Liverpool scheidet im Carabao Cup 2025 nach 0:3 gegen Crystal Palace aus, während Arsenal gegen Brighton siegt.

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Liverpool scheidet im Carabao Cup 2025 nach 0:3 gegen Crystal Palace aus, während Arsenal gegen Brighton siegt.
SGE - FC Bayern München 1:6 (0:5)
Die #Eintracht startet mit einem Desaster und einem sehr schwachen #Kostic in die Bundesliga. Ein analytischer Blick auf die Gründe. #SGE #SGEFCB
Die Eintracht startet mit einem Desaster in die Bundesliga. Ein analytischer Blick auf die Gründe. Die Aufstellung SGE: Trapp – Ndicka, Tuta (81. Hasebe), Touré – Kostic (74. Alidou), Sow Rode (46. Jakic), Knauff – Götze, Lindström (46. Lenz) – Borré (46. Kolo Muani) FCB: Neuer – Davies, Hernandez (82. de Ligt), Upamecano, Pavard (82. Mazraoui) – Sabitzer (57. Grevenberch), Kimmich, Musiala,…
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"Die digitale Revolution hat den Fußball erreicht. Mehr als 65 Millionen Positionsdaten lässt die Deutsche Fußball Liga an einem einzigen Spielwochenende in Bundesliga und zweiter Liga erfassen. Pro Saison werden 500.000 Pässe dokumentiert, außerdem 6.000 Ecken, 150.000 Zweikämpfe und 17.000 Torschüsse. " [..] "Im Halbfinale der Europameisterschaft lief das deutsche Team fünf Kilometer mehr als Gegner Frankreich und spielte mehr als doppelt so viele Pässe. Die Deutschen probierten einmal öfter, ein Tor zu erzielen, holten eine Ecke mehr heraus, kamen auf starke 65 Prozent Ballbesitz – und verloren am Ende doch mit 0:2. Nicht mal zu Unrecht: Denn es fehlte dem Team an Zielstrebigkeit und Tempo. Die Aufbauspieler passten viel quer und zurück, und Frankreichs Stürmerstar Antoine Griezmann alleine war gefährlicher als die gesamte deutsche Offensive. " [..] "Zum Beispiel wird auch die Zahl der aus dem Spiel genommenen Gegner als Passempfänger berechnet. Dahinter steckt die Überlegung, dass ein Mats Hummels für sein Spiel in die Tiefe Abnehmer braucht, Spieler wie Thomas Müller oder Arjen Robben, die freie Räume erkennen und einen zugespielten Ball behaupten können. Gelungene Offensivaktionen werden somit dem Passempfänger ebenso gut geschrieben wie dem Passgeber." [..] "scheint für die Aussagekraft der Packingmethode zu sprechen: In 94 Prozent der Fälle habe die Mannschaft gewonnen oder zumindest unentschieden gespielt, die mehr Verteidiger überspielte als der Gegner, sagt Impect. " [..] "Die Welt des Fußballs ist komplex geworden, Spitzenteams beschäftigen ein halbes Dutzend Spielanalysten oder mehr. Den von Scholl geschmähten Laptoptrainern à la Thomas Tuchel oder Julian Nagelsmann gehört die Zukunft, Pragmatiker wie Armin Veh, Thomas Schaaf oder Felix Magath sind in der Bundesliga kaum noch gefragt." [..] "Franz Beckenbauer schickte das deutsche Team 1990 mit den Worten „Geht‘s raus und spielt‘s Fußball“ in das Weltmeisterschaftsfinale gegen Argentinien. " [..] "Als fortschrittlich denkende Assistenztrainer in der Steinzeit der Fußballspielanalyse noch mit zwei Videorecordern vorm Fernseher hantierten, um wichtige Szenen herauszuschneiden, hatten andere Sportarten den Nutzen einer präzisen Datenanalyse längst für sich entdeckt. Die Experten im Handball, Hockey oder Basketball haben es aber auch leichter: das Spielfeld ist kleiner, die Anzahl der Spieler geringer, die Menge der taktischen Varianten überschaubar. Auch American Football oder Baseball sind längst nicht so dynamisch und unberechenbar wie Fußball – Standardsituation reiht sich an Standardsituation." [..] "Rund 1000 Spielereignisse werden pro Team in jeder Begegnung dokumentiert, mal mehr, mal weniger. Dabei spielt es keine große Rolle, ob die Perform-Analysten in Unterföhring sitzen oder für eine Profi-Liga in Lateinamerika arbeiten. " [..] "alles erfassen Analysten live in Sekundenschnelle, mit Hilfe von Kurzbefehlen, die sie vermutlich sogar im Schlaf beherrschen. " [..] "Über dem Fernsehbild, das der Analyst auf seinem PC sieht, liegt die Grafik des Spielfelds mit den bekannten Markierungen. Der Analyst muss nun bei jedem Spielereignis auch den Ausgangs- und Endpunkt einer Aktion anklicken, zum Beispiel von wo auf dem Feld wohin geflankt wurde. Bis ein neuer Mitarbeiter auf diese Art Hochleistungs-Multitasking trainiert ist, dauert es 30 bis 40 Stunden." [..] "An einem Abend wie diesem, wenn fünf Begegnungen angesetzt sind, arbeiten 23 Mitarbeiter der Abteilung Data Collection im Computerraum, drei Supervisoren plus pro Partie zwei Analysten, einer für jedes Team, und zwei sogenannte Checker, die wichtige und fragliche Eingaben noch mal prüfen." [..] "„Es gibt klar eine Tendenz, dass man versucht anhand der Positionsdaten taktische Muster zu erkennen“ [..] "Gefragt seien auch Kennzahlen, die die Leistung eines Spielers qualitativ bewerten, etwa wie viele Pässe er unter Druck erfolgreich angenommen hat. „Da muss man vorher definieren, was mit Druck gemeint ist, und dann die entsprechenden Algorithmen entwickeln.“ " [..] "Will ein Trainer sein Team auf die Borussia vorbereiten, kann er die Angriffsweisen des Teams in fünf, acht oder zwölf Spielen per Mausklick aus den Daten analysieren. Jede Spielsituation ist außerdem mit einem Timecode versehen und kann im Video angeschaut werden." [..] "Mit Hilfe der sogenannten Voronoi-Zellen kann man Räume in spezielle Sektoren aufteilen. Diese erlauben Aussagen über die Raumkontrolle im Fußball – eine Voraussetzung dafür, dass ein Pass tatsächlich ankommt. Marco Reus etwa kontrolliert genau den Raum, den er schneller als jeder Gegner erreichen kann – optisch darstellbar durch eine Farbfläche um ihn herum. Berechnen lässt sich aber auch, wie viel Raum eine gesamte Mannschaft kontrolliert, wenn sie ihr Spiel aufbaut oder angreift. Bei deutlichen Siegen kommt das erfolgreiche Team auf klar höhere Werte als das unterlegene." [..] Um Positionsdaten spannende Erkenntnisse zu entlocken setzen Perl und Memmert außerdem auf sogenannten neuronale Netze, die auf komplexen Algorithmen beruhen [..] Zum Beispiel können die beiden Forscher aus den Millionen von Positionsdaten einer Partie in Sekundenschnelle die häufigsten taktischen Formationen extrahieren. Dazu fassen sie die Spieler zunächst in zwei Gruppen zusammen – die Angreifer und die Verteidiger. Weil Fußballer ständig in Bewegung sind, ergeben sich in jeder Sekunde leicht unterschiedliche Formationen auf dem Platz. Aus 2700 Momentaufnahmen – einer für jede Sekunde einer Halbzeit – filtert Perl dank seiner Algorithmen die häufigsten Defensiv- und Angriffsformationen der Teams. In einem weiteren Schritt kann er berechnen, welche Angriffsvariante gegen eine bestimmte Defensivformation des Gegners erfolgreich war – und welche nicht. [..] Der Künstlichen Intelligenz gehört im Fußball die Zukunft. Schon jetzt ergänzen datenbasierte Programme die subjektive Beobachtung der Videoanalysten. Er und Memmert arbeiten an Simulationen und fahnden in ihrem Datenmaterial