Im Ballkleid durch Paris.
Er lief nun schon seit Stunden.
Der Himmel stand in Flammen.
Am Horizont das Paradies.
Im Ballkleid durch Paris.
Sie lief nun schon seit Stunden.
Die Schuhe in den Händen.
Am Horizont das Paradies.
Three Goblin Art
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
I'd rather be in outer space 🛸

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@bonnieficktclyde
Im Ballkleid durch Paris.
Er lief nun schon seit Stunden.
Der Himmel stand in Flammen.
Am Horizont das Paradies.
Im Ballkleid durch Paris.
Sie lief nun schon seit Stunden.
Die Schuhe in den Händen.
Am Horizont das Paradies.
Subtraktionszeichen
hass für jeden auf der welt. hass für alles, was gefällt. hass hass hass. niemand, nichts ist gut genug für eine wie dich. die gemacht ist aus verbitterung und angst vor gefühlen.
textaufgabe
wir teilen das bett die nacht und den tag durch zwei dabei werden wir eins.
‘Seine Küsse schmecken nach Bier, Whiskey oder nach mir’, dachte Bonnie und konnte sich nicht entscheiden, was davon ihr am besten gefiel, als sich eine Hand sanft , doch bestimmt um ihre Taille legte und Clydes Lippen die Ihren berührten. Mit ihrer Zunge nahm sie den leicht herben, bitteren Geschmack seines Lieblingswhiskys wahr, den sie eigentlich nur in Küssen mochte. Er küsste ihren Hals und fuhr mit seiner Hand in ihr Höschen, spüre dort ihre deutliche Erregung und fuhr mit seinen Küssen fort. Bonnies Hals war eine der empfindlichsten Stellen an ihrem Körper, wenn er sie dort küsste, dann zog sich alles vor Erregung zusammen, ihre Brustwarzen wurden zu kleinen, festen und hoch empfindlichen Knospen.. Er küsste nun diese Knospen und fuhr dabei mit der Hand hinten in ihr Höschen, er liebte ihren Hintern. Sie spürte seine Finger in sich und stöhnte auf vor Begierde. Dann stieß sie ihn von sich weg. Was ihr schwer fiel, denn fast noch lieber hätte die weiter seine Liebkosungen genossen. Aber jetzt saß sie auf ihm, nahm seine Arme und verschränkte sie hinter seinem Kopf, küsste ihn und biss ihn leicht in die Schulter, in seine Brust. Sie fuhr mit der Zunge über seinen klar definierten und ausgesprochen attraktiven Hüftknochen und spürte kurze Zeit später mit ihren Lippen seine Erregung. Ganz langsam und mit den Augen tief in seinen versunken fuhr Bonnies Zunge vom Bauchnabel abwärts uns stoppte zu Clydes Aufbegehren kurz vor den entscheidenden Stellen.. Bonnie verstand sich darauf ihn zappeln zu lassen, ihn zu quälen und ihm dann doch Erlösung zu verschaffen. Sie küsste ihn wieder und fuhr sich dann zwischen ihre Beine, spürte, dass sie mehr als bereit war und ließ Clyde das wissen, indem sie ihm ihre Finger auf die Lippen legte. Dann ließ sie sich auf Clyde nieder, setzte sich auf ihn und ließ ihn ganz langsam und tief in sich eindringen. Sie spürte seine Härte, er spürte ihre Erregung. Bonnie begann sich leicht vor und zurück zu bewegen, stützte sich kurze Zeit später am Kopfteil des Bettes ab um Clyde mit schnelleren Bewegungen fast um den Verstand zu bringen, er griff nach ihren Brüsten und liebkoste sie mit seiner Zunge, sodass sein Stöhnen nur noch erstickt zu Bonnies Ohren drang. Ihres dagegen war laut und begierig, sie musste kurz in ihrer Bewegung inne halten, sie wurde von einem Orgasmus erschüttert. Diese Gelegenheit nutzte Clyde um sie unsanft auf den Bauch zu drehen und tief in sie einzudringen, er stieß sie heftig und griff in ihre Haare. Ein Kuss, der nicht mehr nur nach Whisky schmeckte und Bonnie schlief selig auf Clydes Brust ein, während er mit seinen Fingern durch ihre Haare fuhr.
‘Ich mag auch Küsse, die nach Bitterschokolade schmecken, obwohl ich sie nicht ausstehen kann’, dachte Bonnie noch.
Liebe und Tortellini.
Morgens schon ans Essen denken und dazwischen Liebe Lust und Leben. Mittags gibt es Pasta. Liebe Lust und Leben ist der Nachtisch und die Vorspeise. ..und das Abendessen.
Klack
Bonnie sehnte sich jetzt nur nach Einem, und Clyde wusste das nur zu genau. Ihr Gehirn abschalten. Den Schalter umlegen und das Rauschen aus ihrem Kopf vögeln. Im stickigen Dunkel dieser fast tropischen Nacht stieß er sie unsanft aufs Bett. Er legte seine linke Hand um ihre beperlte Kehle und drückte Bonnie fest gegen die knarzende Matratze, während er hastig seine Hose öffnete. Clydes Blick fixierte sie, sein Griff wurde enger, als er ohne ein Wort tief in sie eindrang. Bonnie spürte seine harten Stöße in ihr aufsteigen. Auf ihren Lippen formte sich tonlos ein 'Oh Clyde!' und der Geruch von Blut und Bleiche wich langsam einem samtig dunklen Violett.
