Neugier: Umi to kaze no koudou, SNES. Source.
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Neugier: Umi to kaze no koudou, SNES. Source.
Câbir bin Hayyân (721–815) “Maddeyi anlamak, yaratılışı kavramaktır.”
• Kalbe: “İlim, sadece gözle değil; gönülle çözülür.” Câbir bin Hayyân, hem simyacı hem sûfiydi. Onun kalbi, hem deney hem tefekkür ile doluydu.
• Gönülle: “Bir elementin dönüşümü, bir hakikatin sırrıdır.” İmam Cafer es-Sâdık’ın öğrencisiydi. Gönül gözüyle bakıldığında, onun ilmi bir manevi arayıştır.
• Akla: “Kimya, evrenin dilidir.” Asitler, bazlar, damıtma, kristalleştirme gibi yöntemleri sistemleştirdi. İlk laboratuvar düzenini kurdu, deneysel bilimi başlattı. Atom teorisi üzerine düşünceler geliştirdi.
• Bilime: Kitâbü’l-Kimyâ, Kitâbü’l-Zevk, Kitâbü’l-Mîzan gibi eserleriyle modern kimyanın temellerini attı. Yaklaşık 300 eser kaleme aldı. Avrupa’da “Geber” adıyla tanındı, eserleri Latinceye çevrildi. Simya ile kimya arasındaki geçişi sağladı.
• Bilgiye: Câbir bin Hayyân’ın mirası bize şunu öğretir: Gerçek bilgi, hem maddenin hem mananın özüne ulaşır. Onun kalemi, sadece yazmadı; elementleri anlamaya çağırdı.
Wir brauchen keine „gesunden“, sicher gebundenen Partner*innen. Was wir brauchen, ist eine intensive, gemeinsame Bereitschaft zur Selbsterkenntnis, eine große Neugier auf unsere Psyche, die Fähigkeit, uns jederzeit zu entschuldigen – und ein Verständnis des menschlichen Wahnsinns, auf das Verlass ist.
The School of Life
Die Psychologen John Bowlby und Mary Ainsworth entwickelten die Bindungstheorie, die uns zeigt, dass Liebe immer mit Risiken einhergeht ...
Liebe mich! Liebe mich und frage nicht. Nichts. Nie.
Erich Maria Remarque: “Die Nacht von Lissabon”, S.162
"Wenn du die Suche nach deiner Leidenschaft loslassen und deiner Neugier folgen kannst, führt dich deine Neugier vielleicht zu deiner Leidenschaft." - Elizabeth Gilbert
Guten Morgen meine mir ans Herz gewachsenen Leser🕴️
Ich habe, wenn auch wie nicht anders zu erwarten, mit Unterbrechungen gut geschlafen. Fast 6h bedeuten eine Bestmarke für diese Woche! Yeah, it's time to celebrate🤡 Man könnte meinen die zurückliegenden Ereignisse würden mich unruhig werden lassen, doch es scheint als ob mein Geist von diesen schwer zu fassenden "Begegnungen der unheimlichen Art" eine Pause benötigt und einfach abschaltet. Tja, im ausblenden war ich schon immer Spitze.
Nun allerdings befinde ich mich wieder an diesem unsäglichen Ort. Noch 2 Nächte muss ich hier überstehen. Warum um Himmels Willen tue ich mir das erneut an? Neugier? Pflichtbewusstsein? Dummheit? Sucht's euch aus. Der Himmel hat sich zugezogen, es ist kalt und schneit. Kein Mondschein, kein Sternenlicht das diese düstere Nacht erhellt, aber was noch viel wichtiger ist, kein grelles Augenpaar starrt mich aus der Finsternis heraus an. Dennoch spüre ich eine Beklemmung, eine Schwere die auf mir lastet, eine Rastlosigkeit.
Entgegen jeglichen gesunden Menschenverstandes drängt es mich vor die Tür. Diesem Verlangen nachgebend, umrunde ich das Gebäude und bleibe am Fenster stehen. Frische Spuren im Schnee, ich folge der Fährte, da bewegt sich etwas in der Dunkelheit, es wendet sich mir zu. Da sind sie wieder, ein mich bis ins Mark erschütternder Blick trifft mich völlig unvorbereitet.
„Hab keine Angst. Komm mit mir!“
Meine Fähigkeit Widerstand zu leisten, zerbricht in einem Sekundenbruchteil. Erst langsam, dann immer schneller werden meine Schritte. Wohin gehen wir?
Da ist ein Licht das aus der Schwärze der Nacht strahlt. Es saugt mich heran, ich spüre Wärme, Wohlbehagen. Es umarmt mich und presst mich immer fester in seinen Griff...ich lasse es geschehen.
Gegen Ende siegt die
Neugier
wandelt sich in Verlangen
Ab und zu erwische ich mich dabei, wie ich deinen Namen in die Suchleiste eingebe, dabei will ich dich gar nicht noch einmal wiederfinden.
gedankentumult