nach Spielmustern, die auf den ersten Blick vielleicht nach Zufall aussehen, in Wirklichkeit aber auf genialen Einfällen beruhen. [..] Ein völlig neues Berufsfeld hat sich entwickelt: der in Informationstechnik geschulte Assistenztrainer Spielanalyse. [..] Viele sind durch Learning by Doing in an ihren Job gekommen. Das reicht für die Analysten der Zukunft vielleicht nicht mehr. Die technische Entwicklung ist rasant, die Nachfrage nach spezieller Expertise groß. Nicht nur Proficlubs, sondern auch Medien und Sportdienstleister stellen Analysten ein. Deshalb rüsten sie jetzt wissenschaftlich auf. [..] 2015 erlaubte das International Board der FIFA erstmals die elektronische Datenaufzeichnung: Sensoren werden am Körper oder den Trikots der Spieler befestigt und senden über eine Antenne Signale, die zum Beispiel von einem sogenannten Local Position Measurement System aufgefangen werden. [..] Um die Entwicklung voranzutreiben, gründete die Deutsche Fußball Liga eigens ein Unternehmen namens Sportec Solutions GmbH, das ab Juli 2017 auch für die Spieldaten zuständig ist. Auf längere Sicht könnten die elektronischen Aufzeichnungssysteme das derzeitige optische Tracking ersetzen. Das größte Hindernis ist ausgerechnet der Ball. Mit den Sensoren öffnet sich die Tür für noch mehr und noch andere Analysen im Profifußball. Schon jetzt arbeiten die Vereine im Training mit Brustgurten, um biometrische Informationen wie Atemfrequenz, Pulsschlag oder Hautwiderstand zu messen und die Belastung der Spieler zu steuern. Künftig könnten solche Daten live während des Spiels erfasst werden. Wenn ein Akteur dann müde ist vom aggressiven Pressing und das taktische Konzept zu sprengen droht, kann ihn der Trainer aus dem Spiel nehmen. Den Fußballprofessor freut diese Aussicht. Sensorbasierte Daten eröffnen ihm diagnostische Einblicke in das Spiel, von denen er in der Vergangenheit nur träumen konnte. Clubs, die mit den neuen Möglichkeiten wissenschaftlich arbeiten können, dürften sich Wettbewerbsvorteile verschaffen. Den Fan dagegen beschleicht schon wieder ein unangenehmes Gefühl. Den Pulsschlag von Hummels während des Spiels messen? Womöglich den Laktatwert von Dortmunds neuem Dribbelkönig Dembélé? Oder die Atemfrequenz von Dauerläufer Durm? Und dann spuckt der Computer ein Datenblatt aus, wer auf die Reservebank muss?"
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Give Peace a Shot
Das Genre der Shooter zählt zu den populärsten im Games-Bereich. Dennoch verharren die meisten Shooter inhaltlich bei stereotypen Feindbildern und dem einfachen Muster Gut gegen Böse. Spec Ops: The Line ist anders. Der Shooter vom Kreuzberger Indie Developer Yager entwickelt dank einer tiefgründigen Story Antikriegsbotschaft. Die Spielhandlung im verwüsteten Dubai basiert lose auf dem Roman „Heart of Darkness“ von Joseph Conrad aus dem Jahr 1899, den schon Francis Ford Coppola als Vorlage für Apocalypse Now nutze.
In der Presse wurde Spec Ops: The Line bereits als „Das Anti-Call of Duty aus Deutschland“ (Bild.de, 29.06.12) gefeiert, als “mutiger Versuch, dem üblichen Oberflächenglanz mit Tiefe zu begegnen.“ (Der Tagesspiegel, 13.07.12). Ich habe das Spiel für ein Panel zur politisch-ethischen Dimension von Games auf der dritten Next Level Conference am 15. und 16. November 2012 aufgearbeitet. In der imposanten (jedoch arschkalten) Herz-Jesu-Kirche am Zülpicher Platz in Köln durfte ich neben Rolf F. Nohr von der HBK Braunschweig sprechen.
