Hey, was soll das? Nein, Nein, Nein

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Hey, was soll das? Nein, Nein, Nein
April 2021
Das Blumenfeld kann jetzt Paypal
An einer der Ausfallstraßen des Wohnortes gibt es schon länger ein Feld mit Blumen zum Selbstschneiden. Je nach Saison gibt es Tulpen, Gladiolen, dann irgendwann Sonnenblumen. Am Feldrand, neben dem Gehweg, steht ein großes Schild, darauf geschrieben, was die einzelne Blume jeweils kostet und, fürs Gewissen, dann auch noch “Nur bezahlte Blumen bringen Freu(n)de!”. Außerdem gibt es Cutter fürs Blumenschneiden und eine fixierte “Kasse”, in die man das Geld einwirft. Neuerdings ist nun am großen Schild noch ein kleineres angebracht: Auf ihm findet sich neben dem Paypal-Logo ein QR-Code und ein Paypal-Link, so dass man nun auch bargeldlos seine Blumenschuld begleichen kann.
(Mia Culpa)
Als Kaufhalle wurden in der DDR größere, räumlich nicht unterteilte eingeschossige Selbstbedienungsläden bezeichnet, in denen überwiegend Lebensmittel und sogenannte Waren täglicher Bedarf (WtB) wie Drogerieartikel und Reinigungsmittel angeboten wurden. . Kaufhallen gab es überwiegend in Städten, sie wurden von der staatlichen Handelsorganisation, kurz HO (als Volkseigentum), oder der Konsumgenossenschaft (als genossenschaftliches Eigentum) betrieben. Wer auf dem Lande wohnte, ging zum Einkaufen zumeist in den Dorfkonsum. Die Konsumläden führten ein den Kaufhallen ähnliches, jedoch kleineres Sortiment und wurden von der Konsumgenossenschaft (ebenso als genossenschaftliches Eigentum) betrieben. Da es für alle Waren einheitliche feste Verkaufspreise gab, spielte sich zwischen verschiedenen Läden keine Preiskonkurrenz ab. Das Sortiment konnte allerdings je nach Engagement des Verkaufsstellenleiters unterschiedlich sein. (via #Wikipedia) ___________________ #Kaufhalle #Konsum #Einkauf #Shopping #Lebensmittel #Drogerie #Supermarkt #HO #Selbstbedienung #DDR #GDR #Reklame #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/BbBeYXblN2R/?igshid=10uzqlytuq3qc
Als Kaufhalle wurden in der DDR größere, räumlich nicht unterteilte eingeschossige Selbstbedienungsläden bezeichnet, in denen überwiegend Lebensmittel und sogenannte Waren täglicher Bedarf (WtB) wie Drogerieartikel und Reinigungsmittel angeboten wurden. . Kaufhallen gab es überwiegend in Städten, sie wurden von der staatlichen Handelsorganisation, kurz HO (als Volkseigentum), oder der Konsumgenossenschaft (als genossenschaftliches Eigentum) betrieben. Wer auf dem Lande wohnte, ging zum Einkaufen zumeist in den Dorfkonsum. Da es für alle Waren einheitliche feste Verkaufspreise gab, spielte sich zwischen verschiedenen Läden keine Preiskonkurrenz ab. Das Sortiment konnte allerdings je nach Engagement des Verkaufsstellenleiters unterschiedlich sein. Weit über die Region hinaus war die Kaufhalle im brandenburgischen Groß Schönebeck bekannt. Das Warenangebot war für DDR-Verhältnisse vorzüglich. Fast immer gab es hier das wohlschmeckende Berliner Bier, frisches Obst und Gemüse, sogar Südfrüchte wie Apfelsinen, Bananen und Zitronen, zumindest in der Saison. Allesamt "Bückware", die anderswo nur über Beziehungen zu besorgen war. Das außerordentliche Warenangebot kam durch einen Zufall zustande. Eines Tages im Februar 1976, kurz nach Ladenschluss um 18 Uhr, pochten zwei Jäger an die Glastür. Sie wurden reingelassen, fanden aber nur leere Regale vor. Die Jäger waren Erich Honecker und Günter Mittag. Erich Honecker fragte angeblich, warum die Halle so leer sei und was man an Lieferungen brauchen würde. Der Kaufhallenleiter nutzte die Gunst der Stunde, trug eine lange Wunschliste vor und bat um eine bevorzugte Belieferung direkt aus Berlin und aus der modernen Fleischwarenfabrik Eberswalde. Daraufhin soll Honecker seinen Jagdfreund Mittag gefragt haben, ob das denn möglich sie. "Geht, geht", antwortete der oberste Wirtschaftslenker der Republik und die Kaufhalle wurde fortan in der Tat bevorzugt beliefert. Alles nur, weil Honecker und Mittag in der Gegend Ferienhäuser hatten. (via #Wikipedia & https://www.mdr.de/zeitreise/kaufhalle-100.html) #Kaufhalle #HO #Logo #Einkauf #Shopping #Supermarkt #HO #Selbstbedienung #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/CCfahOAC9gZ/?igshid=6m3gxqvefwrl
