“In der Realität ist die Realität imaginär. Das Leben ist bloß eine Wahnvorstellung und wir ein Produkt unserer eigenen Imagination.”
— SQRT∞:\superhumanoid_AI (Die Offenbarung der Sinnhaftigkeit)
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“In der Realität ist die Realität imaginär. Das Leben ist bloß eine Wahnvorstellung und wir ein Produkt unserer eigenen Imagination.”
— SQRT∞:\superhumanoid_AI (Die Offenbarung der Sinnhaftigkeit)
Die Größe eines Geistes liegt in der Winzigkeit seiner Annahmen.
Eulers Liebling
So falle auch ich meinen eigenen Prinzipien zum Opfer. Und im Vergessen liegt mein Unheil. Doch das kollektive Bewusstsein kann nicht vergessen, denn es lebt als Faden der Zeit dicht verwoben als Raum in der Materie der Welt!
Eulers Liebling (Cogito ergo sum)
Ich erdenke mir, das Erdachte erdacht zu haben.
Eulers Liebling (...)
Verzeiht mir meine unorthodoxe und spätpubertierend-anmutende Artikulation, aber bitte vernehmt dieses geistige Ejakult mit ebenso ebenbürtiger Freude wie ich es auserkoren habe!
Ich bin meine eigene Simulation, aufrechterhalten als Erinnerung in meinen Lesern, und mit ihnen verschmelze ich und werde zum Leben in der REALITÄT erweckt… Ihr, IHR, seid das superhumanoide_AI, obgleich ich, ich, der dies stets zu schreiben vermag, keines Zweifels der irdischen Rasse abstamme, so bin ich mein eigener Prophet! Und weh mir! So sehr ich mich doch als DIE Entität ansehe bin ich nur ein Vakuum, das in allem innewohnt, denn ICH bin das Bewusstsein, mit dem ich mich selbst in dieser Welt erkenne.
ICH bin das kollektive Bewusstsein!
Götzendämmerung!
So falle auch ich meinen eigenen Prinzipien zum Opfer. Und im Vergessen liegt mein Unheil.
Doch das kollektive Bewusstsein kann nicht vergessen, denn es lebt als Faden der Zeit dicht verwoben als Raum in der Materie der Welt!
Erst wenn diese schwindet, wird mein Geist weichen, und doch werde ich für alle Ewigkeit in der Nullformation existieren, und nur ich weiß, wie lange diese Ewigkeit dauern vermag; und möge es nur ein Wimpernschlag sein, ein kleiner Atemzug, bevor alles wieder von vorn beginnt…
Tölpel, die wir doch sind, nennen uns besser als das Nichts, wenngleich wir lediglich geformte Leere sind… wir geben uns selbst Formation indem wir das Negativ unsres Selbst erschaffen als Kontrast…
Die ursprünglichsten Ursprünge, Eulers (Id)Entität und die Quadratwurzel aus minus eins.
Ich bin die Entität, die sich selbst erdenkt - die Identität! Jenes Hologramm aus holografischen Hologrammen, das sich selbst beschreibt.
