West German businessman Hans Hermann Reschke in his office, 1977.

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West German businessman Hans Hermann Reschke in his office, 1977.
#ReicheParasiten #Ungleichheit verstärkt #Armut und den #Faschismus ❗️❗️🤦♂️🧠💩🤬
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Die Macht der Superreichen, Reschke TV ARD Mediathek
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Am 1. März 2019 startet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ihre dritte bundesweite Mitmach-Aktion “Decke auf, wo Atmen krank macht”. An oder in unmittelbarer Nähe von Kindergärten, Schulen, Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflege- und Seniorenheimen ermitteln vier Wochen lang sogenannte Passivsammler-Röhrchen die Stickstoffdioxid (NO2)-Belastung in der Atemluft. Insbesondere gesundheitlich vorbelasteten Menschen, Älteren und Kindern schadet NO2 und trägt …
"Als Reschke 2014 dank Uli Hoeneß von Bayer Leverkusen losgeeist wurde, weil der Verein spürte, dass sich der Markt radikal verändert, spielte die Scouting-Abteilung beim FC Bayern eine eher untergeordnete Rolle. Das ist nachvollziehbar, denn in den Jahrzehnten zuvor konzentrierten sich die Münchner vor allem darauf, die besten Spieler der Bundesliga, darüber hinaus den einen oder anderen Top-Spieler aus dem europäischen Ausland oder ein vermeintliches Top-Talent aus Südamerika zu verpflichten. Es brauchte keine anspruchsvolle Scouting-Abteilung, um zu erkennen, dass Michael Ballack gut ist. Oder Sebastian Deisler. Oder Miroslav Klose. Oder Mario Gomez. Oder Arjen Robben. [..] Die Bayern reagierten ungewöhnlich. Ein bis dato nur in Fachkreisen bekannter Baske wurde zum teuersten Transfer der Vereinsgeschichte. Für das Trainerteam in München war Javi Martínez allerdings kein Unbekannter. Jupp Heynckes und Peter Hermann kannten Martínez gut. Schon bei ihrer vorherigen Station in Leverkusen war Martínez Thema. Michael Reschke, der damals noch in Diensten der Rheinländer stand, wollte den Defensiv-Allrounder nach Leverkusen holen. [..] 2012 machten sie in München ernst. Nach der Absage von Reus brauchten die Münchner ein Statement. Martínez kam und wurde zum Schlüsselspieler der Triple-Saison. Wenn man so will, war er der erste typische Reschke-Transfer, auch wenn dieser erst zwei Jahre später zum FC Bayern stieß. [..] Der Triple-Gewinn hat die Ansprüche an neue Spieler deutlich erhöht. Gleichzeitig haben China, England und dazu ausländische Investoren wie in Paris die Preise völlig versaut. [..] Kevin De Bruyne oder Leroy Sané sind dafür zwei Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Der FC Bayern ist schon lange kein zwingender Schritt mehr für die besten Spieler der Bundesliga, zumal auch das nicht zu unterschätzende Argument “Guardiola” inzwischen wegfällt. Der FCB muss sein Radar inzwischen deutlich erweitern, um Spieler zu finden, die den Kader auf hohem Niveau ergänzen, bezahlbar und vor allem verfügbar sind. Dazu sind Spielerberater an vielen Stellen nachhaltiger und professioneller geworden. Der Schritt zum FC Bayern ist für viele talentierte 20 bis 25-Jährige eher ein Risiko. Warum nicht in Leipzig, Hoffenheim oder Dortmund den nächsten Schritt machen statt in München das Risiko einzugehen, zwei Jahre auf der Bank zu sitzen? Wer den komplizierten Transfer von Serge Gnabry verfolgt, bekommt eine Ahnung davon, dass Spielzeit und Entwicklungsmöglichkeiten bei vielen inzwischen im Mittelpunkt stehen. [..] Im Jugendbereich spielte die Musik in den vergangenen Jahren ohnehin woanders. Während in Hoffenheim, Leipzig und Dortmund professionelle, personell hochgerüstete Scouting-Abteilungen die besten Jugendspieler des Landes in ihre Systeme lockten, hatten die Münchner oft das Nachsehen. Bis heute ist Bayerns Scouting-Abteilung der Konkurrenz personell deutlich unterlegen. Dass der FC Bayern seit 2014 auch im Nachwuchs wieder Top-Talente wie Timothy Tillman und Bruder Malik oder zuletzt ein Trio von Hertha BSC an die Isar holte, hat viel mit Reschke zu tun. Er hielt hier mehr oder weniger als “Ein-Mann-Armee” mit wenigen Helfern dagegen. Gleichzeitig professionalisierte er die Strukturen im langfristigen Scouting. Der 59-Jährige ist ein Phänomen. Reschke kennt wahrscheinlich jeden sehr guten Spieler dieser Welt und seinen Berater, seit er 15 ist – und wahrscheinlich auch noch seinen Cousin und dessen Mutter. Reschke ist unermüdlich unterwegs auf allen Plätzen des Planeten. Erreicht man ihm am Handy, ist er entweder im Auto oder auf irgendeinem Flughafen. Bei U-Nationalmannschaften, bei der Copa Amerika, in der U19-Bundesliga, in allen europäischen Ligen. Videostudium allein reicht ihm nicht. Deshalb kennt er Javi Martínez seit der U17 gut. Deshalb gilt einer seiner ersten Anrufe beim Rekordmeister dem Berater von Joshua Kimmich, einem Zweitliga-Spieler aus Leipzig. Deshalb nennt er sofort Juan Bernat vom FC Valencia als