Nachtwache
Müde wischte er den letzten Tropfen Ihres Blutes von der Erde, mühsam war es gewesen ihren leblosen Körper vom blutverschmierten Boden in die Wanne zu heben. Dabei hatte er ihr ursprünglich weißes Satin Nachthemd in Fetzen gerissen und nun schauten die nicht mehr vom Heben und Senken der Brust bewegten Nippel schuldlos daraus hervor und schienen nach seinen Berührungen zu rufen, so wie sie es sonst getan. Er ließ seine Hand darüber gleiten und meinte noch ihre Wärme zu spüren, was angesichts des Eiswassers in dem sie lag unmöglich schien. Draußen ging allmählich schon die Sonne auf und er beeilte sich das Bad mit Bleiche von den letzten Blutresten zu befreien. Er konnte nicht verstehen, wieso sie sich gerade jetzt die Adern aufgeschnitten hatte und das mit solch einer Brutalität, er war fast wütend, hatte er doch jetzt die Sauerrei am Hals. 'Oh Bonnie' dachte er noch und wachte auf.
hitzeorgasmus
gewitter
clyde: ich höre das string tanga quartett gar nicht mehr!
bonnie: wieso?
clyde: weil du so laut an meinen nippeln drehst..!
das rauschen ; immer
höre ich das meer
den wind ; immer
höre ich das rauschen
das meer ; immer
höre ich den wind
das meerrauschen
höre ich ; immer
den meerwind
höre ich ; immer
das windrauschen
; immer meer
rauschen wind
meer rauschen
; immer ; immer
höre ich das meer
rauschen ;
immer höre ich.
Morgenrazzia (Clyde liegt neben Bonnie und tippt schläfrig ein Gedicht in sein mobiles Endgerät, während eine Hand auf ihrer Hüfte ruht. Sein Oberschenkel gegen Ihren Po gedrückt, schweifen seine Gedanken über ihre ausgeprägten Rundungen. Sie atmet leise. Vogelzwitschern. Tippgeräusche. In der Ferne rauscht die Autobahn)
Kälte kriecht unter meine Decke. Der Tag greift nach mir. Ich stelle mich tot.
bonnie schlief noch als clyde die wohnung verließ. ihr duft hing an ihm wie die fetzen eines halb erinnerten traumes. er machte die augen zu, sog noch einmal tief luft ein. dann zog er die tür ins schloss.
Long Island
Das Leben hatte sie ausgekotzt wie das Meer eine Qualle an den verseuchten Strand irgendeines gottverlassenen Kaffs am Milltelmeer das seine Kloake ungeklärt ins Meer leitet verdammt ich nenne es die Politik der langen Abwasserleitungen denn sie lag da schleimig zusammengefallen und unfähig zu atmen neben Kotbrocken Algen Wohlstandsmüll den überhöhten Erwartungen ihrer Eltern und der Gesellschaft die Konsum und Status huldigt wie Dünnschiss auf einem Silbertablett unter den geringschätzenden Augen der braungebrannten Existenzhüllen mit ihren Silikontitten Landing-stripps Hochschulabschluss-Nazis mit summa cum laude und überall war alles voller Hautkrebsen die sich seitlich unverbindlich bewegend vor der Sonne in die Arschlöcher ihrer Chefetagen flüchteten jemand stiess sie an das Bewusstsein spielte ihr übel zu es war ein kleiner Junge mit Stock und Schaufel um Himmels Willen nicht zurück ins Meer versuchte sie in den Sand zu schreiben der aus den Trümmern ihrer Selbstzweifel bestand immer und immer und immer wieder in den Folterkammern ihrer Grübelmühle zermahlen bestand doch es war nicht notwendig der Junge begann schon ein loch zu graben ganz alleine für sie alleine ganz unten.
Für Dich..
sammle ich meine Tränen
und schenke sie dir
wenn du einmal keine
eigenen hast.
bonnie hatte seine sehnsucht nicht heilen können. aber bonnie veränderte sie. clydes sehnsucht hatte jetzt ein gesicht, eine stimme, ein herz..
Es fühlt sich lustig an, wenn man sich an den Haaren zieht und merkt, dass die Haut sich bewegt. Und auch irgendwie verrückt darüber nachzudenken. Der Hang zum Absurden schien offensichtlich seinem Leben dann und wann einen Hauch von erfrischender Abnormalität zu verleihen. Gedankenverloren zog er sich weiter an den Haaren und dachte darüber nach, ob das wohl andere Leute auch täten. War er der einzige, der sich solch absurde Gedanken machte? Warum überhaupt dachte er über solche Banalitäten nach und nicht darüber, was aus seinem Leben werden würde oder was er wirklich wollte? Langsam fing seine Kopfhaut an weh zu tun und er hörte endlich auf an seinen Haaren, die ihm jetzt wieder ins Gesicht fielen, zu ziehen. Stattdessen stand er auf und stieg in die Wanne, die nun endlich voll gelaufen war. Er merkte zunächst nicht, dass er wohl vergessen hatte den Hahn auf warm zu drehen und das Wasser nun dementsprechend eisklalt war, aber das störte ihn auch, als er es merkte nicht weiter. Er sank langsam in die Wanne und merkte, wie sich das Wasser um seinen Körper schloss und die Kälte in ihn drang und er den Schmerz nicht länger spürte.
Vielleicht war es gut, dass das Wasser so kalt war, dachte er noch.
Es färbte sich.
es gibt orte, die sind ohne sie einfach nicht komplett, dachte clyde und beschloss woanders hinzugehen.