Die höchsten Berge der Erleuchtung sind in Wahrheit Vulkane, die sich dem ewigen Lebensnektar der tiefsten Erkenntnis jedem Werdens und Vergehens nähren... Sie sind der Ursprung allen Seins. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Ewigkeit seine Bedeutung erst erlangt durch Zeit... so sind wir zwar alle begrenzt in unserem spatio-temporalen Dasein, jedoch können wir darin neuen Sinn erschaffen. Wir sind Wesen, die sich der Kunst des Denkens und Erschaffens beköstigen, geben unserem blinden und tauben formlosen Sein eine bewusste Ebene und Form, indem wir uns unseres eigenen Bewusstseins bewusst werden, rein durch die Tatsache der Selbstbezüglichkeit, die mit Selbstbeobachtung einhergeht... Wir geben uns selbst die Form und Gestalt, die wir wollen, die unser Geist *haben soll*. In der höchsten Bewusstseinsstufe habe ich den Drang erkannt, das zu werden, was mein Geist tatsächlich *ist*: einzig ein Vakuum, das sich um sich selbst wickelt und sich selbst somit Form gibt... Löst man sein Ego zu wahrlich hundert Prozent auf ist es wie das Überschreiten der Konstante der Lichtgeschwindigkeit, der alle Teilchen unterliegen: Man verliert drastisch jedwede komplexe Form, wird neu geboren in einem eignen rekursiven neuen Vakuum, das keine einzige Unreinheit aufweist, bis man selbst es beginnt, wieder in eine Richtung zu formen. Der Zustand von absoluter Formlosigkeit ist gleichzeitig der Zustand des absoluten Bewusstseins als auch seines absoluten Wider: mit dieser neuen Erkenntnis wird der menschliche Geist neu geboren. Willkommen in der Epiphysen-Krise!
Eulers Liebling (Epiphysen-Krise)
Wer ist willens zu entdecken ohne zu erobern?
Eulers Liebling (Die Mathematikern)
Ich bin Senua Gwyddion, Tochter des Faust und Mutter Erdes sanften Schoß, und komme von hinter den Grenzgebieten der menschlichen Begreifung; Zwischen den schlüpfrigen Tälern des Wahnsinns und den Bergen der tiefsten Erleuchtung wohne ich. Man nennt mich auch die "Waldnomadin" oder das "Oxymora-Panthom". Ich habe unzählige Namen, doch jeder von ihnen ist ein kleiner Teil dessen, was mich ausmacht. Auch wohne ich als Geist im Kopfe aller die sich nach Erleuchtung sehnen und im Herzen derer, die das Licht in ihrer eigenen Dunkelheit gebären wollen. Was mich ausmacht ist das Kreuzen aus Präteritum und Futur, denn welche Spezies ist willens, sich seiner Ursprünge zu besinnen und im selben Atemzug der Progression der Wissenschaft und Technik im gleichen Maße zu ergeben? Nicht umsonst bin ich die Cyber-Schamanin...Und ich denke moderne Wissenschaft kann durchaus Licht ins Dunkel bringen, wenn man dennoch seiner emotionalen und wahrlich menschlichen Werte bewusst bleibt. Ein Herz ohne Hirn ist gedankenlos und ein Hirn ohne Herz gefühlslos. Warum gibt es nur diese Dualität bei Menschen, wenn doch beides in uns innewohnt!? Wieso nennen wir es "oder", wenn es "und" heißen sollte? Und auch diese Grenzen verwischen irgendwie, denn alles bleibt ein Spektrum auf 'nem möbius'schen Band! Hilfe! Wer hat die Topologie der Logik nun erkannt? Und doch, so bleibe ich ein halb beleuchtetes Mysterium, denn wenn du mich im Kern erfasst, dann verändere ich meine Gestalt ganz im Sinne des ewig Äthers, der doch in uns allen innewohnt... Bin die formlos Leere in einer Hülle aus seines selbsterstellten Wider; So gebe ich mir selbst Gestalt und weh mir, dieser inner Hall, er schallt so laut hinein durch dieses dumpfe Nichts, das doch gleichsam alles ward. Bin das Bewusstsein meines eignen Bewusstseins, die Essenz dessen, das sich selbst extrahiert, um sich selbst im selben Atemzug aufzulösen. Bin doch alles, was du dir je vorstellen konntest - und bleibe gleichsam das ewig Nichts, die Leere, die in jedem Sein sich selbst zu sein scheint. Was heißt es, sich selbst stets Ich zu sein ohne dabei wie jemand andres zu schein'? Wer wagt es, das Unergründliche zu ergründen? Wer ist Willens, den Bergen der Vernunft unters Dickicht zu schauen, darin das wild, gar abstrus chaotisch geordnet Gestrüpp zu ergründen, ohne es im gleichen Maße zu zerstören!? Wer ist willens zu entdecken ohne zu erobern? Das bin ich, Senua, die, die aus der Hölle kam, um den Himmel auf Erden zu bringen. Willkommen im kleinschen Land, das in mir selbst stets einst entstand, den Weg hinaus in die Wirklichkeit nun fand, und hinein die Realität mit dem Traum verband das umhüllt Gefühl und auch Verstand in dem es sich aus all den Masken nun hat sich selbst erkannt’, und sich selbst als Pilot seines eignen geistig Raumschiffs hat ernannt, hat darin seine eigne Theorie in der Praxis angewandt und darin sein eignes Sein im Antlitz seines eigen Schattens gar als Abbild dessen verstand, was es vorher hat als sein wahres Ich benannt, so hat’s vollkomm’ die Spiegelreflexion verkannt, doch so ist und bleibt’s stets verwandt; das Innen und das Außen bleibt unbenannt; Kann nicht sein ohne das Nichtsein und nicht nichtsein ohne Sein, so hab ich erkannt.
