Volkswagen | Volle Kraft voraus im neuen Touareg R
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Audi A6 darf jetzt auch stromern
Mit dem neuen 55 TFSI e quattro lässt sich der A6 bei Bedarf nun auch bis zu 53 Kilometer rein elektrisch bewegen. Man kann ihm aber auch die Sporen geben und bekommt dann eine Systemgesamtleistung von 367 PS (270 kW) serviert.
Audi A6 55 TFSI e quattro Mit der Kraft der zwei Herzen geht es in gerade mal 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment liegt bei 500 Newtonmetern an und der Topspeed liegt bei 250 km/h. Rein elektrisch ist schon bei 135 km/h Schluss. Eins ist jetzt schon klar. Den PHEV-gemessenen Durchschnittsverbrauch von 1,9 - 2,1 Litern kann man im Alltag getrost zu den Mythen legen. Sehr wohl dürfte der Audi A6 55 TFSI e Quattro mit vorausschauender Fahrweise dennoch problemlos einen niedrigen einstelligen Durchschnittsverbrauch erreichen. Ist der Akku leer lässt er sich bei bis zu 7,4 kW Leistung in gut zweieinhalb Stunden wieder aufladen.
Audi A6 55 TFSI e quattro Mindestens 68.850 Euro sind für den Audi A6 55 TFSI e Quattro fällig. Serienmäßig inbegriffen ist das S-Line-Exterieurpaket, das Optikpaket schwarz, schwarze Außenspiegel und eine Privacy-Verglasung sowie Matrix-LED-Scheinwerfer, Sportsitze, eine Vier-Zonen-Klimaautomatik, das virtuelle Cockpit, Sportfahrwerk und rote Bremssättel. Bestellt werden kann er ab sofort. Fotos: Audi Read the full article
Opel Grandland X with new top gasoline engine
Opel Grandland X with new top gasoline engine
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Opel gives the Grandland X more power © Opel
Opel gives the Grandland X a new top engine. The 1.6-liter turbo petrol engine promises sportiness and efficiency.
133 kW / 180 hp and 250 Newton meters from 1750 revolutions are available for direct injection. Thus, the equipped with an eight-speed automatic off-roader completes the sprint in eight seconds and reaches the top speed at 222…
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Hyundai Ioniq PHEV im Land der Tulpen
Hyundai Ioniq PHEV im Land der Tulpen
Alternative Antriebe bei Pkw führen auf dem deutschen Markt unverändert ein Mauerblümchendasein. Zum 1. Januar 2016 registrierte das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg einen Gesamtbestand von 45 071 209 Pkw. 66,2 Prozent waren mit einem Benzinmotor, 32,2 Prozent mit einem Diesel ausgestattet. Alternativantriebe? Beinahe Fehlanzeige. Gerade 130 365 Pkw waren zu Beginn des Jahres mit einem…
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Da steht er nun also vor der Tür. Der Mitsubishi Outlander Plugin Hybrid (PHEV). Ein SUV mit elektrischem Antrieb der als Backup einen 2,0 Liter Benzinmotor mit sich schleppt. Funktioniert das? Wir haben uns den neuen Outlander PHEV genau angeschaut und 14 Tage als Familienauto genutzt.
Unter der Motorhaube des mit knapp 4,7 m langen SUV schlagen also zwei Herzen. Der erwähnte Benzinmotor leistet dabei 121 PS (89 kW) wogegen der Elektromotor zusätzliche 82 PS (60 kW) leistet. Diese gibt es mittels Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse, wodurch der Outlander über einen elektrischen Allradantrieb verfügt.
Das Herzstück des Elektroantriebes, das Akku-Pack, versteckt sich mittig unter dem Fahrzeug. Die 80 dort untergebrachten Lithium-Ionen Zellen speichern dabei eine Leistung von 12kWh (300 V) und helfen dem rund 1,950 kg schweren Wagen zu einem ansehnlichen Fahrerlebnis. Weitere Infos und technische Details sind in diesem Artikel zu finden.
Auto putt?
Waren die Worte unseres jüngsten Autotesters. Das geräuschlose Dahingleiten, gerade beim Anfahren, hat Junior doch sehr verwundert. Den Hinweis, dass Auto wäre nicht kaputt hat er zwar wahrgenommen aber wohl nicht wirklich akzeptiert. Bei jedem weiteren Anfahren stellte der kleine Fachmann erneut fest:
“… Auto leise – Auto putt!”
Die letzte Meldung zu diesem Thema gab es dann nach rund 42 km. “Papa, Auto wieder heile!”, denn gerade hatte sich der Benzinmotor wie von Geisterhand dazu geschaltet um die entleerten Energiespeicher abzulösen.
