Gestern war ich auf einem Workshop zum Thema “99 Tools für guten Unterricht” und hab sehr viel neues und nützliches gelernt. Die nächsten Themen könnt ihr selbst aussuchen!
Inhalt: Orientierung im Dashboard und Schreiben eines Blogposts
1. Log-in
Du hast schon einen Account angelegt? Na dann mal los: Über den Link kommst Du zum Log-in. Melde Dich mit Deinem Accountdaten an: https://www.tumblr.com/login
2. Willkommen auf dem Dashboard:
Du landest auf dem "Dashboard". Dies wird in der Symbolleiste oben durch das Haus symbolisiert. Auf Deiner "Pinnwand" sind alle Beiträge Deines Blogs zu sehen (im Screenshot siehst Du noch: Keine Einträge gefunden). Die verschiedenen Funktionen zum Publizieren und Kommunizieren sind groß im Dashboard angezeigt: Text, Foto, Zitat, Link, Chat, Audio und Video.
Du kannst mit einem Account mehr als einen tumblr anlegen (oben links über "Einträge"). Du verwaltest jedoch alle über das Dashboard.
3. Schreiben im tumblr-Blog:
Zum Schreiben eines Blogposts gehe im Dashboard auf "Text". Dann öffnet sich das Schreibfeld. Titel und Text haben getrennte Felder, es stehen folgende Formatierungen zur Verfügung (von links nach rechts): Fett, Kursiv, Durchstrichen, Verlinkung, Link lösen, Nummerierung, Aufzählung, Umbruchlinie, Bild, Einzug und html.
Im Feld ganz unten kann man den Blogpost verschlagworten (=Tags setzen). Man setzt Tags, um später die Beiträge zu den einzelnen Themen leichter identifizieren zu können. Auch die Auffindbarkeit via Suchmaschine wird durch Schlagworte erleichtert.
Soll der Text veröffentlicht werden, dann drücke auf "Posten". Dort kann man den Text auch als Entwurf speichern, wenn man später noch an dem Blogbeitrag weiterarbeiten möchte. Dazu muss man das kleine Häkchen neben "Posten" anklicken, dort verbergen sich weitere Optionen.
4. Tipps und Sprachregelung:
Wenn Du Deinen Text nicht direkt im Schreibfeld schreibst, sondern aus einem Dokument via Copy & Paste übernimmst, solltest den Text von unnötiger Formatierung befreien. Dies kann man bspw. tun, in dem man den Text in eine leere Mail einfügt und dann unter "Format" > "In reinen Text umwandeln" auswählt. Es gibt aber auch andere Wege: Die Suchmaschine Deines Vetrauens kann Dir sicherlich weiterhelfen.
Bei Verlinkungen wähle "neues Fenster", damit der Link sich in einem neuen Fenster öffnet. Bitte betitele alle Links: entweder mit einem Titel oder in dem Du den Link wiederholt einsetzt, dadurch erhalten Leser/innen die Möglichkeit zu erkennen, wo der Link hinführt.
Ich empfehle beim Schreiben im universitären Kontext Texte - auch Blogposts - zu gendern, z.B. Nutzer und Nutzerinnen, Nutzer/innen oder Nutzer*.
Sollte Dein Text sehr lang werden, kannst Du ihn auf mehrere Blogtexte aufteilen. Mach durch eine interne Verlinkung am Textende deutlich, das dies eine Textreihe ist, z.B durch verlinkte 1 / 2 / 3 oder in dem Du die Titel der dazugehörigen Blogposts auflistest und verlinkst. Du kannst gleich sehen, wie ich das hier gemacht habe, um auf den 1. Teil von tumblr für Anfänger zu verlinken.
Im Sommersemester 2014 werden wir im E-Learning Projektseminar für den Bildungsort Museum E-Learning-Formate erarbeiten. Hierbei geht es darum, für bereits erarbeitete Lerninhalte einer Museumspädagogik (Hessisches Landesmuseum Darmstadt) adäquate E-Learning-Umgebungen zu planen und umzusetzen, wobei der Fokus auf dem Einsatz von Formaten wie Onlinekurse, Blogs, interaktiver E-Books und E-Tutorien oder Smartphone-Rallyes liegen wird. Es ist ein fiktives Szenario, um den Studierenden größtmögliche Freiheit in der Konzeption zu ermöglichen.
Im Seminar möchte ich zunächst einen theoretischen Überblick von E-Learning-Beispielen aus USA und Europa geben und verdeutlichen, warum es interessant sein kann, den digitalen Medieneinsatz über die Kurzzeitpädagogik hinaus als eine Form des Blended Learning zu denken. Blended Learning bedeutet Lernen in einer Kombination aus Online- und Präsenzphase. Während der Museumsbesuch als Präsenzphase angesehen werden könnte, wäre die Vor- oder Nachbereitung als Onlinephase angelegt.
