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What's your kinks and limits?
Being controlled and trained, orgasm contrarily and chastity, tease and denial, edging. Limits are blood, scars, public stuff and everything which belongs in toilets
Bei mir reicht es nicht einmal für Korea
Wow. Umgerechnet sind es 7“ aber ich glaube gerade deswegen sollte eingeschlossen werden oder? Fragt sich nur wer die Kontrolle übernimmt….
Der Kaffee ist fertig!!!
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Meine kleine bekommt nur natürliche Sonnencreme
Geil.
any reason to desclain 😍🥰😍😘
Reblog if you are a submissive slave
wow, was eine geile Frau
Sehr gerne
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Vertrag | aktuelle Fassung
Mit diesem Vertrag lässt sich die Sub nach ihrem eigenem Willen und Liebe von ihrem Dom versklaven. Sie bestätigt hiermit, dass sie als devote Frau von Natur aus veranlagt ist und ihre Unterwerfung gegenüber ihrem Dom ihren Lebenssinn erfüllt. Sie ist zudem masochistisch veranlagt und empfindet bei Züchtigungen durch ihren Dom dankbaren Lustschmerz. Ihm zu dienen und in Gehorsam zu lieben ist ihre größte Freude. Der Dom ist natürlich dominant veranlagt und versteht die Bedürfnisse einer Sub in Leibeigenschaft zu leben. Dies vorausgeschickt, wird die Unterzeichnende mit diesem Vertrag als Sub Eigentum und Besitz ihres Dom. Der Dom nimmt sie hiermit als seine eigene und ausschließliche Sub an. Es wird ausdrücklich bestätigt und hiermit dokumentiert, dass dieser Vertrag von beiden Parteien aus eigenem Willen eingegangen wird. Der Dom erwirbt damit alle Rechte und Verantwortung an der Sub.
§1 Pflichten der Sub
1. Die Sub wird dem Dom bedingungslos ehren, ihm stets gehorchen und mit Liebe und Freude dienen. 2. Die Sub verspricht ihrem Dom, seinen Willen als vollkommene Sub stets absoluten Gehorsam zu befolgen. Die Sub wird sich in ihrem Handeln und ihren Gedanken stets Wünschen, Befehlen und Regeln des Dom unterordnen. 3. Die Sub wird dem Dom als Lustsklavin dienen und dazu ihren Körper ihrem Dom jederzeit willig zu seiner Befriedigung zur Verfügung stellen. Des weiteren erklärt sich die Sub damit einverstanden, dass ihr Dom über das Recht verfügt, ihren Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen. 4. Die Sub wird als Dienerin ständig weiter trainiert und zur Hörigkeit ausgebildet. 5. Die Sub unterwirft sich insbesondere einer weiterführenden Abrichtung zur willigen Sex-sklavin. 6. Die Sub wird durch das Training des Dom ein Ausloten ihrer Sinnlichkeit und ihrer Grenzen unter angemessener Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse und Grenzen ermöglicht. 7. Die Sub unternimmt alles um ihre Versklavung in Geist, Willen und Körper zum Gefallen des Dom zu vervollkommnen. 8. Die Sub muss ihrem Dom stets offen und ehrlich antworten und vollkommene Auskunft über ihr körperliches und seelisches Befinden geben. Sollte die Sub unwahre Tatsachen oder unwahre Gründe äußern, wird dieses Geschehen mit horrenden Strafen geahndet. 9. Die Sub ist stets um das Wohl ihres Dom bemüht und wird alles unternehmen um ihm zu dienen. 10. Die Sub achtet auf die Verhütung vor Schwangerschaft. 11. Die Sub vertraut ihrem Dom in seinem Handeln. 12. Der Sub ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Dom zum Orgasmus zu kommen. 13. Die Sub darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihr Dom erlaubt es. 14. Die Sub wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
§2 Pflichten des Dom
