich persönlich nicht kannte: wie gut es sei, wie wichtig, dass die andere Seite, die Frau, sich ausdrückt. Sie hörte Lob genug und großes Lob, das wußte ich, trotzdem drängte es mich zu dem Brief. Ich wollte sagen: Wir brauchen die Darstellung des Mannes durch die Frau, die Selbstdarstellung der Frau.Max Frisch, Montauk (1975). Mit diesem Zitat aus beginnt das Buch, mit dem Briefwechsel. es sind 299 Briefe. Dann folgt der Kommentar von Thomas Strässler und Barbara Wiedemann, darauf 300 Seiten Stellenkommentare. Die Zeittafel gibt einen Blick auf die Beziehung frei. Am Schluss kommen das Abkürzungsverzeichnis mit Bibliografie, das Werkregister Bachmann und das Werkregister Frisch. Inhalt / ZUSAMMENFASSUNG "Wir haben es nicht gut gemacht" Die Briefe zeigen das Kennenlernen, die Anziehung und das Arbeitsbündnis. Die frühen Briefe kreisen um Sehnsucht, Reiserouten zwischen Rom, Zürich und Aufenthalten anderswo, und um gegenseitige Lektüre. Man spürt Bewunderung und das Versprechen, einander „Arbeitsruhe“ und Schutz zu geben. Die Liebe zwischen Bachmann und Frisch entstand im Sommer 1958. Anfang Juni schrieb Bachmann den ersten Brief, in dem sie ihre Gefühle mit einer Bestimmtheit ausdrückte. Es war Frisch, der sich dieser Liebe nach einem einzigen Pariser Treffen mit „Haut und Haar ergab“. Es zeigt sich ein komplexes, menschliches Bild zweier verletzlicher Menschen in einer Liebe, die nicht alltagstauglich ist. „Ich liebe eine Frau, die mich liebt, und Du trittst in mein Leben, Ingeborg, wie ein langgefürchteter Engel, der da fragt Ja oder Nein.“ Die Korrespondenz zeigt auch den Alltag. Mit dem Zusammenleben mehren sich Briefe voller Organisation und Logistik. Im Focus stehen die Wohnungen, die Termine und Proben. Man erkennt aber auch verdeckte Machtspiele: Wer darf schreiben, wenn der andere Raum braucht? Wessen Werk hat Priorität? Man kann zusehen, wie es zu Rissen in der Beziehung kommt. Eifersucht und die Angst, literarisch „verwendet“ zu werden, sind u. a. daran schuld. Dazu kommen Kränkungen durch Öffentlichkeit und Berufserfolg. Frischs nüchterner Selbstbericht steht Bachmanns verletzlicher, zugleich entschiedener Stimme gegenüber. Beide fordern vom Anderen und verfehlen sich. Trennungsabsichten wurden ausgesprochen und im nächsten Moment untergraben. Entscheidungen wurden getroffen und kurz darauf widerrufen. Frisch schrieb: „Ich fühle mit leiblicher Deutlichkeit, wie der Abschied, den ich verhängt habe, noch geleistet werden muss von mir.“ Bachmann antwortete: „Sag mir, ob ich Dich ganz befreien soll von mir.“ Diese wechselnde Dynamik, in der beide ständig um gegenseitige Aufmerksamkeit, Anerkennung und Liebe buhlten, während sie sich gegenseitig verletzten, prägt den gesamten Briefwechsel bis zur endgültigen Trennung. Späte Schreiben protokollieren Entfremdung, Schuldfragen und Versuche, die Verbindung nicht in Bitterkeit enden zu lassen. Der Band zeigt, wie Erfahrungen im Werk der beiden sich niedergeschlagen haben (Bachmanns Malina/Todesarten, Frischs Prosatexte). Schreibstil und Ton „Wir haben es nicht gut gemacht“ Es sind zwei unverwechselbare Stimmen: Ingeborg Bachmanns Briefe sind lyrisch verdichtet und sensibel mit feinen Untertönen - ein Tasten zwischen der Bitte um Nähe und Selbstschutz. Es sind elegante Sätze, die zugleich versteckt versuchen zu manipulieren.Dagegen die Stimme von Max Frisch. Meist nüchtern und analytisch. Er kontrolliert den Ton, dabei ist er präzise, manchmal protokollarisch, mit plötzlichen Ausbrüchen von Zärtlichkeit oder Ironie. Die Korrespondenz besteht aus langen Briefen, eilenden Zetteln und Telegramme bis zu Funkstille. Dieser Ablauf der Korrespondenz bildet die Beziehungskurve ab. Beide sprechen über das Schreiben unter Liebesbedingungen – über Aneignung, Fiktionalisierung, die Angst, im Text des anderen zu verschwinden. Fazit/Kritik „Wir haben es nicht gut gemacht“ Ein attraktiver Briefwechsel, eine stilistische Meisterschaft. Zwei Schriftsteller ersten Ranges kommunizieren miteinander und verfügen über alle psychologischen und sprachlichen Mittel, ihre Gefühle mit genauestens zu beschreiben. Die Briefe lesen sich stellenweise wie ein Roman – mit allen emotionalen Höhen und Tiefen, allen Widersprüchen und Wunden, die echte Leidenschaft hinterlässt. Der hervorragend kommentierte Briefwechsel „Wir haben es nicht gut gemacht“ ist weit mehr als eine Sensation aus der Literaturgeschichte. Er ist ein zeitloses Dokument menschlicher Verletzlichkeit, ein Zeugnis von zwei Menschen, deren Liebe ein Abenteuer war, das sie nicht bestanden – aber das sie „so ungeschützt und absolut“ verfolgten. Eine absolute Empfehlung für jeden, der verstehen möchte, wie Leben und Werk untrennbar verbunden sind. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch „Wir sagen uns Dunkles“ von Helmut Böttiger rezensiert. Darin geht es um die kurz aber sehr intensive Beziehung von Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Wem „Wir haben es nicht gut gemacht“ gefällt, empfehle ich „Wir sagen uns Dunkles“. "Wir sagen uns Dunkles" Helmut Böttiger, DVA Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan Quellen Ingeborg Bachmann/Max Frisch "Wir haben es nicht gut gemacht." Der Briefwechsel. Piper Suhrkamp. 2022. Weiterführende Links und Rezensionen SRF Deutschlandfunk literaturkritik.de www.perlentaucher.de Denkzeiten - Sandra von Siebenthal Schreibblogg "Wir sagen uns Dunkles" Zur ausführlichen Vita Max Frisch. Read the full article
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