Nachdem sich der 1. Blogeintrag unseres Rallye-Teams sich bereits mit dem Beta-Test der Rallye selbst beschäftigt hat, wird sich dieser Blogeintrag mit der Plattform selbst beschäftigen.
Zur Plattform
Eines der größten Mankos der Plattform besteht momentan noch darin, dass der Ersteller /die Erstellerin einer Rallye nicht die Möglichkeit hat, diese wieder zu löschen oder zu bearbeiten. Es muss somit eine Möglichkeit gefunden werde, alle durch einen Nutzer erstellten Rallyes auszulesen und zur Bearbeitung anzubieten. Ein weiterer kleiner Fehler, der sich beim Test ergab, war eine Fehlermeldung die vom PDF-Script erzeugt wurde. Dieses soll eigentlich die generierten QRC-Codes, welche zunächst als png vorliegen, in ein pdf zusammenfassen. Aus einem Grund, der bisher noch nicht nachgestellt werden konnte, waren zum Zeitpunkt der pdf-Generierung die png-Bilder noch nicht geniert. Momentan wird noch daran gearbeitet dieses Problem zu lösen.
Neben den negativen Erlebnissen aus dem Test können weitere positive Aspekte genannt werden. So konnten mittlerweile zwei Designs für die Plattform implementiert werden. Nachfolgen werden zwei Bilder eingefügt welche ein neutrales grau/orangenes und ein etwas spezifischeres, näher am Vivarium angelegtes, Blattgrünes-Design.
Alles in allem befindet sich die Plattform noch in einer sehr frühen Betaphase und muss noch weiter entwickelt werden.
Autor: Michael Schlittenbauer
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis - Entdeckertour (1)
Teil 3: Von der Theorie zur Praxis - Technische Plattform (2)
Teil 4: Beta-Test (1)
Teil 5: Beta-Test (2)
QR-Code Rallye durch das Vivarium (2/2): Plattform
E-Learning-Projekt (Gruppe 11):
QR-Code Rallye durch das Vivarium
Hindernisse bei der Erstellung
Bei der Erstellung sind wir auf einige Hindernisse gestoßen. Unter anderem bestehen diese darin, dass wir bis jetzt noch nicht ganz klar wissen, mit welchen Voraussetzungen die Server des HRZ arbeiten. Da das Portal später einmal auf den Servern des OLW laufen soll muss im weiteren Verlauf in Erfahrung gebracht werden, welche PHP und MySQL Versionen verwendet werden. Für den momentanen Grundkörper Joomla! 3 benötigen wir PHP 5.3.1 + und MySQL 5.1 +. Des Weiteren könnte es durch die unvermeidliche Verwendung von JavaScript zu weiteren Problem bei der Nutzung der Plattform kommen (Diesen Punkt sprechen wir in der Nutzerfreundlichkeit noch genauer an)
Probleme für die Nutzer/innen
Da die Nutzer/innen selbst für die erstellten Inhalte verantwortlich sind (siehe auch Impressum) müssen diese für die Anmeldung volljährig sein. Unter Umständen könnte die Anmeldung auch auf 16 Jahre herabgesetzt werden; dies muss jedoch im Weiteren noch geklärt werden. Der zweite Punkt, die Verwendung von JavaScript, wurde bereits kurz angesprochen und wird auch hier auf die Besprechung der Nutzerfreundlichkeit verschoben. Probleme für die Nutzer/innen entstehen hier, da viele aus Sicherheitsgründen diese Script Sprache im Browser deaktiviert haben.
Positive Gesichtspunkte der Plattform
Durch die Verwendung von JavaScript konnte ein dynamisches Formularmodul erstellt werden. Dieses ermöglicht den Nutzern/innen während der Erstellung einer Rallye dynamisch die Anzahl der Fragen zu verändern und neue Frage hinzuzufügen. Durch die Entscheidung die Erstellung der Rally durch ein dynamisches Formular zu ermöglichen, konnte die Nutzerfreundlichkeit erheblich verbessert werden. Die zukünftigen Nutzer/innen müssen sich dabei nur mit den Inhalten ihrer geplanten Rally beschäftigen. Die Generierung der QR-Codes wird im Hintergrund automatisch erfolgen und als PDF zum Ausdrucken bereitgestellt. Auch das Umwandeln der Frage in Beiträge und das hosten dieser, wird automatisch durch das System geschehen. Somit kann die Auseinandersetzung des/der Nutzers/innen mit den technischen Details von QR-Codes auf ein Minimum reduziert werden.