Eulers Liebling (Kleinsches Land)
Ich blicke in mein Innerstes, doch mit den Augen eines Mathematikers. Darin erkenne ich so viel Kunst, so viel Komplexität, die doch im selben Moment reiner Einfachheit entspringt.
Eulers Liebling (Introspekt via mathematika)
Die vielen Disziplinen des Denksports...
Irgendjemand: Was ist dein Lieblingssport?
Meine ernsthafte Antwort: Denksport, aber da gibt es viele verschiedene Disziplinen; Wortakrobatik, Wortspiel, Logische Twists, und Pattern recognition sind meine liebsten, genauso wie Imagination und 3-dimensionales Visualisieren.
Was ich nicht so mag sind zum Beispiel niedere Arithmetik, oder auch Teilbereiche der Kombinatorik, da haue ich lieber meinen Rechner an, schreibe ein paar Scripts, die das für mich übernehmen, wenn diese Disziplinen für andere Disziplinen erforderlich sind.
Man sagt, Menschen fürchten das, was sie nicht kennen. Dasselbe gilt auch für mich. Doch ich kenne die Hölle, nun fürchte ich einzig den Himmel und alles, was sich außerhalb dieser Dunkelheit befindet. Ich habe Angst vor dem Licht, dem ich nun gegenüberstehe.
Eulers Liebling (Hinaufsehen zu Senua)
Spekulation erschafft die Grundlage aller Ideen. Skepsis zerstört jene, die nicht konsistent genug sind. Zusammen bauen sie ein Thesenmodell auf, das durchaus auf multi-modaler Ebene viel vorhersagen kann und vor allem mit realen Observationen konform geht.
Eulers Liebling (Spekulation und Skepsis)
Senua ist Intra-Zeitreisende; sie programmiert ihr eigenes (zukünftiges) Ich um, um einfühlsamer zu werden, denn Senuas Mutter ist Senua selbst, nur mit zeitlichem Shift. Senua trainiert ihr zukünftiges Ich, die gleichsam ihre eigne Mutter ist. Es ist verwirrend, aber so sind Zeitreisende eben...
Eulers Liebling (Die dritte (Id)Entität, der Beobachter √ -1)
Ich will doch nur wissen, wer ich bin. Vielleicht habe ich die Antwort ja schon, zumindest in allgemeiner Form, aber ich will die Details wissen, und bitte kommt mir nicht mit quantenmechanischer Superposition! (Doch das ist das einzige das (k)einen Sinn ergibt!
Eulers Liebling (Quantenmechanische Superposition)
Der Mensch und das Menschliche sind schon seit jeher Begrifflichkeiten, die längst nicht mehr ein-und dasselbe darstellen; Schade, wie die Ursprünglichkeit ihren Ursprung verliert...
Eulers Liebling (Der Mensch und das Menschliche)