Mike Driver

shark vs the universe
will byers stan first human second

oozey mess
Jules of Nature
No title available

pixel skylines
todays bird

gracie abrams

â
I'd rather be in outer space đž

Love Begins
taylor price
YOU ARE THE REASON
noise dept.

Kiana Khansmith

JVL
Lint Roller? I Barely Know Her

No title available
đ
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from Panama
seen from TĂŒrkiye

seen from United States

seen from Vietnam

seen from United States

seen from TĂŒrkiye
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from United States
@graeumel
Yep. I have nothing against men who prefer "feminine" clothes, but that's a different sort of behavior. The one that raises red flags is based on misogyny and sexual gratification.
I'm ok with the concept of men who wear women's clothes in theory, but in practice, way too many men do it for sexual reasons, so unfortunately, I'm weary of it now.
this is a very odd reaction to seeing women doing something like having the audacity to fight for womenâs rights. just cuz it doesnât say âfemalesâ doesnât meant it doesnât obviously apply to trans men. please be so serious
and if you wanted useful info that bad, maybe Tumblr dot com isnât the best place for medical stuff.
Lesbischsein
So aufbauend, ein GesprĂ€ch mit einem Kollegen zu fĂŒhren, der einem erklĂ€rt, dass es ja gar nicht sicher ist, dass nicht doch irgendwelche Lesben auf MĂ€nner stehen. Ja ne, ist klar. FĂŒr ihn steht seine SexualitĂ€t und das, was er will, zĂ€hlt und Frauen haben sich dann ggf. den mĂ€nnlichen WĂŒnschen zu fĂŒgen und auf sie zu stehen, wenn sie die Zauberworte "Ich bin lesbisch" sprechen.
Allein auch, was ein Frauenbild hinter dieser Vorstellung steht. Die Frau muss sich danach ausrichten, was der Mann sich in seinem Kopf von sich selbst zurechtdenkt und dann auf ihn stehen - weil er ja sagt, er sei eine Frau und lesbisch. Ich frage mich echt, was aus dem guten alten EinfĂŒhrungssatz der Psychologie geworden ist "Man kann den Menschen nur vor den Kopf gucken"
AuĂerdem: Wie soll das funktionieren, nur auf das zu stehen, was sich jemand einbildet, wenn wir doch alle ĂŒber einen Körper verfĂŒgen, ohne den wir nicht existieren können? Der dann auch noch einen wesentlichen Teil der Anziehung ausmacht, die wir fĂŒreinander empfinden? Wir sind doch keine Geisteswesen, die irgendwelche immateriellen Vereinigungsrituale durchfĂŒhren, sondern Menschen. Wie kann man im Jahr 2024 noch so einen Mist verbreiten?
Aber nein, auf RĂŒckfragen und so gibt es keine Reaktion - aber dass Lesben nicht doch auf MĂ€nner stehen, das kann ich als Lesbe ja ĂŒberhaupt nicht wissen. Perverser Kerl, der das so propagiert, der soll doch selbst nur noch mit transidenten MĂ€nnern rummachen - vielleicht steht er ja doch auf einen.
Gute Nachrichten! Im Juni soll es in Berlin den ersten Real Dykemarsch geben! Endlich wieder Lesben unter Lesben!
Es geht mir auf den Geist, dass wir Lesben einfach MÀnner inkludieren sollen, die von sich selbst sagen, sie seien Lesben. Das mag in ihrer Selbstwahrnehmung stimmen und logisch sein - wenn ich mich als Frau empfinde und auf Frauen stehe, behaupte ich auch von mir, lesbisch zu sein. Das Problem an der Sache ist, dass es objektiv eben nicht der Wahrheit entspricht, denn nur weil ich mich als Frau empfinde bin ich nur dann eine Frau, wenn ich auch den Körper einer Frau habe. Sonst bin ich eben ein Mann, der sich als Frau empfindet und als Mann kann ich keine Lesbe sein.
Nun haben wir die juristische Fiktion, unter bestimmten UmstÀnden MÀnner als Frauen anzuerkennen, sie können ihren Vornamen anpassen und laufen unter Frauen, aber es sind eben keine und das spielt in unterschiedlichen Bereichen weiterhin eine Rolle. Einer dieser Bereiche ist die SexualitÀt. Keine Lesbe steht auf MÀnner. Wenn sie auf MÀnner steht, ist es keine Lesbe.