Weitere Schritte
Das geplante Design muss noch an die Plattform adaptiert werden. Des Weiteren müssen die in „Hindernisse bei der Erstellung“ angesprochenen Punkte der technischen Umsetzung der Plattform mit dem HRZ abgeklärt werden. Dann stünde einem ersten Test in der Betaphase des Projektes nichts mehr im Wege.
Ausblick
Sind die angesprochenen Punkte erledigt, ist die Plattform bereits vollständig betriebsfähig. Dennoch existieren bereits jetzt Ideen zur Verbesserung. So wäre es praktisch, wenn ein/e Nutzer/innen seine/ihre erstellen Rallyes verwalten und bearbeiten könnte. Auch eine Top10 Liste mit den meist klicken Rallyes wäre wünschenswert. In wieweit diese Features bereits während der Projektphase implementiert werden können bleibt abzuwarten.
Die Technische Universität Darmstadt ist eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts gemäß § 1 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 1 Nr. 1 HHG (Hessisches Hochschulgesetz vom 14. Dezember 2009, GVBl. I S. 666)
Haftungsausschluss
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Dienstanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Dienstanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
Des Weiteren, wird keine Haftung für Inhalte übernommen, die von Nutzern/Nutzerinnen dieser Plattform erstellt wurden. Diese sind vom Ersteller selbst zu prüfen und müssen mit den Nutzerbedingungen übereinstimmen.
Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten bzw. verwendeten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Autor: Michael Schlittenbauer
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis - Entdeckertour (1)
Teil 3: Von der Rheorie zur Praxis - Technische Plattform (2)
QR-Code Rallye durch das Vivarium (1/2): Entdeckertour
E-Learning-Projekt (Gruppe 11):
QR-Code Rallye durch das Vivarium
Liebe Betrachter/innen,
nachdem wir einen Tag im Vivarium verbracht haben, möchten wir Euch nun unsere Ergebnisse für die Rallye vorstellen. In diesem Blog-Text bekommt Ihr genauere Information bezüglich Inhalt und Ablauf der Entdeckertour. Außerdem werden wir unsere Zielgruppe und die didaktischen Ziele, welche wir mit unserer Rallye verfolgen, genauer beleuchten.
Zielgruppe:
Mit der QR-Code Rallye durch das Vivarium möchten wir Kinder ab der siebten Klasse ansprechen. Diese Altersstufe haben wir gewählt, da in der siebten Klasse die verschiedenen Wirbeltierklassen durchgesprochen werden.
Didaktische Ziele:
Das Vivarium stellt einen außerschulischen Lernort dar, wodurch eine abwechslungsreiche Lernumgebung, im Vergleich zur Schule, entsteht. Die Rallye durch das Vivarium soll eine Ergänzung zum Thema „Wirbeltierklassen“ darstellen. Unser Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler (SuS) mit Spaß und Motivation das Vivarium erkunden. Außerdem wird im Rahmen der Rallye selbstständiges Denken und Arbeiten gefördert, da die Kinder die Rallye eigenverantwortlich durchführen können.
Inhalt und Ablauf der QR-Code Rallye:
Die Tiere sind bei der Entdeckertour nach ihrer Phylogenie geordnet. Wenn die SuS das Vivarium betreten, bekommen die Kinder einen Lageplan, damit sie einen Überblick über den Zoo bekommen. Des Weiteren erwartet sie an der Informationstafel (s. Bild 1) ein Informationsblatt, mit allgemeinen Informationen über die Rallye. Dort befindet sich auch die erste Frage der Rallye. Zu jeder Frage werden jeweils vier QR-Codes benötigt. Einen für die Frage selbst, die anderen drei für die drei Antwortmöglichkeiten, aus welchen die Kinder die richtige Antwort auswählen müssen. Wählt das Kind die richtige Antwort, wird es zu der nächsten Station geschickt, an welcher sich die nächste Frage befindet. Wird hingegen die falsche Antwort ausgewählt, bekommt das Kind eine kurze Begründung und wird gebeten, es noch einmal zu versuchen.