Es folgt eine praktische Einführung in verschiedene digitale Tools, die sich zur Umsetzung im Seminar eignen würden. In Kleingruppen beginnt die Projektphase. In dieser werden für vorgegebene Inhalte der Museumspädagogik (Kulturwissenschaft und Naturwissenschaft) mediendidaktische Formate konzipiert. An einem Blocktag (Samstag) am Ende des Semesters werden die verschiedenen Projektideen vorgestellt und diskutiert. Die Studierenden werden ihre Recherchen und die Projektarbeit in einem eigenem Blog (tumblr) begleiten.
Zum Seminarthema
Wenn man E-Learning als digitales Lernen mit Medien beschreibt, dann gibt es in den deutschsprachigen Museen viele gut erprobte Beispiele. Digitale Medien werden in der musealen Vermittlung von Bildung bisher unterschiedlich eingesetzt: u.a. durch multimediale Führungssysteme, computergestützte Besucherdisplays oder via Internetrepräsentation oder Social Media Formate. In den meisten der Beispiele handelt es sich um Bildungsszenarien der Kurzzeitpädagogik, da sie einen Museumsbesuch fokussieren, der innerhalb weniger Stunden wieder beendet sein wird. Wenige dienen der Vor- und Nachbereitung und geben Anschlussmöglichkeiten zur Vertiefung Zuhause. Noch sind vorrangig Beispiele aus dem englischsprachigen Raum zu finden, welche die digitale Aufbereitung von Wissen außerhalb des Museumsraums anbieten. Da in den letzten Jahren viele technischen Innovation mit etwas Verzögerung auf die deutschsprachige Bildungslandschaft trafen, ist davon auszugehen, dass auch hier E-Learning im Museum in der nächsten Zeit ein Thema werden könnte. Erste Anzeichen lassen sich bspw. in der Ankündigung des Frankfurter Städel Museums identifizieren, welches 2014 mit Onlinekurse für Erwachsene starten will, die auf den Ausstellungsbesuch vorbereiten sollen.
Zielgruppe der E-Learning Produkte
Eine klar zu definierende Zielgruppe für E-Learning im Museum sind Lehrerinnen und Lehrer. Die Lehrerfortbildung ist bislang eine klassische Vermittlungsform in Kontakt zu Lehrerinnen und Lehrern. Gutes E-Learning versteht sich allerdings nicht als Online-Variante von Informationsmaterial (z.B. als PDF), welches man zuvor auf Papier herausgegeben hatte. Es geht vielmehr darum, dass für spezifische Lehr- oder Lerneinheiten digitale Werkzeuge gewählt werden, die es Lehrerinnen und Lehrern ermöglichen, sich in Themengebiete des Museums einzuarbeiten, bzw. mit Schülerinnen und Schülern gemeinsam Themenbereiche des Museum (in der Vor- oder Nachbereitung) zu erschließen.
Diese Woche startete das E-Learning-Projektseminar am Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik und wir haben diesmal den Fokus auf "E-Learning im Museum".
In der ersten Stunde wurden die Erwartungen der Studierenden an das Seminar abgefragt. Ein deutliches Interesse für digitale Tools und Neugier auf die Möglichkeiten beim Einsatz in der Schule ist dadurch sichtbar geworden.
Alles hat ein Ende, auch unsere Projektarbeit. Unser Projekt einen digitalen Orientierungslauf zu machen empfanden wir als eine neue und interessante Mischung zwischen sportlicher Aktivität und digitalem Know-How.
Der Plan und die Aufgaben waren schnell verteilt und auch sehr zufriedenstellen von allen Mitgliedern, in der angepeilten Zeit ausgeführt. Als Sportstudenten wussten wir, welches Gelände und welche Elemente für einen Orientierungslauf essenziell sind und mit welchen kleinen Aufgaben man aus dieser sportlichen Leistung ein sehr spaßiges Erlebnis machen kann.
Neu war jedoch das digitale Spektrum mit QR-Codes, Blogs, GPS Apps und auch hier mit tumblr. Es dauerte ein bisschen, bis man sich in die jeweiligen Dinge eingearbeitet hatte, doch als man damit vertraut war, ließen sich unsere Vorstellungen und Ideen ziemlich gut implementieren. Natürlich bleibt, wie bei vielen Dingen, die man zum ersten Mal macht, noch etwas Luft nach oben. So könnte man einen anderen Anbieter von Blogs oder Seiten nehmen, um die Seite selbst etwas ansprechender und aufwendiger zu gestalten. Auch die GPS Koordinaten könnte man variieren lassen, sodass man z.B. bei falschen Antworten eine extra Strecke läuft. Generell könnten mehrere Strecken implementiert werden, um die Abwechslung zu steigern. Diese Dinge bedürfen jedoch weitaus mehr Zeit, als uns leider zur Verfügung stand.
