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@think-pi
Es war mir noch nie so leicht gefallen mich zu verlieben.
Schon bei unserm ersten Date: Dein Lächeln, deine Austrahlung - Wow!
Wenn du gesprochen hast, hing ich an deinen Lippen. Wie du erzählt hast, was du in deinen Urlauben erlebt hast, was dich an der Arbeit stört oder welcher Burger nun der bessere sein würde.
Ich wollte am Liebsten nie mehr ohne dich sein.
Aus einem Date wurde ein 2., ein 3., ein 5. und so weiter bis wir es schon gar nicht mehr Dates nannten, sondern es fast unser Alltag wurde.
Aber auch nur fast, weil genau das waren wir nicht - ein Alltag, ein Wir.
Die Frage was wir sind, hat dir Angst gemacht. Sie hat dich so dolle in die Ecke gedrängt, dass du mit meinem Herz im Gepäck weggerannt bist.
Und alles was mir bleibt sind die Blumen aus Plastik.
~ π
Deine Stimme zu hören tut noch immer weh.
Das wird es wohl auch immer tuen und das ist okay.
Du warst mein bester Freund, mein Anker und meine Insel.
Wir haben uns verloren und das ist okay.
Wir waren beide nicht reif genug, nicht bereit füreinander, wussten nicht was Kommunikation ist.
Wir waren nicht bereit an uns zu arbeiten und das ist okay.
Ich habe dich geliebt mit jeder Faser meines Körpers.
Doch auch die größte Liebe kann zerbrechen und das ist okay.
Wir sind jetzt beide glücklich in unseren Leben ohneeinander, lachen und machen weiter.
Wir brauchen einandern nicht, wahrscheinlich denkst du nicht mal an mich und das ist okay.
Wir lieben, lachen und ließen‘s fallen, auch wenn‘s dann kaputt war.
Wir sind Menschen, niemals perfekt und das ist okay.
~ π
Manchmal fühlt es sich so an wie als hätte ich mal ein anderes Leben geführt.
Ich dachte mit dir würde ich alt werden. Ich dachte mit dir würde ich alles durchstehen.
Doch schon die kleinste Windböe hat dich weggefegt. Sie hat dich mir entrissen und hinfort getragen.
Weggetragen in ihre Arme.
~ π
Aus dem Buch „Nur noch ein einziges Mal - It ends with Us“ von Colleen Hover.
Zu verstehen was ich für dich empfinde, ist wie Trigonometrie.
Es ist kompliziert, etwas das Zeit braucht um verstanden zu werden.
Es ist ein Räsel, dass nur schlaue Köpfe wagen zu verstehen.
Auch ich versuche es. Ich stelle mich den Gleichungen aus Zahlen und Buchstaben.
Ich versuche mir einen Reim daraus zu machen.
Löse Zeichen um Zahl, versuche meine Gefühle und Emotionen zu ordnen.
Passt die Zahl zum Quadrat, passen wir zueinander?
Alles wirkt verzwickt, irgendwie verdreht.
Werden wir am Ende dort zusammen stehen? Wird die Gleichung aufgehen?
~ π
Mein Leben ist ein Drama und ich spiele trotzdem nur die Nebenrolle.
~ π
Am liebsten würde ich dir schreiben, dass ich zu dir fahren mag.
Am liebsten würde ich zu dir fahren und dich umarmen.
Am liebsten würde ich dich umarmen und nie wieder gehen lassen.
Am liebsten würde ich dich nie wieder gehen lassen und dich jede Sekunde davon mit Küssen bedecken.
Am liebsten würde ich dich mit Küssen bedecken und dir all das sagen, was ich dir nicht sagen kann.
Ich kann es dir nicht sagen, weil ich dir nicht all das geben kann.
Ich kann dir nicht all das geben, weil ich niemals dein für immer sein werde.
Ich werde niemals dein für immer sein, weil ich nicht sie bin.
Ich bin nicht sie, weil ich bin nicht das Mädchen, dass du liebst.
~ π
Ich will dich nicht vermissen.