Für die Rallye haben wir einen Zeitraum von ca. 1,5 Stunden angedacht.
Bild 1
In dem nun folgenden Abschnitt möchten wir euch unsere Stationen und die dazu gehörigen Fragen vorstellen. Die rot unterlegte Antwortmöglichkeit stellt die jeweils richtige Antwort dar.
Station 1:
Wie zuvor schon erwähnt, stellt die erste Station die Tafel am Eingang des Vivariums dar. Dort werden die SuS mit der ersten Frage konfrontiert, welche wie folgt lautet:
Was wird aus einer Raupe, nachdem sie sich verpuppt hat?
a) Motte b) Heuschrecke c) Schmetterling
Station 2:
Die zweite Station stellt das Schmetterlingshaus dar, welches unter anderem die „Gewöhnliche Eierfliege“ (s. Bild 2) behergert. Die Kinder erwartet dort die zweite Frage:
Welcher Fisch ist dafür bekannt, dass er rohes Fleisch isst?
a) Lachs b) Piranha c) Goldfisch
Bild 2
Station 3:
Sobald die SuS die zweite Frage richtig beantwortet haben, werden sie zu den Piranhas (s. Bild 3), welche sich in dem Terrarien/Aquarienhaus befinden, „geleitet“.
Bild 3
Dort werden die Kinder mit der dritten Frage konfrontiert:
Welches Tier entwickelt sich aus einer Kaulquappe?
a) Frosch b) Krebs c) Wasserschnecke
Station 4:
Hier können die Kinder den Krötenlaubfrosch (s. Bild 4) begutachten. Außerdem finden sie hier die vierte Frage der Entdeckertour vor:
Welches Tier kann sich zum Schutz in seinen Panzer zurückziehen?
a) Schlange b) Echse c) Schildkröte
Bild 4
Station 5:
Auf diesem Foto könnt ihr die Seychellen Riesenschildkröte (s.Bild 5) sehen. An dessen Gehege befindet sich die fünfte Frage:
Welcher Vogel jagt vorwiegend in Dämmerung bzw. bei Nacht?
a) Eule b) Flamingo c) Huhn
Bild 5
Station 6:
Eulen sind Jagdvögel, welche ihre Beute vorwiegend in der Dämmerung jagen. Sie verspeisen unter anderem Fische, Mäuse und sogar Kaninchen. Im Vivarium kann man die Schneeeule (s. Bild 6) bewundern.
Bild 6
Die sechste Frage der Rallye lautet:
Bei welchem Säugetier handelt es sich um ein Beuteltier?
a) Lama b) Känguru c) Huhn
Station 7:
Sobald die Kinder die sechste Frage richtig beantwortet haben, werden sie zu dem frei begehbaren Kängurugehege (s. Bild 7) geschickt.
Bild 7
An dem Kängurugehege befindet sich die letzte Frage der Rallye:
Welches Tier aus dem Vivarium sieht dem Menschen am ähnlichsten?
a) Emu b) Wasserschwein c) Affe
Station 8:
Das Schopfmakakenhaus (s. Bild 8) stellt die letzte Station unserer Rallye dar. Dennoch befindet sich auch hier ein QR-Code mit den Worten : „Super! Ihr habt die Rallye geschafft. Wir hoffen ihr hattet Spaß und genießt die restliche Zeit im Vivarium.“
Bild 8
Realisierung möglich?
