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Some unknown beach-visitor filmes Bambu and me yesterday during training because they saw this beautiful dog running on the beach. A friend of mine recognized us in the video and I receives it yesterday to my surprise. #triathlondog #doglover #ironman #triathlon #praiajurere #floripa (hier: Praia De Jurerê -Florianopolis)
Lanzarote Tag 1 - ein höllisches Paradies - Tim
Tag Eins auf Lanzarote oder auch herzlich Willkommen im höllischen Paradies!
Ich durfte heute um halb vier aufstehen, um pünktlich um 5 Uhr zum Check-in am Flughafen zu sein. Koffer abgeben, Sperrgepäck in Form des Radkoffers bezahlen, Radkoffer abgeben, Boardingkarte abholen und schon konnte es quasi losgehen. Schade nur, dass Tim als Erstflieger sich darauf verlassen hat, dass in Bremen am Flughafen auf jeden Fall ein Bäcker offen hat. Tja, so gab es eben zum Frühstück zwei Äpfel, die ich klugerweise noch dabei hatte und Butterkekse aus dem duty free Shop. Reicht dann auch an Frühstück, denn ich war wirklich aufgeregt, bin ich schließlich vorher noch nie in meinem Leben geflogen (ja, auch nicht von der Schule) und dann den ersten Flug direkt noch mit dem teuren Rad... Feststellung Nr. 2 am Flughafen war, dass ich mit Zwischenstop Madeira flog, was so auf meinen Flugticket gar nicht stand. Interessant!
Fensterplatz direkt neben dem Notausgang. Sah ich so panisch bei der Platzvergabe morgens um 5 Uhr aus?
Lanza im Landeanflug Nun ja, die Geschichte ist schnell erzählt. Fliegen bringt Spaß!
Mit einem Herzinfarkt bei einem Mitflieger und dementsprechendem Ärzteeinsatz auf Madeira, der damit verbundenen Verspätung von 45 min und natürlich mal Turbulenzen und Luftlöchern sollte ich inkl. zwei Starts und zwei Landungen das Wichtigste erlebt haben, was man beim Fliegen so mitnehmen kann ;-) Ärgerlich eben nur, dass es mir Spaß gemacht hat. Dann muss ich ja leider doch nicht hier bleiben... Lanzarote ist schön und hart und heiß und bergig und voller rotem Sand und weißer Häuser und überhaupt. Beim Anflug habe ich nur die Berge und die karge Landschaft gedacht und habe mich gefragt, ob ich nicht gleich auf dem Mond oder Mars einen Ironman machen möchte. Hätte sicherlich denselben landschaftlichen Ausblick manchmal...
Willkommen im höllischen Paradies!
Die Abholung vom Flughafen zum Hotel lief problemlos, der Aufbau vom Rad auch und so ist Lanzarote nun von zwei durchgeknallten Triathleten – Demeter und mir – bevölkert. Na, das kann ja ein Spaß oder eben ein höllisches Paradies werden...
Als Spaß gab es dann heute direkt ein super Schwimmtraining mit Neo im Atlantik bzw. für mich nur Armtraining, wir wollen die Wade ja am Samstag im Einsatz sehen. Dazu nur folgendes: Salzwasser, Wellen, sehr salzig (!), super Sicht, bunte Fischschwärme, in denen man auf einmal ist und nicht zu vergessen: Das Wasser ist wirklich sehr salzig! Zwischen den Fischen war das wirklich toll. Irre. Gigantisch. Allein deshalb hat sich der Flug schon gelohnt! Schluckt man dann wieder Salzwasser, will man das Wasser wieder einfach nur in die Hölle schicken...
Ach ja, lieber Dieb, der Du meine Sonnenbrille aus meiner Neotasche am Strand geklaut hast: Idiot!