Es lässt sich jedoch festhalten, dass wir als Gruppe mit unserem Ergebnis zufrieden sind und uns durchaus vorstellen können, solch einen digitalen Orientierungslauf auch mit unseren Schulklassen im späteren Lehrberuf durchzuführen. Problematisch könnte hierbei jedoch sein, dass ein solches Projekt ziemlich zeitaufwändig ist, für eine einzelne Lehrkraft. Hier würde sich eventuell anbieten dies, ebenso wie wir, unter Leitung der Lehrkraft als Projekt für eine Klasse zu gestalten, sodass dort verschiedene Gruppen einen solchen Orientierungslauf gestalten, welcher dann von den restlichen Gruppen durchgeführt werden könnte.
Doch genug der hypothetischen Worte, Fakt ist das Projekt digitaler Orientierungslauf der Sportfüxe war ein interessantes und wirklich neues Erlebnis, mit neuen Ideen und Einblicken, wie man digitale Medien sinnvoll im Unterricht (Sportunterricht) einbringen kann. Resümierend war es zwar eine arbeitsintensive Zeit, welche jedoch durch ein durchaus gelungenes Projekt belohnt wurde.
Autoren: Denis Schmitt & Stephan Kehr
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
Teil 3: Testphase
Teil 4: Fazit
QR-Code Rallye durch das VivariumQR-Code Rallye durch das Vivarium
E-Learning-Projekt (Gruppe 11):
QR-Code Rallye durch das Vivarium
Reflexionsblog:
Der letzte Blogeintrag soll der Reflexion des Projektes dienen und die Schwierigkeiten in Augenschein nehmen, die sich während der Gruppenarbeit und der Auseinandersetzung mit dem Thema ergeben haben.
Kommunikation als Schlüsselkomponente:
Jedes erfolgreiche Unterfangen benötigt Kommunikation - diese fand statt; es gab eine Facebookgruppe und es fand auch ein Treffen statt, in dem kleinere Details besprochen werden konnten. Dies war allerdings noch vor der eigentlichen Betaphase des Projektes, bedeutet zu einem Zeitpunkt, an dem die Schwierigkeiten, die sich aus Programmierung, Design und dem eigentlichen Inhalt (die erstellten Texte, sowie das zugehörige Bildmaterial dazu) ergeben können noch nicht definierbar waren. Dazu kommt noch, dass durch die Größe der Gruppe, insg. fünf Teilnehmer/innen, sowie die verschiedenen Fachrichtungen und die daraus resultierenden, unterschiedlichen Zeitfenster der Teilnehmer/innen eine weitere Schwierigkeit darstellte, die eine erfolgreiche Kommunikation behinderten.
Da es sich in erster Linie um ein Projekt zur Erstellung eines QR-Code Rallye Generators handelte, mussten die Texte heruntergebrochen werden; das Bildmaterial als solches war unter anderem im Design vorerst nicht miteingeplant und selbst die Übernahme des Design als solches auf die Plattform selbst verlief nicht ohne Schwierigkeiten, da im Design nicht die Problematik der Programmierung mit eingeplant war.
Dies ist dann vorallem kritisch, wenn man die Erstellung einer funktionellen und einfach zu bedienender Plattform in Aussicht hat, da alle zugehörige Komponenten (Inhalt, Programm, Design) aufeinander abgestimmt sein sollen, um Verwirrung zu vermeiden.
Diesem Problem hätte theoretisch durch eine Präsenzveranstaltung der Gruppe entgegengewirkt werden können; ein Tag in der Woche, an dem der Stand der Dinge besprochen werden kann - im direkten Austausch miteinander. Dadurch hätten sich die Schwierigkeiten leichter vermeiden lassen können, einem klassischen Meeting der Arbeitswelt nicht unähnlich.
Möglichkeiten des QR- Code Rallye Generators:
Die Plattform ist soweit funktionsfähig und ist in der Bedienung und Handhabung einfach gestaltet. Die Kommunikation von Programm zum Benutzer dürfte nichts im Wege stehen, lediglich besondere Feature-Funktionen sind noch nicht implementiert.
Bezüglich der Erstellung ist es dazu jedem Benutzer überlassen, in wie weit er sich mit der Materie seines gewählten Themas beschäftigen möchte. Da es sich in erste Linie um ein Werkzeug für den Unterricht bzw. für Lehrkörper handelt, ist davon auszugehen, dass dies keine Schwierigkeit darstellen sollte, da vorzugsweise Themen gewählt werden, die ohnehin bereits im Portfolio der jeweiligen Lehrkraft vorhanden sein sollten. Lediglich die Sinnhaftigkeit bzw. der didaktische Gehalt sollte gewahrt werden und erfordert eine andere Form der Auseinandersetzung mit dem Stoff. Hierbei kämen also auch Faktoren zu, wie z.B. Zeit, Planung und der Standort der geplanten Rallye.
