Ansichtskarte
Dessau HO-Warenhaus
Reichenbach (Vogtl): VEB BILD UND HEIMAT Reichenbach i.V. (V 11 50 A 1/B 719/65 8/3400)
Foto: [Erich] Kühn, Leipzig
1965
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Ansichtskarte
Dessau HO-Warenhaus
Reichenbach (Vogtl): VEB BILD UND HEIMAT Reichenbach i.V. (V 11 50 A 1/B 719/65 8/3400)
Foto: [Erich] Kühn, Leipzig
1965
Ansichtskarte
Frankfurt (Oder) konsument-Warenhaus
Reichenbach (Vogtl): BILD UND HEIMAT REICHENBACH (VOGTL) (III/26/13 01 05 0667/31 K)
Foto:[Friedrich9 Peukert, Eisenhüttenstadt
1990
Ansichtskarte
Berlin. HO-Warenhaus am Alex
Erlbach i.V.: Dick-Foto-Verlag, 9934 Erlbach i.V. (III/18/197 K 1/63 Nr. 9517)
1963
Betriebsferienlager waren Ferienlager von Betrieben, Einrichtungen, Genossenschaften und staatlichen Organisationen für mehrwöchige Erholungsaufenthalte von Kindern und Jugendlichen. . Die Betriebsferienlager für Kinder in der DDR, die per Gesetz für die Kinder der Mitarbeiter zu betreiben waren, sind ein Novum in der Geschichte des Kindersozialtourismus in Deutschland. #GesetzlicheGrundlagen Gesetzliche Grundlagen waren die 3. Durchführungsbestimmung zum Gesetz zur Förderung der Jugend von 1951 und die Verordnung über die Nutzung betrieblicher Erholungseinrichtungen vom 10. Mai 1979. Das Arbeitsgesetzbuch vom 16. Juni 1977 regelte “Der Betrieb ist verpflichtet, unter Ausnutzung aller Möglichkeiten den Kindern seiner Werktätigen eine erholsame Feriengestaltung in Betriebsferienlagern oder durch andere Formen der Kinderferienerholung zu sichern. #Aufenthaltsdauer Die Ferienlager wurden hauptsächlich in den Sommerferien genutzt, selten in den Winterferien. Die Urlaubsdauer betrug zwischen 14 Tage und 21 Tagen. Durchschnittlich mussten die Eltern 12 bis 20 DDR Mark von den Gesamtkosten (Verpflegung, Unterkunft, Anreise und Betreuung) übernehmen. #Unterkunft Das Betriebsferienlager war keine Luxusherberge, sondern ein Zeltlager, eine Bungalowsiedlung, ein gemieteter Gasthof oder eine andere feste Unterkunft. Die Abenteuerlust, die Naturlandschaften in den Ferien zu erkunden, wurde dadurch nicht geschmälert – viele Teilnehmer empfanden diese Erlebnisse als „kleines Kinderpa#vintageadvertising #StatistischeZahlen 1989 existierten ca. 5000 Betriebsferienlager in der DDR. Laut DDR-Statistik waren 1983 800.000 Kinder im Alter bis 14/15 Jahre in Betriebsferienlagern. (via #Wikipedia) ___________________________ #Schule #Ferien #Sommerferien #Kinder #Kinderferienlager #Betriebsferienlager #Ferienlager #Urlaub #Centrum #Warenhaus #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/CB7l2g_iFAO/?utm_medium=tumblr
Konsum war die Marke der Konsumgenossenschaften in der DDR. Die einzelnen Genossenschaften betrieben Lebensmittelgeschäfte, Produktionsbetriebe und Gaststätten. . Im Jahr 1959 kreierte der Grafiker Karl Thewalt ein eigenes Verbandszeichen. Ein Industrieschornstein und eine gebogene Handsichel bilden zusammengefügt ein großgeschriebenes „K“. . In der DDR-Umgangssprache wurde Konsum oft allgemein für Lebensmittelgeschäfte verwendet. Ursprünglich und offiziell galt dieser Name nur für die Verkaufsstellen dieser Genossenschaft. Gelegentlich wurde der Begriff vor allem auf dem Lande auf andere kleine Geschäfte dieser Art übertragen. #Konsum #Logo #Einkauf #Warenhaus #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/B4ITki3ibT-/?igshid=10sijmjukpz0u
