Big juicy ass Zarcos v. Rente
seen from Netherlands
seen from Türkiye
seen from Yemen
seen from United States
seen from Netherlands

seen from Netherlands
seen from Finland

seen from Netherlands

seen from Mexico
seen from Philippines

seen from Australia
seen from Germany

seen from United States

seen from Netherlands
seen from Brazil
seen from Canada
seen from Türkiye
seen from Greece
seen from United States
seen from Belarus
Big juicy ass Zarcos v. Rente
Eine Klage erschüttert das Rentensystem. Wurden Milliarden an Beitragsmitteln zweckentfremdet? Das Bundesverfassungsgericht muss nun entsche
CDU bremst seit Jahrzehnten
Wer hat die CDU gewählt und warum?
Als eingetragener gemeinnütziger Verein sind wir natürlich parteipolitisch neutral. Trotzdem müssen wir die Politik der CDU/CSU seit der Jahrtausendwende heftig kritisieren. (Das würden wir für die Zeit der Kohl-Regierung natürlich auch machen aber die lassen wir jetzt als historisches Relikt beiseite.)
Es geht ja auch mehr um das letzte Jahr mit Kanzler Merz. Aber die Weichen für die heutige falsche Politik wurden vor 10-20 Jahren gestellt. Den Anfang machte die Ignoranz gegenüber der Solarindustrie, die in Deutschland führend war und dann nach China abwandern "musste". Es folgte die Windenergie, so dass auf der heute stattfindenden Nordseekonferenz verzweifelt nach deutschen Anbietern von und Investoren für Windkraftanlagen gesucht wird.
Stattdessen wurden Laufzeiten für Kohlekraftwerke verlängert, das Verbrenner-Aus beendet und die Klimaziele im Verkehr und auf dem Bau aufgehoben. Damit geriet Deutschland von einer innovativen Rolle zum Schlusslicht - in Norwegen sind über 90% der Neuzulassungen E-Autos und die meisten Windkraftwerke stehen in China - auch wenn Präsident Trump diese angeblich nicht sieht ...
Und der Gipfel der Ignoranz und Unverschämtheit der aktuellen CDU/CSU Politik sind das Ablenken und Aufhetzen der Menschen gegen Andersdenkende - womit sie sich im Politikstil - und leider auch den Inhalten - kaum von der AfD unterscheidet. Die "Highlights" der letzten Monate:
Die telefonische Krankschreibung soll abgeschafft werden, obwohl Ärzte sie wegen geringerer Ansteckungsgefahr und auch wegen Entlastung der Beschäftigten als positiv bewerten.
Die Menschen sollen für jeden Arztbesuch ein "Termingeld" selbst zahlen.
Die Altersicherung soll gesenkt werden, bzw. die Beiträge erhöht werden.
Merz fordert mehr Überstunden - obwohl 50% davon ohne Bezahlung geleistet werden. 4,4 Millionen Beschäftigte haben im Vorjahr Mehrarbeit geleistet, meldete das Statistische Bundesamt.
In Berlin wird der Radwegebau eingeschränkt, obwohl 3 Jahre Millionen in einen Radwegeplan investiert wurden.
Jetzt wird das Teilezeitgesetz infrage gestellt, das mehrheitlich Frauen nützt.
Den 8-Stundentag will die Bundesregierung abschaffen. Längere oder überlange Arbeitszeiten führen nicht immer zu mehr, sondern häufig zu weniger Produktivität, schreibt Telepolis.de.
Merz' sofort nach der Wahl vergessene Wahlkampfversprechen keine Schulden zu machen, haben wir bereits mehrfach thematisiert ... und nun haben wir einen Haushalt mit 183 Milliarden zusätzlichen Schulden, die unsere Kinder irgendwann begleichen müssen.