Für meinem Vortrag mit dem Titel “Give Peace a Shot. Ein Anti-Kriegs-Shooter aus medienpädagogischer Sicht” analysierte ich unter anderem die Stilmittel, die Yager nutzte, um kriegerische Gewalthandlung und vor allem deren Folgen aufzuzeigen. Stilmittel, die ich so aus dem Shooter-Genre nicht unbedingt kenne. Êinige der Vortragsfolien habe ich hier angefügt. Generell finde ich die Gewaltdarstellung im Spiel drastisch und mitunter selbstzweckhaft. Ohne den Antikriegskontext wäre Spec Ops ein Kandidat für eine Indizierung gewesen.
Ich gehe davon aus, dass die vielen expliziten Gewaltdarstellungen, wie hier beim diesem Verhör, gezielt eingebaut wurden, um wach zu rütteln. Man befindet sich beim Spielen kurz in einer Ohnmachtssituation, ohne eingreifen zu können.
Ähnlich kann man sich der Entschleunigung in bestimmten Spielsituation nicht entziehen. Man ist gezwungen, die schreckliche Szenerie im Schneckentempo zu durchlaufen. Der strikt lineare Spielaufbau lässt beim Spielen keine Handlungsalternativen zu.
Gleichzeitig werden weitere verstörende Szenen präsentiert. Sie verfehlen ihre Wirkung kaum, da man die vermeintlichen Hintergründe des Geschehens zunehmend anzweifelt.
Im Spielverlauf wird immer klarer, dass hier etwas sehr Schlimmes vorgefallen sein muss. Die Konfrontation ist schonungslos. Es kommen Zweifel an der eigenen Mission, eigentlich eine Rettungsmission, auf.
Plötzlich wird man gezwungen, schnell Entscheidungen zu treffen. Eine richtige gibt es rückblickend nicht. Man wird unaufhaltsam zum Akteur in einem perfiden Spiel. Die unvermeidliche Frage: Ich bin doch der Gute, oder etwa nicht? Selbstzweifel.
Schlüsselszene des Spiels ist schließlich der Einsatz des weißen Phosphors. Da es scheinbar (spielmechanisch: tatsächlich) keinen anderen Weg gibt, bringt man die schreckliche Waffe zum Einsatz. Die Bedienung ist einfach und abstrakt, wie in einem frühen Videospiel. Unbeabsichtigt tötet man Hunderte Zivilisten. Schockstarre.
Man ist endgültig von Retter zum Täter geworden. Die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt, die eigene Wahrnehmung ist zunehmend gestört. Die schweren Kämpfe haben ihre Spuren hinterlassen. Am Ende findet man zwar, was man eigentlich suchte, doch man versteht es nicht mehr. Habe ich mir das alles eingebildet?
Was nun fehlt, ist Sinn. Krieg ergibt keinen Sinn, die Mission ergibt keinen Sinn. Und das eigene Leben?
Spec Ops: The Line endet, wie es enden muss. Wer das Spiel ohne innezuhalten funktional durchgespielt hat, der hat vermutlich einen durchschnittlichen Shooter gespielt, ohne nennenswerte Botschaft. Wer das Spiel wie hier beschrieben erlebt hat, der hat einen Anti-Kriegs-Shooter gespielt.
Ob Krieg oder Anti-Krieg, das liegt wie bei vielen einschlägigen Filmen im Auge des Betrachters.
"Die dritte Schlüsselszene war für mich, dass Korkut (wie Slomka ) Diouf einfach machen läßt. Einen Mame Diouf kann man man wohl nicht auswechseln - selbst wenn er einen rabenschwarzen Tag hat. (damit meine ich nicht nur die angesprochen Szenen, sondern auch seine ständigen Abseitspostionen und das Stehenbleiben nach erfolglosen Aktionen incl. des obligatorischen Schuhe-Zubinden." genau deswegen ist er für mich kein topstürmer. 50 prozent der zeit im abseits rumömmeln und 50 prozent der zeit auf dem boden rumliegen. sad but true. und mit abseits meine ich nicht mit der fußspitze, nein der steht gleich 8 meter unübersehbar im abseits, dass man sich denkt: meine güte, du spielst doch nicht zum ersten mal fußball. heute gegen schalke wieder gutes beispiel. nach konter rudi am ball, diouf fordert ihn zum steilpass auf, OBWOHL er 657890 meter im abseits steht. rudi sieht das, spielt nicht ab. diouf merkt natürlcih immer noch nichts, bleibt da vorne stehen, statt sich mal aus dem abseits zu bewegen und regt sich auf. ugh pls. rudi fehlt ne anspielstation, logische konsequenz: angriff missglückt. außerdem fand ich ihn gerade heute wenig kollegial, schießt zu häufig selbst obwohl mitspieler komplett frei stehen. verstehe den hype nicht, obwohl der ja jetzt auch schon ein bisschen abgeklungen ist.
