Eine gute Nachricht: Lob aus Zürich in Richtung Sydney wird über Münchner zu Hilfe in Nairobi Im australischen Sydney wächst der Neubau der neuen operativen Hauptzentrale einer Softwarefirma als „High-performance Tower“. Das Designteam hat sich nach Kräften dafür eingebracht, dass er sich nachhaltig zum „Energy-efficient urban high-rise“ entwickelt. Das hat sich bereits schon gelohnt, denn der „World's tallest 'hybrid timber' tower“ ist Gewinner des „Bronze Asia Pacific 2020 prize“ der Holcim Foundation. https://src.lafargeholcim-foundation.org/flip/A21/Awards2020-21/220/index.html Mit dieser Auszeichnung ist auch ein Preisgeld verbunden. Teammitglied Wolfgang Kessling von Transsolar war klar, dass sein Anteil das Budget eines unterstützenswerten Projekts aufbessern soll. Seine Wahl hatte er getroffen, zum Wohl von „Start Somewhere“. Damit nicht genug, Wolfgang Kessling überzeugte auch die anderen Mitglieder des Atlassian Tower Design Teams, es ihm gleich zu tun. Das Geld wird das Non-Profit-Unternehmen in Nairobi zur vermehrten Fertigung von „TwistBlocks“ nutzen und unter anderem im Kibera-Slum für Verbesserungen sorgen.
Das Atlassian Tower Design Team: Wolfgang Kessling, #Transsolar KlimaEngineering, Germany | Edwin Chan, #EC3Design, USA | James O’Callaghan, #EckersleyOCallaghan, United Kingdom | Corie D. Sharples and Andreia Taixeira, #ShoP, USA | Ric Wang, #Atlassian, Australia | Njnotschka Titchkosky, #BVN, Australia Die Veranstaltung dazu, freundlicherweise ausgerichtet von Eckersley O'Callaghan:
https://app.livestorm.co/eckersley-o-callaghan/atlassian-tower-design-team-is-donating-holcim-price-money-to-start-somewhere
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Start Somewhere
Das Bausystem von #StartSomewhere, entwickelt von Oliver von Malm, berücksichtigt vielfältige Anforderungen, die den Gegebenheiten in Slums gerecht werden. Das System aus Bausteinen, „TwistBlocks“ genannt, erlaubt einem Gebäude beliebige Grundrisse anzunehmen und ermöglicht, Grundstücksflächen unabhängig ihrer Form bestmöglich zu nutzen. Die Wände sind wiederabbaubar: Wer gezwungen wird umzuziehen, was in Slums recht oft passiert, verliert seine Behausung nicht. Dank des mörtellosen Bausystems kann ein Gebäude von Hand ab- und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Bei materialsparenden Einsatz von Beton werden die Gebäude schön und hochwertig und ähnlich günstig wie die gängigen Baumethoden mit Matsch, Holz und Wellblech. Ihr besonderer Vorteil ist, sie sind brandsicher. Da in Slums häufig Brände entstehen, die sich in den dichten Siedlungen in üblicher Holzkonstruktion schnell ausbreiten, punktet dieses Bausystem im Brandschutz durch den Verzicht auf Holz. Die Nachfrage privater Bauherren steigt stetig. Einem bereits fertiggestellten Schulgebäude für Kibera soll bald ein weiteres folgen.
Wer will fleißige Handwerker seh'n,
der muss zu START SOMEWHERE geh'n!
Stein auf Stein, Stein auf Stein,
das Häuschen wird bald fertig sein….


