Dies alles spaltet aber nützt nichts zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Managementfehler finden sich dazu im verlinkten Artikel. Sie sind auch eine Folge dieser Politik im Interesse der Wirtschaft und entgegen Leben und Gesundheit der Menschen.
Mehr dazu bei https://www.telepolis.de/article/Merz-fordert-Ueberstunden-waehrend-Manager-die-Industrie-vor-die-Wand-fahren-11151625.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3MF Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9419-20260126-cdu-bremst-seit-jahrzehnten.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9419-20260126-cdu-bremst-seit-jahrzehnten.html
Die heutige "Tagesschau vor 20 Jahren" könnte auch die von gestern sein:
Nach dem Bericht bleibt die gesetzliche Rente der Kern der Altervorsorge. Die Rentenhöhe wird aber voraussichtlich weiter sinken. Deshalb mahnt die Regierung, die betriebliche und die eigenständige Rente müssten noch deutlich ausgebaut werden.
20 Jahre und das Rezept ist immer noch dasselbe: Druck in die private Vorsorge und auf Holz klopfen, dass die Wirtschaft wächst. Das hat sie zwar getan, aber komischerweise ist das Problem immer noch da.
Wäre vielleicht mal ne Idee, wenn dieses Wachstum gleich verteilt werden würde. Dann wäre mehr in der öffentlichen Kasse und Werktätige hätten eine höhere Rente, da ihr Lohnniveau höher war. Aber nein, lass mal weiter dasselbe machen, was seit zwei Jahrzehnten (und länger) schon nicht funktioniert.
Aktien sind alternativlos für den Vermögenserhalt. Leider ist es nicht ganz so einfach mit Aktien, denn die Kurse schwanken manchmal heftig. Das hält nicht jeder aus. Auf lange Sicht allerdings sinkt das Risiko gegen null – die Renditen können sich sehen lassen.Wer seinen "Dax" beispielsweise mindestens zwölf Jahre gehalten hatte, verzeichneten keinen Verlust mehr. Je länger ein Anleger Aktien hält, desto wahrscheinlicher, dass er Renditen von sieben, acht oder sogar noch mehr Prozent erzielt. Die Zeit spielt bei Aktien eine entscheidende Rolle. Andere Länder wie Schweden und Norwegen haben das längst begriffen, in Deutschland hingegen liegt die Aktienkultur darnieder. 8,9 Prozent Rendite pro Jahr Wer beispielsweise 1995 den "Dax" gekauft hatte und ihn 2010 wieder verkaufte, erzielte im Schnitt pro Jahr eine Rendite von 7,8 Prozent. Wer ihn gar bis 2016 hielt, konnte sich sogar über eine Rendite von 8,1 Prozent freuen. Das geht aus dem Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hervor. Über die vergangenen 70 Jahre hat ein 📈 Aktiendepot aus Dax-Aktien dem Deutschen Aktieninstitut zufolge im Durchschnitt rund 8,9 Prozent an Kursgewinnen und Dividenden pro Jahr erwirtschaftet. Ohne Entnahmen verdoppelt sich bei einem solchen Ertrag der Wert eines Aktiendepots in etwa alle acht Jahre – und das trotz mehrerer Crashs. Das zeigt die Überlegenheit von Aktien bei der Geldanlage. Das Dax-Rendite-Dreieck über 70 Jahre Das Dax-Rendite-Dreieck ist fast ausschließlich grün. Nur in ganz wenigen Zeiträumen fuhren Anleger, die auf den Dax vertrauten, Verluste ein. Ältere sind bei Aktien skeptisch Besonders die "Middle-Ager" sind skeptisch. Dabei ist doch klar, dass ohne Aktien keine Vermögensbildung, geschweige denn der Erhalt möglich ist. Die Jüngeren (18 bis 24 Jahre) denken mittlerweile um, was auch das Interesse an Aktien, Fonds und Derivaten auf der "Invest" 2024 in Stuttgart augenscheinlich belegte. Das stellt auch das Deutsche Aktieninstitut fest: "2022 war ein sehr erfreuliches Jahr für die Aktienkultur in Deutschland; eine wachsende Zahl an Menschen setzt für die private Vermögensbildung auf Aktien, Fonds und ETFs. Neuaktionäre haben die Kurskorrekturen für den Einstieg in den Aktienmarkt genutzt, während erfahrene Anlegerinnen und Anleger investiert blieben. Auch das große Interesse junger Menschen am Aktiensparen hat sich im vergangenen Jahr fortgesetzt", so Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts (DAI). 