"Wenn dann der Sturmpartner Rudnevs auch noch einen gebrauchten Tag erwischt hat, Stindl kaum einen Paß zum Mann bringt, Huszti neben sich steht und Prib freistehend gefühlt eine halbe Ewigkeit braucht, um eine der wenigen angekommenen Flanken an der Strafraumgrenze unter Kontrolle zu bekommen, bleibt einem nur noch übrig, Zieler dafür zu danken, dass das Ergebnis nicht noch höher ausgefallen ist." Amen.
"Der Sky Kommentator mal wieder an der Grenze zur Unerträglichkeit. Hose war schon nach 5 Minuten auf..."
Spielanalyse FC Augsburg - AS Monaco
Fangen wir an mit... Man of the match
Nein, nicht Falcao. Obwohl das vor dem Spiel jeder erwartet hätte. Mein Mann des Spiels ist André Hahn. WOAH. Dass er 'n Guter ist, wusste ich schon. Aber was er da abgeliefert hat... Kann sein, dass mir das noch mehr aufgefallen ist, weil er lange direkt vor mir gespielt hat. Trotzdem, ich denke, er war noch besser als sonst. Er ist gerannt wie ein Blöder, auf und ab, auf und ab. Er ist jedem Ball hinterher gerannt, hat versucht, jeden Pass zu erwischen. Er ist in jeden Zweikampf gegangen. Hatte ein Monegasse auf seiner Seite den Ball, hat es nicht lange gedauert, bis ein Hähnchen angeflogen kam. Er hat sich richtig reingestürzt, hat richtig gekämpft - und irgendwie kam er ständig mit dem Ball heraus. Obwohl sein Gegner sehr oft Abidal hieß... Vor ziemlich genau einem halben Jahr ist er in die Bundesliga gewechselt. Aus der dritten Liga! In dieser Zeit hat er es geschafft, sich in die Startelf zu spielen - und er hat gezeigt, dass er bundesligareif ist. Und dann spielt er gegen Monaco so eine Wahnsinnspartie... Das Hähnchen ist und bleibt der Hammer. Die Mannschaftsleistung Natürlich war André nicht der einzige, der abgeliefert hat. (Er ist mir nur sehr stark aufgefallen ^^) Die Verteidigung hat gut und unspektakulär gearbeitet - so gut, dass Falcao ausgerastet ist. Im Mittelfeld hat mir neben André auch Jan Moravek sehr gut gefallen. Ordentliche Pässe, gute Zweikampfarbeit... Auch Halil hat gut mitgearbeitet, Marcel, der überraschenderweise auch im Mittelfeld gespielt hat, hat sich gut angestellt, Dani ist einfach Dani... Das Mittelfeld hat mir sehr viel Freude gemacht. Sie haben sehr schön zusammengespielt - das macht Hoffnung und Appetit auf die Bundesliga. Sascha... Er hat das entscheidende Tor gemacht, war immer gut mit dabei. Das Hähnchen übertrifft er aber nicht XD Ebenfalls stark heraus gestochen ist Mo. Vor allem, als auf dem Platz fast nur noch Spieler aus der zweiten Mannschaft standen, hat er immer wieder bewiesen, dass er richtig gut ist. Die Sache mit den Abschlägen war allerdings so frustrierend wie immer - die kommen so gut wie nie bei einem Augsburger an XD Insgesamt kann man sagen, dass der Sieg, obwohl der Siegtreffer eher glücklich war, verdient war. Alle haben geackert und sehr attraktiven Fußball gespielt. Wenn sie so weitermachen... Oooh, ich bin gespannt auf die Bundesliga! Oh wow, jetzt hab ich's aber krachen gelassen XD