In diesem Moment der ErklĂ€rung wird von den transidenten MĂ€nnern gerne ins Feld gefĂŒhrt, dass ich ja nicht gezwungen werde, mit einem transidenten Mann ins Bett zu gehen. Das Problem an der Sache ist aber: Keine Lesbe will mit einem transidenten Mann ins Bett gehen, es geht um uns alle. Und wenn wir formulieren, dass wir lesbisch sind und nicht auf MĂ€nner stehen, auch dann nicht, wenn sie sich als Frau empfinden, werden wir dafĂŒr outgecallt und als transphob beschimpft, wĂ€hrend parallel im Fernsehen Shows laufen, in denen junge Lesben unter Druck gesetzt werden, auch Penisse als weiblich zu akzeptieren und MĂ€nner in den Datingpool aufzunehmen, wenn sie nur sagen, dass sie lesbisch seien. Das ist nichts anderes als eine Konversionstherapie, die hier gesellschaftlich unter anderem von den GrĂŒnen fleiĂig unterstĂŒtzt lĂ€uft. Es ist einfach so ekelhaft!
Und genau deswegen ist der Real Dykemarsch so wichtig! Von Lesben, fĂŒr Lesben, ohne MĂ€nner!
Also, liebe Lesben: Behaltet den 23. Juni 2023 im Kopf und kauft vielleicht schon einmal die Fahrkarten nach Berlin - Wir sehen uns da!
Ich finde es schockierend, dass die Antidiskriminierungsstelle einfach mal meint, die GeschlechtsidentitĂ€t ĂŒber die RealitĂ€t des Geschlechtes stellen zu können. Geschlecht ist real und Geschlecht hat Auswirkungen innerhalb der Gesellschaft und der sozialen Interaktion, die sich nicht einfach wegidentifizieren lassen und deswegen in der Antidiskriminierung berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen - um Diskriminierungen aufdecken zu können, um sie zu vermeiden, um Schutz zu gewĂ€hrleisten und um Teilhabe zu ermöglichen. Das gilt eben nicht nur fĂŒr MĂ€nner, sondern auch fĂŒr Frauen - elementar am Geschlecht orientiert, weil Frauen genau deswegen ĂŒberhaupt erst diskriminiert worden sind.
Die Antidiskriminierungsstelle tut aber so, als sei Frausein eine IdentitÀt, die jeder annehmen könne und handelt damit wider die RealitÀt und wider das Grundgesetz und wider die Antidiskriminierung. Eigentlich sollte man diejenigen, die dort genau das vertreten in einen Grundgesetzkurs schicken und wer weiterhin grundrechtsfeindliche Positionen vertritt, muss seinen Job verlassen. Es kann nicht sein, dass solche Menschen in staatlichen Positionen tÀtig sind.
interesting
So they only identify with the media-made aesthetic of a young woman, and not womanhood itself?
so a biological woman who has an OF is faking being a preop transwoman by using a dildo and she went a little viral on twitter and tras are accusing her of "appropriating" and "fetishization"
the lack of self-awareness is killing me
Ok Jason. Now, what about the costume of a woman you're wearing?
Thats why i say all men. Because you can explain this in detail and they still wont care, their boners are more important. They dont see us as people.
Ein kleines Wochenende und so viel passiert. Unter der Woche wird einfach mal Posie Parker angegriffen, weil sie schlicht demokratische Rechte wahrnimmt und fĂŒr Frauenrechte kömpft, parallel dazu haben sich Lisa Paus und Marco Buschmann geeignet, das Selbstbestimmungsgesetz soll kommen.
Gerade das Selbstbestimmungsgesetz Ă€rgert mich besonders - weil Frausein damit auf eine IdentitĂ€t reduziert wird, die man annehmen kann oder eben auch nicht, aber den eigentlichen Kampf, den Frauen mit ihrem Geschlecht fĂŒhren, der wird komplett ausgeblendet und ignoriert. GnĂ€digerweise hat Buschmann dann drauf gedrungen, dass es Ausnahmen geben soll, in denen dann noch nach Geschlecht unterschieden werden darf - aber seien wir doch mal ehrlich: Auf diese Weise werden nicht Rechte gegeneinander abgewogen, auf diese Weise sollen Frauen eine Beruhigungspille bekommen, man tut so, als wĂŒrde man Art 3 GG beachten - nĂ€mlich dass MĂ€nner und Frauen gleichberechtigt sind.