42 km rein elektrisch? Reicht das? Na klar! Es reicht für all die Fahrten die so im Tagesablauf anstehen. Die Kinder zur Krabbelgruppe bringen, zum Einkaufen fahren, zur nahe gelegenen Arbeit oder am Wochenende zum See. All diese Fahrten erledigt der Outlander PHEV klimaneutral und ohne Emissionen.
Naturgemäß gestalten sich diese Fahrten dann allerdings ziemlich unspektakulär. Rein elektrisch ist der Outlander PHEV zwar für ca 120 km/h gut, allerdings sind dann die Akkus recht schnell leer. Wer es auf der Landstraße oder Autobahn etwas flotter haben möchte, wird vom Benzinmotor unterstützt. Dadurch werden Überholvorgänge etwas flotter und dem Outlander PHEV werden so schmale 170 km/h beigebracht. Dies ist die angegebene Höchstgeschwindigkeit die der Wagen so auch erreicht. Mehr nicht.
Aber der Mitsubishi Outlander PHEV hat dafür ganz andere Qualitäten. Zum Beispiel sein mehr als ordentliches Kofferraumvolumen. In der Standardkonfiguration verleibt sich der Wagen locker 463 Liter (VDA) ein. Für uns bedeutet dies, zwei Kinderwagen nebst jeder Menge an Taschen plus dem kleinen Lauflernrad vom Junior. Oder eben jede Menge Zeug von IKEA :D
Wer noch mehr Volumen benötigt, klappt die Rücklehnen um und erhöht dieses so auf 1.602 L (VDA). Klappe zu fertig!
Die Be- und Entladung des Outlanders gestaltet sich dank der angenehm hohen Ladekant von 73 cm gut und komfortabel, bis auf …? Den Heckdeckel! Der elektrisch hochfahrende Heckdeckel des Mitsubishi Outlander ist der nachweislich langsamste, elektrisch öffnende Heckdeckel dieser Hemisphäre. Selbst der mit einer stoischen Ruhe zufahrende Heckdeckel eines Mercedes GLE ist um längen flotter als der des Outlanders.
Wer also bei Regen mal schnell etwas in den ansprechend gestalteten Kofferraum verladen möchte, sollte dies gut planen und schon beim allersten Sichtkontakt zum Auto diesen per Fernbedienung öffnen. Wir können euch sagen …!
Männerspielzeug Rekuperation
Noch einmal auf die Fahreigenschaften zurück. Zum schnell fahren ist der Outlander PHEV also nicht geeignet. Spass macht es trotzdem mit ihm zu fahren. Erst recht wenn es darum geht, durch geschickten Einsatz der Rekupierung die Akkus wieder aufzufüllen. Dies kann entweder über den Zug am Wählhebel der Automatik, oder durch ein fingerfertiges Stakkato auf den neben dem Lenkrad angebrachten Schalthebeln, geschehen.
Richtig gelesen! Da wo bei anderen Fahrzeugen am Lenkrad hoch und runter geschaltet werden kann, wird beim Outlander die Intensität der Rekuperation eingestellt. Ein absolutes Männerspielzeug – Herrlich!
Die Szenarien die sich dabei stellen sind im Grunde relativ ähnlich. Wie weit, vor Ampeln Stoppschildern oder anderen Haltepunkten, kann ich wie stark rekuperieren ohne
a) zu früh stehen zu bleiben
b) über den Haltepunkt hinaus zu schießen
c) den nachfolgenden Verkehr zu nerven
Das hierbei den Tritt auf das Bremspedal verpönt und nur als allerletztes Mittel genutzt wird, versteht sich von selber :D
Vorausschauendes fahren ist hier die Trumpfkarte!
Wird der Outlander PHEV so bedient, kann das Akkupack bis maximal 80% aufgeladen werden. Die gleiche Ladeleistung kann auch erzielt werden, wenn die Akkus durch den zugeschalteten Verbrennungsmotor mit aufgeladen werden sollen. Dafür sind ungefähr 40 Minuten zu rechnen. Wie hoch der Verbrauch dann ist und ob das im Sinne des Erfinders ist – keine Ahnung. Trotzdem ist es schön, die nächste Fahrt nun wieder rein elektrisch starten zu können. Alleine schon wegen dem zweifelnden Junior ;-)
Apropos Aufladen. Natürlich bietet der Mitsubishi Outlander PHEV weitere Möglichkeiten die Akkuzellen aufzuladen. Neben den oben erwähnten, ist die naheliegendste natürlich die Aufladung über das heimische Stromnetz. Dafür liefert Mitsubishi das entsprechende Ladekabel direkt mit. Wird der Outlander so mittels Schuko-Stecker geladen dauert es quälende 6 – 8 Stunden bis die Akkus zu 100% voll sind. Wer über höher als 10 Ampere abgesicherte Steckdosen verfügt, kann hier vielleicht noch eine Stunde schneller aufladen.
