Ohne Träume und Ziele gibt es kein Leben, nur bloßes Existieren, und das ist nicht der Grund, warum wir hier sind. ✨
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Ohne Träume und Ziele gibt es kein Leben, nur bloßes Existieren, und das ist nicht der Grund, warum wir hier sind. ✨
Sei stur bei deinen Zielen, aber flexibel mit deinen wegen.
Vielleicht
Vielleicht zu riskant, vielleicht mein größtes Unglück, vielleicht mein größter Fehler.
Vielleicht ist ein Perspektivwechsel einen Versuch wert?
Vielleicht ist es ein Erfolg, vielleicht mein größtes Glück, vielleicht ist es das Beste was ich je getan habe,…
W tym odcinku wybieramy się w okolice Bornego Sulinowa, gdzie wrotycz kwitnie złotymi koszyczkami na polach i leśnych drogach. Opowiadam o jego właściwościach i tradycjach związanych z tym zielem, a także o ostrożności, jaką trzeba zachować, bo wrotycz to roślina mocna i nie dla każdego. Po zbiorach pokażę, jak przygotować macerat z wrotyczu w oleju z pestek winogron – lekkim, neutralnym i doskonałym jako baza do domowych kosmetyków oraz naturalnych preparatów odstraszających owady.
Geistesregentschaft
Ein Physiklehrer fragte einmal seine Klasse:
"Bewegt sich der Mensch im Universum oder das Universum im Menschen?"
Die große Erkenntnis ist die: "Vorher" ist bereits im Lichte des Erfolgs. Nicht nur das "Dabei-sein" oder das "Danach" verdient das Gefühl von Erfüllung. Auch das Davor ist Teil der erleuchtenden Geistestätigkeit! Wieso empfinden viele Menschen es als Hindernis? Es ist ein Sprungbrett. Fleisch ist nicht der Feind des Geistes, sondern sein Symbol. Worüber der Geist (das Zentrum) lacht, erschrickt das Fleisch (die Peripherie) und foltert sich grausam selbst. Dabei vermischt es sich mit dem Nichts und lässt solche Ideen wie Tod (oder Vergessen) real erscheinen. Alles ist zur Hälfte Angst und der Mensch ist isoliert in der Überzeugung "ich bewege mich im Universum". Das Ziel verliert jeden Wert, weil es eingebettet ist in eine Leere. Im Geist zu wandeln heißt, in göttlicher Sicherheit zu liegen. Das Universum bewegt sich in mir. Dem Nichts durch das Wenige die Bedeutung von Etwas zu geben. Oder "das Universum bewegt sich "um mich"". Die Skala folgt diesem Beginn.
Verantwortung ist nicht länger eine Sache, die man übernehmen kann, aber ein Ding was einem gegeben wird. Wie durch einen Quanten-Nebel ist jeder Berg plötzlich Glaubenssache. Das Ende von Mühe und Ernte erhält einen neuen Sinn: der Weg. Weshalb sich uns allen die Frage erübrigt, wie man es schafft den Geist regieren zu lassen. Die Herrschaft des Geistes ist kein "Ding des Ichs"! Es ist ein "Ding Gottes" und beginnt in der Quelle (den Assoziationen zu dem was) 'Gottes' (ist). Eine Quelle die dadurch gefunden ist, Gott zu gedenken und Ihn niemals zu vergessen. Nicht das Ich geht jenen Weg, sondern Gott bewegt die Beine. (Gott bewegt den Geist!) Äquivalent hierzu ist es, irgendwo hinzugehen und zu verkünden: der Herr hat mich hierher geführt. Freiheit bedeuted auch, den Raum um sich zu erkunden. Der Horizont ruft uns jeden Morgen, wenn Schwarz zu Blau wird. So viele Ecken, die Welt ragt in ein unendliches Fraktal. Dies ist die Tür zu der echten Welt, zu einer Wahrheit in der der Mensch eine Wahrheit "sein kann" und keine Lüge in einer Lüge "sein muss". Gottes Kraft im eigenen Fuß, tretend auf die Erde Gottes. Nicht die Gefangenschaft durch ein, erstens, "Ich, welches Kraft braucht um zu gehen" und "einem Ich, welches einen Weg braucht um zu gehen". Nein, im Gegenteil: ein Eingang in die Welt Gottes. Gottes Kraft fließt in Gottes Kraft und der Tag ist der Traum einer Barmherzigkeit, hinter deren Mauern das Nichts ist, sinnloses Feuer der eigenen Existenz. Gewiss ist es schwierig die Dimension Gottes mit der Dimension des Egos zu vergleichen.
Zuletzt sei also gesagt, mit Gott erst kommt die Freiheit. Und durch Gott kommt erst die Kraft. Wohin wir auch wollen, ohne Gott ist der Weg schwer. Auch wenn: "auf dem Weg sein" ohne Gott richtig scheint, erst durch Gott lässt sich der Weg erleben, als sei man, wie die Engel, mit Fliegen begabt. Ein Ich was Erfolge erzielt, dem fehlt das Leben, wie dem Mond. Ein Ich was in Gemeinschaft und mit Gott siegt, ist wie die Erde, die Sonne oder sogar eine ganze Galaxis.
Bilder: Auguste Herbin
Text: keinjournalist
Ich bin angewidert von mir selbst. Von den immer gleichen Tagen, mit den immer gleichen Problemen, mit den immer gleichen aussichtslosen Zielen und dem immer wieder gleichen „Ich“.
- Hommella
Gut und Böse sind wohl die unterschiedlichsten Dinge dieser Welt…
Jedoch auch jene, welche am dichtesten beieinander liegen.
Niemand wird jemals nur gut, oder nur böse sein.
Erst wenn man die Erkenntnis gewinnt und beide für sich nutzen kann, das Gute mit offenen Armen empfangen und das Böse mit aller Kraft ertragen kann, hat man geschafft was das Ziel und im Endeffekt die absolute Erleuchtung ist;
Man hat das individuelle Buch geschlossen und ist frei!
gez. Pepper (05.03.2019)
Ich habe das Gefühl, die Menschen wissen heutzutage nicht mehr was sie wollen. Sie wissen nicht welche Ziele sie haben oder was sie im Leben erreichen wollen. Alle leben einfach so in den Tag hinein.
Wie kann man so planlos durchs Leben gehen ?
Schrecke ich die Menschen ab, weil ich genau weiß was ich im Leben will, was meine Ziele sind?