Im Januar habe ich in diesem Beitrag erste Ziele niedergeschrieben, an denen ich konkret arbeiten will. Heute habe ich Lust eine erste kleine Bilanz zu ziehen. Es sind wahrlich keine Kleinigkeiten, wie ich beim Nachlesen der Ziele feststellen konnte. Hier nochmal die Liste:
Sabbatjahr in fünf Jahren
systemisches Coaching anbieten
Energiearbeit und Trommelreisen anbieten
Aufstellungsarbeit anbieten
Weiterbildungen im Bereich Energiearbeit & Schamanismus
Was das Sabbatjahr anbelangt ist eine erste wichtige Etappe genommen. Meine Frau hat den Antrag gestellt, bereits grünes Licht von der Schulleitung. Jetzt warten wir noch auf die offizielle Bestätigung von der Bezirksregierung, die aber nur noch Formsache sein sein dürfte. Ich selbst habe erste Möglichkeiten für einen Sparplan ausgelotet. Es wird wohl auf ein Tagesgeldkonto oder Festgeldsparen hinauslaufen – ohne konkret zu wissen, wie viel Geld ich denn überhaupt zur Seite legen muss. Aber das wird sich noch zeigen.
In Sachen Coaching, Aufstellungen, Energiearbeit und Trommelreisen ist ein kleiner aber dennoch bedeutender Schritt initiiert. Das Ganze will ich unter einem speziellen Namen anbieten, den ich hier und heute noch nicht verraten will. Den Namen für das Angebot gibt es also schon, die Webadresse dazu ist gesichert und registriert. Vom Marken- & Patentamt habe ich die Eingangsbestätigung mit Zahlungsaufforderung erhalten und hoffe, dass das Anmeldeverfahren in den nächsten 6-8 Wochen erfolgreich abgeschlossen ist. Konkrete Angebote will ich in diesem Jahr vor allem im Bereich Energiearbeit und schamanische Trommelreisen machen. Neben Einzelsitzungen zur Bearbeitung persönlicher Anliegen, wird es einen regelmäßigen Termin für von mir geführte Trommelreisen geben (z.B. 1x pro Woche), jeweils 60 bis 90 Minuten. Und als drittes Format stelle ich mir ein Tagesseminar vor, in dessen Rahmen ich die Basics des Schamanismus und der Arbeit mit der Trommel vermittele. Die genaue Planung wird in den nächsten Wochen vorangetrieben, auf der Todo-Liste steht dann neben er inhaltlichen Ausarbeitung, der Aufbau der Website und die Erstellung von Infomaterial sowie Termin- und Preisplanung.
Beim Thema Promotion habe ich mich selbst ziemlich überrascht, denn da ist es gefühlt in 7-(!!!)-Meilen-Stiefeln vorangegangen. Denn ich habe bereits die Zusage des von mir favorisierten Doktorvaters sowie des ebenfalls von mir favorisierten zweiten Gutachters. Die Promotionsordnung der zuständigen Uni bzw. Fakultät habe ich gesichtet und fest gestellt, dass die erstens genau in meinem Sinne "nur" eine Disputation vorsieht und keine mündliche Prüfung. Zweitens habe ich erfreulicherweise festgestellt, dass ich formal alle Kriterien – inklusive Latinum – erfülle. Themenidee steht grob, so dass ich mir ein erstes Exposé zutraue und dann im März wie geplant meinen Doktorvater zu einer Besprechung des Promotionsvorhabens treffen kann. Dann wird sich zeigen, welche Vorgaben und Erwartungen er hat. Irgendwie abgefahren...
In Sachen Heilpraktikerausbildung habe ich sehr viel recherchiert und gelesen, mit Leuten gesprochen, die gerade dabei sind oder eine Ausbildung begonnen aber dann abgebrochen haben. Seh hilfreich und auch aufschlussreich war ein Telefonat mit meinem alten Heilpraktiker. Ein Treffen mit meiner TCM-Ärztin steht noch aus. Die traditionelle chinesische Medizin wäre nämlich auch noch eine Option. Aktueller Zwischenstand meiner Überlegungen ist, dass Promotion UND HP-Ausbildung nicht realistisch mit Job und Freizeit parallel zu vereinen sind. Vorstellbar ist aber, dass ich bestimmte Heil- und Behandlungstechniken in Kompaktseminaren lerne und nach der Promotion mal schaue, ob ich dann eine HP- oder TCM-Ausbildung mache.
Konkreter bin ich da schon in Sachen Weiterbildung im Bereich Energiearbeit & Schamanismus. 2-3 Veranstaltungen habe ich bereits im Auge und der dritte und abschließende Teil Weiterbildung in Munay-Ki ist für März/April anvisiert.
In der Summe bin ich begeistert, dass und wie es teilweise schon voran gegangen ist auf dem Weg zu den jeweiligen Zielen.