Die Sächsische Winzergenossenschaft Meissen verkauft erstmals einen sächsischen Wein in den Discounter-Märkten von Aldi Nord. In den nächsten Tagen soll ein Rivaner (Müller-Thurgau) unter dem Label des Tochterunternehmens Meissner Weinmanufaktur in rund 60 Aldi-Filialen rund um Dresden angeboten werden. Das erklärten der Discounter und die Winzergenossenschaft eine Woche nach Anfrage in einer offiziellen Presseinformation. Die Aldi-Pressestelle hatte bereits in der vergangenen Woche bestätigt, dass ein sächsischer Rivaner ins Sortiment aufgenommen wird, jedoch zunächst keine Details genannt.
Die Genossenschaftsspitze (Manja Licht, Natalie Weich und Lutz Krüger) verkaufen einen WG-Wein erstmals bei Aldi und hoffen auf neue Käuferschichten. - Pressefoto: Medienkontor
Mit einem Discounter erobert Sachsens größter Weinproduzent erstmals einen neuen Absatzmarkt. Marketingchefin Manja Licht sagte: „Da sich Aldi seit langem als Anbieter qualitativ hochwertiger Weine etabliert hat, sind wir gerne auf die Anfrage nach einem sächsischen Wein eingegangen." Aldi ist tatsäclich seit einiger Zeit dafür bekannt, auch hochwertige und seltene Weine anzubieten. So haben den Angaben zufolge auch Weinexperten von Aldi den Genossenschaftswein für ihr Sortiment ausgewählt.
Galten bis vor wenigen Jahren sächsische Weine noch als “Rarität” und äußerst knapp, verfügen offenkundig die großen Weinerzeuger im Anbaugebiet inzwischen über genügend Reserven, um im Lebensmitteleinzelhandel größere Chargen vergleichsweise preiswert zu platzieren. Kleine Familienbetriebe sind hingegen nach wie vor regelmäßig ausverkauft.
Die Winzergenossenschaft hofft nach eigenen Angaben mit dem Verkauf bei Aldi auch neue Fans für die preisintensiveren Sachsenweine zu gewinnen und geht laut Licht davon aus, den Ruf des gesamten Weinanbaugebietes Sachsen damit zu stärken. Jeder zweite Deutsche kauft Marktstudien zufolge inzwischen Weine beim Discounter. Zum Verkaufpreis des sächsischen Rivaners und zur Menge wurden keine Angaben gemacht.
Text: Lars Müller
Mehr als 52.000 Fachbesucher haben nach Angaben der Messe Düsseldorf die ProWein 2015 besucht. Knapp die Hälfte von ihnen kam aus dem Ausland. 5.970 Aussteller aus 50 Ländern haben ihre Weine, Spirituosen und allerlei Zubehör rund um den perfekten Weingenuss präsentiert. Mit ein wenig Suchen waren immerhin Weine aus vier sächsischen Betrieben zu finden - wenngleich im offenziellen Ausstellungsverzeichnis nur die Hoflößnitz und Schloss Proschwitz verzeichnet waren.
Neue Piwis erstmals abgefüllt - damit wollte die Hoflößnitz bei ihrem ersten ProWein-Auftritt am Gemeinschaftsstand von Ecovin auf sich aufmerksam machen und den Leistungsvergleich mit anderen Piwi-Produzenten wagen.
Einmal quer durchs Sortiment ging es am Stand von Schloss Proschwitz, wobei das Prädikatsweingut bewusst auf Fassproben verzichtet hat. Die würden selbst vom Fachpublikum auf der ProWein häufig nicht verstanden, hieß es zur Begründung.
