How to overtake cyclists. Featuring Chris Boardman & Blaine Walsh
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How to overtake cyclists. Featuring Chris Boardman & Blaine Walsh
Die Hohe-Wand-Wiese wird zusammen mit dem Verein Hohe-Wand-Wiese, der Stadt Wien und dem Interessenverein WienerwaldTrails das erste Zentrum für MTBer in Wien.
Ab April 2017 wird es rechts vom bestehenden Hang drei neue gebaute Trails geben, neben den bestehenden Shared-Trails Mostalm- und Wiesn-Trail und dem gegenüberliegenden Augustiner-Trail.
An der Talstation wird es neben Gastronomie, Service und Verleih auch Fahrtechnikkurse angeboten werden.
Herrlicher Fahrradparkplatz am Campus der MedUni Wien
Wem gefällt das obere Bild? Quelle: https://twitter.com/Hackneycyclist/status/736622619613614081
Das normalgesunde Auge Vor geraumer Zeit merkte ich in einem Mail an die zuständige Magistratsabteilung 45 (Wiener Gewässer) an, dass dieses künstlich geschaffene Nadelöhr den gemischten Geh- und Radverkehr zusammen mit dem großen Helligkeitsunterschied vor und nach der Einfahrt zu vermeidbare Konflikten führt. Dabei habe ich die Rechnung ohne die Magistratsbeamten gemacht:
Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Interesse am Wienflussweg. Der Wienflussweg ist ein Begleitweg des Wienflusses, der zur Benützung durch Fußgänger und Radfahrer frei gegeben worden ist. Auf diesem Weg gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO). Die StVO schreibt den VerkehrsteilnehmerInnen vor, die Geschwindigkeit an die Situation anzupassen. Bei der Einfahrt unter der Kennedybrücke in den Wienflussweg, ist ein Hell-Dunkel-Effekt gegeben und so ist die Geschwindigkeit auch entsprechend zu verringern. Die Situation ist einfach erfassbar, da der Weg unter eine Brücke führt und gewisse Änderungen erwartet werden müssen. Auch der gut sichtbare, auffällig rot-weiß gestreifte Schranken, gebietet ebenfalls, bei Annäherung vorsichtig zu fahren. Die Einfahrt hat die Breite die ein Rollstuhl braucht, um gut in den Wientalweg einfahren zu können. Der große Schranken ist deshalb geschlossen, damit nur bei Notwenigkeit, Einsatz- und Baufahrzeuge oder die Fahrzeuge des Magistrats in den Wienflussweg hinein fahren können.
Wäre die Einfahrt nun breiter und nur ein Poller würde Autos von der illegalen Benützung des Wienflussweges abhalten, fiele der psychologische Effekt des Tempoverringerns durch die schmale Einfahrt völlig weg und dann wären noch viel mehr dazu verleitet in den Wienflussweg mit hohem Tempo ein zu rasen - mit der logischen Folge erhöhter Unfälle. Bei angepasster Einfahrtsgeschwindigkeit hat das normalgesunde Auge genügend Zeit sich an die Beleuchtungsverhältnisse in der Unterführung zu adaptieren.
Zu Schade, dass man jetzt, aufgrund der Sperre der danebenverlaufenden U4 und dem wärmeren Wetter mit deutlich mehr Radverkehr rechnet und daher viele Verkehrsteilnehmer unnötig gefährden und wenn nicht das, dann zumindest ärgern oder aufhalten wird, da das Tor auch mal gerne untertags “zufällt”.
Aber das viel größere Hindernis machen sich die Fahrradfreunde eh untereinander.
In Wien noch eine absolute Rarität, da es Fahrradstraßen nur dort gibt, wo bis dato sich freiwillig nie ein Mensch mit Auto hinverirrt, weil es daneben mehrspurige Tempo 70 Straßen gibt, scheint es in Hamburg hingegen mittlerweile ein ernst zu nehmendes Thema zu sein. Daher wurde dieses Aufklärungsvideo erstellt, wenn gleich die wichtigsten Zielgruppen (tiefergelegte Sportwagenfraktion, Lieferwagenfahrer) wohl kaum damit erreicht werden. Trotzdem ist das Vorhaben löblich und begrüßenswert. Das Thema hat einen größeren Hintergrund, Hamburg möchte nachhaltig Verbesserungen für die Radfahrerinnen und Radfahrer schaffen. Zählstellen in jedem Bezirk sollen zur besseren Bedarfserhebung des Radverkehrs innerhalb der Stadt beitragen. Wien schau hin und schau dir bitte was ab! Zur Erinnerung: in Wien gibt genau zwei Fahrradstraßen am absoluten Stadtrand. Diese waren schon davor Fahrradstraßen, nur ohne offizielle Bezeichnung, wenn man weiß wo sie liegen, versteht man auch warum: Link.
Asiatische Metropolen wachsen – und ersticken im Autoverkehr. Berlin wächst – und die Autos werden weniger. Dafür dringt dort nun das Fahrrad plötzlich in Bereiche vor, wo es einst noch tabu war.
Und wieder erreicht mich eine architektonische Meisterleistung vom neuen Erste Bank-Campus beim Wiener Hauptbahnhof. Gefunden in der “Fahrradfahren in Wien”-Gruppe auf Facebook. Ein in Tarnfarbe gegossenes Hinweisschild inklusive Rechtschreibfehler (Hauptwörter, meinte zumindest meine Deutschlehrerin, schreibt man zusammen), dass die Fahrradfahrerinnen und -fahrer dazu animieren möchte, entweder die Rutschbahn oder die Stiegen zu nehmen. In jeder anderen Stadt, in der Radverkehr ernstgenommen wird, würden die Planer mit nassen Fetzen davon gejagt werden. Von mir gibt es dazu ein trockenes: ”Bravo!”