1. Der Dom garantiert, dass er seine Rechte in diesem Vertrag nie missbrauchen und die im Vertrag aufgeführten Tabus und Grenzen der Sub stets beachten und respektieren wird. 2. Der Dom garantiert für die Sicherheit und Unversehrtheit der Sub. Er wird Handlungen unterlassen, die bleibende Schäden an Körper und Geist der Sub verursachen könnten. 3. Der Dom sorgt für körperliche und geistige Gesundheit seiner Sub. 4. Der Dom verantwortet, dass die Sub für ihre neue Aufgabe und Pflichten besonders als Sexsklavin trainiert und ausgebildet wird. Es wird vereinbart, dass die Sub zu Gehorsam, Gefügigkeit und Hörigkeit gegenüber dem Dom stets weiter ausgebildet und abgerichtet werden soll. 5. Der Dom verantwortet, dass die Sub die Grenzen ihrer Sinnlichkeit ausloten und erweitern wird. 6. Der Dom verpflichtet sich, die Sub niemals aufgrund von Wut oder unter Einfluss von Alkohol/Drogen zu züchtigen. 7. Der Dom wird bei der Abrichtung der Sub darauf achten, dass ihre natürlichen Veranlagungen zur Sub dabei gefördert werden und ihre devoten Neigungen und unterbewussten Wünsche in Erfüllung gehen, die der weiteren Bindung und Hingabe förderlich sind. 8. Der Dom beschützt die Sub vor Dritten und in der Öffentlichkeit.
§3 Tabus und Praktiken
1. Die Sub erklärt sich einverstanden mit: a) Cunnilingus b) Fellatio c) Vaginalverkehr d) Masturbation auf Befehl e) Analverkehr f) Sperma schlucken g) Deepthroat h) Vaginalfisting i) Analfisting j) Figging k) leichtes Würgen mit den Händen l) Elektrostimulation m) Verbinden der Augen n) nicht Stimulieren der Muschi o) Tunnelspiele (Brennnesseln, Peperoni oder Pfefferminze) p) Outdoor-Sex q) Pet-Owner-Spiel r) Rollenspiele 2. Die Sub erlaubt die Verwendung von: a) Dildos b) Vibratoren c) Liebeskugeln d) Sleves e) Plugs f) Beads g) Vakuumpumpen h) Spekulum 3. Die Sub willigt ein bei Fesselungen mit: a) Handschellen b) Seilen c) Klebeband d) Ledermanschetten e) Spreizstangen 4. Die Sub stimmt folgenden Fesselungsarten zu: a) Hände vor dem Körper gefesselt b) Hände hinter dem Rücken gefesselt (insbesondere Bunny-Ohren, Boxtie, Reverse Prayer und Dragonfly) c) Handgelenke am Knöchel gefesselt d) Gespreiztes fixieren der Beine e) Fesseln und fixieren an den Brüsten f) Festbinden und spannen der Nippel g) Fesselung an festen Gegenständen, zum Beispiel Möbel h) Y-Stellung i) Leapfrog Position j) Frogtie Position k) Hogtied Position l) Crabtie Position m) Strappado Position n) Suspension Bondage 5. Die Sub ist bereit die folgenden Formen von Schmerz und Bestrafung zu erleiden: a) Schläge mit der flachen Hand b) Schläge mit der Gerte c) Schläge mit dem Paddel d) Schläge mit dem Flogger e) Schläge mit der Peitsche f) Schläge mit dem Rohrstock g) Für Schläge sind alle Körperstellen erlaubt, insbesondere Po, Brüste und Muschi h) Eis darf am gesamten Körper eingesetzt werden i) Heißes Kerzenwachs darf auf den gesamten Körper sowie in die Vagina getropft werden j) Brustwarzenklemmen und Gewichte k) Genitalklemmen und Gewichte l) leichte Elektroschocks m) sterile Nadeln in Brustbereich n) sterile Nadeln in Genitalbereich 6. Nicht erlaubt ist die Anwendung folgender Toys und Praktiken: a) Kein Knebel oder Mundspreizer b) Keine Harnröhrenstimulation c) Kein Urin oder Kot d) Keine Messer, Schnitte oder Blut e) Keine Handlungen mit Kindern oder Tieren f) Keine Handlungen, die dauerhaft Spuren auf der Haut hinterlassen 7. Bei hier nicht aufgeführten Praktiken oder Toys ist vor der Durchführung oder Verwendung mündliche Vereinbarung eine zu treffen. 8. Kennzeichnung als Sub: Nach bestehen des Vertrages von mindestens eines Jahres, darf die Sub mittels Branding oder Tattoo an einer nicht öffentlich sichtbaren Körperstelle gekennzeichnet werden.