Das Zentrale Handelsunternehmen »konsument« (ZU Konsument) war eine Warenhauskette und unterstand dem Verband der Konsumgenossenschaften der DDR. Nach Centrum war sie die zweitgrößte Warenhauskette des Landes. . Das ZU Konsument wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1965 durch den Verband deutscher Konsumgenossenschaften eG (VDK) gegründet. Gebildet wurde die Warenhauskette aus größeren, zuvor als Konsum betriebenen Kaufhäusern, da sich die regionalen Konsumgenossenschaften eher auf den Kernbereich, der Grundversorgung mit Lebensmitteln konzentrieren wollten. . Insgesamt waren bis 1966 elf Kaufhäuser der neuen Kette unterstellt, tatsächlich im Corporate Design des neuen Unternehmen jedoch erst nur vier. Flaggschiff der Kette war das 1966 umgebaute und von 8000 auf 11.500 m² Verkaufsfläche erweiterte, im Volksmund „Blechbüchse“ genannte Warenhaus am Brühl in Leipzig, das sich von 1947 bis 1964 im Besitz der Konsumgenossenschaft Leipzig befand. 83 Prozent seiner Waren bezog Konsument direkt von den Herstellern. Ab 1972 führte die Kette Wühltische nach westlichem Vorbild ein. 1988 betrieb die Kette 13 Warenhäuser und war ebenso groß wie das Pendant Centrum der Handelsorganisation (HO).(via #Wikipedia) . #Warenhaus #Kaufhaus #konsument #Blechbüchse #Leipzig #amBrühl #Brühl #Konsum #Einkauf #Shopping #Mall #Selbstbedienung #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/CI7hp9MCEJ1/?igshid=1qh1xmi9b5t6w
Als Kaufhalle wurden in der DDR größere, räumlich nicht unterteilte eingeschossige Selbstbedienungsläden bezeichnet, in denen überwiegend Lebensmittel und sogenannte Waren täglicher Bedarf (WtB) wie Drogerieartikel und Reinigungsmittel angeboten wurden. . Kaufhallen gab es überwiegend in Städten, sie wurden von der staatlichen Handelsorganisation, kurz HO (als Volkseigentum), oder der Konsumgenossenschaft (als genossenschaftliches Eigentum) betrieben. Wer auf dem Lande wohnte, ging zum Einkaufen zumeist in den Dorfkonsum. Die Konsumläden führten ein den Kaufhallen ähnliches, jedoch kleineres Sortiment und wurden von der Konsumgenossenschaft (ebenso als genossenschaftliches Eigentum) betrieben. Da es für alle Waren einheitliche feste Verkaufspreise gab, spielte sich zwischen verschiedenen Läden keine Preiskonkurrenz ab. Das Sortiment konnte allerdings je nach Engagement des Verkaufsstellenleiters unterschiedlich sein. (via #Wikipedia) . #Kaufhalle #Konsum #Einkauf #Shopping #Lebensmittel #Drogerie #Supermarkt #HO #Selbstbedienung #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/B782Cr3ime2/?igshid=1lxjd1ckkwhj9
Als Kaufhalle wurden in der DDR größere, räumlich nicht unterteilte eingeschossige Selbstbedienungsläden bezeichnet, in denen überwiegend Lebensmittel und sogenannte Waren täglicher Bedarf (WtB) wie Drogerieartikel und Reinigungsmittel angeboten wurden. . Kaufhallen gab es überwiegend in Städten, sie wurden von der staatlichen Handelsorganisation, kurz HO (als Volkseigentum), oder der Konsumgenossenschaft (als genossenschaftliches Eigentum) betrieben. Wer auf dem Lande wohnte, ging zum Einkaufen zumeist in den Dorfkonsum. Da es für alle Waren einheitliche feste Verkaufspreise gab, spielte sich zwischen verschiedenen Läden keine