Der Haferflocken-Schöpfer sagt, sein neues Spiel sei eine Möglichkeit, den Comic zu spielen. https://teknoleft.de/der-haferflocken-schopfer-sagt-sein-neues-spiel-sei-eine-moglichkeit-den-comic-zu-spielen/
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100 gratis PC-Spiele & Online-Games
1. Juni 2016 - Es geht los
Morgen liefere ich Euch den ersten LassZocken Test vom Spiel “American Truck Simulator” (die offene Beta mit Arizona-DLC). Nach etlichen Stunden fahren zeige ich Euch, was ihr von dem Spiel erwarten könnt, und was nicht. Wär schon mal heute sehen will oder zocken will, was Sache ist: Bei Steam gibt es das Game für 19,99 €. Ich sage nur eins: Es ist empfehlenswert zum Entspannen und abschalten. Ein paar Screenshots lade ich natürlich auch noch hoch.
Allgemein werde ich im LassZocken Block auch ältere Spiele auf Herz und Nieren prüfen und darüber schreiben, eventuell sogar kurze Gameplay Videos machen, je nach dem, wie euer Feedback ist. Also bis morgen, liebe Leute.
Review : DarkSouls 3
Story Als “Aschener” betreten wir die düstere und leergefegte Welt. Alles was noch übrig ist, ist zerstört oder fällt langsam in sich zusammen. Wo man nur hinschaut sind einst stolze Bewohner zu leeren, stumpfen Hüllen geworden. Wie durch Butter fegt sich unser Schwert durch die traurigen Seelen, bis wir am Feuerbandschrein das Leuchtfeuer entflammen und den Grund für unser Dasein erfahren. Es…
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Der Reiz des ewig gleichen Unbekannten
Computerspiele sind aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Fast jeder kommt bereits sehr früh in seinem Leben in Kontakt mit diesem Medium und nicht wenige finden auch noch im späteren Verlauf ihres Lebens Spaß daran. Schon lange sind Computerspiele keine reine Kinderfreude mehr, welche von den Eltern meist besorgt und ohne Verständnis geduldet oder schlicht missverstanden wird. Viel mehr reicht der Einfluss dieses Mediums nun auch weit in die Altersklassen bis 40 oder sogar darüber hinaus, was sich auch auf das Angebot niederschlägt. Waren vor 10 Jahren noch die meisterverkauften Spiele, gleichzeitig diese, welche die neueste Techniken präsentierten oder schlicht den Namen einer bereits etablierten Spiele-Reihe trugen (z.B: Call of Duty), so sind nun die damaligen Spieler diesem Mainstreamwahn entwachsen und gleichsam ihre Suche nach “dem Besonderen Spielerlebnis” entbrannt. Etabliert hat sich im Zuge dieser rasanten Entwicklung die Indiszene, welche mit stetig neuen Ideen und frischen Ansätzen die Gamergemeinde erzogen hat, zu einer Gruppe von kritisch bewertenden Nutzern, welche sich, Gott sei es gedankt, nicht mehr mit ewig gleichen abspeisen lässt. Diese Entwicklung scheint nicht mehr zu stoppe und im gleichen Maße wie von Nutzerseite der stetige Wunsch nach dem Unbekannten wächst, wächst auch die Vielzahl an Spielen die eben einer solchen Idee entspringen. Projekte wie Greenlight von Steam oder eben auch die stetig wachsende Gemeinde der Let’s Player sorgen gezielt dafür, dass keine Perle des Mediums Computerspiel unentdeckt und unbeleuchtet bleibt. Die letzten Jahre waren gezeichnet von einer Überflutung des Spielemarktes mit rasant wachsenden Ideen und überraschenden Hits. Schon längst ist das Thema Computerspiel kein Randthema sozialfremder Jugendlicher mehr sondern ein globaler Diskurs, der sich durch alle Altersgruppen, jedes Land und alle Medien zieht, Aufschreie verursacht und zugleich verzaubert und verbindet wie kaum ein anders Medium. Doch was dürfen wir erwarten und wie wird diese Entwicklung weiter gehen? Leider zeichnet sich erneut der Trend ab das Spiele vermehrt auf den noch vor geringer Zeit “neuen” Konzepten, einfach immer wieder aufgesetzt werden. Ein Survival-Game ist längst nicht mehr genug, schon gibt es neben dem absoluten Namen “DayZ” kleinere Spiele und Reihen welche zeitweise nicht nur das Grundprinzip kopieren sondern sich nicht einmal mehr Mühe geben bei Setting und Umsetzung vom großen Spielevater abzuweichen. Beschreitet die Gamerszene erneut den Weg des geringsten Widerstandes? Finden wir uns alsbald wieder im ewig gleichen Unbekannten, das zwar immer etwas Neues bietet aber dennoch Niemanden wirklich bewegt? Werden wir uns erneut abspeisen lassen mit der ewigen Wiederholung immer gleicher Szenerien oder schafft es Community erneut durch positive Zusammenarbeit mit den Entwicklerstudios und Producern die goldene Ära der Computerspiele aufleben zu lassen?