Das Zentrale Handelsunternehmen »konsument« (ZU Konsument) war eine Warenhauskette und unterstand dem Verband der Konsumgenossenschaften der DDR. Nach Centrum war sie die zweitgrößte Warenhauskette des Landes. . Das ZU Konsument wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1965 durch den Verband deutscher Konsumgenossenschaften eG (VDK) gegründet. Gebildet wurde die Warenhauskette aus größeren, zuvor als Konsum betriebenen Kaufhäusern, da sich die regionalen Konsumgenossenschaften eher auf den Kernbereich, der Grundversorgung mit Lebensmitteln konzentrieren wollten. . Insgesamt waren bis 1966 elf Kaufhäuser der neuen Kette unterstellt, tatsächlich im Corporate Design des neuen Unternehmen jedoch erst nur vier. Flaggschiff der Kette war das 1966 umgebaute und von 8000 auf 11.500 m² Verkaufsfläche erweiterte, im Volksmund „Blechbüchse“ genannte Warenhaus am Brühl in Leipzig, das sich von 1947 bis 1964 im Besitz der Konsumgenossenschaft Leipzig befand. 83 Prozent seiner Waren bezog Konsument direkt von den Herstellern. Ab 1972 führte die Kette Wühltische nach westlichem Vorbild ein. 1988 betrieb die Kette 13 Warenhäuser und war ebenso groß wie das Pendant Centrum der Handelsorganisation (HO).(via #Wikipedia) . #Warenhaus #Kaufhaus #konsument #Blechbüchse #Leipzig #amBrühl #Brühl #Konsum #Einkauf #Shopping #Mall #Selbstbedienung #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/CI7hp9MCEJ1/?igshid=1qh1xmi9b5t6w
Konsum war die Marke der Konsumgenossenschaften in der DDR. Die einzelnen Genossenschaften betrieben Lebensmittelgeschäfte, Produktionsbetriebe und Gaststätten. . Im Jahr 1959 kreierte der Grafiker Karl Thewalt ein eigenes Verbandszeichen. Ein Industrieschornstein und eine gebogene Handsichel bilden zusammengefügt ein großgeschriebenes „K“. . In der DDR-Umgangssprache wurde Konsum oft allgemein für Lebensmittelgeschäfte verwendet. Ursprünglich und offiziell galt dieser Name nur für die Verkaufsstellen dieser Genossenschaft. Gelegentlich wurde der Begriff vor allem auf dem Lande auf andere kleine Geschäfte dieser Art übertragen. #Sonnenschutz #Konsum #Genossenschaft #Einkauf #Warenhaus #Lebensmittel #Gaststätte #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/CBpY_6Ipftu/?igshid=1rmra0wn60fqx
Konsum war die Marke der Konsumgenossenschaften in der DDR. Die einzelnen Genossenschaften betrieben Lebensmittelgeschäfte, Produktionsbetriebe und Gaststätten. . Im Jahr 1959 kreierte der Grafiker Karl Thewalt ein eigenes Verbandszeichen. Ein Industrieschornstein und eine gebogene Handsichel bilden zusammengefügt ein großgeschriebenes „K“. . In der DDR-Umgangssprache wurde Konsum oft allgemein für Lebensmittelgeschäfte verwendet. Ursprünglich und offiziell galt dieser Name nur für die Verkaufsstellen dieser Genossenschaft. Gelegentlich wurde der Begriff vor allem auf dem Lande auf andere kleine Geschäfte dieser Art übertragen. #Sonnenschutz #Konsum #Genossenschaft #Einkauf #Warenhaus #Lebensmittel #Gaststätte #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/CBpY_6Ipftu/?igshid=73nhhh6ei6jl