Autor: Savvas Dimitrios Hajiraftis (Gruppe 11)
Das Projekt konnte unsere gestellten Erwartungen erfüllen. Die ursprüngliche Idee kam dem endgültigen Projekt sehr nahe. Die Vorbereitungsphase war intensiv, da nebenbei auch noch ein Praxisbezug erzeugt werden sollte und wir diesbezüglich die Thematik auch noch als Unterrichtsreihe geplant wurde. Die Umsetzung war leider nicht komplett möglich, sodass wir uns entschieden haben, dies per Umfrage umzusetzen. Der zeitliche Aufwand sowohl bei den Schülerinnen und Schülern (SuS) als auch bei der Betreuung durch die Lehrkraft bei der Erstellung und Auswertung ist enorm.
Die Ergebnisse ließen aber bereits den Erfolg unseres Projektes erkennen. Den Probanden wurde vor Augen geführt, inwiefern diese auf Facebook aktiv sind und wie sie aufgrund der äußeren Einflüsse auf diesem Netzwerk ausgeliefert sind. Als nächsten Schritt sollte dann eigene Punkte gefunden werden, wie man Facebook-Seiten für Politiker, Unternehmen bzw. private User optimieren kann.
Weitere Anknüpfungspunkte wurden dargestellt und stellen die Möglichkeiten und die Perspektive des Projektes dar. Teilnehmer können mehr über ihr eigenes Handeln auf Sozialen Netzwerken erfahren und wie sie von äußeren Faktoren beeinflusst werden. Die Ziele der Reflexion eigenen Verhaltens und der Perspektivwechsel konnten in Ansätzen gerade in der Bewertungsphase der Facebook-Seiten erreicht werden.
Es waren leider aufgrund mangelnder Zeit keine kreativen Prozesse möglich. Des Weiteren war keine repräsentative Auswahl an Unternehmen aufgrund der Vielzahl möglich, Diesbezüglich wurden nur ausgewählte Unternehmen untersucht. Dies war bei Parteien eher möglich, da eine eingegrenzte Anzahl vorhanden war.
Aufgrund des selbsterstellten Facebook-Fakeaccounts konnte man die eigene Facebook-Seite individuell gestalten und genutzt werden. Selbst die Schüler und Schülerinnen, die keinen Account haben, konnten sich in Facebook zurechtfinden und ihre eigene Meinung dazu bilden.
Letztlich konnte das Lernziel, eine kritische Beleuchtung von Facebook sowohl im Hinblick auf die eigene Nutzung aber auch auf die Nutzung wirtschaftlich und politisch Interessierter, durchgesetzt werden und ihren erwünschten Ertrag erfüllen.
Autor: Soufian Bairi (Gruppe 6)
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Arbeitsblatt
Teil 3: Erprobung
Teil 4: Fazit
Wärmflasche 2.0. Von der PET-Flasche zum Fleece Pullover
Unsere Gruppe musste in der zweiten Woche der Vorstellung die Präsentation abhalten. Wir hatten zur Vorbereitung der Präsentation eine kleine Besprechung mit unserer Tutorin, welche uns in diesem Kontext den zeitlichen Rahmen und die Idee dieser Vorstellungsrunde erläuterte. Da jede Gruppe nur zehn Minuten für den Vortrag zur Verfügung hatte, mussten wir uns Gedanken über einen möglichst effektiven und inhaltsreichen, aber trotzdem kurzzeitigen Ablauf machen. Wie auch schon in der Projektphase zuvor, kamen wir rasch auf einen Nenner und hatten eigentlich geplant, den Zuhörern eine gesunde Mischung aus theoretischer Grundlage, aber auch praktischem Einblick in unsere Projektidee zu bieten. Dies musste aber zeitlich streng und ziemlich genau geplant werden, weil im Anschluss des Vortrages eine kleine Feedback - beziehungsweise Fragerunde stattfinden sollte.
Natürlich ist dies aus pädagogischer Sicht fragwürdig. Aber zum einen waren es zu viele Gruppe für die letzten beiden Seminarsitzungen und zum anderen war es nicht mehr wie fair, denn jede Gruppe hatte gleich viel Zeit und wusste dies auch früh genug.
Zum Verlauf
Unsere Präsentation an sich verlief soweit eigentlich recht gut. Wir konnten zum einen unsere Idee und den Hintergrund des Projektes gut darlegen. Zum anderen haben wir die von uns genutzten Medien (Wordpress usw.) aufgezeigt und auch begründet, warum wir diese genutzt haben. Des Weiteren rissen wir den Verlauf der Beta-Phase an und nannten einige wichtige Feedbacks unserer Testpersonen. Sowohl positive Aussagen als die Verbesserungsvorschläge. Auch die Visualisierung unseres Projektes via Beamer war in unserem Sinne, denn wir hatten ja vor, einen kleinen Einblick auf die Homepage beziehungsweise das beigelegte Projektheft zu ermöglichen.
