Die Damönen schreien und kĂ€mpfen, in dir. Innerlich entsteht ein Scherbenhaufen. Aber Ă€uĂerlich verziehst du keine Miene.

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@gefallene-raben
Die Damönen schreien und kĂ€mpfen, in dir. Innerlich entsteht ein Scherbenhaufen. Aber Ă€uĂerlich verziehst du keine Miene.
Es ist egal wie lange du clean warst oder bist... Aber deine DÀmonen leben weiter in dir, sodass du wieder fÀllst und das tiefer denn je...
âRĂŒckfĂ€lle beginnen mit kleinen Anzeichen. Das nervöse Lippen beiĂen, der Zeitdruck ohne Zeitdruck zu haben, nach auĂen ausgeglichen sein und Innerlich fast zerspringen. Anspannung, NervositĂ€t, Druck bis die Bombe platzt.â
â
Dein Schmerz wird immer gröĂer und gefrĂ€Ăiger. Er schnĂŒrt deine Lunge zu, sodass du kaum noch Luft kriegst. Er erdrĂŒckt dich innerlich. Kein Medikament löst es, aber vielleicht lĂ€sst ja etwas die Schmerzen vergessen
âIch will mir die Oberschenkel auf schneiden,dieses Fett raus schneiden.â
â ~fvckinwrld~
Schlafrhythmus. Was ist das?
Die NĂ€chte werden wieder lĂ€nger. Der Schlaf weniger. Deine Gedanken holen dich wieder ein, so als wĂŒrden diese dich auffressen, von innen heraus. Du beginnst wieder zu fallen und das schneller denn je
âSich NĂ€he wĂŒnschen, ist das eine. NĂ€he zulassen zu können, ist was ganz anderes.â
â Der Poet
âDenn im Sarg ist egal, wer du warstâ
â Ahzumjot
Du hast nichts gemacht, nicht einmal etwas gesagt, aber du wirst dennoch angemeckert. Du lĂ€sst es ĂŒber dich ergehen. Du machst nichts dagegen. Nach AuĂenhin zeigst du keinerlei GefĂŒhle, aber wenn du alleine bist lĂ€sst du all' deine Wut und Trauer heraus.
Warum behaupten einige, dass die besser ĂŒber dich Bescheid wissen als du selbst? Sie wurden doch gar nicht mit den selben Ereignissen konfrontiert, im Gegensatz zu dir...
Der Regen fÀllt und deine TrÀnen rollen, denn niemand sieht den Unterschied...
Du bist mĂŒde, aber kannst nicht schlafen, denn dein Chaos frisst dich nachts auf und hĂ€lt dich wach. Du kommst nicht mehr zur Ruhe, denn um dich herum wird alles lauter. Um dich wenigstens etwas zu beruhigen, holst du die Klingen und die Drogen hervor...
Jeden Tag kĂ€mpfst du, ĂŒberlegst du, was dich am Leben hĂ€lt und jedes mal findest du keinen Grund oder Sinn. Du zerbrichst aber gibst noch nicht vollkommen auf.
Auf ein weiteres Jahr, wo deine Angst, Trauer etc. dich ĂŒberwĂ€ltigen, denn es verĂ€ndert sich nur die Jahreszahl und nicht dein Leben.