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06.2025 Hamburg
Aktien sind alternativlos für den Vermögenserhalt. Leider ist es nicht ganz so einfach mit Aktien, denn die Kurse schwanken manchmal heftig. Das hält nicht jeder aus. Auf lange Sicht allerdings sinkt das Risiko gegen null – die Renditen können sich sehen lassen.Wer seinen "Dax" beispielsweise mindestens zwölf Jahre gehalten hatte, verzeichneten keinen Verlust mehr. Je länger ein Anleger Aktien hält, desto wahrscheinlicher, dass er Renditen von sieben, acht oder sogar noch mehr Prozent erzielt. Die Zeit spielt bei Aktien eine entscheidende Rolle. Andere Länder wie Schweden und Norwegen haben das längst begriffen, in Deutschland hingegen liegt die Aktienkultur darnieder. 8,9 Prozent Rendite pro Jahr Wer beispielsweise 1995 den "Dax" gekauft hatte und ihn 2010 wieder verkaufte, erzielte im Schnitt pro Jahr eine Rendite von 7,8 Prozent. Wer ihn gar bis 2016 hielt, konnte sich sogar über eine Rendite von 8,1 Prozent freuen. Das geht aus dem Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hervor. Über die vergangenen 70 Jahre hat ein 📈 Aktiendepot aus Dax-Aktien dem Deutschen Aktieninstitut zufolge im Durchschnitt rund 8,9 Prozent an Kursgewinnen und Dividenden pro Jahr erwirtschaftet. Ohne Entnahmen verdoppelt sich bei einem solchen Ertrag der Wert eines Aktiendepots in etwa alle acht Jahre – und das trotz mehrerer Crashs. Das zeigt die Überlegenheit von Aktien bei der Geldanlage. Das Dax-Rendite-Dreieck über 70 Jahre Das Dax-Rendite-Dreieck ist fast ausschließlich grün. Nur in ganz wenigen Zeiträumen fuhren Anleger, die auf den Dax vertrauten, Verluste ein. Ältere sind bei Aktien skeptisch Besonders die "Middle-Ager" sind skeptisch. Dabei ist doch klar, dass ohne Aktien keine Vermögensbildung, geschweige denn der Erhalt möglich ist. Die Jüngeren (18 bis 24 Jahre) denken mittlerweile um, was auch das Interesse an Aktien, Fonds und Derivaten auf der "Invest" 2024 in Stuttgart augenscheinlich belegte. Das stellt auch das Deutsche Aktieninstitut fest: "2022 war ein sehr erfreuliches Jahr für die Aktienkultur in Deutschland; eine wachsende Zahl an Menschen setzt für die private Vermögensbildung auf Aktien, Fonds und ETFs. Neuaktionäre haben die Kurskorrekturen für den Einstieg in den Aktienmarkt genutzt, während erfahrene Anlegerinnen und Anleger investiert blieben. Auch das große Interesse junger Menschen am Aktiensparen hat sich im vergangenen Jahr fortgesetzt", so Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts (DAI). 2022 sei jeder Fünfte am Aktienmarkt engagiert gewesen, also rund 18,3 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Rund 600.000 junge Erwachsene unter 30 Jahren haben sich laut DAI auf das Börsenparkett gewagt – eine Steigerung von 40 Prozent zum Vorjahr. Damit verzeichne diese Gruppe im Vergleich aller Altersgruppen den mit Abstand stärksten Anstieg. Nach dem Rekordstand 2022 sank die Zahl der Aktionärinnen und Aktionäre 2023 wieder auf etwas weniger als 12,32 Millionen. Ein Jahr zuvor hatten gut 12,89 Millionen Menschen Aktien, Aktienfonds oder börsengehandelte Indexfonds (ETFs) im Depot.Nur gut 1,8 Billionen der insgesamt mehr als 7,9 Billionen Euro Geldvermögen der deutschen Bevölkerung stecken in Aktien und Fonds; Spareinlagen und Bargeld machen nach einer Analyse der DZ-Bank 3,2 Billionen Euro aus. Mit unserem Newsletter auf dem Laufenden bleiben Einfach jetzt kostenlos abonnierenNur neun Millionen Aktionäre 18,3 Prozent oder 12,9 Millionen besitzen Aktien, mehr als 52 