Konklusio
Alles in allem sind wir der Überzeugung, dass wir in der kurzen Zeit unser Projekt und den Verlauf der einzelnen Phasen gut dargestellt haben. Durch den Einblick auf die Homepage und das Projektheft, um zum Beispiel Aufgabenstellungen und Versuche zu beleuchten, haben die Zuhörer sich auch ein Bild unseren Projektes verschaffen können. Trotzdem hätte man noch viel detaillierter und tiefgründiger die einzelnen Phasen und auch die Veranschaulichung der Homepage durchführen können, sofern mehr Zeit gewesen wäre. Es wäre sicherlich auch denkbar gewesen, die Zuhörenden aktiver in den Vortrag mit einzubauen. Dazu hätten iPads verteilt werden können und mit welchen dann die Zuhörer dann selbstständig das Projekt, das Heft und die Homepage erforschen und analysieren hätten können. Das wäre bestimmt eine gute Idee gewesen. Auch die Beta-Phase wäre mit Sicherheit noch mehr in den Fokus gerückt. Aber trotzdem sind wir zeitlich durchgekommen und konnten schließlich, wie viele andere Gruppen auch, unser Projekt in zehn Minuten veranschaulichen und ordentlich vorstellen.
Autor: Marc Budde
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
Teil 3: Durchführung
Teil 4: Präsentation
Da nun die beiden Phasen, Projektdefinition und Projektplanung, abgeschlossen waren gingen wir nun über in die dritte Phase unseres E-Learning Projektes. In der sogenannten Projektdurchführung sollte anhand von Probanden beziehungsweise Schulkassen das erarbeitete Unterrichtswerk getestet werden. Es glich also einer Beta-Phase, in der das Ziel bestand, unser Projekt für den Schulalltag auf Tauglichkeit zu testen. Natürlich ist es logisch, dass dies keine repräsentative Durchführung und Testphase sein konnte, weil natürlich die Zeit und auch die Mittel dazu fehlten. Nichtsdestotrotz kommt dieser Beta-Phase große Bedeutung zu, denn jede einzelne Projektidee wird hier von Kopf bis Fuß getestet. Dadurch bekommen die einzelnen Gruppen eine aussagekräftige Rückmeldung und können den Status Quo ihres Projektes einschätzen.
Problematik
Unsere Projektidee der Wärmflasche 2.0 stand für die Beta-Phase nicht unbedingt im besten Licht. Die Projektdefinition als auch die Projektplanung verliefen durchaus positiv. Leider fehlte uns in der Beta-Phase die Möglichkeit, das Projekt an einer Schule beziehungsweise dementsprechend in einer Schulklasse durchzuführen. Somit mussten also Freunde und Familienmitglieder in die Bresche springen und für uns Testpersonen spielen. Hierbei liegt leider die Krux unserer Durchführung, denn wir zielten unser Projekt auf eine 7.Klasse eines Gymnasiums ab. Auch wenn unser Projekt nicht auf eine spezifisches Fach zugeschnitten war, sondern eher fächerübergreifend geplant wurde, wäre es mit Sicherheit inhaltsreiche gewesen, wenn wir es in einer Schulklasse durchgeführt hätten. Aber unsere Testpersonen, die ausnahmslos älter als 7.Klässler waren, haben ihre Aufgabe durchweg positiv erfüllt und uns im Nachhinein hilfreiche Rückmeldung geliefert. Unser Projekt war ja eigentlich für eine ganze Schulwoche geplant, sodass es jeden Tag Aufgaben und Unterrichtsmaterial zu bearbeiten galt. Dies konnte bei unseren Versuchskaninchen leider aus Zeitgründen auch nicht dementsprechend eingehalten werden, was aber nicht weiter schlimm gewesen ist. Unser Ziel ist es ja gewesen, ein aufschlussreiches Feedback bezüglich Aufgabenstellung, Lerneffekt, zeitliche Planung und Schwierigkeitsgrad zu bekommen. Dies sind aber nur einige wenige Gesichtspunkte, die es zu Beobachten galt.
Wir hatten uns zum Vorsatz gemacht, dass wir bei Rückfragen nur im minimalen Bereich zur Seite stehen, denn unser Projekt ist darauf ausgelegt, dass Schüler und Schülerinnen bei Rückfragen oder Ähnlichem selbst recherchieren. Immerhin ist es unser Anspruch, dass Schüler und Schülerinnen autonom und selbstständig lernen und arbeiten. Der Lehrkraft kommt hierbei eine immer passivere Rolle zu. Außerdem wäre es für unser Feedback nicht hilfreich gewesen, wenn wir als Entwickler dieses Projektes ständig ausgeholfen beziehungsweise geholfen hätten. Immerhin wollten wir unser Projekt einer ordentlichen Kritik und Durchführung durch Dritte unterziehen, um auch zu wissen, wo es noch hakt beziehungsweise wo noch Verbesserungen durchzuführen sind. Aus diesem Grund fiel die Rückkopplung und das Eingreifen durch uns so gut wie aus.