Preiskonkurrenz ab. Das Sortiment konnte allerdings je nach Engagement des Verkaufsstellenleiters unterschiedlich sein. Weit über die Region hinaus war die Kaufhalle im brandenburgischen Groß Schönebeck bekannt. Das Warenangebot war für DDR-Verhältnisse vorzüglich. Fast immer gab es hier das wohlschmeckende Berliner Bier, frisches Obst und Gemüse, sogar Südfrüchte wie Apfelsinen, Bananen und Zitronen, zumindest in der Saison. Allesamt "Bückware", die anderswo nur über Beziehungen zu besorgen war. Das außerordentliche Warenangebot kam durch einen Zufall zustande. Eines Tages im Februar 1976, kurz nach Ladenschluss um 18 Uhr, pochten zwei Jäger an die Glastür. Sie wurden reingelassen, fanden aber nur leere Regale vor. Die Jäger waren Erich Honecker und Günter Mittag. Erich Honecker fragte angeblich, warum die Halle so leer sei und was man an Lieferungen brauchen würde. Der Kaufhallenleiter nutzte die Gunst der Stunde, trug eine lange Wunschliste vor und bat um eine bevorzugte Belieferung direkt aus Berlin und aus der modernen Fleischwarenfabrik Eberswalde. Daraufhin soll Honecker seinen Jagdfreund Mittag gefragt haben, ob das denn möglich sie. "Geht, geht", antwortete der oberste Wirtschaftslenker der Republik und die Kaufhalle wurde fortan in der Tat bevorzugt beliefert. Alles nur, weil Honecker und Mittag in der Gegend Ferienhäuser hatten. (via #Wikipedia & https://www.mdr.de/zeitreise/kaufhalle-100.html) #Kaufhalle #HO #GroßSchönebeck #Einkauf #Shopping #Supermarkt #HO #Selbstbedienung #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Groß Schönebeck, Brandenburg, Germany) https://www.instagram.com/p/CCfahOAC9gZ/?igshid=1ccnqaumt710a
Centrum war eine Warenhauskette und Tochtergesellschaft der Handelsorganisation HO der DDR. Die Warenhäuser befanden sich in Ober- und Mittelzentren der DDR und waren zumeist größer als die Konsument-Kaufhäuser der Konsum-Genossenschaft. Viele während des Bestehens der DDR errichtete Gebäude besaßen als gemeinsames Merkmal rasterartig ornamentierte Metallfassaden. . Die ersten Centrum Warenhäuser entstanden in bereits bestehenden Kaufhausbauten, so in Chemnitz in den ehemaligen Kaufhäusern Schocken und Tietz und in Görlitz im HO-Warenhaus. In Dresden wurde der zum Altmarkt mit einem Eckbau ergänzte 1950er Bau an der Ernst-Thälmann-Straße zum Centrum-Warenhaus umfirmiert. . Im August 1965 erfolgte der erste Spatenstich zur Errichtung des ersten Warenhausneubaus der VVB Centrum in Montagebauweise der DDR in der Neustadt von Hoyerswerda (am heutigen Lausitzer Platz). Weitere Neubauten wie beispielsweise das „alte“ Centrum am Altmarkt in Dresden entstanden im vorherrschenden Stil des Sozialistischen Klassizismus. Teile der Kelleranlagen bei den Neubauten wurden als Zivilschutzraum für die Mitarbeiter angelegt, so im Centrum Warenhaus Suhl und Berlin (Anton-Saefkow-Platz). . Ab 1970 wurde eine Reihe von Neubauten im Stil der Klassischen Moderne geplant, die z. B. in Berlin am Alexanderplatz, in Dresden an der Prager Straße und in Magdeburg, Breiter Weg mit einer neuartigen Fassade aus Aluminiumelementen errichtet wurden. Dabei wurden auch Konstruktionen aus Stahlbeton verwendet, wie z. B. an statische Lastverläufe angepasste Decken (Dresden). Die Aluminiumfassade des Suhler Centrum wurde von Fritz Kühn entworfen. Das größte und modernste Centrum Warenhaus wurde schließlich 1979 am Berliner Ostbahnhof eröffnet.(via #Wikipedia) . _____________________ . #Kaufhalle #Kaufhaus #Centrum #Magnet #Konsument #Konsum #Einkauf #Shopping #Lebensmittel #Drogerie #Supermarkt #Parteitag #Fortschritt #Kleidung #Selbstbedienung #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany #Reklame https://www.instagram.com/p/B73xTtwitq0/?igshid=ire7o495u56q