Das Staatsweingut Schloss Wackerbarth war am Stand des Glasherstellers Stölzle Lausitz aus Weißwasser vertreten. Der Messeauftritte habe sich sehr kurzfristig ergeben, hieß es aus der Geschäftsführung. Im Ausstellerverzeichnis tauchte Wackerbarth deshalb auch nicht auf. Neben vielen bekannten Klassikern hatte das Staatsweingut eine Fassprobe der 2014er “Edition 1950″ vom Radebeuler Goldenen Wagen dabei, in dem ein klassischer gemischter Satz von Trauben der 1950 gepflanzten Rebstöcke der Sorten Riesling, Traminer, Grauburgunder und Silvaner ausgebaut ist.
Am Stand des Deutschen Weininstituts waren zwei sächsische Tropfen zu finden: der 14er Elbling von Schloss Proschwitz und ein 13er Traminer Kabinett von der Winzergenossenschaft Meissen. “Regional Heroes” lautete das diesjährige Motto. Bei dieser Auswahl der Weine von den Elbhängen hat der Weinbauverband Sachsen dem DWI geholfen.
Schließlich gab es am Stand des Weinimporteurs und Großhändlers Mack & Schühle noch sächsische Weine von der Winzergenossenschaft Meissen. Ausgeschenkt wurden Dornfelder, Weißer Burgunder, Müller-Thurgau und Cuvée Rot. Die empfohlenen Verbraucherpreise liegen zwischen 6,99 Euro bei den Weißweinen und 9,49 Euro beim Dornfelder.
Text/Fotos: Lars Müller
Nicht so ganz sächsisch: Genossenschaft stellt auf Grüner Woche "Saxecco fruit" vor
Die Sächsische Winzergenossenschaft Meissen hat in diesem Jahr erneut auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin den Sachsenwein ausschließlich mit eigenen Produkten vertreten. Dabei präsentierte Sachsens größter Weinhersteller eine Premiere im Sortiment: "Saxecco fruit". Das aromatisierte weinhaltige und mit Kohlensäure versetzte Mischgetränk gibt es in den Geschmacksrichtungen Erdbeere und Maracuja.
Nach Maracuja oder Erdbeere schmeckt der "Saxecco fruit", die Neuheit im Sortiment der "Winzer Meissen". - Foto: Mario Drews
Aus dem sächsischen Anbaugebiet stammen allerdings weder die Passionsfrüchte noch die Erdbeeren - und auch nicht die Weintrauben für den Most. Grundlage ist vielmehr eine Weißwein-Cuvée aus Rheinland-Pfalz, teilte die Genossenschaft auf Anfrage mit. Mehr Details könne man aber nicht sagen, wurde Gästen am traditionellen Gemeinschaftsstand mit dem Tourismusverband Sächsisches Elbland erklärt.
Auch sächsischen Sauvignon Blanc gab es zum Probieren. Wo genau die Rebstöcke stehen, vermochte am Stand niemand zu sagen, berichten Messebesucher. - Foto: Mario Drews
Mit dem Perlwein-Mischgetränk soll eine jüngere Käuferschicht für den echten sächsischen Wein begeistert werden, hieß es von der beauftragten Medienagentur. Zunächst seien testweise einige Hundert Flaschen für die Vermarktung eingekauft worden. "Saxecco fruit" ergänzt das "Saxecco"-Sortiment der Genossenschaft, das aus Deutschem Perlwein in weiß, rosé und rot besteht. Zudem hat die Genossenschaft weitere Weine und Sekte der Marke "Winzer Meissen" gegen Entgeld den Messebesuchern ausgeschenkt.
"Saxecco fruit" gibt es für 5,65 Euro im Online-Shop der Genossenschaft. Der Sauvignon Blanc Kabinett kostet dort 9,10 Euro.
Mehr als 1.600 Aussteller aus 70 Ländern haben ihre Erzeugnisse zur 80. Ausgabe der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau vorgestellt. Die Grüne Woche in der Bundeshauptstadt ist alljährlich im Januar ein beliebtes Busreiseziel insbesondere auch für Rentnergruppen aus ganz Deutschland.