Feedback
Im Folgenden werden nun Feedback, egal ob positiv oder negativ, aufgeführt. Dabei spielt es keine Rolle in welcher Reihenfolge sie genannt werden, sondern es werden anonym und durcheinander vermischt, sowohl positive als auch negative, Rückmeldungen aufgeführt.
Als lobenswert wurde von den Probanden das mitgegebene Projektheft angesehen, das zum einen die zu bearbeitenden Aufgaben beinhaltete, aber auch gleichzeitig als Ergebnissicherung diente. Das war von uns auch so gedacht, um den Schülern und Schülerinnen eine Plattform an die Hand zu geben, in der sie dann ihr Erarbeitetes festhalten konnten. Die eigentlich Homepage unseres Projektes sollte ja nur für den theoretischen Input und die Aufgabenstellungen dienen. Ein weiterer positiver Aspekt wurde im kreativen und interaktiven Arbeiten gesehen, wie zum Beispiel in Gruppenarbeit, Entwurf einer Collage oder dem Führen eines Mülltagebuchs während der Projektwoche. Auch das selbstständige und individuelle Lernen, was oben schon angerissen wurde, fanden die Testpersonen anerkennenswert. Unsere Idee war, dass es einen theoretischen Input, egal ob in Textform oder in Lernvideos, gibt und dann selbstständig weitergearbeitet werden muss. Eine theoretische Einführung unsererseits sollte nur den Rahmen abstecken, anhand welchem die Schüler und Schülerinnen fortfahren sollten. Des Weiteren wurde gelobt, dass es an jedem Projekttag einen sogenannten "Take away" gab, der ein Fazit des Tages und des Erarbeiteten darstellen sollte. Also nicht nur mithilfe des Projektheftes sollte eine Ergebnissicherung stattfinden, sondern auch von den Lehrkräften gab es ein Fazit mit auf den "Heimweg". Die oben schon erwähnte fächerübergreifende Thematik, die bewusst so ausgewählt wurde, fanden die Testpersonen auch sehr interessant. Um verschiedenen Fächern gerecht zu werden, beinhaltet unser Projekt, sowohl naturwissenschaftliche Aspekte, als auch historisch und politische Gesichtspunkte. Dieser multiperspektivische Blickwinkel auf die Müllproblematik wurde als gut empfunden und bietet somit auch einen neuen Lernhorizont, in dem verschiedene Fächer kombiniert werden. Das kann natürlich auch ein Problem mit sich bringen, indem man die einzelnen Fächer nur oberflächlich aufgreift. Auch das hochkontroverse und problemorientierte Thema, dass bei manchem Probanden den sogenannten "Aha-Effekt" hervorrief, weckte bei allen das Interesse. Vor allem das zu führende Mulltagebuch, welches nicht ausgereift war und von den Probanden auch nur spärlich geführt werden konnte, wurde aber als sehr interessant angesehen, um unsere täglich anfallenden Müllberge zu realisieren und die Schüler und Schülerinnen zu sensibilisieren für dieses Thema und die einhergehende Problematik. In unseren Augen wurde das Interesse für dieses Projekt von Anfang an geweckt, weil wir sowohl durch Umfragen zum Pro-Kopf Müllverbauch, durchzuführende Versuche und kreative Gruppenarbeit das Thema beleuchteten und auf Missstände, aber auch Alternativen aufmerksam machten. Schließlich wurde das abwechslungsreiche Arbeiten noch erwähnt und vor allem jenes Arbeiten, das mit vertrauten Medien stattfand. Hier sind die Lernvideos zu nennen, die von der Sendung mit der Maus stammen und für jenes Alter geeignet sind. Sowohl durch Verständlichkeit als auch Klarheit und Beleuchtung des Themas.
Summa summarum gab es also viele positive Aspekte, die wir bei der Planung und Definition zwar schon in Betracht gezogen hatten, aber in der Hülle und Fülle nicht von uns geplant werden konnten. Trotzdem gehört zu jedem guten Feedback auch Kritik, welche nicht als negativ angesehen werden sollte und auch wurde, sondern als Verbesserungsvorschläge, für die wir sehr dankbar waren.
So wurde zum Beispiel aufgeführt, dass es in der gesamten Projektwoche keine genauen Zeitangaben zu den einzelnen Arbeiten oder Tagen gegeben hat. Das ist logischerweise ein sehr wichtiger Punkt, den man definitiv noch überarbeiten muss, um unser Projekt zu verbessern. Außerdem wurde bei der Gruppenarbeit bemängelt, dass man leider nicht wissen konnte mit wie vielen Personen man zusammenarbeitet und vor allem wie diese Gruppenzusammengesetzt würden. Auch waren manche Aufgabenstellungen verbesserungswürdig, denn wenn Rückfragen offen bleiben, dann ist etwas unklar bezüglich der zu bearbeitenden Aufgaben, was wir ja vermeiden wollten. So wäre ein Beispiel hierfür, dass im Vornherein unklar war, was alles in das Mülltagebuch aufgenommen werden sollte. So war unklar, ob nun jeder noch so kleine Schnipsel aufgeführt werden musste oder nur größere Abfälle. Hierbei hätten wir in der Aufgabenstellung deutlicher darlegen müssen, was von unsere Seite gemeint war.