§4 Safewords
1. Die Sub darf während der genannten Laufzeit des Vertrages ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste durch die Ampelworte zum Ausdruck bringen: a) grün: Ja, dies gefällt mir, weiter so, ich vertrage noch mehr,… b) gelb: Vorsicht, ich weiß noch nicht, mal abwarten,… c) orange: das ist zu stark, wenn die Intensität reduziert wird, kann es weiter gehen d) rot: Halt, stopp, das geht zu weit, aufhören, dazu bin ich nicht bereit,… 2. Als weiteres Codeword wird „Rosa” vereinbart, welches dem Dom signalisiert, das die Sub einen Übergang zum gleichberechtigten Sex wünscht. Diesem muss der Dom aber nicht nachkommen, und die Entscheidung obliegt allein beim Dom. Hat die Sub ihren Wunsch mit Nennung des Wortes „Rosa” bekanntgegeben, darf sie das Codewort „Rosa” für die Dauer dieses Spieles kein zweites mal erwähnen. 3. Der Dom ist verpflichtet, das Safeword ‚rot‘ jederzeit zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend zu handeln. 4. Sollte die Sub in eine Lage versetzt werden, in der sie ihr „Safeword“ nicht aussprechen kann, wird sie von Ihrem Dom einen Gegenstand erhalten, den sie in der Hand zu halten hat. Wenn sie diesen Gegenstand loslässt hat dies die selbe Bedeutung, wie das Aussprechen des „Safewords“. 5. Die Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass die Probleme beseitigt sind. 6. Die Sub verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit ihrem „Safeword“, und vertraut inständig darauf, dass ihr Dom den Einsatz des „Safewords“ respektieren wird. 7. Sollte eine Situation entstehen, in welcher die Sub ihr „Safeword“ nutzt, wird der Dom dies erkennen und die Situation angemessen entschärfen und wenn nötig auch abbrechen. 8. Durch die Verwendung des Safewords verliert sie nicht den Status als Sub ihres Dom und dieser Vertrag bleibt dadurch unberührt.
§5 Zeitliche Begrenzungen des Vertrags
1. Das Leben als Sub endet mit dem Verzicht durch den Dom. 2. Es wird eine Probezeit von 14 Tagen vereinbart. Kündigt die Sub den Vertrag nach 14 Tagen nicht, so ist die Probezeit abgelaufen und der Vertrag gilt unbegrenzt. 3. Die Paragraphen §3 bis §10 finden ausschließlich Anwendung wenn ein zu vereinbarenden Accessoires (z.B. Halsband, Ring) von der Sub getragen wird. Es ist der Sub untersagt das Accessoire eigenmächtig zu entfernen. Die Paragraphen §1,§2, §11,§12 gelten hingegen immer. 4. Der Dom erteilt der Sub Freizeit, zum Beispiel um ihrer beruflichen Tätigkeit oder familiären Verpflichtungen nachzugehen. Die Sub hat ihre beruflichen Termine oder anderen Verpflichtungen dem Dom soweit im Voraus wie möglich bekannt zu geben. Während dieser Zeit ruhen die Pflichten der Sub (§3 bis §10). 5. Dieser Vertrag folgt der römischen Tradition, wobei einmal im Jahr für einen Tag zu Fastnacht die Rollen von Dom und Sub getauscht werden. Die Bestimmungen und Regeln dieses Vertrages und seiner Anhänge gelten dann für diese Zeit für die jeweils andere Person. 6. Der Dom räumt der Sub ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von der Sub mit dem Wort „Mayday“ bekanntgegeben und vom Dom bedingungslos akzeptiert. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.