Millionen der Über-14-Jährigen besitzen allerdings keine Aktien. Das heißt, nur etwa jeder fünfte Bürger hierzulande im Alter von über 14 besitzt Anteile einer Aktiengesellschaft. Nur eine Minderheit der Deutschen hat ihre Ersparnisse in Wertpapiere investiert, das Gros vertraut hingegen weiterhin auf Anlagen wie Sparbuch, Tages- oder Festgeld. Dabei ist es ohne Aktien schwer, Vermögen aufzubauen. Viele Anleger haben das aber nach Meinung des DAI kapiert: "Die Anlegerinnen und Anleger haben verstanden. Aktien, Aktienfonds und ETFs sind unverzichtbar für Vermögensaufbau und Altersvorsorge, denn ein breit gestreutes Aktienportfolio bringt langfristig sechs bis neun Prozent Ertrag im Jahr." Unterschiede zwischen Ost und West Dem Bericht des DAI "Deutschland kann Aktie" zufolge gibt es eklatante Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland: Der Aktionärsanteil lag im Westen bei 19,8 Prozent, im Osten nur bei 12,1 Prozent. Einen Unterschied gibt es auch bei Frauen und Männern: Die Zahl der Aktiensparerinnen lag bei 4,7 Millionen, der Anteil der Aktiensparer bei 8,1 Millionen, wobei die weibliche Bevölkerung prozentual größer ist als die der männlichen. Nur ein Drittel der Menschen, die in Deutschland mit Aktien sparen, ist laut DAI weiblich.Die Unterschiede zwischen West und Ost bei den Anteilen von Aktionären an der Gesamtbevölkerung ist immer noch deutlich: Im Westen ist jeder Fünfte Aktiensparer, im Osten nur jeder Achte. Der Anteil der Aktiensparerinnen und -sparer an der Bevölkerung im Westen liegt bei rund 19,8 Prozent, während er im Osten 12,1 Prozent beträgt. Quelle: DAIWas das Vermögen der Deutschen betrifft, so geht es um Billionen. Der Deutschen Bundesbank zufolge hatten die Deutschen im dritten Quartal 2022 ein Geldvermögen von 7.475 Milliarden Euro, sprich 7,48 Billionen Euro. 41,2 Prozent davon, sprich sage-und-schreibe mehr als drei Billionen Euro liegen auf Girokonten herum oder sind niedrigst verzinst in Tages- und Festgelder investiert. Nur elf Prozent oder 822 Milliarden Euro waren im vergangenen Jahr in Aktien investiert. Die als börsenscheu geltenden Deutschen entdecken nur sehr langsam Aktien und Investmentfonds. Zu den favorisierten Altersvorsorgeprodukten gehört immer noch die Lebensversicherung (34,8 Prozent). Das rächte sich gerade im vergangenen Jahr, denn "die von den privaten Haushalten gehaltenen Pensions- und Versicherungsansprüche verloren mit 43 Milliarden Euro am stärksten an Wert", so die Deutsche Bundesbank.
bundesbank // hamburg old city
former landesbank hamburg
architects: westermann hannes, pysall hans-joachim
completion: 1981
Okay... I've been giving it a bit of thought lately, and have decided that I'm gonna make a BatIM/KH sorta crossover AU! It's still in-the-works along with countless other projects ((a short Smash bros. comic, making/re-making OCs n' diving into creating animations to name a few)) that I'll be working on in my spare time, bit by bit. It's not a "2deep4u" as my AUs tend to be but eh.. hopefully this will be interesting. 😉 #w00? •••All characters shown belong to their respective owners. I own nothing except for the art•••
04.2018 Hamburg
Bundesbank nennt Bargeldversorgung sicher
5000 Angriffe pro Minute
Das ergibt ungefähr 2,5 Milliarden Angriffe im Jahr, die auf die IT Infrastruktur der Bundesbank erfolgen. Bisher war die Bundesbank in der Abwehr dieser Angriffe erfolgreich. Das gegenseitige Hochrüsten mit immer neuen Trojanern und die Verbesserung der Abwehr dagegen läuft bisher noch zugunsten der Behörde.