Zusammenfassung
Alles in allem sind diese positiven als auch negative Rückmeldungen zwar informationsreich für uns , um Verbesserungen durchzuführen. Trotzdem fehlt letztlich das genaue Urteil und die Durchführung in einer Klasse, um bei realistischen und alltagsrelevanten Bedingungen dieses Projekt anzuwenden. Unsere Probanden haben natürlich auch mit gutem Gewissen und der nötigen Seriosität unser Projekt durchgeführt, aber trotzdem waren dies letztlich keine schulnahen und realistischen Umsetzungen. Aus diesem Grund nehmen wir uns die Verbesserungsvorschläge natürlich zur Brust und sind dankbar dafür. Aber es bleibt immer etwas Wehmut dabei, dass dieses Projekt in keiner Klasse stattfand. Dessen ungeachtet waren die Rückmeldungen für uns aber hilfreich, wenn auch nur bedingt aussagekräftig. Für die Zukunft oder nachfolgende Projekte müsste man entweder an dem Wochenprojekt etwas ändern, immerhin beansprucht diese Idee viel Zeit oder ein anderes Konzept müsste angewendet werden. Denn die Thematik an sich ist hochinteressant und Schüler und Schülerinnen müssen damit konfrontiert und dafür sensibilisiert werden.
Autor: Marc Budde
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
Teil 3: Durchführung
Teil 4: Präsentation
Bereits in unserem ersten Blogeintrag haben wir erwähnt, dass unser E-Learning-Projekt sehr vielfältig eingesetzt werden kann. Um dies nun unter Beweis zu stellen, haben wir uns überlegt, eine Lerneinheit für die Berufsschule und für das Gymnasium zu konzipieren:
Die Berufsschulklasse des 1. Ausbildungsjahres einer Friseurklasse soll sich dabei mit der Geschichte des Friseurberufes, dem Aufbau des Haares und der Hygiene in ihrem Beruf auseinandersetzen.
Für das Gymnasium haben wir uns für das Fach Biologie entschieden. Dazu wird die Lerneinheit Genetik einer 12. Klasse benutzt, hierbei muss nicht differenziert werden, ob es sich um einen Leistungs- oder Grundkurs handelt, denn die Inhalte, die die Lerneinheit bilden sind für beide Gruppen notwendig.
Wir haben uns für unser e-learning-Projekt dazu entschieden mit Etherpads zu arbeiten, diese haben wir über npage erstellt und mit unserer homepage passwortgeschützt verlinkt. Der Vorteil dieser Etherpads ist, dass jeder Schüler eine Farbe für seine Korrekturen zugewiesen bekommt und so unterschieden werden kann, welcher Schüler welchen Beitrag geleistet hat. Desweiteren sind die jeweiligen Veränderungen am Text für die anderen sofort sichtbar. Aber es gibt auch einen Nachteil. Der veränderte Text kann nicht mehr in die Originalversion zurückgesetzt werden. Deshalb kann der Text nicht mehrfach verwendet, sondern muss immer wieder neu eingefügt werden.
Unser Projekt haben wir so aufgebaut, dass die Schüler, in Zweiergruppen, Texte korrigieren mussten, die von uns vorher manipuliert wurden. Das heißt wir haben teilweise Inhalte heraus- genommen oder verfälscht. Diese Fehler galt es dann zu entdecken und zu korrigieren bzw. zu ergänzen. Die Inhalte der Texte waren den Jugendlichen vorher schon bekannt, da diese bereits im Unterricht behandelt wurden.
Da es in einer Klasse immer unterschiedlich wissensstarke Schüler gibt, haben wir das auch bei der Bearbeitung unserer Texte berücksichtigt. Deshalb gab es zwei Texte zu bearbeiten. Der erste Text hatte einen geringeren Anspruch und musste von allen Schülern bearbeitet werden. Diejenigen Schüler, die mit dem ersten Text weniger Schwierigkeiten hatten, mussten auch den zweiten Text bearbeiten.
Was würden wir das nächste Mal anders machen?
Ein grundlegendes Problem, welches wir nicht beheben können, ist der schlechte Zustand des Computerraums in der Berufsschule. Die Geräte sind schon etwas altersschwach und werden nicht regelmäßig gewartet. An einigen Geräten waren die Anmeldung und die Internetverbindung in den ersten Versuchen nicht möglich. Bis alle Rechner einsatzbereit waren, haben wir kostbare Unterrichtszeit verloren und die Klasse wurde durch die Warterei sehr unruhig. Einige Schüler, deren Rechner schon angemeldet waren nutzten die Zeit, um im Internet zu surfen und sorgten damit für Ablenkung der Mitschüler.