Mehr gibt es auch heute nicht zu berichten. Das Hotel ist bisher top, gleich werden wir mal das Buffet mehr oder weniger unsicher machen – je nachdem wie viele Kalorien der liebe Herr TriathlonDog noch zu sich nehmen darf und danach gehen wir die Wochenplanung noch einmal im Detail durch, schließlich fehlen uns beiden noch so ca. 15 Trainingsstunden diese Woche! ;-)
Bis Morgen,
Tim
Lanzarote Tag Null - Tim
Für den Demeter aka TriathlonDog und mich hat heute eine besondere Woche begonnen. Lanzarote is calling! Am Samstag steht mit dem Ironman Lanzarote unser erster Saisonhöhepunkt an. Während Demeter schon seit heute Mittag auf Lanzarote ist bzw. die Insel unsicher macht, bin ich aktuell noch in Bremen. Für mich stand heute nur die Zugfahrt von Kiel hierher auf dem Programm. Von hier fahre ich morgen früh um 4:09 Uhr mit der S-Bahn zum Flughafen, damit ich pünktlich um 11 Uhr selber auf Lanza bin! Deswegen ist für mich heute auch der Tag Null. Leider musste ich heute früh noch schnell zum Arzt, der mir die Diagnose eines kleinen Muskelfaserrisses mitgegeben hat, den ich mir wohl am Wochenende durch eine verhärtete Wade zugezogen habe... Ich sitze hier nun also mit einem Kompressionstapeverband und kriege morgen/übermorgen auf der Insel ein Kinesio-Tape, damit ich wieder laufen kann. So der Plan. Solange ist wohl Ruhe oder ein bisschen im Atlantik sonnen angesagt...
Klar ist damit auch, dass Demeter definitiv die Aufgabe der Hawaiiqualifikation übernehmen muss ;-)
Für mich geht es jetzt bald ins Bett. Vorher hat Kai von Linsenscheu, der auch letztes Jahr die tollen Radbilder von mir gemacht hat, mich noch lecker mit einem Pilz-Risotto bekocht und darf sich auch ansonsten die ganze Zeit mein Gejaule anhören. Der ist sicherlich froh, wenn er mich morgen direkt wieder los ist ;-)
Ich hoffe, dass das W-lan im Hotel mitspielt, damit ich euch jetzt täglich mit einem kurzen abendlichen Blog über den Stand von uns auf Lanza informieren kann! Bis morgen dann bei 34 Grad und Sonnenschein, anstatt 12 Grad und Regen :) Tim
Auswirkungen von Social Media - mein 1km Test - Tim
Welche Auswirkungen Social Media haben kann, haben dieses Jahr hauptsächlich bei Twitter schon verschiedene Aktionen gezeigt. Für die Nicht-Twitterer & Nicht-Sportfreaks als Leser hier zwei Beispiele: 1.) Rodgau Ultramarathon. Einer kommt auf die Idee & fast die gesamte Timeline zieht nach & (über)motiviert sich zu diesem Ultramarathon über 50km im Februar... 2.) Berlin Marathon für den Demeter Dick aka TriathlonDog. Der Herr hatte verpasst sich für Berlin anzumelden, woraufhin unzählige Leute in seinem Namen bei allenmöglichen Gewinnspielen teilgenommen haben, bis er endlich seinen Startplatz hatte. Sogar ein Flashmoblauf zur BMWzentrale in München wurde veranstaltet... Irre! Hier kommt aber nun mein heutiges Beispiel, weil ich in Rodgau uni- & trainingsbedingt selber nicht am Start war. Gestern Abend war ich noch kurz bei Twitter & durfte von besagtem TriathlonDog folgenden Tweet lesen:
Ich selber habe diese Woche Belastungswoche im Schwimmen, was bedeutet Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Schwimmtraining. Di & Do je 2 Std, Mi & Fr jeweils eine Stunde. Wer mich genauer kennt, der weiß, dass ich bei der Unimannschaft hier in Kiel mittrainiere & somit alle Lagen im Training schwimme & mich somit nicht auf Kraul/Freistil konzentriere. Mir passt das ganz gut, weil mir das Training so nicht zu einseitig wird & die Einheiten so immer anstrengend sind. 4km alle Lagen in 2 Std sind halt ganz anders als 4km Kraul... Freitags haben wir keinen Trainer da, da darf