Photo series #35- Christmas in Wellington (2)
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Photo series #35- Christmas in Wellington (2)
(In German) Actually I came here with the intention to practice my English, well, New Zealand doesn't seem to be the right place to do so.
A stranger
Photo series #34- Christmas in Wellington (1)
Photo series #33- The Abel Tasman National Park
Photo series #32- The Yoga Centre (2)
Statusbericht #6
Herrje, wieder so viel Zeit vergangen seit dem letzten Bericht, also dann.
Christchurch Ich war kurz vor meinem Interview bei Hays Recruitment stehengeblieben, glaube ich. Das war am Montag den 24.11. Ich kam also zum Büro dieser Arbeitsagentur, an der Rezeption erwarteten mich zwei stark (über)schminkte Damen, die dann meinen Ansprechpartner in der Firma anriefen, um ihm mitzuteilen dass ich da sei. Der führte mich dann in einen kleinen Raum, von denen es offensichtlich in jeder Arbeitsagentur genug gibt, und liess mir einen Stapel Papiere da, die mich eine halbe Stunde kosteten um sie auszufüllen. Grösstenteils ging’s dabei um Fähigkeit, Qualifikation und Erfahrung in und für mögliche Tätigkeiten. Das Ganze wurde dann in ihre Datenbank eingespeist, sie würden mich anrufen wenn sie was hätten, vermutlich am nächsten Morgen. So weit so gut. Kurz darauf sass ich in einer anderen Arbeitsagentur namens Tradestaff, in der ich exakt denselben Prozess durchlief, die mir allerdings mitteilten dass ein Job ohne fahrbaren Untersatz unwahrscheinlich sei. Den Rest des Tages habe ich dann damit verbracht, vom Yha in das Kiwi Basecamp zu ziehen, da ersteres unheimliche Preise verlangte. Das Kiwi Basecamp hatte einen ganz großen Pluspunkt: Jeden morgen gab es ofenwarmes, frisch gebackenes Brot mit Aufstrich umsonst. Dementsprechend machte ich mich jeden morgen über eine grosse Frühstücksportion Brot her, sehr sehr nett. Am selben Tag lernte ich noch zwei drei freundliche, aber nicht übermässig interessante Personen kennen, drei Deutsche….natürlich… Am folgenden morgen folgte dann tatsächlich der erhoffte Anruf, ich begab mich zum Büro und wurde dann von einem Mitarbeiter im Anzug zum Arbeitsort gekarrt, was mich sehr verwunderte. Mein Chauffeur erklärte mir dann, dass sie das nicht bei jedem machten, aber der Arbeitsplatz sei fünf Kilometer von der nächsten Bushalte entfernt und das wollten sie mir nicht zumuten. Umso besser. Wir kamen an einen Golfplatz, hinter diesem Golfplatz waren einige Container auf einem Schotterplatz nebeneinander aufgereiht. Meine ansässige Arbeitgeberin erzählte mir dann, dass in den Containern Mobiliar aus einem Hotel sei, das gezählt und auf Funktion geprüft werden müsse. Mit mir arbeitete eine Maori, die in der Eishockey-Nationalmannschaft von Neuseeland spielt. Ja, das hat mich auch irritiert. Man sollte meinen die verdienen genug, aber in Ordnung. Was mich allerdings sehr störte war die Trägheit und Unlust genau dieser Mitarbeiterin, der man anmerkte dass sie eigentlich gar keinen Bock hatte zu arbeiten. Nach etlichen Kartons Kissen, Mülleimern, Bügeleisen und Elektroschrott machten wir um 16:00 Feierabend, den ersten von zwei, denn am zweiten Tag war klar, dass die Hälfte der Arbeit schon gemacht war und bald tatsächlich nichts mehr da war, das gearbeitet werden musste. Der letzte Teil des zweiten Tages bestand daraus, Kuehlschraenke von Container A zu Container B zu schleppen, wobei Frau Eishockey offensichtlich nicht kraeftig genug war, was meine Arbeitgeberin dazu veranlasste, sie nach Hause zu schicken. Krasse Welt diese freie Wirtschaft! Nein, sie schien selbst ganz froh darueber, deswegen fuehlte ich mich auch nicht unbedingt schlecht als sie ging. Als die Arbeit vorueber war, wurde ich abgeholt und lief dann zurueck zum Hostel, wo mich eine grenzgeniale Idee ueberkam. Ich hatte mitbekommen, dass das Hostel nach Arbeitern suchte, die fuer Unterkunft drei Stunden am Tag arbeiteten, also fuegte sich in meinem kleinen Affenhirn die Idee, dass man das doch guenstigerweise mit der regulaeren Arbeit (die mir vermittelt werden sollte) kombinieren koennte. Was ich nicht bedacht hatte, war dass Teilzeitarbeit beim Bauarbeiten nicht wirklich benoetigt wird. Das und der Fakt, dass die