§6 Diskretion und Gericht
1. Es wird absolute Diskretion vereinbart. Der Inhalt dieses Vertrages und seine Vereinbarungen darf nur anonymisiert weitergegeben werden 2. Dom und Sub garantieren sich gegenseitig, ihre Anonymität als Dom und Sub zu bewahren. 3. Filmaufnahmen und Bilder auf denen Personen wiedererkannt werden können, sind nur erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht in fremde Hände gelangen, sowie nach vorheriger Absprache. Sollte dieser Vertrag jemals beendigt werden, so vereinbaren beide Parteien jetzt schon, dass sämtliche Bild- und Film-Dokumentation restlos zu vernichten ist. 4. Bei nachhaltigen oder deutlichen Verstößen gegen die Tabus oder andere Vereinbarungen dieses Vertrags durch den Dom ist die Sub berechtigt Rat bei Frauenberatungsstellen einzuholen oder BDSM-Notfalltelefone wie Mayday zu kontaktieren. 5. Beide Parteien verzichten auf ihr Recht und die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen gilt besonderes die Verpflichtung, moralisch den Vertrag so genau wie irgend möglich einzuhalten.
§7 Regeln und Strafen
1. Der Dom erlässt eigenmächtig Regeln und Vorschriften sowie Strafmaße bei deren Vergehen. Er kann dies schriftlich oder mündlich tun und diese auch wieder aufheben. Es ist Aufgabe der Sub, dies nach seinem Wunsch zu dokumentieren, zu erlernen und stets vorausschauend gehorsamst zu befolgen. Die folgenden Regeln sind nur ein Teil der Verordnungen. 2. Bei Änderungen der §1-7 bedarf es der Zustimmung der Sub. Alle anderen Regeln kann der Dom eigenmächtig ändern. 3. Der Dom kann zur Erleichterung seiner Tätigkeit Kurzbefehle definieren, deren Bedeutung die Sub genau zu erlernen und getreu und umgehend zu befolgen hat. Diese können sich beispielsweise darauf beziehen, dass die Sub bestimmte Stellungen einnehmen soll. 4. Die Sub muss auf den Namen hören, den ihr der Dom gibt. Der Dom ist in der Namengestaltung und -änderung frei und bestimmt den Namen der Sub. 5. Die Sub hat auf verlangen ihres Dom ihren Körper zur Inspektion zu präsentieren: splitternackt, nur mit halterlose Overknee-Strümpfe, Highheels, Ledermanschetten an Händen und Füßen und Lederhalsband bekleidet. Mit beiden ausgestreckten Händen präsentiert die Sub ihrem Dom dabei eine Reitgerte oder Peitsche, so dass der Dom eine möglicherweise nötige Züchtigung für kleinere Verfehlungen praktischerweise gleich vornehmen kann. 6. Es wird einvernehmlich vereinbart, dass die Sub für ihre Fehler stets bestraft wird. Dies geschieht um die Unterwürfigkeit zu fördern und sie weiter abzurichten. Insbesondere gehören zu den Fehlern Widerwillen oder mögliche Aufmüpfigkeit der Sub. 7. Der Dom kann die Sub nach eigener Willkür und freiem Ermessen zusätzlich züchtigen. 8. Der Dom kann bei der Form der Bestrafung frei wählen. Insbesondere kann er zur Bestrafung Schmerzen, u.a. durch Schläge, zufügen oder zufügen lassen, die Sub erniedrigen, die Bewegungsfreiheit einschränken, unangenehme Aufgaben erteilen oder Einschränkungen für den Alltag definieren. 9. Der Dom kann jederzeit durch Befehle, Anlegen von Fesseln oder Fixierungen die Bewegungsfreiheit der Sub einschränken. Das Tragen kann Teil eines Strafvollzugs sein. 10. Die Sub kann bei Züchtigungen um Gnade flehen, weinen oder winseln, ohne dass dies Auswirkungen auf das Strafmaß oder -vollzug hat. 11. Der Dom kann regelmäßig die Schmerzgrenzen der Sub durch Verwendung unterschiedlicher Schlaginstrumente und Hiebstärke überprüfen. Die Sub hat dem Dom jeweils offen und ehrlich eine Einstufung des Schmerzes auf einer Skala von 1 (sehr leicht) bis 10 (Schmerzgrenze) zu benennen. Die Sub hat so über mit fortgeschrittener Zeit nachlassende Schmerzgrenzen des Körpers Auskunft zu geben und sich für optimale Züchtigungen regelmäßig kalibrieren zu lassen. Der Dom ist dabei frei in seiner Entscheidung und kann dann nach eigenem Ermessen die Sub zu neuen Belastungsgrenzen heranführen.
