June 20, 2024:
Lemon Primary, Auraboa, Myrid.
Olaf of Sorglosigkeit's clan!
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June 20, 2024:
Lemon Primary, Auraboa, Myrid.
Olaf of Sorglosigkeit's clan!
Eines Tages entschloss sich der Wahnsinn, seine Freunde zu einer Party einzuladen. Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor, Verstecken zu spielen. "Verstecken? Was ist das?" fragte die Unwissenheit. "Verstecken ist ein Spiel: Einer zählt bis 100, der Rest versteckt sich und wird dann gesucht" erklärte die Schlauheit. Alle willigten ein bis auf die Furcht und die Faulheit. Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit zu zählen. Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche nach einem guten Versteck. Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie. Die Sorglosigkeit wählte das Erdbeerbeet. Die Traurigkeit weinte einfach so drauf los. Die Verzweiflung auch, denn sie wusste nicht, ob es besser war sich hinter oder vor der Mauer zu verstecken. "...98, 99, 100!" zählte der Wahnsinn. "Ich komme euch jetzt suchen!" Die erste, die gefunden wurde, war die Neugier, denn sie wollte wissen, wer als erster geschnappt wird und lehnte sich zu weit heraus aus ihrem Versteck. Auch die Freude wurde schnell gefunden, denn man konnte ihr Kichern nicht überhören. Mit der Zeit fand der Wahnsinn all seine Freunde und selbst die Sicherheit war wieder da. Doch dann fragte die Skepsis: "Wo ist denn die Liebe?" Alle zuckten mit der Schulter, denn keiner hatte sie gesehen. Also gingen sie suchen. Sie schauten unter Steinen, hinterm Regenbogen und auf den Bäumen. Der Wahnsinn suchte in einem dornigen Gebüsch mit Hilfe ein paar spitzer Stöckchen. Und plötzlich gab es einen Schrei! Es war die Liebe. Der Wahnsinn hatte ihr aus Versehen die Augen ausgestochen. Er bat um Vergebung, flehte um Verzeihung und bot der Liebe an, sie für immer zu begleiten und ihre Sehkraft zu werden. Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung natürlich, denn sie war die Liebe. Seitdem ist die Liebe blind......... und wird vom Wahnsinn begleitet.
— Unbekannt
Lass uns liegen
Auf einer violetten Wiese
Den Wolken losen Himmel genießen
Gedanken nach fliegen
Und nie aufhören
Das hier und jetzt
Zu lieben
Stairway to heaven. An Himmelfahrt geschossen. Witterda
Was siehst du wenn du die Augen schließt?
Wenn ich die Augen schließe was seh' ich da? Schwarze Leere, die mich umschließt und langsam in sich verschlingt ... diese Ruhe und Sorglosigkeit, die sie mit sich bringt. Herrlich.. doch dieses Gefühl ist leider nicht von Dauer ... denn man kann nicht immer seine Augen vor allem verschließen ... so funktioniert das Leben nun mal nicht.. man kann nicht davon laufen, man kann sich nicht verstecken. Irgendwann holt es auch dich ein.
Aufgabe
Da muss *ich einfach mal zugeben: *ich gebe auf. Alles muss so bleiben, wie es gewöhnlich ist. Folgenden Satz habe *ich gerade gelesen: "Die Gegend, würde ein Makler versichern, habe Potential, man bräuchte nur Phantasie und Geld." Was soll *ich dem noch entgegnen? Alle Appelle und schönen Aussichten, scheitern an dem Desinteresse des Ego, an der Beharrlichkeit der Lebendigkeit und dem immer Weiter so der Masse. Das Gefühl der Masse lautet etwa: Also, was solls, was juckt mich ein Morgen oder gar Übermorgen, dessen Eintreffen *ich sowieso nicht behindern kann, oder dessen Zustand ich nicht beeinflussen kann! Dieses (scheinbare) Unvermögen ist nun auch meins.
Lustwalden
Wann das Leben lustig ist Gerade mal so gar nicht trist Wenn um dich viele Bäume sind Rauschend und raschelnd im Wind
Dann hat dich erwischt Die Waldeslust Und in deinen Adern zischt Die Lebenslust
Deine Füße berühren weichen Grund Jeder Schritt ein anderer Klang Der Himmel vermisst sein gold’nes Rund Weil von Ästen und Laub verhang’
Bist mit dir selbst allein Beschützt von stummen starken Stämmen Willst gar nicht wo anders sein Nur durch die Wälder rennen