Dragon Age Inquisition Review mit Frostbite 3 Engine, MagPC.de
http://magpc.de/dragon-age-inquisition-review-mit-frostbite-3-engine/
Dragon Age Inquisition Review mit Frostbite 3 Engine
Systemanforderungen und Grafikvergleich
Im Technik-Check zu Dragon Age: Inquisition überprüfen wir den Leistungshunger des Rollenspiels mit der Frostbite-3-Engine.
Mit Dragon Age: Inquisition schickt Electronic Arts den heiß erwarteten dritten Teil der Dragon Age-Reihe in den Kampf um den Rollenspiel-Thron. Grafisch hat Dragon Age: Inquisition einiges zu bieten: Unter der Haube des neuen BioWare Rollenspiels arbeitet nämlich die Frostbite-3-Engine (die auch in Battlefield 4 zum Einsatz kommt) vom Entwickler DICE.
Im Fall von Dragon Age: Inquisition merkt man dem lang ersehnten Bioware-Spiel die Verwendung der Frostbite-3-Engine deutlich an. Knackscharfe Texturen, beeindruckende Licht- und Schatteneffekte und sehr detaillierte Umgebungen – Inquisition sieht in den höchsten Grafikeinstellungen in der Tat sehr gut aus. Wir haben herausgefunden, wie hoch die Hardware-Anforderungen dafür in den unterschiedlichen Detailstufen sind.
Dragon Age Inquisition Review: Systemanforderungen
Besonders in maximalen Grafikdetails kostet das Fantasy-RPG aber enorm viel Leistung: Selbst eine flotte Nvidia Geforce GTX 780 lässt die Bilder pro Sekunde in einigen Szenen mit vielen Leveldetails, Beleuchtungseffekten und aufwendiger Tesselation unter die 30-fps-Marke fallen. Im Gegenzug läuft Inquisition in mittlerer Detailstufe auch auf deutlich schwächerer Hardware wie einer AMD Radeon HD 5850 flüssig.
Die Prozessorleistung trägt im Vergleich zur Grafikkarte eher wenig zu allgemeinen Performance des Spiels bei – umso erstaunlicher, dass Inquisition unter Zwei- oder Drei-Kern-Prozessoren ähnlich wie Call Of Duty: Advanced Warfare den Dienst verweigert. Mit Dual-Core-Prozessoren, die Hyperthreading unterstützen (wie der Intel Core i3 3220 ), also vier Threads gleichzeitig bearbeiten können, läuft BioWares Rollenspiel in hohen Einstellungen problemlos.
Auch hinsichtlich des Arbeitsspeichers ist Dragon Age: Inquisition nicht gerade zimperlich, sodass für flüssiges Spielen 6,0 GByte RAM vorhanden sein sollten. Je nachdem, wie viele Hintergrundprogramme auf Ihrem Rechner laufen, funktioniert Inquisition auch mit 4,0 GByte Arbeitsspeicher, allerdings müssen Sie dann mit gelegentlichen Nachladerucklern rechnen.