Gegenüber den 2-3 Angriffen pro Minute mit ausgedachten Passwörtern und Mailadressen haben wir es auf unserem Server doch noch gut. Allerdings zählen wir dabei nicht die vielen Angriffe auf unsere Firewall mit, um die Logdateien nicht überlaufen zu lassen. ;-)
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel sorgte sich in einem Interview mit dem Tagesspiegel trotz der bisherigen Erfolge um die Sicherheit. Für die Sicherheit des Zahlungsverkehrs in Deutschland sieht er 3 Schwerpunkte: sicherheitsgeprüftes Personal, gesicherte IT-Systeme und aktive Cyberabwehr, sowie Business-Continuity-Management. Mit letzterem meint er die Sicherstellung des Zahlungsverkehrs auch bei äußeren Problemen.
Auch wenn die von Innenminister Dobrindt geäußerten Vorstellungen bei Cyberangriffen - "Wir werden zurückschlagen, auch im Ausland" - die möglicherweise auftretenden Probleme nicht lösen werden, so ist sich die Bundesbank sicher, z.B. auch bei Stromausfällen die Bargeldversorgung sicherstellen zu können. Über das wie erfahren wir leider nichts ...
Mehr dazu bei https://www.dw.com/de/bundesbank-cyberangriffe-cyberattacken-it-bargeld-deutschland-innenminister-alexander-dobrindt/a-75639105
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3ME Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9418-20260125-bundesbank-nennt-bargeldversorgung-sicher.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9418-20260125-bundesbank-nennt-bargeldversorgung-sicher.html
Amtswechselfeiern
… nutzt die Bundesbank, um einer neuen Repräsentantin in einem Land den Weg zu ebnen. Das zuständige Vorstandsmitglied lädt ein, ist als Gastgeber natürlich anwesend und hält eine Rede. Zur Amtswechselfeier zu meinem Start hier in Mumbai kamen hochrangige Vertreter der hiesigen Zentralbank, der Reserve Bank of India, einer von ihnen ist Mitglied im Monetary Policy Committee der RBI - ihm konnte ich am folgenden Tag bei einer anderen Gelegenheit erneut die Hand schütteln - und bin nun zuversichtlich, Zugang zu ihm zu haben - wie zu den wirklich Vielen, die mir bei der Amtswechselfeier ihre Visiting Card (so heißen die hier in Mumbai) zusteckten und die wir bei den insgesamt acht Gesprächen an den beiden Tagen trafen, an denen der Vorstand hier war. Nun heißt es: Dranbleiben.
Cosa Sono e Quanto Valgono le Riserve Estere Italiane
Il Tesoro Nascosto, quando si parla della solidità economica di una nazione, spesso si guarda al PIL, al debito pubblico o al tasso di disoccupazione. Esiste però un altro fondamentale pilastro, un vero ebuon "tesoro" gestito dalla banca centrale: le riserve ufficiali, comunemente note come riserve estere. L'Italia, in questo campo, gioca un ruolo da protagonista a livello mondiale, soprattutto grazie al suo ingente patrimonio in oro.
Le riserve ufficiali sono attività detenute dalla Banca d'Italia (che opera come parte dell'Eurosistema) per garantire la stabilità finanziaria e far fronte a shock economici o squilibri nei pagamenti con l'estero.
Valore Attuale e Composizione
Secondo i dati più recenti (aggiornati a settembre 2025), il valore totale delle riserve ufficiali italiane ammonta a circa 333 miliardi di euro.
La composizione di questo ingente patrimonio è però ciò che distingue l'Italia nel panorama internazionale. Le riserve non sono un blocco unico, ma si dividono in diverse categorie:
- Oro (L'asset principale): L'Italia è uno dei maggiori detentori di oro al mondo. La Banca d'Italia possiede 2.451,8 tonnellate di lingotti e monete. A causa del forte aumento del prezzo del metallo prezioso negli ultimi anni, l'oro costituisce la stragrande maggioranza del valore totale delle riserve. Al valore di mercato di metà 2025, questo oro da solo vale circa 288 miliardi di euro, rappresentando quasi l'87% del totale. - Valute Estere (Riserve valutarie): Questa è la componente più "liquida" delle riserve, composta principalmente da titoli e depositi in valute diverse dall'Euro, soprattutto Dollari statunitensi (USD), ma anche, in misura minore, Sterline inglesi, Yen giapponesi e altre. - Diritti Speciali di Prelievo (DSP): Si tratta di un'attività di riserva internazionale creata dal Fondo Monetario Internazionale (FMI). I DSP sono un "paniere" di valute (dollaro, euro, yuan, yen, sterlina) e possono essere scambiati con valuta "reale" in caso di necessità. - Posizione di Riserva presso il FMI: Rappresenta la quota che l'Italia ha versato al Fondo Monetario Internazionale e a cui può attingere. A Cosa Servono le Riserve?
