Du bist weit weg und wieder werde ich weich.
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Spüre deine Kälte, wie sie langsam an meinem Körper hochkriecht, bis mir der Atem stockt.
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Sie schnürt Kehle zu, Jeder Atemzug wird kürzer. Kürzer und schwerer.
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So liegst du neben mir und bist dennoch zu weit weg.. Ich halte deine Hand ganz fest und spüre, dich deinen Körper an den meinen pressen.
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Komm noch ein Stück näher, komm, du kannst gerade nicht nah genug sein.
v.