Ob sich unsere Projektidee wirklich gut für Schulkinder der siebten Klasse eignet, wird sich nach den Testversuchen zeigen. In diesem soll geklärt werden, in wie weit die Fragestellungen von Kindern in diesem Alter gelöst werden können oder eben nicht. Auf Grund von terminlichen Schwierigkeiten muss ebenfalls noch die Absprache mit dem Direktor des Vivariums erfolgen, ob die Rallye später dauerhafter Bestandteil der Ausstellungen werden kann. Ein weitere Punkt der noch ausgearbeitet werden muss, sind die bereits erwähnten Texte, die erscheinen wenn die Kinder eine falsche Antwort abgegeben haben. Dabei müssen wir noch klären, in wie weit die Lösung für die Frage in diesen Texten mit enthalten sein soll. Doch nun zur Plattform, welche bei der Erstellung zukünftiger Rallyes eine Hilfe sein soll.
Autorin: Sophia Hohenstein
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis - Entdeckertour (1)
Teil 3: Von der Theorie zur Praxis - Technische Plattform (2)
Wir haben uns dazu durchgerungen, die QR-Code Schnitzeljagd in Form einer Projektwoche zu gestalten, da das Projekt innerhalb von zwei Tagen nicht umzusetzen ist. Wichtig für die SuS (Schülerinnen und Schüler) sind vor allem einführende und wegweisende Informationen über die Sehenswürdigkeiten, Denkmäler etc. in Darmstadt. Hierzu haben wir jeweils einen kurzen einführenden Text und ein Bild der jeweiligen Station vorbereitet. Natürlich sind diese Informationen in Form von QR-Codes an den Stationen angebracht.
Am ersten Tag der Projektwoche sollen die SuS eine Schnitzeljagd mit verschiedenen Routen durchführen und die Informationen den QR-Codes entnehmen. Um am nächsten Tag weitere Informationen über die jeweiligen Ziele herauszufinden, haben wir neben den einführenden Texten und den Bildern auch Frage- und Aufgabenstellungen formuliert, um einen tieferen Einblick in die Geschichte der Sehenswürdigkeiten in Darmstadt zu bekommen. Die SuS sind an dem zweiten Tag der Projekttage nicht unbeaufsichtigt, mindestens eine Lehrkraft sollte die Recherchearbeit der SuS begleiten und für offene Fragen, die es bestimmt geben wird, bereit stehen. Optimal wären zwei Lehrpersonen, die ein solches Projekt leiten, sodass sich ein/e LehrerIn sich um zwei Gruppen kümmern kann. Mit einer Lehrperson würde das Projekt eventuell nicht funktionieren.
Nächste Schritte
Die QR-Codes müssen gestaltet werden. Dies wird in naher Zukunft durch ein Gruppenmitglied geschehen, voraussichtlich wird die Erstellung nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, da bereits die nötige Vorarbeit geleistet wurde. Anschließend wird der Beta-Test durchgeführt.
Wahl der Plattform für die QR-Ralley
Ein Vorschlag von unserer Dozentin Tine Nowak war „Geocaching“ zu benutzen, mit dem man Routen relativ leicht erstellen kann. Die Verbindung von „Geocaching“ und den QR-Codes würde die Planung und Durchführung wesentlich vereinfachen. Jedoch sind bei näherer Betrachtung mehrere Probleme aufgetreten. Zum einen muss bei „Geocaching“ ein/e ModeratorIn das jeweilige „Cache“ absegnen und für gut empfinden. Ansonsten wird es sofort gelöscht. Ein weiteres Problem ist das ein Ziel, beispielsweise das Schloss, nur in einem Cache vorkommen kann, sodass die Auswahl unserer Ziele zu stark minimiert wäre und sich kaum brauchbare Informationen filtern lassen würden.
Die Plattform mit der wir Arbeiten ist „Google Docs“. Der Vorteil liegt darin, dass wir das zu gestaltende Doc privatisieren können, sodass nur SuS und Lehrkräfte darauf zugreifen können. Auch nicht zu verachten ist der Vorteil, dass ohne Weiteres Texte, Bilder und Fragestellung einzufügen sind. Rundum also eigentlich die perfekte Plattform für unsere Schnitzeljagd.