jeder nach offenem Programm schwimmen. Ich hatte eigentlich in der Vorstellung mal 2km mit Paddles durchzuschwimmen, aber als ich den Tweet las, konnte ich nicht widerstehen, erinnerte ich mich schließlich doch an unser Schwimmduell in Amberg letztes Jahr! Einen reinen 1000er Test bin ich auch das letzte Mal vor Ewigkeiten geschwommen. Ich kann mich zumindest an keine Zeit erinnern. Also ab die Post, dann weiß ich nämlich auch endlich mal, wo ich aktuell zeittechnisch stehe. Der Demeter hat heute morgen also vorgelegt. Ich weiß gar nicht, ob er meine Reaktion, dass ich sowas heute auch schwimmen könnte, noch mitbekommen hat. Nun ja der Herr hat sich in 18:38 total verausgabt. Seine Bestzeit liegt bei 16:48. Hochrechnung: 1000m 18:38 100m 1:51 3800m 1:11 1000m 16:48 100m 1:40 3800m ~64min Das war schon eine Hausnummer, weil ich eben überhaupt nicht einschätzen konnte, wo ich denn überhaupt stehe, zumal ich bei richtig effektivem Schwimmtraining erst wieder seit drei Wochen im Training bin. Hier also meine Daten: 1000m 15:51 100m 1:35 3800m 61min Ich würde gerne nächstes Jahr beim Ironman 55min schwimmen, damit ich in der Führungsgruppe meiner Altersklasse aus dem Wasser komme. Rechnen wir da hoch, muss ich mich um 8sec pro 100m auf 1:27 verbessern. Hart, aber machbar! Wären Demeter & ich heute als gegeneinander geschwommen, dann hätte ich ihm 16sec auf 100m, 2:47min auf 1km & 10min auf 3,8km abgenommen. Lieber Demeter, Wir waren heute beide nicht komplett fit & Du hast meine Herausforderung evtl gar nicht mitbekommen. Trotzdem bist Du derjenige, der mich heute zu Höchstleistungen getrieben hat. Danke! Wegen Dir weiß ich jetzt, wo ich schwimmtechnisch stehe & genau wegen solchen beknackten Aktionen kann Social Media richtig, richtig gut sein! Bis demnächst, Tim
Havelhammer - So knacke ich den TriathlonDog - Tim
Mit dem heutigen Montag hat die Havelhammer Woche für uns drei, Demeter, Tom und mich, angefangen. Damit Euch in den nächsten Tagen nicht langweilig wird, bereite ich das Rennen in mehreren Blogeinträgen schon einmal vor. Ursprünglich wollte ich Tom und Demeter Schwimmflügel schicken, damit sie endlich das Schwimmen lernen. Nachdem bei mir in den letzten Wochen allerdings wegen Erkältung und Klausuren nicht so viel ging, will ich lieber meine Klappe nicht noch weiter aufmachen ;-) Naja, nun kriegt ihr keine tollen Bilder von zwei klapprigen Läuferkörpern mit Schwimmflügeln zu sehen. Schade! Als Gegenleistung gibt es sicherlich vom Samstag Bilder von der dicken Pellwurst (also mir) im Neo. Das ist sicherlich auch sehr amüsant anzugucken. Fangen wir also an. Teil 1 - So knacke ich den TriathlonDog. Oder auch: Der TriathlonDog und seine Schwachstellen. Schwimmen Letztes Jahr konnte ich den Tdog in Amberg bei unserem Duell ja noch deutlich distanzieren. So deutlich wird es dieses Jahr wohl nicht mehr. Wir haben beide hart gearbeitet, aber er war härter. Das Duell beim Schwimmen wird knapp. Aktuelle Buchmacher gehen davon aus, dass er bis zu 30sec vor mir aus dem Wasser kommen könnte. Ich hatte immer mal wieder gehofft, dass wir ein Neoverbot haben, aber mit dem Hochwasser können wir froh sein, dass wir überhaupt schwimmen und keinen Duathlon haben. Ohne Neo wäre der Tdog mit 27min wohl einfach zu knacken gewesen. So rechne ich jetzt mit einer 25 mit ihm. Ich habe dieses Jahr leider keine Referenzzeit, da ich bisher keine Olympische Distanz gestartet und keinen 1500er Test geschwommen bin. Wir können bei mir aber meine 2km auf 1,5km runterrechnen. Ich bin bei der Mitteldistanz die 2km (Garmin sagt 2,1km) in lockeren 33min geschwommen. Angenommen ich wäre die letzten 500m in schnellen 1:30 geschwommen, wäre ich dort bei 25:30 mit 1500m fertig gewesen. 