Die Novembertrauben hängen traurig im Frankfurter Regen herum. Ich weiß nicht, ob der November sich seiner selbst bewusst ist. Wäre er es, sich seiner novembrigkeit bewusst, wäre es merkwürdig, führte er sich aus eigenem Antrieb auf, wie er es tut. Sowieso schon deutlich gedämpfte Helligkeit regenwolkenbewährt runterzudimmen ist jedenfalls nicht das, womit sich ein Ruf bei dem Dasein ausgesetzten Lebewesen auf Dauer nachhaltig positiv ins allgemeine Gedächtnis verankern ließe. Vielleicht ist das alles auch nicht des Novembers Zielsetzung, weder eine positive, noch irgendeine Auswirkung zu erzeugen. Vielleicht existiert der November bewusstseinsfrei. Und doch - es bleibt einfach ein brackiges Geschmäckle, besehe ich mir, was der November hier so als Rahmenbedingung für Wirklichkeit zelebriert...
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The November grapes hang sadly in the Frankfurt rain. I don't know if November is self-aware. If it were, aware of its Novemberness, it would be strange for it to behave as it does of its own accord. Dimming the already noticeably subdued light further with rain clouds is certainly not the way to permanently and positively anchor a reputation in the collective memory of living beings exposed to existence. Perhaps this isn't even November's goal, neither to produce a positive effect nor any effect at all. Perhaps November exists without consciousness. And yet – it simply leaves a brackish aftertaste when I consider what November is celebrating here as a framework for reality...