Die Beschaffung der Bilder und der einführenden Texte gestaltete sich durch das Internet und Quellensammlungen relativ leicht. Was uns teilweise Schwierigkeiten bereitet hat, ist die Auswahl der verschiedenen Routen und Ziele. Darmstadt ist eine sehr historische Stadt, mit einer langen und spannenden Geschichte. Bei unserer Schnitzeljagd soll diese mit Hilfe von den QR-Codes, am Ende der Projektwoche, so gut wie möglich erzählt werden.
Autor: Fabio Perri (Gruppe 10)
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
In diesem zweiten Teil der Planung des digitalen Orientierungslaufes sind wir raus in die reale Welt gegangen und haben unsere Vorstellungen und Planung mit der Umgebung verglichen, angepasst und verändert. Im folgenden gehen wir auf keinen spezifischen Inhalt ein, da wir sonst spoilern würden.
Diese Stationen werden wir in unseren Orientierungslauf aufnehmen. Nachdem wir uns nun zwei Stunden mit GPS Daten und Orientierungspunkten beschäftigt hatten widmeten wir uns den verschiedenen Aufgaben, welche wir stellen werden, um einen Anreiz für die Teilnehmenden zu bieten.
Die Aufgaben unterscheiden sich in Challenges und GPS-Quizfragen. Challenges warten an jedem Orientierungspunkt auf die Teilnehmenden und ermöglichen diesen Bonuspunkte zu sammeln, indem sie gewisse Aufgaben an den jeweiligen Punkten erledigen. Im Gegensatz zu diesen optionalen Challenges sind die GPS-Quizfragen essenziell, um den Orientierungslauf bestreiten zu können. Diese, eher einfach gehaltenen, Fragen müssen gelöst werden, da die Lösung der jeweiligen Frage den nächsten Bereich und die notwendigen Koordinaten freischaltet.
Diese verschiedenen Aufgaben und Fragen gestalteten wir teilweise während der Wanderung durch das Dickicht aber auch im Anschluss in unserer kleinen Runde.
Des Weiteren haben wir uns auch verschiedene Punkte markiert, an denen die gesuchten QR-Codes platziert werden und dann von den Teilnehmer/innen gefunden werden müssen.
Abschließend haben wir uns Gedanken gemacht, wie genau wir die verschiedenen Punkte anlaufen, um eine möglichst ausdauernde Leistung gewährleisten zu können. Wir erstellten somit unseren finalen Parcours, den es zu bewältigen gilt.
Weitere Schritte
Weitere Schritte, die wir wieder im heimischen Wohnzimmer vollziehen konnten, waren das Formulieren und online stellen der Fragen und dazugehörigen Antworten. Ebenso das Eingeben und Verlinken der GPS Koordinaten, welche von den TeilnehmerInnen dann abgerufen werden können.
Ausblick
Folgende Schritte, die uns im neuen Jahr erwarten werden, sind das Freischalten der verschiedenen Blogebenen, Verfeinerung der technischen Anforderungen, Auswahl zu nutzender Applikationen auflisten, Erstellung des Punktesystems und Testlauf des digitalen Orientierungslaufes.
Autor: Denis Schmitt (Gruppe 3/Sportfüxe)
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
Teil 3: Testphase
Teil 4: Fazit
Im Verlauf unseres Projekts sollen Schüler auf eine Schnitzeljagd durch die Darmstädter Innenstadt - entlang außergewöhnlichen Gebäuden, Denkmählern und Sehenswürdigkeiten - geschickt werden. An diesen besonderen Orten angekommen, finden sie einen QR-Code mit Informationen zum Ort, und auch gleichzeitig zum nächsten Ziel. Im Verlauf ihrer Route sammeln sie Informationen über diese Sehenswürdigkeiten, die sie im weiteren Verlauf der Projektwoche weiter bearbeiten werden.
Unser Projekt soll im Rahmen einer Projektwoche stattfinden, die gewöhnlich aus vier Tagen besteht. Für jeden dieser vier Tage haben die Schüler neue Aufgaben, sodass am vierten Tag eine Präsentation fertiggestellt sein wird.
