No title available
Keni
Misplaced Lens Cap

tannertan36
TVSTRANGERTHINGS
NASA
Stranger Things
No title available

titsay
todays bird
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
YOU ARE THE REASON
tumblr dot com
d e v o n
Not today Justin

No title available
will byers stan first human second
dirt enthusiast
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
Alisa U Zemlji Chuda

seen from United Kingdom

seen from United States
seen from United States
seen from Canada

seen from United States

seen from Canada
seen from Türkiye
seen from Indonesia

seen from France
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from Spain
seen from United States

seen from Japan

seen from United Kingdom

seen from United Kingdom

seen from South Korea
seen from United States
seen from Maldives
@venenen
3 Wetter Taft.
Ein Regenbogen, zwei Regenbogen. Zwei Regenbögen? Beim Bloggen tun sich die größten Fragen der Menschheit auf. Aber wie dem auch sei: Alle paar Tage bekommt Auckland zurzeit mindestens einen bunten Henkel verpasst.
Systemupdate.
Deep Sea Oil Drilling. Wie übersetzt man das auf deutsch? Tiefsee-Ölbohrung klingt nicht richtig, aber Ölbohrung allein scheint nicht präzise genug. Ich schaue Martin ratlos an. Er schaut ratlos zurück.
Ende Kapitel Eins.
“Wer hat nochmal gesagt: Man schätzt nicht wert, was man hat. Und bis man merkt, was man hatte, ist die weg, die man mag.” Keine Ahnung, wer das gesagt hat, aber: I feel you, Max Herre, I feel you. Zum Glück ist der Zug bei mir noch nicht ganz abgefahren.
Showers. Why don't you take them.
Unser Roadtrip ist zu Ende. Innerhalb von zweieinhalb Tagen sind wir vom südlichen Wellington aus zurück in den hohen Norden nach Kaeo gebrettert, um noch einmal Chris’ Tante Coleen zu besuchen. Wir sind sozusagen wieder zu Hause angelangt, der Kreis schließt sich.
South Island.
Regen prasselt gegen das Autodach, Chris schläft schon, mein Display ist die einzige Lichtquelle weit und breit auf dem Campingplatz in Rotorua. Es scheint, als ginge der Camper als solcher immer früh schlafen, um morgens fit in den Tag zu starten. Nicht aber ich. Drei Monate Neuseeland haben aus mir noch keine Amsel gemacht und so versuche ich, die Gewitterfliegen um mich herum zu verscheuchen und die letzten Tage schriftlich revue passieren zu lassen.
Klassenfahrt nach Queenstown.
Ostermontag ist heute, aber das interessiert hier in Queenstown eigentlich niemanden. Feiertage scheint diese Stadt nicht zu kennen, beziehungsweise: Feiertage sind hier alles andere als Ruhetage. Auf den Straßen herrscht reges Treiben, die Geschäfte haben bis in die Nacht geöffnet. Von Osterdeko keine Spur, lediglich einige Restaurants feiern die Auferstehung von Jesus, indem sie ihren Gästen einen Servicezuschlag von satten 15 Prozent aufs Auge drücken.
Quartalsbilanz.
Drei Monate bin ich nun schon auf Achse. So viele neue Eindrücke, die im Kopf wild umherfliegen, so dass ich sie hier besser einmal ablege. Ein paar Neuseeland-Infos gibt es inklusive. Ein wahrer Schnapper-Text also!
Bye Bye Nordinsel.
Es ist 8:16 Uhr und ich sitze in der Bibliothek der technischen Universität in Nelson. Aus dem Fenster beobachte ich, wie nach und nach die Studenten eintrudeln, sich an Tische oder Rechner setzen und ihre Bücher, Hefte und Ordner aufschlagen. Fast fühle ich mich, als wäre ich selbst einer von ihnen.
Tongariro Alpine Crossing.
Auf dem Weg nach Mordor, vorbei an smaragdgrünen und tiefblauen Schwefelseen. Der Ring wiegt schwer an meinem Hals...