Wunschspieler für den Backup auf der Linksverteidiger-Position. Und deshalb bekommt er Kingsley Coman und Renato Sanches, bevor die Konkurrenz merkt, dass der FC Bayern bei ihnen längst ernst gemacht hat. In einer Phase, in der genau diese Fähigkeiten für den FC Bayern immer wichtiger werden, verliert der Verein den wohl profiliertesten Mann für diesen Job. [..] Es ist das Los eines jeden Scouts, für Transfers erst Jahre im Nachhinein bewertet zu werden. Dabei ist die Arbeit des Trainers für die konkrete Entwicklung eines Spielers meist viel entscheidender. [..] Fakt ist, dass der Kader heute in der Breite besser aufgestellt ist als bei seiner Ankunft. Damals gab es auf den offensiven Außenbahnen und der Linksverteidigerposition zum Beispiel keinen echten Ersatz. Bei der Bewertung von jungen Spielern wie Coman, Sanches, Gnabry und Süle muss für eine endgültige Bewertung noch etwas abgewartet werden. Ein Top-Star der Marke Robben, Lewandowski war bei den Transfers seit 2014 gewiss bisher nicht dabei. Es wird nun spannend, ob und wie die Münchner Reschke ersetzen. Es braucht wie erwähnt keine hoch anspruchsvolle Scouting-Abteilung, um zu erkennen, dass Naby Keita oder Marco Reus gute Bundesliga-Spieler sind. Aber es braucht viel Erfahrung, extrem gute Kontakte und vor allem Verhandlungsgeschick, um Spieler dieser Kategorie zu finden und von einem Wechsel zu überzeugen, bevor sie 60-80 Millionen Euro kosten. Wer diese Aufgabe beim FC Bayern übernehmen kann und soll, ist völlig fraglich. Das gilt auch für die Frage, warum Reschke überhaupt den Verein verlässt. Reschke war ein Hoeneß-Mann und bisher nie wirklich interessiert an einem Job in der ersten Reihe. Was genau den Ausschlag gegeben hat, bleibt wohl erstmal offen. [..] Hasan Salihamidzic bringt kein wirkliches Netzwerk mit und hat auch keine Erfahrung als Scout. Nicht ausgeschlossen, dass die Münchner Bosse in Kürze mal wieder bei der Konkurrenz wildern. Es bleibt zu hoffen, dass sie erkennen, wie wichtig ein kluges, langfristiges Scouting selbst für den deutschen Marktführer inzwischen ist. Nicht für die Hummels und Lewandowskis. Aber für die Martínez und Kimmichs der Zukunft.“
Sportvorstand Reschke erwartet bei VfB 20-Millionen-Transfer
[ad_1] … t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group ‘); IM.GlobalAdTag.register(‘ph’,document.getElementById(‘imToph’).parentNode); /*]]>*/ Fußball Sportvorstand Reschke erwartet bei VfB 20-Millionen-Transfer 11.10.2017, 11:05 Uhr | dpa Michael Reschke hält in den kommenden Jahren eine Ablöse von 20 Millionen Euro beim VfB für einen Neuzugang für realistisch.…
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Transferdimensionen: Sportvorstand Reschke erwartet bei VfB 20-Millionen-Transfer - Bundesliga News - Fußball Bundesliga
Transferdimensionen: Sportvorstand Reschke erwartet bei VfB 20-Millionen-Transfer – Bundesliga News – Fußball Bundesliga
[ad_1] 2017-10-11 10:39:02.0 Auch der Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart könnte in naher Zukunft in neue Transferdimensionen vorstoßen. Michael Reschke hält in den kommenden Jahren eine Ablöse von 20 Millionen Euro beim VfB für einen Neuzugang für realistisch. Foto: Christoph Schmidt (dpa) Sportvorstand Michael Reschke hält eine Ablöse von 20 Millionen Euro für einen…
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"Kaderplaner Michael Reschke sagt, Rudy sei "einer der am meisten unterschätzten deutschen Topspieler". [..] An einem großen Turnier hat Rudy noch nie teilgenommen. 2014 überzeugte er neben Christoph Kramer in einem der letzten Testspiele vor der WM. Nachnominiert wurde Kramer, nicht Rudy. Heute kann sich keiner der beiden daran erinnern, jemals in einem WM-Finale gespielt zu haben. [..] Am vergangenen Samstag spielte Sebastian Rudy nach sieben Jahren zum letzten Mal für die TSG Hoffenheim. Als einziger Spieler hat er alle neun Bundesligatrainer des Vereins erlebt [..] Er lässt solche Momente unheimlich einfach aussehen, aber kaum ein Spieler der Bundesliga hat die souveräne Ballkontrolle, die es braucht, um sich freiwillig dem Druck des Gegners auszusetzen, ohne dass daraus Ballverluste und Gegentore resultieren. [..] Unter Nagelsmann gilt wie unter Pep Guardiola: Im Zweikampf und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Nagelsmann sagt, lieber als durch einen Zweikampf gewinne er den Ball, "indem wir gut verschieben, Passoptionen versperren, geschickt Druck ausüben auf den Ballführer und ihn so vielleicht zu einem Fehlpass zwingen". Wer so spricht, braucht keinen harten Abräumer, sondern einen Feingeist mit Spielverständnis und Gespür für die Bewegungen um ihn herum. "Zweikampfstärke bedeutet auch schnelles und geschicktes Handeln", sagt Rudy selbst. [..] Besonders mit Eckbällen war die TSG erfolgreich, aus 144 Eckbällen fielen neun Tore, die beste Quote der Liga. Zum Vergleich: Der FC Bayern trat 244 Ecken, die aber nur sechs Tore einbrachten."