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Dr. Stephanie says: One of the biggest attachment wounds: the mother wound.
Not every mother is capable of ‘mothering’. A child, unaware of her inability will take it personally leaving deep scars.
A mother wound is when we don’t feel accepted, while often longing for her approval.
We can heal from this though through (a) safe attachment(s Register!
Our brilliant speaker is Dr. Stephanie Carinia ! Addiction, trauma, and personality problems are her areas of expertise. What drives her is dissecting the reasons behind our actions and assisting you in self-understanding so that you can reestablish a connection with your intuition.
For 1:1 with her visit https://www.reframing-you.com/stephanie-carinia OR @psychologiststephanie visit psychologiststephanie.com
30.10.2021 - ACID
(meine ersten Missbrauchserinnerungen, 2einhalb Jahre bevor in meiner Traumatherapie hochkommt, dass Missbrauch in der Realität was mit mir zu tun haben könnte)
Ich hab mich mit einem Freund getroffen, der ein absoluter Psychonaut ist. Wir haben LSD genommen und ich glaub es war sehr viel für mich. ich hab damit ganz wenig Erfahrung und eigentlich keine gute. Es hatte davor immer entweder nicht gewirkt oder war so stark, dass ich mich gar nicht mehr ausgekannt hab. Ich finde das ist kein erstrebenswerter Zustand. zumindest für mich.
Trotzdem war ich dort und war die meiste Zeit nur überfordert, hab nix gecheckt und bin da irgendwie durchgegangen und gegen Ende (in der Früh) kamen Informationen, die mein Verstand greifen konnte. Ich hab sie ein paar Tage danach aufgeschrieben:
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Dunkel, Angst,
während der Reise kam ich in einen Zustand wo es um Missbrauch ging. Davor hatte ich auch Bilder wo ich wusste die sind aus meiner Kindheit, aus der Zeit wo ich mich nicht erinnern kann, weil ich noch so klein war. Die Bilder waren sehr kindlich und in 2D. Wie Bilder aus Kinderbücher. Ich sah Bilder davon wie xy unter den Teppich gekehrt wird. Es war dunkel und alles voll Angst und grau und es kam immer wieder das unter den Teppich kehren und so eine Ahnung von alle wissen was passiert ist, aber niemand spricht darüber. Ich hatte öfter das Gefühl, dass es Information gibt, die da sind, die in mir sind, die ich aber nicht sehen kann, zu denen ich keinen Zugang habe, ein Geheimnis. Ich wollte wissen was da dahinter steht, aber ich kam nicht so weit. Ich hab mich gefragt, was da ist, aber es war versteckt. Auch am Morgen und wie wir spazieren waren, war das Gefühl von Dunkelheit und ständiger Angst präsent. Angst, vor dem Leben. Angst, nichts schaffen zu können, Angst nichts machen zu können. Ich spürte ganz stark, dass alles was ich mach (exzessiv Freunde treffen, Zigaretten rauchen, Essen), dass ich das nur mach um mich abzulenken von diesen dunklen Gefühlen, ich kann sie nicht fühlen, ich will sie nicht fühlen. Es ist eine ganz dunkle, graue, grausige Angst.
Auch am Nächsten Tag in der Früh noch war die Angst da, Angst nicht ins Leben zu finden, nie stabil zu sein, keinen Job zu finden, nichts zu schaffen und nichts zu können. Angst vor dem Leben.
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Der Angstzustand hat noch 2 Wochen angedauert. Ich bin da irgendwie voll drin hängen geblieben, das war ganz schrecklich. Es war eine Angst, von der ich wusste, dass ich die aus meiner Kindheit kenne, gleichzeitig konnte ich so gar nicht zuordnen zu sonstigen Erinnerungen die ich zu der Zeit hatte
18.4. erste Grinberg Sitzung
ich probier das aus. Ich war dort und der Praktiker und ich haben etwas geredet, besonders darüber was ich gerne anders hätte oder lernen würde. Ich mag lernen zu sagen, wenn mir etwas nicht passt oder etwas mich verletzt oder wütend macht, anstatt, dass ich es mit mir herumtrage und es auf lange Sicht meine Beziehungen kaputt macht. Es kam dann dazu, dass ich von Gesprächen erzählte, wo es um den Missbrauch ging und meine Mutter und mein Bruder mir klar sagten, dass sie das nicht glauben. Der Praktiker hat dann nachgefragt und gemeint, dass er es nicht weiß und mir nicht sagen kann, ob ich missbrauch wurde. Ich hab ihn auch nicht danach gefragt, ich weiß es ja. Er meinte, dass es natürlich sein kann dass die "Erinnerungen" nicht wirkliche Erinnerungen sind.
Ich dachte mir währenddessen okay, wie auch immer, ich glaub er ist trotzdem ein guter Mensch und kann die Methode gut praktizieren, also lass ich mich darauf ein. ich wusste aber auch schon, dass mich das noch länger begleiten wird. Jetzt, fast 2 Tage später denk ich immer noch daran und es ärgert mich. Es ärgert mich, dass Menschen meinen sie müssten jetzt eine Meinung dazu haben, ob sies glauben oder nicht. Es reicht doch wenn ich eine Meinung habe und ich finde es schon schwierig genug mir selbst zu glauben. ich habe auch ur viele Momente des Zweifel, der aber nicht so ganz da ist. Aber es ist wie ein Anteil in mir der das einfach nicht glauben will und daneben sind ganz viele Anteile in mir die einfach davon wissen. Und wenn jemand von außen den Zweifler Teil füttert, dann ärgert mich das, weil für mich ist es auch nicht einfach und trotzdem machts es nicht besser wenn ichs verleugne und mich dafür entscheide das nicht zu glauben.
Es war dann eh okay, er hat einige Male voll schnell wilde Sachen bei meinem Körper gemacht. Eh harmlos so an den Armen oder Beinen, aber trotzdem bringt mich das in einen OMG wo bin ich und was passiert hier gerade?!?! Zustand. Aber das hab ich ihm am Ende gesagt, dass es für mich voll org ist, wenn er so plötzlich was Schnelles irgendwo macht
Ich habe heute damit gehadert ob ich nochmal zu ihm gehen soll. Ich habe ein Paket genommen und schon für 3 Sitzungen bezahlt. Ich werde sicher zur nächsten gehen und vielleicht sage ich ihm das dann, damit er nicht mehr so reagiert, wenn er wieder jemanden hat, der in der gleichen Situation ist wie ich.