So lange aber nicht explizit im Selbstbestimmungsgesetz steht, dass hier nur die Fiktion des Geschlechtswechsels geschaffen wird und so lange nicht klar gestellt wird, dass Frausein mehr ist als eine von jedem annehmbare IdentitĂ€t, so lange ist das #Selbstbestimmungsgesetz eine frauenfeindliche Gesetzesinitiative, die dazu fĂŒhren wird, dass Frauen aus der Gesellschaft zurĂŒck gedrĂ€ngt werden
weil Toiletten, Duschen und Co nicht mehr frei zugÀnglich sind, weil sich jeder (!) Mann (und eben nicht bloà die transidenten MÀnner, um die es angeblich geht) als Frau identifizieren kann - was ja auch nicht mehr notwendig ist, weil vor dem Toilettengang keine Ausweiskontrolle stattfindet, es reicht die Normalisierung, dass MÀnner auf Frauentoiletten gehen
weil Frauen nicht mehr als Gruppe erfasst werden können, wenn MĂ€nner dazu zĂ€hlen, so dass Diskriminierungen auf Grund von Geschlecht einfach nicht mehr nachvollziehbar geprĂŒft werden können
weil MÀnner im Frauensport unfaire Vorteile haben, die Frauen durch kein Training der Welt ausgleichen können, zudem werden Frauen durch körperliche Unterschiede ggf. auch besonderen Gefahren ausgesetzt
weil es SchutzrĂ€ume wie FrauenhĂ€user braucht, die - weil sich dort Opfer mĂ€nnlicher Gewalt aufhalten - mĂ€nnerfrei bleiben können mĂŒssen
weil Institutionen wie GefĂ€ngnisse totale Institutionen sind, in denen Frauen sich eben nicht zurĂŒckziehen können, wenn sie mit MĂ€nnern auf einer Zelle eingeschlossen werden, wenn sie mit MĂ€nnern duschen oder ihre Freizeit hinter Gittern verbringen sollen - bei deutlich unterschiedlichem Devianzverhalten von MĂ€nnern und Frauen und der körperlichen Ăberlegenheit der MĂ€nner.
weil SexualitĂ€t auf das Geschlecht ausgerichtet ist und Lesben schlicht keine Sexspielzeuge fĂŒr MĂ€nner sind - MĂ€nner können nicht lesbisch sein, egal wie sehr sie es behaupten
Es kotzt mich an, dass hier einfach Geschlecht und die Bedeutung von Geschlecht geleugnet und ignoriert wird und das eben nicht bloĂ von irgendwelchen Aktivisten, die auch mal den Holocaust zu ihren Gunsten umdeuten, sondern von Bundesministern, die an einem Gesetz arbeiten, das auf völliger RealitĂ€tsverkennung basiert. Es kann nicht sein, dass Rechte von Frauen einfach derart mit FĂŒĂen getreten werden - eine halbwegs ordentliche AbwĂ€gung unterschiedlicher Grundrechte vor dem Erlass eines Gesetzes, das #Self-ID als Grundlage in ein #SBG / #Selbstbestimmungsgesetz gieĂt, kann nicht darauf basieren, dass man Tatsachen leugnet und die GefĂŒhle von MĂ€nnern in den Vordergrund stellt - die sich in MĂ€nnerrĂ€umen unwohl fĂŒhlen und daher meinen, Frauen hĂ€tten nicht dieselben Rechte, ihnen aus diesem Grund den Zugang zu FrauenrĂ€umen zu verweigern.
Letzte Generation
Ich fĂŒrchte, es wird weiter eskalieren. Es muss der Typ gewesen sein, der Epoxidharz genommen hat, um sich fest zu kleben, der da per Foto in die Ăffentlichkeit gezerrt wurde, inklusive des StĂŒckes Asphalt, das einfach rausgeschnitten wurde. Ich schĂ€tze, der hat noch einigen SpaĂ damit gehabt und ein bisschen kann ich die HĂ€me nachvollziehen, verspĂŒre ich sie doch selbst.
Wie kann man so tĂŒffelig sein und sich so festkleben, dass man nicht mehr einfach so los kommt. Statt Opferbereitschaft demonstrierte das nur weiter ihre ExtremitĂ€t, als ob sie so wirklich einen Erfolg erzielen könnten, wenn die Entfernung jetzt noch lĂ€nger dauert und mit SchĂ€den verbunden ist. Das macht die Leute nur ungeduldiger, weil sie noch lĂ€nger warten mĂŒssen und wenn dann jemand die Ăberschriften bezĂŒglich der Notwehr und dem ganzen Kram gelesen hat, reiĂt nachher einfach jemand dran herum.