§8 Kommunikation der Sub
1. Befehle ihres Dom beantwortet sie stets respektvoll mit „Ja, Dom“. Ein „Nein" darf die Sub nie verwenden. 2. Die Sub hat, wenn sie mit ihrem Dom spricht, ihn in jedem Satz mit „Dom“, „Herr“, „Meister“ oder „Gebieter“ respektvoll anzureden. 3. Die Sub hat den Dom im Pluralis Majestatis anzureden. 4. Die Sub darf von sich selbst nicht mit „ich“ reden, sondern nur noch in dritter Person. Dabei hat sie sich stets als Sub, Sklavin, Leibeigene oder Dienerin zu bezeichnen, z.B. „Gefällt Ihnen heute Eure Dienerin, Herr?“ (statt „Gefalle ich Dir heute?“). 5. Die Sub muss ein Online-Tagebuch oder Blog führen. In diesem muss sie penibel genau einmal wöchentlich über sich als Sub berichten. Der Blog muss anonymisiert sein. Namen dürfen im Blog nicht genannt werden. Fotos dürfen eine Person nicht zu erkennen geben. 6. Die Verwendung von „ich“ ist nur gegenüber Außenstehenden, Nicht-Eingeweihten oder in der Öffentlichkeit erlaubt. 7. Die Sub hat die alltägliche Kommunikation auf Verlangen des Doms einzustellen und ausschließlich auf das Beantworten der Fragen des Doms zu beschränken. 8. Die Sub kann den Dom um normale Kommunikation bitten, beispielsweise mit dem Codewort “Rosa”. Diesem muss der Dom aber nicht nachkommen, und die Entscheidung obliegt alleine beim Dom. Hat die Sub ihren Wunsch mit Nennung des Wortes „Rosa” bekanntgegeben, darf sie das Codewort „Rosa” an diesen Tag nicht mehr verwenden.
§9 Zusätzliche Regeln und Strafen
1. Gibt der Dom vor einer Züchtigung eine Anzahl an Schlägen an, muss die Sub diese während der Ausführung unaufgefordert laut mitzählen. Unterlässt die Sub dieses, kann dies zu weiteren Strafen führen. 2. Nach jeder Züchtigung bedankt sich die Sub ausdrücklich bei ihrem Dom. Bedankt sich die Sub nicht deutlich genug, kann dies zu weiteren Strafen führen. 3. Die Sub wird einen Regelverstoß umgehend melden und um eine entsprechende Bestrafung bitten. Folgende Strafen werden pauschal festgelegt: Über die Anzahl der ausstehenden Strafen/Schläge hat die Sub genau Buch zu führen. a) Für die verspätete Erledigung einer Aufgabe wird ein Schlag mit der Gerte auf die Klitoris pro angefangen 24 h Verspätung angesetzt. Die Sub hat über die Anzahl dieser Schläge unaufgefordert und gewissenhaft selbst Buch zu führen. b) Ein ungenehmigter Orgasmus wird mit 10 Rohrstockschlägen auf die Fußsohlen bestraft. Einen ungenehmigten Orgasmus muss die Sub umgehend melden. c) Für schwere Vergehen, z.B. Untreue der Sub, wird eine Nadel in die Klitoris als Strafe angesetzt. d) Für einen Verstoß gegen die Kommunikationsregeln, wird ein vaginaler Elektroschock angesetzt. e) Ein nicht gemeldeter Regelverstoß wird mit 10 Floggerschlägen auf die Brüste bestraft. f) Nach einem Orgasmus des Doms oder nach Vaginalverkehr oder nach Analsex wird die Sub den Schwanz des Dom unaufgefordert sauber lutschen. g) Wenn die Sub mit dem Dom alleine in einem Meetingraum mit nicht einsehbarer Ecke ist, muss sie sich dort nach vorne beugen, ihren Rock hochschieben und ihren Arsch spreizen. h) Verstöße gegen die Kleiderordnung werden mit einem roten Straflos geahndet.
