Als ich diesen Blog eröffnet habe, war ich Anfang Zwanzig. Mittlerweile bin ich Mitte Zwanzig und das fühlt sich komisch an. Mit jedem Jahr das vergeht, fühle ich mich verantwortlicher mein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken. Und das ist richtig so, allerdings vermisse ich auch meinen jugendlichen Leichtsinn, meine Naivität, meine Rebellion. Mittlerweile bin ich vernünftiger, dennoch suche ich nach Sinn, wie auch schon damals, als ich mit Anfang Zwanzig die ersten Zeilen hier verfasste.