Die meisten verwenden ja noch den Schnellkleber, die Videos aus dem Ausland, wo das zT sogar die Polizei macht, haben ja viel Beifall bekommen. Man könnte behaupten, man hĂ€tte den Kleber vermutet, der wird ja mit Sonnenblumenöl gelöst und braucht erst ein paar Sekunden, wenn man schnell genug ist ... Ich habe das nur erkannt, weil sie den halt nicht so vom Asphalt gelöst haben, sondern ihn rausgehauen haben und ich davon gelesen hatte. Ob das aber auf alle zutrifft, die wĂŒtend ĂŒber die Kleber und deren Instrumentaliserung des Verkehrs sind?
Ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn da jemand wirklich dran reiĂt, mit aller Gewalt, um die Kleber von der StraĂe zu schaffen. Und dann nehmen die auch immer noch die rechte Hand, obwohl sie rein statistisch meist RechtshĂ€nder sein dĂŒrfen, mithin also im Zweifel genau ihre priorisierte Hand der Gefahr aussetzen, verletzt zu werden. Mit GlĂŒck nicht dauerhaft.
Ich hoffe sehr, dass die irgendwann auf den Trichter kommen, dass die Art von Zwang, die sie ausĂŒben, einer Demokratie und einem gesellschaftlichen Wandel nicht wĂŒrdig ist und sie letztlich nur Widerstand damit aufbauen, der zur gesellschaftlichen Entfernung zu ihren Zielen und damit evtl notwendigen belastenden MaĂnahmen fĂŒhrt. Und hoffentlich passiert das, bevor jemand ernsthaft zu schaden kommt, sei es ein dringender Notfall auf der StraĂe, der durch die Blockade nicht durchkommt, sei es ein Kleber, der seine Hand nicht mehr richtig nutzen kann.
ErgÀnzung: Er kann seine Hand auch verlieren, na super ...https://twitter.com/volkskamera/status/1601960230899818497?t=m9cCJw3ptYaxBm1GEoFfLw&s=19
Letzte Generation
Hier ein Beispiel in einem Podcast der FAZ https://podcastfuerdeutschland.podigee.io/703-neue-episode
Es wird eben nicht aktivistiert, um Aufmerksankeit zu schaffen, sondern die Politik zum Handeln zu bewegen. Damit bewegt sich dieser Aktionismus schlicht auĂerhalb des demokratischen Diskurses und so jemand kann nicht ernsthaft erwarten, dass seine Ziele durchgesetzt werden oder die breit Bevölkerung bereit ist, die Ziele zu diskutieren und auĂer Acht zu lassen, dass die sich gezielt gegen die Bevölkerung richtenden Aktionen allein der Instrumentalisierung der Bevölkerung dienen, diese aber nicht einmal im Ansatz als gleichwertiger oder gar gleichberechtigter Partner innerhalb der Gesellschaft gesehen wird.
StraĂenblockaden Letzte Generation
Ich kann mir nicht helfen, aber ich verstehe einfach nicht, wie das mit den Protesten funktionieren soll. Dass Protest auch mal andere Leute betrifft, klar, dafĂŒr leben wir in einer Demokratie, das ist einfach ein Teil dessen, auf sein Anliegen aufmerksam zu machen, beispielsweise bei Verkehrsbehinderungen durch Demonstrationen.
Hier wird aber gezielt die Bevölkerung in Haftung genommen, um die Politik zu zwingen, im Sinne der letzten Generation zu handeln. Das ist eben kein Demonstrieren mehr, wird auch durchaus mal so formuliert und ist so gewollt. Das StraĂenkleben hört auf, wenn die Politik macht, was die letzte Generation fordert.
So etwas missachtet den demokratischen Diskurs, weil eben nicht allein die letzte Generation entscheiden kann und darf, was gemacht werden muss und soll, sondern auch schlicht Grundregeln der Kommunikation und wie Politik funktioniert. Dass es nicht einfach so weiterlaufen kann, haben sehr viele Leute verstanden, so dass es da auch möglich ist, MaĂnahmen zu treffen, auch wenn die der letzten Generation nicht reichen. Nur haben halt alle ein Mitspracherecht und bei anderer Bewertung der Situation kann man eben auch zu anderen Ergebnissen kommen, die dann legitimerweise auch vertreten werden und in solche Entscheidungen einflieĂen - man sehe sich nur einmal die Position der deutschen GrĂŒnen zu Atomkraftwerken im Gegensatz zu den schwedischen GrĂŒnen an und hier ist der Faktor heimische Wirtschaft nicht einmal enthalten.