Das Foto ist aus der “Fahrrad in Wien”-Gruppe auf Facebook und illustriert, dass es zwar Bemühungen um die Minderheit der Velophilisten in Wien gibt, aber durchaus auch noch Verbesserungspotential. Es handelt sich dabei um ein sehr großes Einkaufszentrum über der Donau. Positiv: Die Radabstellanlage an sich, kein Felgenmörder, das Rad kann sicher angehängt werden. Negativ: sagen wir es diplomatisch: anscheinend wurde der Standort nicht sorgfältig ausgewählt.
Gerade in Wien scheuen noch viele Radfahrer das nasse Wetter. Dabei liegt es oftmals sicherlich an der fehlenden Ausrüstung. Das Magazin "Drahtesel" hat einige Innovative Utensilien im Kampf gegen das Nasswerden getestet. Mir persönlich gefällt die Poncho-Variante bei Starkregen am besten. Bei gewöhnlichen "Tröpfeln" wird es wahrscheinlich ein Paar Rainlegs und eine durchschnittliche Regenjacke auch tun.
Sehr guter Blogeintrag zu den häufigsten Konfliktstellen im Fahrradverkehr innerhalb Wiens.
Viele Kleinigkeiten wie Luft aufpumpen kann man ja schnell selbst machen, wenn man eine passende Pumpe hat (wenn nicht, schnell eine kaufen gehen!). Aber wenn es darum geht die Schaltung wieder richtig einzustellen, scheitere ich trotz meiner Ambition das eine oder andere Mal. Dabei hilft jetzt Fahrrad Wien und die grüne Radrettung. Alle Termin für diesen Sommer in Wien findet ihr unter dem Link.
Wer grundsätzlich lieber selbst Hand anlegt, aber weder den Raum, noch das Werkzeug dafür hat, der ist in der Fahrradwerkstatt im WUK gerne gesehen. Dort man kann nämlich sein Fahrrad selbst reparieren und hat alle Werkzeuge zur Verfügung die man dafür benötigt, bei kleineren Unklarheiten wird einem auch weitergeholfen.
Wer mit dem Auto Einkaufen fährt, macht das ein Mal pro Woche. Man fährt zum Supermarkt, macht seinen Kofferraum voll und fährt wieder nach Hause. Wer aber mit dem Rad Einkäufe erledigt, macht das eher zwei bis drei Mal in der Woche. Er nimmt jedes Mal weniger mit, aber gibt unterm Strich etwas mehr aus.
Zum Artikel Radfahrer machen eine Stadt erst richtig lebendig auf ZEIT Online vom 30.06.2014. (via carl-vs-karl)
Großartige Darstellung wie man Kreuzungen für Radfahrer sicherer machen kann.
Fehlverhalten im Straßenverkehr
Rote Ampeln haben wir alle schon per pedes und mit Rad ignoriert. Doch wie viel kostet einem seine Ungeduld eigentlich, wenn einem die Rennleitung (Kosename für Polizei) dabei erwischt? Im vorletzten Drahtesel (Mitgliederzeitschrift der ARGUS) wurden die wichtigsten Vergehen aufgeführt.
Vorab: vor allem auf vielbefahrenen Routen wie dem Ringradweg und der Mariahilferstraße (die aktuell, aufgrund der Bauarbeiten und dem einhergehenden Fahrverbot zu meiden ist) ist sehr empfehlenswert sich an die Spielregeln zu halten, wenn man kein Zetterl in die Hand gedrückt bekommen möchte. Denn es kann sehr teuer werden. So kostet das Telefonieren während dem Radfahren 50 (Organmandat) bzw. 72 Euro bei Strafverfügung. Das Stoppschild ignorieren oder gegen die Einbahn fahren kommt auf mindestens 50 Euro. Ebenfalls so wie kostet es, wenn man Fußgänger auf einem Gehsteig gefährdet. Noch teurer wird es, wenn man über rot fährt. Da fängt der Spaß bei 70 Euro an, so viel wie, wenn man in einer (für den Radverkehr nicht geöffneten) Fußgängerzone fährt. So richtig Federn lassen muss man, wenn man über der gesetzlichen Regelung von 0,8 Promille im Blut sein Rad benützt. Da geht es ab sagenhafte 800 Euro los.
Nicht zu verachten sind auch Delikte wie freihändig fahren (mindestens 30 Euro) oder Ausstattungsmängel am Fahrrad (ab 20 Euro), insbesondere Fixies sind der Exekutive aufgrund wiederkehrenden schweren Unfällen ein Dorn im Auge.
Eine neue kostenlose Initiative setzt auf die eingravierte Rahmennummer am Fahrrad. Damit soll das Wiederbeschaffen erleichtert und der Weiterverkauf von gestohlenen Fahrräder erschwert werden.
Mal sehen! Schon länger existiert die Seite www.fase24.eu, einer europäischen Fahrraddatenbank, diese ist jedoch kostenpflichtig und für einige Radbesitzer vermutlich ein Hemmschuh.
Auch wenn ich die Formel 1 abgrundtief verachte und auch kein großer Red Bull-Fan bin; die Werbung ist genial und humorvoll, das Lied ein Evergreen und die Message großartig: "Wenn ihr alle mit dem Rad kommt, gibts weniger Staus und ihr seid schneller dort und wieder weg!"
Wie wegweisend und toll wäre so eine Werbung für den Stadtverkehr