25:30 aber locker zu dem Zeitpunkt. Theoretischer hingegen ist, dass ich die 500m in 1:45 geschwommen bin. Dann wäre ich bei 24:15min. Würde ich nun auf die Tube drücken, könnte auch eine 22:xx oder 23:xx auf der Uhr stehen. Fakt ist: Der Tdog hat schwimmerisch aufgeholt, muss aber nicht kleckern, sondern ordentlich klotzen, wenn er nicht mit mehreren Minuten Rückstand auf das Rad will. In meinem Kopf spielt sich allerdings eine weitere Variante ab: Ich schwimme ihm einfach hinterher und nerve ihn mit meinen Händen an seinen Füßen so sehr, dass er schon vor dem Rad einen Nervenzusammenbruch kriegt ;-) Psychologisch wäre natürlich Variante 1 besser, wenn mein Rad schon aus der Wechselzone verschwunden ist... Traumszenario: 2min vor ihm aus dem Wasser Wechsel Tja, da wird der Hund mir einiges abnehmen, denn ich werde zum ersten Mal in meinem Leben mit Kompressionssocken und Aerohelm unterwegs sein. Ansonsten habe ich leider nicht so viel vergleichbare Wechselzonenzeiten von ihm gefunden, dass ich hier empirische Schlussfolgerungen daraus ziehen könnte. Letztendlich werden wir aber alle wie die Bekloppten durch die Wechselzone pflügen. Auch hier gilt: für den psychologischen Genickbruch müßte ich aus der Wechselzone raus sein, bevor er reinkommt. Dann weiß er nämlich die ersten 11km bis zum Wendepunkt nicht, ob er mich überhaupt jemals ordentlich zu Gesicht kriegt. Ha! Traumszenario: 3min vor ihm auf das Rad, weil er seine Hundeleine und Herrchen nicht findet ;-) Rad Hier kommt jetzt der Knaller. Wenn ich meine Trainingsleistungen mit seinen vergleiche, dann würde ich 5000€ auf ihn setzen. Wenn ich nun seine Radleistung in St. Pölten mit meiner in Bad Bodenteich vergleiche, dann war ich 10sec schneller! Damit hätte ich persönlich auch nicht gerechnet! Die Strecken sind zwar nicht so ganz vergleichbar, da er 300 Höhenmeter mehr hatte, ich hatte allerdings noch 2km schwimmen vorher im Körper, er nicht. Außerdem hatte ich auch keine flache Autobahn zum Einrollen. In den Bergen ist der Tdog wohl als kleiner, leichte Bergfloh unschlagbar. Havelberg ist allerdings nicht bergig, sondern windanfällig. Ich hoffe also auf schönen Wind am Samstag, denn er fährt 85er Felgen, ich nur 80er Felgen und habe mehr Kilo auf dem Sattel, sprich mir sollte es deutlich einfacher fallen die Kontrolle über mein Rad zu behalten. Selbiges gilt natürlich auch für Tom. Also Wetter: trocken, schön heiß und windig. Wir wollen es ja schließlich hart haben. Identisches Wetter wie auf Hawaii oder Lanzarote bitte! Danke. Demeter trainiert allerdings momentan wie bekloppt auf dem Rad. Ich allerdings auch ;-) Wir werden uns dort draußen also nichts schenken. Habe mir schon verschiedene Szenarien überlegt, wie ich reagiere, wenn er vor mir aus dem Wasser kommt oder wir uns die Radstrecke lang duellieren. Top wäre es natürlich, wenn es gar nicht erst dazu kommt, weil ich vorne weit weg bin, wenn es aber zum Duell kommt, dann bitte auf dem Rad, da habe ich mehr Chancen und mehr Zeit den Tdog mürbe zu fahren! Traumszenario: 5min vor ihm vom Rad, realistischer: 1min vor oder hinter ihm Wechsel Bei diesem Wechsel tut sich absolut nichts, es sei denn einer von uns beiden muss den Fitschen wie in Berlin machen! Laufen Ganz klar, hier kommt meine Stärke endlich zum Tragen. Im Vergleich zu Tom und Demeter bin ich eindeutig der stärkere Läufer und kann ihnen auf der Laufstrecke auf 16,5km gut und gerne 10min abnehmen. Nicht. Laufen wird hart für ihn. Für mich wird