Welches Vermächtnis hinterlassen wir unserer Nachwelt? Auch wenn das Thema für viele unangenehm ist, so möchten wir es nicht ausschweigen.
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Welches Vermächtnis hinterlassen wir unserer Nachwelt? Auch wenn das Thema für viele unangenehm ist, so möchten wir es nicht ausschweigen.
Bin jetze WÖCHENTLICH mit meinen Sachen in der Zeitung! "Demokratischer Widerstand"
Kunst - bestimmt durch die Diktatur der Betreiber von Social Media ?
Nun auch facebook.
Kunst - auch auf facebook - ist nicht mehr frei. Vielmehr entscheiden nun Dritte, welche Kunst zugelassen wird oder nicht.Der Prüderie gilt hier jedenfalls der Vorzug, da das 20 Jahrhundert verlassen ist und der Weg im 21. Jahrhundert ein Weg zurück in die Vergangenheit ist. Der Beitrag aus der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG (siehe: ,https://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-verliebt-in-die-schoenheit-1.4439244). in dem ein Foto von Gunter Sachs mit einer Frau mit nackten Busen zu sehen ist ("Ascot", 1995) wurde nach dem Teilen sofort für die Öffentlichkeit gesperrt. Facebook - die Meinungsmacher, die über die politischen und kulturellen Geschicke entscheiden wollen und sie mit ihrer Politik der Löschung beeinflussen wollen ?
NUJP kritisiert Regierung für die Verbreitung gefälschter Nachrichten
NUJP kritisiert Regierung für die Verbreitung gefälschter Nachrichten
Manila, Philippinen – Die nationale Union der Journalisten der Philippinen (NUJP) kritisierte am Montag die von der Regierung geführte philippinische Nachrichtenagentur (PNA), für die Verbreitung von falschen Nachrichten. PNA veröffentlichte Berichte wonach 95 der 105 Nationen, des UN-Menschenrechtsrats dafür stimmten, dass es keine außergerichtlichen Tötungen (EJK) auf den Philippinen gab. PNA…
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Danke für die jahrelange Unterstützung ...
Nachdem ja am 20.02.2017 jetzt hoffentlich die “eine Kuh vom Eis” ist, möchte ich mich an dieser Stelle bei den vielen Leserinnen und Lesern bedanken, welche die Beiträge nicht nur gelesen haben (das nehme ich jetzt mal an), sondern diese auch im Bekannten- und Freundeskreis sowie in den Sozialen Netzwerken weiterverbreitet oder auf sie aufmerksam gemacht haben.
Danke für die jahrelange Unterstützung ...
In einem Katalog aus dem Jahr 1963 gefunden.
Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.
Karl Kraus [ Die Fackel ]
Braunbär Der Braunbär hat die weiteste Verbreitung unter den Bären, ist aber fast überall durch Bejagung und Zerstörung des Lebensraums stark dezimiert oder zurückgedrängt. In Europa kommt er fast nur noch in Spanien, den Balkanländern sowie in Nordskandinavien und Russland vor. Europaweit ist der Braunbär stark gefährdet. Es leben nur noch 6.000 bis 10.000 Exemplare, die meisten davon in Nord- und Osteuropa. Der Braunbär ist nicht sehr wählerisch was seinen Lebensraum betrifft, solange dieser ausreichend Nahrung und Unterschlüpfe – etwa als Schutz vor Eindringlingen oder für die Zeit der Winterruhe - bietet. Die europäischen Braunbären bewohnen vor allem ausgedehnte Wälder und Gebirgswälder. Der Braunbär ist in bis zu 5000 Metern Höhe nachzuweisen. Besonders Gebiete mit Felsenhöhlen für die Zeit der Winterruhe eignen sich als Braunbär-Habitate. Weist eine Region keine natürlichen Höhlen auf, so kann der Braunbär auch selbst Höhlen ins Erdreich, etwa unter Wurzelwerk oder Windwürfen, graben. Braunbären sind zwar Allesfresser, beschränken sich in der Regel jedoch auf pflanzliche Nahrung. Besonders Gräser, Wurzeln, Kräuter, Nüsse, Knollen und Pilze werden mit Vorliebe gefressen, aber auch Beeren oder Honig stehen auf dem Speiseplan. Die fleischliche Nahrung besteht üblicherweise aus Nagetieren, Fischen, Insekten, Larven sowie Vögeln und deren Eiern. Aber auch größere Säugetiere wie Hirsche oder Böcke werden gerissen. Nach der Winterruhe frisst der Braunbär auch Aas. Findet er in der näheren Umgebung etwa von Menschen gehaltene Schafe, Rinder oder Ziegen, können sie schnell zur Beute des Räubers werden. In Ausnahmefällen frisst der Braunbär sogar Artgenossen. Der Braunbär ist kein spezialisierter Jäger. Seine Beute tötet er mit mächtigen Prankenhieben auf Kopf und Genick oder mit Bissen in Hals und Schulter. Verbreitung des Braunbären: Abchasien, Afghanistan, Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Autonome Republik Nachitschewan, Bargkarabach Republik, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, China, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Indien, Irak, Iran, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Kroatien, Lettland, Mazedonien, Mongolei, Montenegro, Norwegen, Österreich, Pakistan, Rumänien, Russland, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Syrien, Südossetien, Tadschikistan, Türkei und Vereinigte Staaten. Stand: 2006 Quelle: Naturpark Bayerischer Wald - Der Braunbär