Ich will nicht jeden Tag an dich denken, die Berührungen deiner Finger auf meiner Haut oder deinen Körper auf meinem vermissen.
Ich will nicht an dein süßes Lächeln denken, an die schönen Worte oder dein Augenzwinkern, wenn du mir Blicke zugeworfen hast, die nur für mich bestimmt waren.
Ich will nicht daran denken wie perfekt du warst. Wie gut dein Körper zu meinem gepasst hat, wie wir uns direkt von der ersten Sekunde an verstanden haben oder wie wir uns immer wie zwei zusammengehörende Teile angezogen haben.
Ich will dich nicht vermissen und doch tue ich es jeden Tag.
~ π
Du gehst mir nicht aus dem Kopf und das macht mich wahnsinnig.
~ π
Ich habe gesagt, das ist okay.
Ich habe es gesagt und es wirklich geglaubt.
Doch ein kleiner Teil von mir, ein wirklich winzig kleiner wusste, dass es eine Lüge ist.
Er hat geschrien, gekämpft, gegen die Tür gehauen und gesagt „Nein! Nein, mach das nicht!“.
Doch er war zu leise.
Ich konnte ihn nicht hören. Ihn nicht hören bei all der Geborgenheit, die du mir gabst.
Und somit sitze ich jetzt wieder hier und denke an jemanden, der mich gar nicht vermisst.
~ π
Ich weiß nicht, wie ich mich fühlen soll.
Ich weiß nicht, wie du dich fühlst.
Ich weiß nicht, was du denkst, wenn du eine Nachricht von mir bekommst.
Freust du dich? Willst du sie direkt öffnen und mir antworten? Willst du noch warten um sie als dein kleines Highlight in einem schönen Moment und nicht in Eile zu öffnen?
Oder fühlst du nichts wirklich, wunderst dich nur über meine Nachricht und antwortest, wenn es halt grad passt?
Ich weiß nicht, was du in mir auslöst.
Ich möchte so gerne deine Stimme hören, mit dir lachen und tanzen. Ich will jedes Detail von deinem Tag hören und deine Gedanken mit meinen teilen.
Ich will gerne ein Teil deines Lebens sein. Ein Teil deiner Routine sein.
Nicht jemand, den du halt so kennst.
Nicht jemand, mit dem du halt ab und zu mal was machst.
Jedoch fühle ich mich wie Sheldon, wenn er an eine Tür klopft und energisch den Namen - deinen Namen - ruft und du sitzt in der Wohnung und musst sie nun öffnen, obwohl du eigentlich nicht willst.
Oder vielleicht willst du doch, aber du bist ein gemütlicher Typ, denn schließlich macht sich Rauchen irgendwann bezahlt.
Ist deine Tür angelehnt für mich? Ist sie geschlossen oder vielleicht sogar offen?
Ich weiß nicht, wie ich mich fühlen soll.
Ich weiß nicht, wie du dich fühlst.
Soll ich über die Türschwelle treten oder doch lieber nicht?
~ π
Wir haben eine Grenze überschritten.
Sind einen Schritt zu weit gegangen.
Wir haben Menschen verletzt.
Haben einfach nicht nachgedacht.
Doch nun steh ich da und möchte dazu stehen
Und du versuchst nur mir die Schuld zu geben.
~ π
Du bist.
Du bist Liebe.
Du bist frei.
Du bist nicht allein.
Du bist genug.
Du bist genau richtig.
Du bist.
~ π
Alle sagen immer, dass es noch Hoffnung gibt.
Wenn man am Boden liegt, soll man wieder aufstehen.
Weil alles wieder wird.
Wenn einem das Leben mit hocherhobenem Mittelfinger zeigt, dass man es nicht wert ist.
Aber alles wird wieder.
~ π
Wenn ich lange genug warte, geht es weg.
Wenn ich lang genug warte, hört es auf weh zutun.
Wenn ich lang genug warte, wird es mir besser gehen.
Wenn ich lang genug warte, bin ich vielleicht nicht mehr hier.
~ π