Unterwegs bietet sich dann natürlich noch die Option, an mobilen Ladesäulen die Akkus des Outlander PHEV nachzuladen. Diese Option ist in unserem Test leider absolut zu kurz gekommen. Auch wenn unser lokaler Energielieferant hier als großzügiger Sponsor zur Stelle war und zum kostenlosen Laden einlud, scheiterte dies letztendlich am fehlenden Ladekabel.
Tage später war dann auch dieses zwar parat, jedoch ergab sich keine Möglichkeit mehr den Outlander unterwegs aufzuladen. Schade. Wer hier das passende Kabel an Bord hat, kann mittels CHAdeMo-Standard den Outlander PHEV in 30 Minuten zu 80% aufladen.
[box type=success]Einen großen Dank hier noch einmal an die Stadtwerke Unna, die Fa. Mennekes und RWE für die Bereitstellung eines Ladekabels und der Aufladeressourcen. [/box]
Verbrauch und Kosten
Wir sind den Outlander zu 70% der Testzeit unter Benzin gefahren. Hierbei ergab sich ein Verbrauch von ehrlichen 6,7 Litern/100 km. Deutlich mehr als der NEFZ-Wert von 1,9 L/100 km. Wer sich für die Verbräuche im Rahmen eines echten Dauertestes interessiert sollte einmal beim Bloggerkollegen Bjoern vorbeischauen. Dort läuft ein Outlander PHEV im Dauertest.
Ob sich der Preis von 39.990 Euro lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Dies entspricht dem Startpreis eines solchen SUV. Der uns überlassene Testwagen dagegen lag bei stolzen 50.990 Euro und war in Sachen Ausstattung bis an die Zähne bewaffnet.
Für diesen Preis bekommt der Käufer ein ehrliches Fahrzeug mit einem kompletten Paket an Fahrsicherheitsassistenzen wie einem Auffahrwarnsystem, adaptive Geschwindigkeitskontrolle (ACC), Spurhalteassistent, Berganfahrhilfe, ESP, Licht und Regensensor sowie einem Unfall vermeidenden Anfahrschutz.
Was uns aufgefallen ist – Fazit
Der Mitsubishi Outlander PHEV verfolgt ein erstklassiges Konzept, etwas für den persönlichen grünen Daumen zu tun. Die rein elektrischen Fahrleistungen sind allerehrenwert. Hier können sich die sogenannten Premiumhersteller aus dem Süden eine ganze Ecke abschneiden.
Leider sind es aber auch so einige Sachen, bei denen der Mitsubishi Outlander echte Zweifel offenbart. Zwei der gravierendsten ist der ultrakurze Beifahrergurt. Hier eine handelsübliche Maxi-Cosi Babyschale anzuschnallen endet mit abgebrochenen Fingernägeln und einem schimpfenden Frauchen.
Das zweite, mindestens genauso verwerfliche, ist die Navigationseinheit. Wer hier nicht ins Handbuch schaut kommt mit dem Ding nicht am Ziel an. Ist dann aber der finale, gut versteckte, Tastendruck gemacht, schreckt die Stimme des Navi auch ganz harte Kerle. In diesem Zusammenhang fiel als Beschreibung der Stimmlage der “Ansagerin”, die Bezeichnung “Gruppenleiterin des Logopädie-Leistungskurses einer Waldorfschule!”
Dann doch lieber unser Kleiner, der immer noch vor sich hin brummelt: “Auto putt – kein Motor”!
Im Test – Mitsubishi Outlander Plugin Hybrid Da steht er nun also vor der Tür. Der Mitsubishi Outlander Plugin Hybrid (PHEV). Ein SUV mit elektrischem Antrieb der als Backup einen 2,0 Liter Benzinmotor mit sich schleppt.
Eins vorab, einen ŠKODA Yeti hatten wir als Testwagen noch nicht bei uns. Ein Bild über diesen zu machen, sollte aber zumindest vom rein optischen her gelingen.
Bisher fielen uns die beiden Generationen des ŠKODA Yeti vor allem durch eins auf: optische Kleinbürgerlichkeit.
Wo andere auf mutige Kanten und Sicken setzten oder mutig dreinschauende Fronten präsentierten, behielt der Yeti sein pausbäckiges Grinsegesicht.
Dynamik. Nee, irgendwie nicht. Selbst die aktuelle Generation ist noch um Längen von einem frechen, Spirit verheißenden Auftritt entfernt. Das ŠKODA in Sachen Qualität auf einem anderen Level spielt wissen wir allerdings auch. Mehrere dienstlich genutzte Firmenwagen und das gute Feedback von Kollegen lassen da keinen anderen Schluß zu. Auch in Sachen Optik hat sich endlich, zumindest bei der aktuellen Baureihe von ŠKODA Fabia, Octavia und Superb etwas getan.