§10 Körper der Sub
1. Die Sub muss zum Gefallen ihres Dom ihren Körper nach seinen Anweisungen und Vorschriften pflegen. a) Körperhaare im Intimbereich müssen durch Waxing oder Epilieren langfristig entfernt werden. b) Die Fingernägel müssen immer gepflegt sein und eine Länge von mindestens 3 mm haben. Ailkten z.B. aufgrund einer sportlichen Aktivitäten, kürzere Nägel erforderlich sein, muss die Sub dies vorher bei ihrem Dom beantragen. c) Die Kopfhaare müssen blond und mindestens schulterlang sein. Bei einer Session hat die Sub ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusamnen zu binden. d) vor einer Session hat die Sub eine Analdusche zu verwenden. 2. Der Sub ist es verboten, ohne Erlaubnis ihres Dom zum Orgasmus zu kommen. Sie wird bis auf ihre Funktion als Sexsklavin ihres Dom keusch gehalten. 3. Der Dom entscheidet darüber, wo und welche Piercings die Sub zu tragen hat: a) ein vertikales Klitoris-Vorhaut-Piercing: die untere Kugel und Stablänge sind so zu wählen, dass die Sub möglichst dauergeil gehalten wird. b) Ohrringe: große Kreolen (oder ähnliche Ohrringe) um dem Dom zu gefallen. 4. Die Sub hat mindestens einmal die Woche einen 4 cm Plug für einen ganzen Tag lang zu tragen. Es steht der Sub frei, öfters Plugs beliebiger Größe zu tragen, um sich dauergeil zu halten. 5. Die Sub muss sich jeden morgen (bis 12:00 Uhr) mit einem Vibrator ihrer Wahl bis kurz vor dem Orgasmus aufgeilen. Sollte sie dabei kommen wird das entsprechend P9.9b bestraft. 6. Sie hat regelmäßig Dehn- und Fitnessübungen zu absolvieren um ihren Körper geschmeidig zu halten. Mit Sport- und Dehnübungen trainiert sie um ihrem Dom mit exotischen Sexstellungen und erotischen Tänzen oder Lapdance zu gefallen. 7.Die Sub hat des Weiteren Übungen für spezielle Praktiken zu. absolvieren: a) Die Sub muss ihre Muschi mit einem entsprechende großen Dildo dehnen, so dass sie immer vaginal gefistet werden kann. Die Durchführung erfolgt eigenverantwortlich. b) Die Sub muss ihren Arsch mit einem entsprechende großen Dildo dehnen, so dass sie möglichst bald anal gefistet werden kann. Die Durchführung erfolgt alle zwei Wochen als Pflicht, falls möglich jede Woche. Das Training ist durch ein Foto an den Dom zu dokumentieren. Verspätungen werden entsprechend §5.9.a geahndet. c) Die Sub hat Übungen zur Kontrolle ihres Würgereflexes zu absolvieren, so dass der Dom sie bis zum Schaft in den Mund ficken kann. Die Durchführung erfolgt eigenverantwortlich. 8. Zur Führung der Sub kann der Dom Leine, Ketten oder Zügel verwenden, die mit dem Sklavenhalsband verbunden sind. 9. In Anwesenheit des Dom bittet die Sub um Erlaubnis, falls sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte.