Ein weitere Punkt, den wir an unserem Projekt verbessern würden, waren die Zugangscodes für die Etherpads der einzelnen Gruppen. Die haben wir zu einfach gehalten. Das haben die Schüler untereinander recht schnell herausgefunden und haben sich in die Etherpads der anderen Gruppen eingeloggt und deren Texte verändert, mit Beiträgen die sie für lustig empfunden haben. Das sorgte innerhalb der Klasse für ziemliche Unruhe.
Fazit
Für uns und die Schüler war es eine lehrreiche Erfahrung und eine gute Alternative zum regulären Unterricht. Die Vorbereitungszeit der Texte und das Erstellen der Etherpads nimmt nicht wesentlich mehr Zeit in Anspruch als die Vorbereitung eines Unterrichtsinhaltes, der per Buch oder Papier vermittelt wird. Mit dieser computerunterstützten Alternative würden wir auch öfter arbeiten, wenn sich die Gegebenheiten in den Computerräumen verbessern würden.
Nachdem sich der 1. Blogeintrag unseres Rallye-Teams sich bereits mit dem Beta-Test der Rallye selbst beschäftigt hat, wird sich dieser Blogeintrag mit der Plattform selbst beschäftigen.
Zur Plattform
Eines der größten Mankos der Plattform besteht momentan noch darin, dass der Ersteller /die Erstellerin einer Rallye nicht die Möglichkeit hat, diese wieder zu löschen oder zu bearbeiten. Es muss somit eine Möglichkeit gefunden werde, alle durch einen Nutzer erstellten Rallyes auszulesen und zur Bearbeitung anzubieten. Ein weiterer kleiner Fehler, der sich beim Test ergab, war eine Fehlermeldung die vom PDF-Script erzeugt wurde. Dieses soll eigentlich die generierten QRC-Codes, welche zunächst als png vorliegen, in ein pdf zusammenfassen. Aus einem Grund, der bisher noch nicht nachgestellt werden konnte, waren zum Zeitpunkt der pdf-Generierung die png-Bilder noch nicht geniert. Momentan wird noch daran gearbeitet dieses Problem zu lösen.
Neben den negativen Erlebnissen aus dem Test können weitere positive Aspekte genannt werden. So konnten mittlerweile zwei Designs für die Plattform implementiert werden. Nachfolgen werden zwei Bilder eingefügt welche ein neutrales grau/orangenes und ein etwas spezifischeres, näher am Vivarium angelegtes, Blattgrünes-Design.
Alles in allem befindet sich die Plattform noch in einer sehr frühen Betaphase und muss noch weiter entwickelt werden.
Autor: Michael Schlittenbauer
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis - Entdeckertour (1)
Teil 3: Von der Theorie zur Praxis - Technische Plattform (2)
Teil 4: Beta-Test (1)
Teil 5: Beta-Test (2)
Als Probanden haben wir verschiedene Personengruppen gewählt:
Bewertung/Umsetzung
Die Videos konnten auf der Plattform eingesehen werden. Die Versuchspersonen konnten jeder Zeit darauf zugreifen und üben. Nach jeder Übungsphase haben sie uns eine kurze mündliche Rückmeldung gegeben.
Insgesamt wurden die Videos von allen Probanden als unterstützend bewertet. Es ist natürlich nicht möglich, in einer solchen beschränkten Zeitspanne den kompletten Handstützüberschlag zu erlernen. Vor allem, wenn man weniger sportlich ist, benötigt dies etwas mehr Zeit. Dennoch haben alle die Übungen soweit wie möglich durchgeführt und Fortschritte erzielt. Positiv ist uns aufgefallen, dass für alle Versuchspersonen eine angemessene Einstiegsübung dabei war, sodass zu Beginn keine Frustration auftrat. Dadurch, dass man Übungen/Videos überspringen kann, ist es für jeden möglich, beim Erlernen der Bewegung, sein individuelles Tempo zu wählen. Allerdings mussten wir hin und wider darauf achten, dass sich die Probanden nicht selbst überfordern.
Die zusätzlichen schriftlichen Bewegungsbeschreibungen wurden beim Lernprozess genutzt.
Probleme
Es war etwas schwierig, weniger sportliche Studierende zur Teilnahme an unserem Projekt zu motivieren. Auch die zeitlichen und räumlichen Einschränkungen stellten hier wieder ein Hindernis dar. Die Hallen sind häufig belegt, sodass nur wenige Zeitfenster für die Durchführung zur Verfügung standen.
Autorin: N.N.
Teil 1: Das Konzept
Teil 2: Von der Theorie zur Praxis
Teil 3: Betaphase