1920×1080, voreingestellte Grafikqualität »Ultra« Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 780 oder AMD Radeon R9 280X Prozessor: Intel Core i5 2400 oder AMD FX 6300 Arbeitsspeicher: 6,0 GByte Festplatte: 30 GByte
1920×1080, Voreinstellung »Hoch« Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 660 oder AMD Radeon HD 6950 Prozessor: Intel Core 2 Quad Q9400 oder AMD Phenom II X4 965 Arbeitsspeicher: 6,0 GByte Festplatte: 30 GByte
1920×1080, Voreinstellung »Mittel« Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 460 oder AMD Radeon HD 5850 Prozessor: Intel Core i5 661 oder AMD Athlon II X4 640 Arbeitsspeicher: 4,0 GByte Festplatte: 30 GByte
Dragon Age Inquisition Review: Grafikvergleich
In unserer dunkelgrünen Kategorie (Ultra Setting) sieht Dragon Age: Inquisition sehr beeindruckend aus, vor allem der hohe Detailgrad, die Beleuchtung und die liebevoll gestaltete Spielwelt zeigen die Power der Frostbite-Engine. Da wir uns in dieser Kategorie für die Voreinstellung »Ultra« entschieden haben, sind fast alle Effekte voll aufgedreht – die Ausnahme machen hier die höchste Texturauflösung »Von Nichts berührt« und die maximale Qualitätsstufe der Post-Processing-Effekte.
Leichte optische Unterschiede lassen sich bei den am höchsten aufgelösten Texturen zwar erkennen, allerdings kostet die »vom Nichts berührte« Qualitätsstufe extrem viel Leistung, weshalb wir Ihnen raten, darauf zu verzichten. Keine Unterschiede sind dagegen bei der Post-Processing-Qualität erkennbar, sodass Inquisition in der »Ultra«-Voreinstellung optisch die besten Ergebnisse liefert.
Für die hellgrüne Kategorie verringern wir die allgemeine Grafikqualität auf »Hoch«, wobei sich der optische Unterschied auf den ersten Blick kaum bemerkbar macht, die Leistung aber deutlich steigt. In dieser Qualitätsstufe sind die Hardware-Anforderungen spürbar geringer, sodass Dragon Age: Inquisition selbst auf älteren Grafikkarten wie einer Nvidia Geforce GTX 560 Ti flüssig (30+ fps) läuft.
Die mittlere Grafikqualitätsstufe, die wir als gelbe Kategorie verwenden, zeigt einen deutlichen Qualitätsverlust. Hauptsächlich der Wegfall der, durch HBAO (Horizon Based Ambient Occlusion) erzeugten Schatten, lässt die Umgebung deutlich künstlicher wirken. Auch die verringerte Texturauflösung und die reduzierte Schattenqualität verursachen einen deutlichen grafischen Qualitätsverlust – dafür kriegen Sie das Rollenspiel in diesen Einstellungen auch auf einer veralteten Nvidia Geforce GTX 460 zum Laufen.
Im Gegensatz zur gelben Kategorie zeigt Inquisition in niedrigsten Einstellungen einen nochmals deutlichen Abfall der grafischen Qualität: Der Verzicht auf Umgebungsverdeckung, die auf Entfernung sehr matschigen Texturen und der deutlich eingeschränkte Detailreichtum der Spielwelt kratzen stark an der Atmosphäre des Rollenspiels – dafür sind die Anforderungen dann wirklich sehr gering.
Dragon Age Inquisition Review: Grafikmenü
Die Grafikoptionen fallen erfreulicherweise sehr komplex aus, sodass Sie aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Einstellungen wählen können, um Dragon Age: Inquisition auf Ihrem Rechner lauffähig zu machen. Ärgerlich ist hingegen, dass uns das Spiel bei fast jeder einzelnen Grafikoption zu einem Neustart zwingt und einzelne Einstellungen wie beispielsweise die Post-Processing-Qualität keine sichtbaren Auswirkungen haben.
