Dazwischen
Zwei kalte Flächen – und dazwischen: Herbst. Sprich mit den Kindern nicht, was du vererbst: Noch sind die Steine namenlos und eigen.
Du langst in einen Bach und schreckst zurück: Das Wasser friert und zittert. Noch ein Stück, dann ist es Eis, aus dem Geschichten schweigen.
Die Nacht als Naht; der Tag als Zwischentor – die Sonne wirkt absurd und surrealer, als ob sie ein verkehrtgeträumter Maler beim Waschen seiner Staffelei verlor …
Dann kommen sich die Flächen näher – und die Lücke zwischen ihnen schließt sich leise. Die Ameisen beenden ihre Reise. Die Sommernächte sickern in den Grund.













