Wir sind unfertige sterbliche Wesen und uns dieser Sterblichkeit sogar dann bewusst, wenn wir sie verdrängen, von unserer eigenen Kompliziertheit im Stich gelassen und so gepolt, dass wir, wenn wir um das trauern, was wir verloren haben, auch um uns selbst trauern. Um uns, wie wir waren. Um uns, wie wir nicht länger sind. Um uns, wie wir eines Tages gar nicht mehr sein werden.
Joan Didion: “Das Jahr magischen Denkens”, S.220