Drei sächsische Weingüter auf Hausmesse von Getränke Pfeifer
Der Chemnitzer Getränkegroßhändler Pfeifer lädt am Samstag (8. November) wieder Fachleute aus Handel und Gastronomie zu seiner Hausmesse nach Grüna ein. In diesem Jahr präsentieren mehr als 100 Aussteller "neue Weine, erfrischende alkoholfreie Getränke, spannende Spirituosen und außergewöhnliche Biere", teilte die Marketingabteilung des Unternehmens auf Anfrage mit. Eigenen Sachsenwein schenken Vertreter der Wintergenossenschaft Meissen, des Staatsweinguts Schloss Wackerbarth und des Rothen Guts Meißen aus.
Mehr als 100 Aussteller präsentieren ihre Neuigkeiten und Klassiker auf der Hausmesse von Getränke Pfeifer.
Zum Sortiment von Getränke Pfeifer gehören auch Weine von zehn Gütern des sächsischen Anbaugebietes.
Getränke Pfeifer ist im gesamten mitteldeutschen Raum aktiv. Pro Jahr werden 1,3 Millionen Hektoliter Getränke umgeschlagen. Zum Sortiment gehören 1.700 Artikel aus den Bereichen Bier und alkoholfreie Getränke sowie 5.000 Weine, Sekte und Spirituosen.
Die Abendveranstaltung der Hausmesse steht im 25. Wendejahr im Zeichen des Mauerfalls. Graffitikünstler Markus Esche werde während der Messezeit eine Leinwand zu diesem Thema gestalten, hieß es. Diese wird dann bei der musikalischen Abendveranstaltung versteigert.
Text: Lars Müller - Fotos: Getränke Pfeifer
Knapp 25 Weinhändler und Gastronomen sind mit dem Deutschen Weininstitut (DWI) durch das sächsische Anbaugebiet getourt. Fünf Weingüter und die Winzergenossenschaft Meissen wurden während der Informationsreise innerhalb von drei Tagen besucht, die Weine eines siebten Betriebs auf dem Schiff verkostet.
Weinkönigin Katharina Lai stößt mit Manuel Bretschi vom DWI an.
"Uns wurden Türen geöffnet, die uns alleine verschlossen geblieben wären", meint der Siegener Weinhändler Michael Dickel. Am Montag beispielsweise hatten die Gäste den ersten Rebensaft um 9.15 Uhr im Glas - auf einem Schiff. Für die Präsentation von acht Weinen des Weinguts Walter Schuh blieb Winzermeister Holger Horter nur gut eine Stunde. Solange benötigte die gechartete Fähre "Bosel" von Radebeul bis Meißen. Routiniert und ohne dabei aus der Ruhe zu kommen, stellte Holger die Weine, den Betrieb und die auf der Fahrt vorbeiziehenden Weinbergslagen vor - dafür hat er bei Wanderungen im Spaargebirge sonst fünf Stunden Zeit.
Lehrreich und unterhaltsam: Holger Horter vom Weinhaus Schuh schenkte auf dem Schiff die Weine aus und erklärte die Weinbergslagen.
Bei der Winzergenossenschaft Meissen durften die Reisegruppe mit Gästeführer Alexander Mögeldie Weinkeller von Sachsens größtem Weinproduzenten erkunden und erfuhren dabei ganz ungezwungen allerlei von den Anfängen des sächsischen Weinbaus und der Sage um den Bischof Benno bis hin zum Wandel seit der Wende. Mit Fachwissen und persönlichen Anekdoten unterhielt Hobbywinzerin und Weinkönigin Katharina Lai die Gäste. Zumindest ständig ein unterschwelliges Thema war der Ruf des Sachsenweins, der häufig aus Unkenntnis noch immer nicht der beste ist.
Alexander Mögel schenkte in der Winzergenossenschaft aus und führte durch die Keller von Sachsens größtem Weinproduzenten.