§11 Stellungen der Sub
1. Die Sub hat stets eine unterwürfige Stellung gegenüber ihrem Dom einzunehmen d.h. im Regelfall vor ihm zu knien. 2. Es werden folgende Grund- und Bestrafungsstellungen definiert, die die Sub auswendig kennen und auf Befehl des Doms einnehmen muss: a) Stehend: Die Sub stellt sich aufrecht hin, die Beine leicht gespreizt. Die Finger beider Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Die Ellenbogenspitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt. Die gesamte Haltung ist gespannt, die Brust und der Po wird möglichst weit hinaus gedrückt. b) Kniend: Die Sub kniet sich zunächst auf den Boden hin, setzt sich sodann auf ihre Fersen und spreizt die Knie etwa dreißig Zentimeter auseinander. Die Hände sind so hinter dem Rücken gefasst, dass jede Hand, den Oberarm der anderen umfasst. Der Oberkörper ist aufrecht, der Kopf gesenkt. Der Blick richtet sich demütig auf die Knie. c) Gebückt: Die Sub stellt die Füße schulterbreit auseinander, umfasst mit den Händen ihre Knöchel. Den Oberkörper lässt sie vornüber fallen. Die Kehrseite wendet sie ihrem Dom zu. Während dieser Haltung ist darauf zu achten das die Beine maximal durchgestreckt werden um so die Haut am Po unter Spannung zu halten. Bei härteren oder längeren Bestrafungen kann der Dom erlauben die Hände z.B. an einem Tisch abstützen. d) Hündin: Die Sub ist auf Händen und Knien, hat die Beine gespreizt, Kopf und Schultern berühren den Boden, die Hände sind hinten und spreizen Pobacken und Muschi auseinander. Der Rücken ist nach unten durchgedrückt, der Po hoch erhoben. e) Bereitschaft: Die Sub legt sich auf den Rücken. Dann werden die Knie soweit angezogen, dass die Oberschenkel etwa im rechten Winkel zum Körper stehen und damit die Beine im rechten Winkel in die Höhe gehalten werden. Die Knie sind dabei etwa 60 cm auseinander. Die Hände greifen in die Kniekehle. f) Gespreizt: Die Sub liegt auf dem Rücken und spreizt Arme und Beine weit vom Körper ab. Die Beine werden soweit es geht nach außen gespreizt. Diese Haltung sieht zwar unheimlich einfach aus, doch erfordert sie von der Sub eine sehr hohe Konzentration, da die Sub sich fortwährend um die größtmögliche Spreizung und Dehnung bemühen muss. 3. Es steht dem Dom frei, neu Stellungen zu definieren, die die Sub umgehend lernen muss.
§12 Kleiderordnung der Sub
1. Die Sub unterwirft sich einer strengen erotischen Kleiderordnung, zum Zeichen ihrer Unterwürfigkeit, insbesondere dem Tragen eines festzulegenden Accessoires (z.B. Sklavenhalsbandes). 2. Der Dom bestimmt, ob und zu welchen Anlässen außerdem weitere devote Accessoires wie Halsband, Ringe, Fußkette, Armreif oder Hand- und Fußfesseln anzulegen sind. 3. Der Sub ist es Dienstags und Donnerstags verboten, bei der Arbeit, folgende Kleidungsstücke zu tragen: a) Slips, außer an den Tagen ihrer Regel, nach vorheriger Erlaubnis durch den Dom b) Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind c) Hosen, außer zu besonderen Gelegenheiten nach vorheriger Erlaubnis durch den Dom d) Schuhe, deren Absatzhöhe weniger als 6 cm beträgt. e) Röcke oder Kleider, die knielang oder länger sind. 4. Hat der Dom keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie beim Spiel folgende Kleidungsstücke anzulegen: a) halterlose Strümpfe b) Stöckelschuhe 5. Besonders beim Kauf neuer Kleidungsstücke ist auf die oben genannten Regeln zu achten. 6. Die Sub darf während ihrer Schlafenszeit beim Dom keine Kleidung tragen. 7. Auf Anordnung hat die Sub jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Hemd/Bluse usw.) abzulegen, sich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder sich ganz zu entkleiden und splitternackt zu präsentieren.
Dieser Vertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Liebe und Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen. Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag. Datum und Unterschrift der Sub Datum und Unterschrift des Dom
Ich mag diesen Vertrag ;)
Wähle deine Schwanzgröße, ich will dich einsperren🔐❤️
Für keuschlinge und solche die es werden wollen
Ihr seid
Keuschhalter
Keusch gehaltene