Da war ein Anfang, ein Lachen, ein Blick,
ein Wort, das fiel und nie zurück.
Dein Duft nach Wäsche, so rein, so klar,
deine Umarmung – so nah, so wahr.
Wir lachten, wir sahen die Sterne vergehen,
in Animes Welten gemeinsam stehen.
Doch hinter dem Lächeln ein Schatten, so still,
dein Herz zerrissen, weil es nicht weiß, was es will.
Du sagtest mir: „Ich werde dir nicht gerecht,“
doch für mich bist du es, ohne Makel, ohne Gefecht.
Deine Stärken, dein Geist, dein inneres Licht,
ich sehe dich – und ein Nein stört mich nicht.
Ein Brief liegt da, voll von Gefühl,
ein Versuch, Worte zu schenken, so zart, so kühl.
Doch Angst umhüllt mich, hält mich zurück,
was, wenn er zerstört unser kleines Glück?
Sie warnten mich, sagten: „Geh nicht zu nah,“
doch ich blieb, weil ich dich klarer sah.
Ein Mensch, ein Chaos, ein Herz, das schlägt,
ein Funke, der trotz allem lebt.
Ich lasse dir Raum, so weit wie das All,
und hoffe, du findest dich, ohne Fall.
Doch ich bleibe, auch wenn ich schweigen muss,
in jeder Erinnerung, in jedem Kuss.
Und so trage ich dich, still, in mir,
ein Schatz, der bleibt, ein Teil von hier.
Ob Freund, ob mehr, ob einfach wir zwei –
du bist mein Schmockeli, das bleibt einerlei.