Mitarbeiterwohnung des Hostels furchtbar aussah und die Arbeit mir absolut nicht zusagte, waren die Gruende dafuer, dass meine kurzzeitig stabile Situation kollabierte, als ich nach einem Tag der Arbeit fuer Unterkunft wieder in die Ausgangssituation zurueckkehren wollte. Zu diesem Zeitpunkt war kein Platz im Hostel mehr. Ausserdem musste ich meinem ‘Agenten’ bei Hays beibringen, dass ich doch nicht nach Teilzeit, sondern wieder nach Vollzeit Arbeit suchte, Dummheit tut eben weh. Notgedrungen zog ich zurueck in das Yha und stellte mir zum wiederholten Mal nach Blenheim die Frage, ob ich das eigentlich immer noch alles so geil fand und kam zu einer ernuechternden Erkenntniss. Am selben Abend setzte ich mich zu zwei wildfremden Deutschen, Lehramtsstudenten, wie sich herausstellte, mit denen ich nette und gute Gespraeche fuehrte und mit denen ich in den folgenden Tagen ein paar Dinge unternahm. Daruntern der Besuch eines Coca-Cola Weihnachtsfests, bei dem gugelaunte Coversaenger auf einer Buehne rumhuepften und eine grosse Menge an Familien mit Kleinkindern bespassten. War aber trotzdem ganz nett, auch wenn alles sehr jugendfrei und harmlos gehalten war. Bei einem Skype Telefonat mit Chris am darauffolgenden Morgen, erzaehlte ich diesem gerade von meiner Ernuechterung und Frustration, als hinter einer Ecke ein deutscher Rastamann hervorkam und mir erzaehlen wollte, dass die geile Zeit noch kommt und dass es dann nur noch darum geht, Leute kennen zu lernen und nicht mehr um das Arbeiten. Ich dankte fuer den Rat und dachte mir meinen Teil. Spaeter ueberfiel mich genau derselbe Typ bei meinem Versuch Pfannkuchen zu backen, zugegeben, ich weiss nun, wie man Pfannkuchen in der Pfanne wendet, das Ganze hatte aber doch irgendwo etwas Uebergriffiges und irgendwo Unsympathisches, weswegen ich davon absah, mich noch weiter mit ihm zu beschaeftigen. Nach Gespraechen und Einholung von Rat seitens Studenten, Chris und meines Gewissens, hab ich an diesem Punkt dann irgendwann entschlossen, erstmal zu reisen und das Arbeiten beiseite zu lassen, was ich kurz darauf auch meinem Agenten bei Hays mitteilte. Ein kurzer Satz noch zu Hays: Alle dort waren ueberaus freundlich, sie haben mir unerwarteterweise einen Job engagiert und hatten vollstes Verstaendnis fuer meine schnelle Umentscheidung, alles in allem eine deutliche bessere Erfahrung als mit anderen Arbeitsagenturen und eigentlich nur zu empfehlen. Praktischerweise war synchron zu meinem Entschluss ein Bekannter aus der Organisation namens Yannick in der Naehe Christchurchs, der mit einem Auto mobilisiert war und mir schon vorher angeboten hatte, mich nach Kaikoura mitzunehmen, einem Kuestenstaedtchen noerdlich von Christchurch. Dieses Angebot nahm ich an und machte mit ihm aus, dass er mich am zweiten Dezember aufsammelte und mitnahm und tatsaechlich klappte das ausserordentlich gut. Auf der Fahrt hatten wir einiges zu erzaehlen, zum Glueck, so wurde einem nicht langweilig und das Auto blieb auch nicht stehen, yeeha. Kaikoura In Kaikoura waren wir drei Naechte lang in die Dusky Lodge eingebucht, ein riesiges Hostel mit drei(!) Kuechen, einem Swimmingpool, einem Whirlpool und einer Sauna. Es folgten ein Lebensmitteleinkauf und die Planung des naechsten Tages, wir einigten uns auf eine Wanderung um die Peninsula-Landzunge, die ungefaehr zwei oder drei Stunden dauern sollte. Die Wanderung war zwar eher ein Spaziergang, aber doch wirklich schoen und erholsam, das anschliessende Saunieren rundete den Tag ab und verlieh einem fast das Gefuehl, Urlaub zu machen. Angestachelt von der Leichtigkeit der Wanderung ueberzeugte ich Yannick am darauffolgenden Tag die haertere Wanderung zu versuchen, naemlich acht Stunden auf einen Berg namens Mount Fyffe. Freilich war mir nicht bewusst, dass es die gesamte Strecke zum Gipfel nur in steilem Winkel bergauf ging. Zweieinhalb Stunden wanderten wir tapfer hinauf und kamen in geringer Zeit sehr weit nach oben, als wir aber dann bemerkten, dass wir erst auf der halben Strecke waren, machten wir Mittagspause und genossen die schon dort atemberaubende Aussicht. Unguenstigerweise zogen in dieser Stunde einige dunkle Wolken auf und auch wenn wir noch Energie hatten, entschlossen