Vorarbeit:
Bevor das Projekt losgehen kann, muss von unserer Seite aus einiges an Vorarbeit geleistet werden.
Natürlich müssen, die Denkmäler von uns zusammengestellt und aufgeteilt werden. Danach muss für jedes dieser Denkmäler eine eigene Webpräsenz erstellt werden, die verschiedene Quellen zusammenfasst, aber auch das nächste Ziel in der Route bekannt gibt. Nachdem diese Webpräsenzen erstellt wurden, können QR-Codes dazu generiert- und an den entsprechenden Orten angebracht werden.
Insgesamt soll es vier verschiedene Routen geben, die sich jeweils auf etwas spezialisieren. (z.B. Gruppe: Denkmäler, Gruppe: Schloss, etc.)
Tag 1:
Der erste Tag der Projektwoche ist die eigentliche Schnitzeljagd. Zunächst wird der Kurs in die entsprechenden vier Gruppen eingeteilt. Danach bekommen die einzelnen Gruppen ihr erstes Routen-Ziel, und machen sich auf Darmstadt zu entdecken.
Tag 2:
Am zweiten Tag gilt es nun, die während der Schnitzeljagd gesammelten Informationen, an der Schule aufzuarbeiten. Die Informationen zu den Orten schauen sich die Schüler jetzt auf dem großen Bildschirm an und ziehen sich die wichtigen Informationen heraus und stellen diese für sich zusammen.
Tag 3:
Nun soll mit den gesammelten Informationen auch gearbeitet werden. Die Schüler sollen die Informationen nicht für sich und ihre eigene Gruppe behalten, sondern auch die anderen Gruppen darüber informieren. Hierzu sollen sie aber keine einfache Präsentation erstellen, sondern spezielle Blogeinträge verfassen. Zu diesen Blogeinträgen generieren sie sich wiederum eigene QR-Codes die am Präsentationstag zum Einsatz kommen.
Tag 4:
Am letzten Tag dieser Projektwoche finden die Präsentationen statt. Es werden aber nicht nur klassische Vorträge gehalten, sondern die Gruppen stellen auch ihre erstellten QR-Codes auf. Im Anschluss an die Vorträge gehen die Schüler herum und scannen die Codes der anderen Gruppen, um auch etwas über die anderen Routen zu lernen.
Autor: Misagh Zayyeni (Gruppe 10)
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
wir möchten Euch an unserer Idee über unser Projekt: „QR-Code Rallye durch das Vivarium“ teilhaben lassen. Erst einmal: Wie kamen wir zu unserer Idee?
Projektfindung:
Nach dem regen Andrang für unser Thema QR-Code auf dem Lernmarkt 2.0, entschied sich ein Teil der damals bestehenden Gruppe dazu sich dem Thema intensiver anzunehmen. Fragen und Anregungen von Kommiliton/innen auf dem Lernmarkt 2.0, wie auch die tiefe Auseinandersetzung mit möglichen Arbeitsdomänen brachten uns darauf, unsere persönlichen Stärken, die wir durch das Biologie Lehramtsstudium erlangen haben, einfließen zu lassen und eine Rallye durch das Darmstädter Vivarium, zu organisieren.
Nähere Planung:
Geplant ist eine Entdeckertour im Vivarium. Das Vivarium ist ein Zoo in Darmstadt, welcher auf zwei Hektar Fläche, in der Nähe der Lichtwiese der TU-Darmstadt, etwa 1500 exotische und einheimische Tiere beherbergt. Mit Hilfe von verschiedenen Stationen, welche aus QR-Code bestehen, die man mit einem geeigneten Smartphone/Tablet auslesen kann, möchten wir eine Tour durch die dort anzutreffenden Tierklassen nach ihrer Phylogenie geordnet, organisieren.
Die Stationen sollen zielgruppengerichtet sein und Informationen sowie Aufgaben an der Station sowie für den Weg zur nächsten Station beinhalten. Als Zielgruppe bieten sich uns einige Möglichkeiten an. Eine Differenzierung nach Zielgruppen der Stationen wird zur Zeit noch auf Durchführbarkeit überprüft.