es härter. Hier muss ich nicht um den heißen Brei reden. Auf der Laufstrecke habe ich keine Chance gegen so einen verrückten Hund. Was mir allerdings in die Karten spielt: meine Laufform steigt von Woche zu Woche nach der Technikumstellung. Der Tdog hingegen hat zwar diese Woche eine Regenerationswoche, allerdings seit gestern einen Marathon in den Beinen und ist total auf den Berlin Marathon in 2:29 konzentriert. Hinzukommt, dass er gerade zwei (Blut)blasen hat und seine Schienbeine haben in den letzten Wochen auch schon wieder wegen anfänglichen Shin Plits rumgemeckert. Ich wünsche das keinem Läufer, ehrlich nicht, aber es könnte angehen, dass er dadurch am Samstag nicht sooo dominant auf der Laufstrecke ist, wie er es für gewöhnlich wäre. Das würde mir in die Karten spiele, zumal ich ja plane ihm vorher das Rennen schon kein Stück einfach zu machen. Wir sollen 5 Runden laufen. Optimistisch gerechnet, nimmt er mir auf drei Kilometern 2 min ab. Sprich, ich darf mir den Tdog spätestens in der dritten Runde mal von hinten begutachten. Ab da an werden wir einfach mal schauen, wer den besseren Zielsprint hinlegen kann. Notfalls ziehe ich meinen Sprint nämlich halt schon 9km vor dem Ziel an. Haha. Damit ist mir sicherlich jedes erstaunte Gesicht sicher. Die Situation wird mir gehören. In seinem Bericht vom Attersee Marathon gestern schreibt er, dass ihm sein Schuh eine Nummer zu groß ist. Dort besteht natürlich die Gefahr, dass man einfach herausrutscht oder über seine Füße stolpert. Auch das wünsche ich ihm nicht, sollte aber als mögliches Szenario unbedingt in Betrachtung gezogen werden! Expect the unexpected! Fazit Der Tdog wird mich allerspätestens auf der Laufstrecke besuchen. Sollte er mich schon auf der Schwimmstrecke abhängen, dann wird mein Magen nicht mitspielen oder irgendwie mein Körper Ärger machen. Meine Form wird dann aber definitiv nicht Schuld sein. Sollte er auf der Radstrecke ankommen, wird wohl der erste Wechsel schnell gewesen sein und sein Herrchen nicht anwesend. Das würde mir die Möglichkeit geben mit ihm auf dem Rad in Schlagdistanz zu fahren und in der zweiten Wechselzone dann endlich die Hundleine anzulegen und mit ihm ins Ziel Gassi zu laufen. Ich werde dann direkt mal kontrollieren, ob er Beifuß gut und ausdauernd beherrscht! Insgesamt hat die Auswertung ergeben, dass er beim Schwimmen und auf dem Rad hart arbeiten muss, um nicht den Anschluss zu verpassen und läuferisch muss er sich mal schönen, damit er nicht total verletzt in Havelberg am Freitag anreist. Wir wollen ja schließlich ein hartes Rennen! Weiterer Knackpunkt: Er will sich in Wiesbaden für Vegas qualifizieren und hat diese Saison noch keinen Sieg eingefahren - ich schon. Im Zweifelsfall werde ich also die Hundeleine 300m vor dem Ziel öffnen, um ihm eine ehrliche Chance auf den Sieg zu wahren. So viel Fairness muss sein! Hoffnungsträger: Der Martin Draxler hat den Tdog schon bei der OD vorletztes Wochenende geschlagen. Man muss nur schnell schwimmen, Rad fahren und laufen. Es ist also in der Tat möglich! Teil 2 folgt morgen Abend oder Mittwochmittag. Das ist hier vom Strandwetter abhängig. Der Teil beschäftigt sich dann mit Tom. Ich hoffe, dass ich über ihn noch irgendwelche Daten von den Amerikanern von ihrem Prism Programm oder von Edward Snowden kriege, denn die aktuelle Faktenlage ist leider arg dünn. In diesem Sinne möchte ich mich auch beim Tdog bedanken, der mir schon seit Wochen immer wieder (vllt auch ohne Vorahnung) sämtliche Fragen nett beantwortet hat, um hier eine objektive Leistungsanalyse von sich lesen zu können. Bis dann! Tim