Es bedarf keines besonderen Ingeniums, um zu erkennen, daß Habermas den philosophischen Diskurs der Moderne als Aktion darstellt – verlegen, transformieren, verkehren, projizieren, anreichern, versammeln, trennen... Vielleicht ist dieser eigenartige 'Aktionismus' der interessanteste Aspekt seiner Darstellung, und zwar deshalb, weil er nicht thematisch wird.
Alexander García Düttmann: Das Gedächtnis des Denkens. Versuch über Heidegger und Adorno, Frankfurt am Main 1991, S. 257.









