Es ist seltsam, wie leer die Welt sein kann, selbst wenn sie voller Menschen ist.

seen from United Kingdom

seen from Australia

seen from Ukraine
seen from Australia
seen from China
seen from Brazil

seen from Japan

seen from Sweden
seen from China
seen from France

seen from United States
seen from Australia
seen from Kazakhstan
seen from Georgia
seen from United Kingdom

seen from Ukraine

seen from Martinique
seen from Malaysia
seen from Martinique

seen from Indonesia
Es ist seltsam, wie leer die Welt sein kann, selbst wenn sie voller Menschen ist.
In all‘ der langen Zeit, gab es wirklich Zeiten in denen ich tatsächlich dachte, wir bekommen das hin
Wir waren mehr als Freunde, weniger als Liebe – gefangen in einem Spiel ohne Regeln und ohne Zukunft.
-eigenes
Wofür lebe ich eig noch?
Für was lebe ich noch?
Es sieht alles so aussichtslos aus
Ich habe jeden Tag die gleichen Gedanken
Es hört nicht auf
Seit du weg bist bin ich gebrochen
Du warst mein halt
Ich falle und falle bald schlage ich auf und dann ist es vorbei
Du hast alles, was ich will, trotz all dem was passiert ist. Ich hab alles, was du willst, doch du willst immer mehr und ich werde dir nie reichen. Warum machst du es mir so schwer? Es ist immer ein hin und her zwischen uns.
Ich vermisse die Zeit, als wir uns bei Minusgraden die Hände in derselben Jackentasche gewärmt haben
Warum nur ist alles so verdammt schwierig? So anstrengend? Warum raubt alles so viel Kraft? Warum ist alles so aussichtslos?
Der Anfang von meinem Ende?
Jetzt ist es über 10 Jahre her als ich ein Teenager war. Eine Scheißzeit, aber wahrscheinlich leider schon die beste Zeit meines Lebens. Die Zeit in der andere die allerbesten Freunde finden. Und ich hab alles nur verkackt! Hab mich nie getraut auf wen zuzugehen und Kontakte zu knüpfen. Wurde aufs übelste gemobbt und hab mich dadurch nur noch mehr zurückgezogen. Dann Jahrelang nur gegammelt und nichts als diesen Scheißsänger im Kopf gehabt. All meine wertvolle Zeit als ich jung war nur verschwendet. Jetzt bin ich einfach schon fucking 26! Andere in meinem Alter haben Freunde und eine Beziehung. Manche heiraten sogar schon und kriegen Kinder... Und ich? Ich wohne immernoch zuhause in meinem scheiß kleinen Kinderzimmer. Habe noch immer 0 Freunde. Wirklich 0, seit über 10 Jahren!! Komme nicht raus, weiß nichts mit mir anzufangen. Keine Hobbies oder Interessen die mir irgendwas bringen würden. Nichtmal im Internet find ich Freunde, weil ich einfach keine Nischeninteressen hab oder zu irgend einer Szene passe. Hab noch nie irgendwo hingepasst, bin einfach komplett langweilig und nutzlos. Vor wenigen Tagen starb meine Mutter auch noch an diesem scheiß Krebs!! Ich werde das Gefühl nicht los man hätte noch was tun können. Bin ich schuld an ihrem Tod weil ich vor einem Jahr wegen einer Behandlung skeptisch war? Warum hat sie die nicht gemacht? Wie konnte es nur so weit kommen, wie konnte das alles nur passieren? Jetzt ist der einzige Mensch dem ich alles erzählen konnte einfach weg und nicht mehr da. Verstehe es nicht, kann nicht glauben sie nie mehr wieder zu sehen. Jetzt hab ich so gut wie keinen mehr! Nur noch meinen Vater. Hab schreckliche Angst ihn auch noch zu verlieren. Irgendwann wird das ja kommen. Und dann? Dann bin ich komplett allein und am Arsch! Arbeit gibts grad auch nur wenig. Und dann auch noch die ganze Coronascheiße! Ich war noch nie so perspektivlos. Hab das Gefühl mein ganzes Leben nur verpasst zu haben und jetzt ist alles vorbei. Und bei jedem anderen in meinem Alter beginnt das Leben gerade erst richtig. Ich hab so eine scheiß Angst und fühl mich so hilflos. Warum muss gerade ich dieses schwere Schicksal haben? Warum konnte ich nie normal sein? Ich weiß, für vieles ist man auch selbst verantwortlich. Aber ich sehe überall nur Hürden. Nichts passt, alles ist im Arsch. Wie soll ich ohne Mama leben? Werde nie begreifen dass sie nicht mehr hier ist. Alles wird immer und immer schlimmer. Die Zeit rast und nimmt alles mit sich, kein Aufhalten, kein Zurück. Es wird immer unerträglicher. Wenn ich nur eine einzige oberflächliche Freundin hätte oder wenigstens irgendwen. Aber ich bin unsichtbar, ein Niemand. Ich sehe mich mit 30 in der Klapse, auf der Straße und verwahrlost oder tot. Während alle Anderen für die nächsten 50 Jahre ihren Traum leben.