ŠKODA VisionS zeigt aufgeweckten PHEV SUV
Nun also nutzt ŠKODA die Bühne des 86. Auto-Salon Genf um dort für Furore zu sorgen. Als Studie wird ein moderner SUV, der auf den Namen VisionS hört, gezeigt der einiges nachholt. Zum einen entspricht dieser SUV nun der aktuellen Designsprache der Tschechen. Alles was bisher fehlte zeigt nun endlich die extrovertierte Studie.
Tollen Falzen und Sicken, die bei wechselndem Licht für interessante Schattenspiele sorgen. Eine dynamisch dreinblickende Front zeigt einen bulligen Chromgrill, eingefasst von Scheinwerfereinheiten modernster Bauart. Gut möglich, dass hier muntere LED-Scheinwerfer die Straße ausleuchten sollen. Etwas ungewohnt wirkt dagegen die unterste, von links nach rechts durchgezogene, Lufthutze. Unser Fall ist sie nicht.
Scharfes Heck
Am Heck geht es mit der mutigen Studie weiter. Messerscharf gezogene Linien zeichnen die Studie VisionS aus. Kein Vergleich mehr zu den Pfadfinderhaften Yeti’s die wir kennen.
Wie angeboren fügen sich dort auch die beiden Endrohre in die nach unten abschließende Heckschürze ein. Altbacken war einmal!
Neben diesen optischen Innovationen bringt die Studie aber auch weitere Neuheiten mit. Erstmals können in dem Wagen 6-Personen auf 3 Sitzreihe untergebracht werden. Möglich wird dies durch die zusätzlichen Zentimeter des Radstands (2,79 m) die den Wagen länger machen. Bei 4,70 m Länge trägt der VisionS eine Breite von 1,91 m und Höhe von 1,68 m mit sich. Wie zu erwarten, entspringt auch die Studie von ŠKODA dem Modularen Querbaukasten. Konzernübergreifend wird mit dieser MQB-Plattform intensiv an neuen Modellen gearbeitet.
Technisches Highlight soll aber der Plugin-Hybridantrieb sein. Dabei werkelt der bekannte 1.4 TSI Motor als Verbrenner und liefert so 156 PS an die Vorderachse. Unterstützt wird er von einem kleineren 54 PS starken E-Motor. Dieser ist in das 6-Gang DSG Getriebe integriert und stellt allerdings nur den kleineren der verbauten E-Motoren dar.
Auf der Hinterachse sitzt der nächste E-Motor. Dieser leistet 115 PS und liefert ausschließlich an die zweite Achse. Durch diese, unabhängig voneinander arbeitenden, Antriebe besitzt der VisionS einen cleveren Allradantrieb der frei von mechanischen Verbindungsteilen ist. Aus Sicherheitsgründen ist der 12,4 kWh starke Energiespeicher vor der Hinterachse verbaut und so bei den meisten Unfällen gut geschützt.
Laut ŠKODA sollen dabei bis zu 50 km Elektrisch gefahren werden können.
In Sachen Infotainment greift ŠKODA in die vollen. Große Displays im Fahrzeug erleichtern so die Vernetzung der Fahrer und Beifahrer untereinander und zum Fahrzeug.
Bitte bauen
So ŠKODA, jetzt habt ihr endlich einen SUV parat den ihr gerne bauen dürft. So und nicht anders. Unseren Segen habt ihr!
Auto-Salon Genf: SUV Studie von ŠKODA mit frischer Optik Eins vorab, einen ŠKODA Yeti hatten wir als Testwagen noch nicht bei uns. Ein Bild über diesen zu machen, sollte aber zumindest vom rein optischen her gelingen.
Nachzügler Toyota RAV4 Hybrid
Nachzügler Toyota RAV4 Hybrid
PHEV vom Hybrid Pionier
Eigentlich war er schon längst überfällig: Ausgerechnet seinem SUV-Vorreiter hat Toyota als Hybrid-Pionier bislang den alternativen Antrieb vorenthalten. Mit der umfangreichen Modellpflege ändert sich das nun. Er kombiniert einen 114 kW / 155 PS starken 2,5-Liter-Benzinmotor mit einem Elektroaggregat, das 105 kW / 143 PS und 270 Newtonmeter Drehmoment liefert. Mit einer…
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Moderatorin Alena Gerber und ihr Mitsubishi Outlander PHEV
Moderatorin Alena Gerber und ihr Mitsubishi Outlander PHEV
Für Moderatorin und Model Alena Gerber ist Nachhaltigkeit kein Modewort, sondern eine Selbstverständlichkeit. Deswegen bereitete der Wahlmünchnerin ihre Begeisterung für große SUV bisher ernsthafte Gewissenskonflikte. Doch jetzt hat die 26-Jährige den passenden Begleiter für alle Lebenslagen gefunden: Sie stieg in einen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander des Penzberger Autohauses Schachtner um,…
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