Frieden kehrt ein, wenn man sich auf eine Erzählung einigt, die Rollen festlegt und den Text. Solange sich alle um die Opferrolle streiten, wir das nichts.
Anke Stelling: “Schäfchen im Trockenen”, S.22
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Frieden kehrt ein, wenn man sich auf eine Erzählung einigt, die Rollen festlegt und den Text. Solange sich alle um die Opferrolle streiten, wir das nichts.
Anke Stelling: “Schäfchen im Trockenen”, S.22
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wenn Worte ...
... nicht genau das auszudrücken, was sie sollen;
... nicht mehr den Sinn haben, den man ihnen gab;
... nur Hüllen darstellen aber keinen echten Inhalt haben;
... leer sind, und elendig - einsam sterben;
... entfremdet werden, ihnen plötzlich die Eigenschaften fehlen;
... massakriert werden, ihnen die Hoffnung genommen wird;
... von einem geistlosen Verstand genutzt werden;
... die Menschen verunsichert, sie ihnen keinen Halt mehr bieten;
... nur Prahlerei und Unfrieden hervorrufen;
... nur dem Eigennutz dienen;
... Lügen, anstatt Wahres zu erklären;
Wenn Worte ...
- Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren
Ich habe heute Nacht geträumt, ich wäre schlank... ich wünschte ich wäre nie wieder aufgewacht um die Realität zu sehen...
#hippopotamus #unfrieden im #plantschbecken #tiergartenschönbrunn #nilpferd #hauer #dickerbauch https://www.instagram.com/p/CVNsHtisZHv/?utm_medium=tumblr
Ich fasse mich manchmal nicht...
Über erfolgreiches Demotivationstraining ...
Liebes Tagebuch ... Bis vor Kurzem hatte ich, durch die Art wie ich durchs Leben gehe, große Probleme. Leider war ich fröhlich, motiviert und positiv eingestellt. Da es aber keinen Grund für gute Laune gibt, hielten mich meine Kollegen für einen Spion der Geschäftsleitung. Ich brauchte professionelle Hilfe und habe einen Demotivationstrainer engagiert. Seine Name ist Eckehart von Miesnuschel und er ist darauf spezialisiert, Menschen in meiner Situation zu helfen. Seine Bücher „In nur wenigen Wochen zum inneren Unfrieden“ und „Misserfolg für Dummies - Wie ich meine Stärken in Schwächen verwandle“ haben sich millionenfach verkauft. Die praktischen Übungen führen schnell zu großen Erfolgen. Jeden Morgen nach dem Aufwachen, muss ich die Mantras >An deiner Stelle wäre ich nicht so fröhlich!< und >Du wirst es nie schaffen!!< aufsagen. Wenn ich dann bei >Es ist doch eh sinnlos. Die Apokalypse naht!!!< angekommen bin, habe ich schon keine Lust mehr aufzustehen. Die Nächste Phase lautet: „Suche dir so viele Zwänge wie möglich“. Die samstägliche Autowäsche ist ein guter Anfang. Zunächst macht es noch Spaß, aber schon nach kurzer Zeit sieht man es als Pflicht und hasst es, tut es aber trotzdem. In der nächsten Übungseinheit muss ich jeden beschimpfen, der dieser Pflicht nicht nachkommt. Auch das Aggressionstraining hat geholfen. Mittlerweile werde ich morgens nur noch dann richtig wach, wenn ich mir vorstelle, wie ich einen gut gelaunten, aber von mir extrem verhassten Moderator im Frühstücksfernsehen entführe, auf einen Stuhl setze und eine 8000 kg Abrissbirne in sein dämliches Grinsen rauschen lasse. Seitdem ich Herrn von Miesnuschel um mich habe, hasse ich mein Leben und fürchte die Zukunft und den Pollenflug. Dadurch bin ich viel beliebter bei meinen Kollegen. Kürzlich wurde ich sogar zu einer Feier eingeladen, doch ich bin nicht hingegangen, weil ich so etwas neuerdings hasse.
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