wir uns umzukehren, um nicht bei Gewitter auf dem Berg zu sein. Kurz darauf begann es sehr unangenehm zu regnen, war wohl eine gute Entscheidung, die wir da getroffen haben. Viel mehr geschah in Kaikoura nicht mehr, am naechsten Tag war bereits wieder Abreise und den Rest des Wandertages verwendet wir zur notwendigen Erholung. Nelson Von Kaikoura fuhren wir dann direkt nach Nelson , einer der groessern Staedte im Norden der Suedinsel. In Nelson waren wir drei weitere Naechte ins Yha eingebucht. Den ersten Tag nutzten wir erneut zur Orientierung, an den zwei folgenden Tagen sind wir dann, dreimal duerft ihr raten, wandern gegangen! Einmal zum geographischen Zentrum von Neuseeland mit anschliessender Bierverkostung und das andere Mal im Maitai, einer Art Naturreservat, und zwar zum Fringed Hill auf immerhin 800 Metern Hoehe. Die erste Wanderung war wieder mal sehr locker, die zweite zwar anspruchsvoll, aber nicht so hart wie der Mt. Fyffe, so waren wir am Abend zwar erschoepft, aber nicht umgepustet. Waehrend wir in Kaikoura waren, hatte ich mir bereits einen Woofing Platz nahe Nelson gesichert, bei dem mich Yannick am folgenden Tag absetzte, danke nochmal! The Life Centre Kommen wir zu der fast zeitnahsten Episode, dem Yoga Zentrum namens The Life Centre. Eigentuemer des Zentrums ist ein Mann namens Brian Brown, dessen Traum es offensichtlich ist, eine derartige Einrichtung aufzubauen und zu betreiben, was ihm teilweise auch gelungen ist. The Life Centre ist eine ehemalige Kirche, mit einigen grossen Raeumen, von denen einer primaer zum Yoga genutzt wird, auch vertreten sind ein Kino, ein Schlafraum fuer Woofer, eine Kueche und grossartige Waschraeume mit modernen Duschen. Leider war alles andere nicht ganz so modern und auch nicht wirklich huebsch, gerade die Einbaukueche und der Schlafraum waren spartanisch gehalten, wie auch die Betten selber, die prinzipiell aus einer Matratze auf dem Boden und einem Kopfkissen bestanden. Der eigene Schlafsack diente dann als Bettdecke. Neben mir wooften noch drei anderen Deutsche und eine Franzoesin. Einem der Deutschen stellte Brian mich gleichzeitig mit meiner Arbeitsstelle fuer eineinhalb Wochen vor: dem schmalen Stueck Boden am Rande des Hinterhofs, aus dem einmal ein Garten entstehen soll. Davor galt es aber erst einmal besagtes Stueck Land aufzuhacken und wegzugraben, was mich vier Stunden pro Tag in Anspruch nahm. Am Abend meines Anreisetages besuchte ich dann auch meine erste Yoga Stunde, die gab es naemlich kostenlos so viel man wollte, neben der Unterkunft, dafuer musste man fuer sein eigenes Essen sorgen. Der Yoga Kurs namens Hot Yoga war in der Essenz Bodenuebungen in einem aufgeheitztem Raum, was vor allem zu Litern an vergossenem Schweiss fuehrte, aber wundersamerweise gleichzeitig anstrengend aber im Nachhinein auch erholsam war. Ganz schnell habe ich aber bereut, mich bei dem Yogakurs so verausgabt zu haben, naemlich als es am naechsten Tag wieder ans Hacken ging und die SPitzhacke deutlich schwerer war als noch am vorherigen Tag. So stahl ich mich durch die Tage, die aus Arbeiten, Yoga, Backen und Gespraechen mit Mitwoofern bestanden. Ora et Labora, wie mein Vater sagen wuerde. Zwischendrin wechselte mal die Wooferbesatzung und ich durfte in ein Einzelzimmer neben der Kueche ziehen. Neben diesem recht kontemplativen Tagesinhalt, bekam ich dann irgendwann mit, dass es dem Yoga Zentrum eigentlich gar nicht so gut geht, laut eigener Aussage zahlt sich Brian bisher kein Gehalt und macht eher Verlust als Profit. In der neuen Besetzung der Woofer war nicht aus Zufall eine Moderatorin dabei, die bei dem Radiosender Bayern 2 beschäftigt ist und die Brian frei heraus als Journalistin bezeichnete, wohl mit der Hoffnung, dass sie für etwas Publicity sorgen könne. Ob das so klappt wie erhofft, werde ich wohl nicht mitbekommen, aber ich wünsche es Brian doch sehr, da er einige Passion in die Yogakurse steckt und viel vom dem selbst aufgebaut hat. Nun bin ich wieder in Nelson, morgen geht es in den Abel Tasman National Park und am Sonntag bereits nach Wellington, um dort Weihnachten und Neujahr zu verbringen. Auch werde ich dort Pläne schmieden, wie ich die nächste Zeit auf der Nordinsel zubringe.