2022 sei jeder Fünfte am Aktienmarkt engagiert gewesen, also rund 18,3 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Rund 600.000 junge Erwachsene unter 30 Jahren haben sich laut DAI auf das Börsenparkett gewagt – eine Steigerung von 40 Prozent zum Vorjahr. Damit verzeichne diese Gruppe im Vergleich aller Altersgruppen den mit Abstand stärksten Anstieg. Nach dem Rekordstand 2022 sank die Zahl der Aktionärinnen und Aktionäre 2023 wieder auf etwas weniger als 12,32 Millionen. Ein Jahr zuvor hatten gut 12,89 Millionen Menschen Aktien, Aktienfonds oder börsengehandelte Indexfonds (ETFs) im Depot.Nur gut 1,8 Billionen der insgesamt mehr als 7,9 Billionen Euro Geldvermögen der deutschen Bevölkerung stecken in Aktien und Fonds; Spareinlagen und Bargeld machen nach einer Analyse der DZ-Bank 3,2 Billionen Euro aus. Mit unserem Newsletter auf dem Laufenden bleiben Einfach jetzt kostenlos abonnierenNur neun Millionen Aktionäre 18,3 Prozent oder 12,9 Millionen besitzen Aktien, mehr als 52 Millionen der Über-14-Jährigen besitzen allerdings keine Aktien. Das heißt, nur etwa jeder fünfte Bürger hierzulande im Alter von über 14 besitzt Anteile einer Aktiengesellschaft. Nur eine Minderheit der Deutschen hat ihre Ersparnisse in Wertpapiere investiert, das Gros vertraut hingegen weiterhin auf Anlagen wie Sparbuch, Tages- oder Festgeld. Dabei ist es ohne Aktien schwer, Vermögen aufzubauen. Viele Anleger haben das aber nach Meinung des DAI kapiert: "Die Anlegerinnen und Anleger haben verstanden. Aktien, Aktienfonds und ETFs sind unverzichtbar für Vermögensaufbau und Altersvorsorge, denn ein breit gestreutes Aktienportfolio bringt langfristig sechs bis neun Prozent Ertrag im Jahr." Unterschiede zwischen Ost und West Dem Bericht des DAI "Deutschland kann Aktie" zufolge gibt es eklatante Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland: Der Aktionärsanteil lag im Westen bei 19,8 Prozent, im Osten nur bei 12,1 Prozent. Einen Unterschied gibt es auch bei Frauen und Männern: Die Zahl der Aktiensparerinnen lag bei 4,7 Millionen, der Anteil der Aktiensparer bei 8,1 Millionen, wobei die weibliche Bevölkerung prozentual größer ist als die der männlichen. Nur ein Drittel der Menschen, die in Deutschland mit Aktien sparen, ist laut DAI weiblich.Die Unterschiede zwischen West und Ost bei den Anteilen von Aktionären an der Gesamtbevölkerung ist immer noch deutlich: Im Westen ist jeder Fünfte Aktiensparer, im Osten nur jeder Achte. Der Anteil der Aktiensparerinnen und -sparer an der Bevölkerung im Westen liegt bei rund 19,8 Prozent, während er im Osten 12,1 Prozent beträgt. Quelle: DAIWas das Vermögen der Deutschen betrifft, so geht es um Billionen. Der Deutschen Bundesbank zufolge hatten die Deutschen im dritten Quartal 2022 ein Geldvermögen von 7.475 Milliarden Euro, sprich 7,48 Billionen Euro. 41,2 Prozent davon, sprich sage-und-schreibe mehr als drei Billionen Euro liegen auf Girokonten herum oder sind niedrigst verzinst in Tages- und Festgelder investiert. Nur elf Prozent oder 822 Milliarden Euro waren im vergangenen Jahr in Aktien investiert. Die als börsenscheu geltenden Deutschen entdecken nur sehr langsam Aktien und Investmentfonds. Zu den favorisierten Altersvorsorgeprodukten gehört immer noch die Lebensversicherung (34,8 Prozent). Das rächte sich gerade im vergangenen Jahr, denn "die von den privaten Haushalten gehaltenen Pensions- und Versicherungsansprüche verloren mit 43 Milliarden Euro am stärksten an Wert", so die Deutsche Bundesbank.