Nell'era dell'Euro, il ruolo delle riserve nazionali è cambiato. Prima dell'Unione Monetaria, le riserve servivano principalmente a "difendere la Lira", ovvero a intervenire sul mercato dei cambi per stabilizzare il valore della moneta nazionale.
Oggi, questa funzione è svolta collettivamente dalla Banca Centrale Europea (BCE) per l'Euro. Tuttavia, le riserve nazionali gestite dalla Banca d'Italia (e che costituiscono parte delle riserve complessive dell'Eurosistema) mantengono funzioni cruciali:
- Garanzia Ultima: Agiscono come un fondo di sicurezza estrema. L'oro, in particolare, è considerato l'asset "rifugio" per eccellenza, non soggetto al rischio di fallimento di un emettitore (come accade per un titolo di stato). - Gestione della Liquidità: Le riserve in valuta estera sono utilizzate per le operazioni con la clientela istituzionale (come governi esteri o organizzazioni internazionali). - Fronteggiare Crisi: In caso di grave crisi finanziaria o di bilancia dei pagamenti, le riserve forniscono la liquidità necessaria per onorare i debiti con l'estero. - Impegni Internazionali: Servono per adempiere agli obblighi finanziari verso organismi come il FMI.
Storicamente, l'Italia ha già utilizzato le sue riserve in momenti di difficoltà: negli anni '70, ad esempio, una parte dell'oro fu data in pegno alla Bundesbank (la banca centrale tedesca) per ottenere un prestito vitale.
Dove Si Trovano Fisicamente le Riserve?
Una domanda frequente riguarda la localizzazione fisica di questo tesoro, specialmente dell'oro. Per ragioni storiche e di sicurezza, l'oro italiano non si trova tutto in un unico posto. La sua custodia è diversificata:
- Italia: Circa il 45% (circa 1.100 tonnellate) è custodito nei caveau del Palazzo Koch, sede della Banca d'Italia a Roma. - Stati Uniti: Una quota simile, circa il 43%, si trova a New York, nei depositi della Federal Reserve (la banca centrale USA). - Svizzera e Regno Unito: Il restante 12% circa è diviso tra Berna e Londra.
Questa diversificazione geografica è una prassi comune per le banche centrali, volta a ridurre i rischi logistici e geopolitici. Le riserve in valuta, invece, sono "dematerializzate" e consistono in titoli e depositi presso istituzioni finanziarie estere.
Il Paragone con le Principali Nazioni Europee
Per mettere in prospettiva la posizione italiana, è utile un confronto con i principali partner europei.
Confronto Riserve Totali (Oro + Valute)
Analizzando il valore totale delle riserve ufficiali (dati di settembre 2025), la situazione è la seguente:
- Germania: ~ 435,7 miliardi di euro - Italia: ~ 333,0 miliardi di euro - Francia: ~ 330,0 miliardi di euro
La Germania possiede riserve totali significativamente più elevate, mentre Italia e Francia si attestano su livelli molto simili.
Confronto Riserve Auree (Tonnellate)
È nel confronto sull'oro che la posizione italiana emerge con forza. L'Italia è stabilmente il terzo detentore di oro al mondo tra gli stati (dopo USA e Germania), e il secondo in Europa.
- Germania: 3.351 tonnellate - Italia: 2.452 tonnellate - Francia: 2.437 tonnellate
In conclusione, l'Italia detiene un patrimonio di riserve estere robusto, molto vicino a quello francese in termini di valore totale, ma con una caratteristica distintiva: una fortissima e strategica componente in oro, che la colloca ai vertici mondiali per la solidità di questo specifico asset di garanzia.
“Questo articolo ha beneficiato dell’assistenza di Gemini, un modello linguistico AI”