War der Meißner Wein in der DDR nur einem auserwählten Kreis vorbehalten, hatte der erste "frei verkäufliche" Landwein für D-Mark dem Rebensaft von der Elbe erst einmal ein schlechtes Image beschert. Galt er doch seinerzeit als einfach nur sauer. Dass sich das längst geändert hat, bewies schließlich auch Winzer Steffen Loose in Gröbern. Der Chef schenkt in dem sanierten ehemaligen Bauernhof noch selbst aus, und sein sächsischer Humor kam bei den Weinfachleuten aus ganz Deutschland sichtlich gut an. Bodenständig gibt sich der Winzer, hat aber zugleich einen beachtlichen Anspruch an seine Weine.
"Es ist faszinierend, welche wechselvolle Geschichte die einzelnen Weingüter haben", resümiert Weinhändler Dickel. Bisher hat er Schuh- und Genossenschaftsweine in seinem Sortiment. Ein Weingut mehr aus Sachsen könne er sich vorstellen, sagt er. Allerdings ist auch für ihn der Preis ein Problem. Die Kunden verstünden nicht, warum der Wein aus Sachsen so teuer sei. Ein Verkaufsargument im Siegerland, das als Bierhochburg gilt, sei dann seine Seltenheit. Denn im Westen Deutschlands sind hiesige Weine zumindest außerhalb großer Metropolen kaum zu finden.
Steffen Loose lässt Weinkönigin Katharina Lai und Kirsten Denzer vom DWI einen Rosé probieren.
Was den auswärtigen Weinhändlern bisher auch nahezu unbekannt war, fast jedes Jahr verkaufen die meisten sächsischen Winzer auch ohne große Werbung ihre gesamten Bestände - zumeist im Freistaat selbst und in Ostdeutschland. Große Preisnachlässe für Händler oder für die Gastronomie sind damit eher unüblich, gemeinsame Marketingaktionen nahezu unbekannt. So reagierten einige Gäste verwundert, dass sie von der Geschäftsführung der Genossenschaft nicht einmal begrüßt wurden. Selbst die Kellermeisterin gab sich nicht zu erkennen, als die Reisegruppe direkt an ihr vorbei geführt wurde. Dabei hatten die auswärtigen Weinfachleute nach eigenem Bekunden einen Tag zuvor viel mehr Stil erleben dürfen: Auf Schloss Proschwitz hatte der Inhaber Georg Prinz zur Lippe höchstselbst den Händlern und Gastronomen Rede und Antwort gestanden. Solche Wertschätzung kommt augenscheinlich an bei den Fachkunden - also den Leuten, die mit Wein aus Sachsen handeln oder diesen auf die Karten ihrer Restaurants setzen (sollen).
Weinprobe zu Wasser auf der "Bosel", dem Fährschiff der VGM
* Diese Winzer, Weinbauern und Weingüter wurden im Rahmen der DWI-Informationsreise besucht: Karl Friedrich Aust, Schloss Proschwitz, Winzergenossenschaft Meissen, Steffen Loose, Schloss Wackerbarth, Klaus Zimmerling
*Die Weine des Weinguts Walter Schuh wurden an Bord des Fährschiffs "Bosel" vor der Kulisse des Spaargebirges verkostet.
Text/Foto: Lars Müller
(auch auszugsweise in den DNN erschienen)
Brockwitz feiert 1.001 Jahre - und dazu gibt´s Sachsenwein
Als in Brockwitz im vorigen Juni die Tausendjahr-Feier steigen sollte, kam mal wieder ungebeten die Elbe zu Besuch. Deshalb wurde das Fest auf 2014 verschoben. Vom 12. bis 22. Juni steht nun fast das ganze Dorf Kopf und erwartet Tausende Besucher zu Konzerten, Rundgängen, Sportveranstaltungen, zum großen Festumzug oder einfach nur zum Feiern.