Német nyugdíj online - How-to
1. Végy egy NFC chipes EU-s személyit. Ha belga, horvát, cseh, dán, észt, olasz, litván, lett, luxi, holland, portugál, szlovák vagy spanyol, akkor minden fasza. Ha nem, akkor igényelj egy e-ID kártyát a német lakhelyed szerinti Bürgeramtnál.
2. Menj oda időpontfoglalás nélkül. Vidd a személyit és fizetéshez egy EC vagy azzal egyenértékű Maestro kártyát, rajta 37 euróval.
3. Menj haza, mert nem foglaltál időpontot és kurva nagy a sor.
4. Foglalj időpontot online. Egy hónap múlva van szabad.
5. Aznap aludj túl soká. Érj késve a helyszínre.
6. Próbáld ki az időpont érvényesítését a helyi terminálon.
7. Nem működik, mert késtél. A szekus szerint új időpontot kell foglalnod.
8. Távozol.
9. A szőke, nagymellű Frau Evangeloutól vegyél két perecet az aluljáróban.
10. Edd a perecet. Nézz fel netre. Próbálj időpontot foglalni.
11. 25 perc múlva van egy szabad. Foglald le.
12. Menj vissza a Bürgeramtba. A terminálon próbálj rá becsekkolni. Elfogadja. Még 15 perc az időpontodig. Ülj le várni.
13. Öt másodperc múlva állj fel, mert a te számod jelenik meg a kijelzőn.
14. Ülj be a pulthoz.
15. 7 perc múlva 37 euróval könnyebb vagy, és kész. Kicsit csodálkozol, hogy születési bizonyítványt akart bent a csaj a hülye magyar neved (és személyid) hitelesítése végett, de végül megoldotta nélküle.
16. Várhatsz négy hetet. Menj haza, Innsbruckba, Lauterbrunnenbe, ilyenek.
17. Vedd ki a postaládádból a Transport-PIN kódos levelet.
18. Menj be a másik Bürgeramtba az előzőnél kapott QR kódos papírral és a Transport-PIN-es levéllel átvenni az E-ID kártyát.
19. Mutasd meg a portán a kapott papírokat és a táskád tartalmát.
20. Menj le a pincébe a 85 centis falvastagságú, 40 centis ajtóvastagságú Hartmann-páncélterem melletti pulthoz, és add át a papírokat.
21. Írj alá kétszer.
22. Vedd át a kártyát, és menj el enni egy kelkáposzta-levest.
23. Telepítsd a mobilodra az Open eCard programot, vagy az AusweisApp2-t.
24. Fektesd a mobilt a kártyára aktivált NFC mellett.
25. Használd a levélben kapott Transport-PIN-t az első rendes PIN beállításához az appban.
26. Jelentkezz be itt:
Online Dienste der Deutschen Rentenversicherung
27. Ennyi. Az összes report letölthető az oldalon a német nyugdíjbiztosításodról, aktuális dátummal, és hivatalos üzenet is küldhető.