Es hängt von so wenig ab, von der Geste, die man nicht wagt, dem Wort, das man nicht sagt, dem Seufzer, den man zurückhält, und die Stunde der Möglichkeit verstreicht, die erlesene Stunde, die blaue Stunde, die Stunde entblößter Schultern.
Mathieu Riboulet: “Und dazwischen nichts”, S.151