Grafik: Veranstalter
Obwohl der heutige Coswiger Stadtteil mit der langen Geschichte kein klassisches Weindörfchen ist, wird natürlich trotzdem Rebensaft von den Weinbergen der Nachbarorte ausgeschenkt. Wie Thomas Kretschmer von der mitveranstaltenden Coswiger Börse auf Anfrage dresdenwein.de sagte, gibt es Weine der Winzergenossenschaft Meissen im Hof Rötzsch (Dresdner Str. 186), Weine vom Weinhaus Schuh im Hof Trache (Dresdner Straße 218) und die vom Weingut Henke im Hof Pfeifer (Dresdner Straße 230 A).
Weitere Weinhändler beim Fest sind Pallhuber von der Nahe, Obstweine24.de aus Zabeltitz sowie Fruchtweine & Liköre aus dem erzgebirgischen Annaberg-Buchholz.
Das gesamte Festprogramm zum Brockwitzer Jubiläum gibt es hier.
Mit sieben Weinen hat die Winzergenossenschaft Meissen bei der ersten von drei Runden der Bundesweinprämierung gepunktet. Es sind zugleich die einzigen Medaillen für sächsische Weine, wie die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) auf ihrer Homepage mitteilt. Demnach gab es drei Goldmedaillen für Scheurebe Kabinett sowie eine Traminer Spätlese und Auslese. Zudem erreichte die Genossenschaft vier bronzene Ehrungen.
Bei allen angestellten Weinen des Meißner Erzeugers handelt es sich um Rebensaft des Jahrgangs 2012. Die DLG-Weinexperten haben Mitte März rund 950 Weine und Sekte aus Deutschland geprüft, wegen der vergleichsweise späten Lese 2013 überwiegend gereifte Tropfen des Jahrgangs 2012. Im Mai findet die zweite Prüfrunde im rheinhessischen Gau-Bickelheim statt. Der Anmeldeschluss zur dritten großen Prüfung im Rahmen der DLG-Bundesweinprämierung ist der 1. Juli. Danach werden dann die Winzer und Sekterzeuger des Jahres, die Bundesehrenpreisträger 2014, die besten Kollektionen und die besten 100 Wein- sowie Sekterzeuger ermittelt. Die DLG-Bewertung gilt im Vergleich zu anderen Weinprüfungen als unabhängig.
Text/Foto: Lars Müller
Der Tourismusverband Sächsisches Elbland präsentiert sich gemeinsam mit der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen und der Winzergenossenschaft Meissen auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Die Manufaktur sei mit einer Porzellanmalerin vertreten, sagte Kathleen Hilmes vom Fremdenverkehrsverband auf Anfrage. Die Malerin werde ihr Handwerk am Messestand vorführen. Die Winzergenossenschaft schenkt den Angaben zufolge Riesling-Sekt und mehrere Weine, so etwa Weißburgunder, Traminer und Dornfelder des Jahrgangs 2012, aus.
"Zu den Fachbesuchertagen der ITB vom 5. bis 7. März erwarten wir vor allem Reiseveranstalter und Reisebüros", sagte Hilmes. Am Wochenende (8./9. März) ist die Messe für alle geöffnet. Man rechne dann insbesondere mit potenziellen Gästen aus dem Raum Berlin und Brandenburg, einem wichtigen Markt für die Fremdenbetriebe im Sächsischen Elbland.
Warum sämtliche Messebesucher immer nur sächsische Genossenschaftsweine serviert bekommen, erklärt Hilmes so: "Die Präsentation als Standanschließer an unserem Messestand ist nur unseren Mitgliedern vorbehalten." Die Unternehmen erhielten die Möglichkeit, sich gegen Gebühr vorzustellen. Nur die Winzergenossenschaft nutze diese Möglichkeit der Kooperation, so beispielsweise jüngst auf der Grünen Wochen.
(Keine weitere Berichterstattung von der ITB geplant.)
Text/Foto: Lars Müller
(auch erschienen in den DNN)