Allen wünsche ich ein frohes Fest und ein wunderschönes Silvester!
Photo series #32- Self-baked bread special (1)
Photo series #31- The Yoga Centre (1)
Photo series #30- Nelson, Trekking to the Fringed Hill (2)
Photo series #29- Nelson, Trekking and Beer (1)
Photo series #28- Kaikoura (2), Mt. Fyffe
Photo series #27- Kaikoura (1)
Photo series #26- Christchurch and the Antarctic Center (3)
Das Backpacker-Brot
Diesmal etwas ganz anderes. Nachdem ich in neuseelaendischen Supermaerkten ein paar Mal Brot gekauft hatte und einfach keine Lust mehr auf Pappe und Luft oder ueberteuertes Normalbrot hatte, spielte ich mit dem Gedanken mein eigenes zu backen, stellte Nachforschungen an und begann mich kurz darauf mit meinem eigenen Brot zu versorgen. Allgemein sprechen schon einige Dinge dafuer, sich ab und zu mal an den Ofen zu stellen, unter anderem ist selbstgebackenes Brot: - Nahrhaft - Guenstig - Simpel zubereitet - Schmackhaft - Variabel Aber auch sonst ist es einfach praktisch Brotbackkenntnisse zu besitzen und anwenden zu koennen. Also denn, ich erklaere nun ein Verfahren das ich aus verschiedenen Anleitungen destilliert habe und das sich bisher als gute Wahl herausgestellt hat da simpel, vergleichsweise schnell und wohlschmeckend. Und das sind im Prinzip genau die Eigenschaften die ein Brot braucht um es fuer Backpacker sinnvoll zu machen. Man nehme - Als Grundzutaten: Weizen- oder Vollkornmehl (~500 Gramm) Lauwarmes Wasser (etwa 300 ml oder eine Tasse) Hefe (1/2 Würfel oder 7 g/ 2 TL Trockenhefe), Salz (1 TL) - Moegliche Zusätze (fuer Geschmeidigkeit, als Triebmittel und Geschmacksbasis): 2 EL Öl oder Essig 1/2 EL Honig oder Zucker 50 g Hafer 75 Gramm Nüsse oder Kerne (Walnuss, Sonnenblumenkerne, Sonstige) - Moegliche Geschmacksergaenzer: Zimt Kraeuter Getrocknete Tomaten Etcetera, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, muss nur zusammen passen und einigermassen schmecken (Beispiel: Haferflocken mit einem Schlag Nutella und Zimt, siehe Bild unten) (Teigling vor dem Backen) Zubereitung - Zutaten in eine Schuessel geben, kurz mit einem Loeffel verruehren und kräftig und lange zusammenkneten, Trockenhefe muss vorher in Wasser aufgelöst werden, frische Hefe wird dazugegeben wie alles andere auch. - Neben der anfaenglichen Tasse Wasser kann nach und nach vorsichtig etwas mehr Wasser zugegeben werden. - Der Teig sollte fest genug sein um einen Teigling zu formen, wenn er zu fluessig ist, sollte mehr Mehl verwendet werden. - Teig ein paar Stunden (2-3) lang in einer mit einem feuchten Kuechentuch ueberdeckten Schuessel bei Zimmertemperatur gehen lassen. - Brot bei 200 Grad Umluft eine Stunde lang im vorgeheizten Backofen backen (auf eingefettetem Blech oder auf Backpapier). - Nach zehn Minuten das Brot einschneiden und mit Wasser bepinseln (oder mit Fingern bestreichen), ein paar weitere Male waehrend der Backzeit bestreichen. - Brot nach dem Backen auskühlen lassen.
(Gebackener Vollkorn-Brotlaib beim Auskuehlen)
(Weizenbrot, angefressen) Ich sollte nochmal erwaehnen dass das Ganze ein recht provisorisches Rezept ist und weit, weit entfernt von jeglicher Backkunst. Deswegen sind darin auch einige Ungenauigkeiten, Schlampigkeiten und Uebergangsloesungen enthalten, ich kann nur sagen, dass es bisher immer funktioniert hat. (:
Für alle weiteren Details, Rezepte und Fragen gibt es folgende schoene Webseiten: baeckerlatein.de foolforfood.de Viele Gruesse an Alle!
Photo series #25- Christchurch (2)
Photo series #24- Christchurch (1)
Photo series #23- Curiosities