Generell möchten wir die Rallye ansprechend gestalten und somit auch Medienpädagogik in die Gesellschaft bringen. Die Personen, welche an unserer Rallye teilnehmen, sollen sich frei, begleitet, aber zugleich auch unterhaltet, fühlen. Die Nutzung von Smartphones und Tablets ist dabei in den Alltag integriert und soll die Möglichkeiten dieses Mediums im Alltag und für spezielle Aufgaben, aufzeigen.
Weitere Planung: Die nächsten Schritte
Nach einer ausgiebigen Sichtung und Aufnahme der vorhandenen Tiere möchten wir geeignete Positionen für das Anbringen und Vernetzen von Informationen durch die QR-Codes ausmachen. Dabei ist die örtliche Nähe zu den Tierklassen, wie auch die offensichtliche Auffindbarkeit solcher QR-Codes von außerordentlicher Wichtigkeit. Die Inhalte unserer Rallye und die Vernetzung der Stationen werden wir im Anschluss dazu planen.
Im Anschluss an die Planung, soll das Projekt mit einer Gruppe von Proband/innen durchgeführt und darauf folgend evaluiert werden. Eine generelle, längerfristige Planung der Integration der geplanten Rallye in das Vivarium wird angefragt.
Autor: Pascal Gölz (Gruppe 11)
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis - Entdeckertour (1)
Teil 3: Von der Theorie zur Praxis - Technische Plattform (2)
Als Ziel des Projekts möchten wir einen Orientierungslauf für eine Schulklasse vollständig ausgearbeitet haben. Dieser beinhaltet einen Blog, der aus mehreren Unterseiten besteht. Auf diesem sind Aufgaben und Hinweise für die nächsten Zielpunkte einzusehen. Außerdem sind an einem festgelegten Ort (voraussichtlich am Böllenfalltor) mehrere Stationen in Form von Hinweisen und QR-Codes vorzufinden. Der Lauf soll daraufhin mit Probanden oder Probandinnen getestet werden.
Werkzeuge:
QR Codes: Hier können QR-Codes erstellt werden, die dann von den Schülerinnen und Schülern an den entsprechenden Wegpunkten vorzufinden sind. Diese leiten dann jeweils auf verschiedene Unterseiten unseres Blogs weiter.
GPS Koordinaten: Auf dem Blog findet man nach Beantworten der richtigen Fragen die weiteren Koordinaten, diese können z.B. in Form von Google Maps Links eingesehen werden. Dies kann dann so aussehen.
Blog: Auf dem Blog werden Aufgaben, Fragen, Anweisungen, Koordinaten, freier Platz zum Eintragen von Zwischenzeiten und weiteres gespeichert. Er kann als Kommandozentrale des Orientierungslaufes verstanden werden. Es kann als Kommandozentrale des Orientierungslaufes verstanden werden. Mit Hilfe von Plug-Ins wollen wir die Quizfragen auf unserem Blog verwalten.
Apps zum Speichern eines Bewegungsprofils: Mit einer Smartphone-App können die Schülerinnen und Schüler jederzeit ihre Zwischenzeiten, zurückgelegte Kilometer und Geschwindigkeiten einsehen. Es kann vereinbart werden in welchem Geschwindigkeitsrahmen die Schülerinnen und Schüler sich bewegen sollen, so dass ein optimales Ausdauertraining garantiert werden kann. Hier sind allerdings rechtliche und ethische Hindernisse zu beachten!
Rechtliche Fragen:
Um mit einer Schulklasse Apps wie Endomondo oder Runtastic zu nutzen muss vorher geklärt werden, ob dies ethisch und rechtlich vertretbar ist, da diese Apps immer Bewegungsprofile für wirtschaftliche Zwecke speichern. Als Alternative können auch die Distanzen zwischen den Streckenpunkten gemessen werden und die einzelnen Gruppen können sich ein eigenes Bewegungsprofil erstellen.
Autor: Benjamin Schug (Gruppe 3/Sportfüchse)
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
Teil 3: Testphase
Teil 4: Fazit