Sollten Sie sich unsicher sein, welche Effekte Sie zugunsten von mehr Leistung verringern sollten, zeigt Ihnen das Grafikmenü zu jeder Einstellung kleine Texte, die die Auswirkung der jeweiligen Einstellung beschreiben und so für mehr Transparenz sorgen – eine praktische und immer noch viel zu seltene Hilfe.
Dragon Age Inquisition Review: DirectX 11 vs. Mantle
Die Vorab-Version, die uns Electronic Arts zur Verfügung gestellt hat, zeigt in den Anzeige-Optionen zwar einen Schalter zum Wechsel zwischen DirectX 11 und Mantle, allerdings blieb diese Einstellung in unserer im Technik-Check verwendeten Vorabversion stets ausgegraut, sodass wir Dragon Age: Inquisition auch auf Radeon-Karten ausschließlich unter DirectX 11 testen konnten.
Erfahrungsgemäß dürften AMD-Grafikkarten vor allem in Verbindung mit schwächeren Prozessoren deutlich von der AMD-exklusiven Grafikschnittstelle Mantle profitieren. Bei aktuellen Prozessoren wie den Core i5/i7-Modellen von Intel dürften die Unterschiede zwischen DirectX 11 und Mantle hingegen eher gering ausfallen, zu Mal die Grafikkarte sowieso den stärksten Einfluss auf die Leistung von DA: Inquisition hat.
Sobald wir eine Verkaufsversion mit funktionierender Mantle-Unterstützung erhalten, werden wir an dieser Stelle einen Vergleich zu DX11 nachreichen.
Dragon Age Inquisition Review: Fazit
Wir finden, Dragon Age: Inquisition sieht super aus! Seien es die üppigen Bäume oder nur die einzelnen Grashalme, die sich im Wind bewegen (und dabei feine Schatten auf die Erde werfen). Dazu kommen die hochauflösenden und plastisch wirkenden Texturen sowie die detailreichen Gesichter – der optische Gesamteindruck, den der dritte Teil der Dragon Age-Reihe in maximalen Grafikeinstellungen abliefert, ist in jeder Hinsicht gelungen.
Allerdings kosten genau diese höchsten Grafikdetails extrem viel Leistung, sodass selbst eine Nvidia Geforce GTX 980 beim Spaziergang durch ein Dorf in den Hinterlanden nur rund 45 fps erreicht. Um das neue BioWare-Rollenspiel also in »Ultra« spielen zu können, muss mindestens eine Nvidia Geforce GTX 780 in Ihrem Rechner stecken – und selbst damit taucht die Performance ab und an unter die 30-fps-Grenze.
Glücklicherweise sieht das Ganze in hohen Grafikeinstellungen fast genauso gut aus – ohne den immensen Hardware-Hunger. Denn obwohl sich die hohe Grafikqualität nur kaum sichtbar von den »Ultra«-Settings unterscheidet, verdoppeln sich die Bilder pro Sekunde in den meisten Fällen, sodass selbst eine nicht ganz taufrische AMD Radeon HD 7870 oder Nvidia Geforce GTX 580 zum Spielen in hohen Details ausreichen.
Die Skalierung der Frostbite-3-Engine ist also sehr gut und dank der zahlreichen Grafikoptionen sollten Sie auch für ältere oder schwächere Spiele-PCs eine passende Mischung aus Optik und Performance finden. Unverständlich ist nur, dass Inquisition erst ab Prozessoren mit vier Threads startet, obwohl die Anforderungen an die CPU insgesamt höchstens moderat ausfallen.
Hey! :)
Wer Sachen über minecraft und DayZ oder andere Computerspiele postet, der liked bitte diesen Post und ich werde demjenigen folgen :)