Worauf ich aber eigentlich hinaus will: Es ist nicht nur so, dass ich als Normalo-BĂŒrger jetzt nur den Tod der Radfahrerin diskutiere und in wie weit wohl die Behinderung des Hebefahrzeuges an ihrem Zustand Mitschuld generiert und die mMn lĂ€cherlichen Hinweise darauf, dass das ja eben ein Unfall gewesen sei und die Autofahrer ja eine Rettungsgasse hĂ€tten bilden können, sondern auch so, dass ich keine Lust habe, dass wir von denen in Geiselhaft genommen werden, nur damit die kriegen, was sie wollen. In dem Moment interessiert mich doch null, was deren Anliegen ist - ich werde einfach als Objekt eingesetzt, damit die ihren Willen durchsetzen können. Das geht gar nicht und in dem Moment ist es auch vollkommen egal, was die wollen und wie ich zu ihreb Zielen stehen wĂŒrde, wĂŒrden wir einfach so ein GesprĂ€ch fĂŒhren.
So viele Verteidiger wie es fĂŒr die Kleber gibt, so viele BĂŒrger gibt es auch, die einfach darĂŒber wĂŒtend sind und das sind eben nicht nur die Klimaleugner, sondern auch die, die einfach mal demokratisch veranlagt sind und sehen, dass der Staat sich nicht einfach auf diese Weise erpressen lassen kann. Jeder Politiker, der sich auf die Seite der Klimakleber stellt, missachtet letztlich unsere Demokratie und ich habe groĂe Zweifel, dass das bei den nĂ€chsten Wahlen in der Breite gut gehen wĂŒrde, einfach weil es eben nicht Teil der Mehrheitsmeinung ist, dass sich die gemeine Bevölkerung als Nutzvieh fĂŒr die eigenen Anliegen benutzen lassen muss.
Und sollte ich mich irren und das Goutieren solch eines Verhaltens doch von WĂ€hlerseite gewĂŒrdigt werden (was ich absolut nicht verstehen kann), was hĂ€tte das fĂŒr Folgen? Es braucht einen relativ kleinen Personeneinsatz, da könnte auch eine ReichsbĂŒrgergruppe auf dumme Ideen kommen und langfristig gelten dann nicht mehr demokratische Diskurse, sondern wer besser die Bevölkerung drangsaliert - schöne Aussichten. Nicht.
Blake Allen, 14, was suspended from Randolph Union High School and her father Travis Allen was suspended from his soccer coach job without payÂ
The Vermont family filed a lawsuit against the school district alleging that they were punished for complaining about a trans student in the girls locker room
Last month, members of the volleyball team claimed the transgender student made an 'inappropriate' comment while they were changing
Under Vermont state law, students can play sports and use the locker rooms of whatever gender with which they identifyÂ
(source)
Enroute to Mahsa Aminiâs grave in Saqqez, today is 40 day since her murder
Man könnte ja drĂŒber lachen, wenn es nicht solche Konsequenzen hĂ€tte. Terfs bekommen permanent den Vorwurf zu hören, transfeindlich zu sein, weil sie angeblich anderen Menschen ihr Geschlecht absprechen. Dabei sind es insbesondere transidente MĂ€nner, die Frauen ihr Geschlecht absprechen, indem sie als MĂ€nner behaupten, Frauen zu sein. Dass das keinem von diesen angeblich ach so wissenschaftsglĂ€ubigen Gutmenschen auffĂ€llt? Die haben doch in sehr hohem MaĂe irgendwas studiert, wo sie mit Kommunikation und Sprache zu tun haben, da muss man doch auch mal drĂŒber stolpern, dass die Transaktivisten einfach Dinge in die Welt stellen, die sie selbst gnadenlos durchziehen.
Frauen ihr Geschlecht abzusprechen ist dabei nicht das einzige, es gibt ja beispielsweise auch noch die Typen, die behaupten, Lesben zu sein und allen ernstes erwarten, dass Lesben MĂ€nner in ihr Sexleben mit aufnehmen, nur weil die transident sind. HĂ€ngt natĂŒrlich damit zusammen, dass diese MĂ€nner Frauen ihr Geschlecht absprechen, weil Lesben dann eben auch nicht mehr auf die Menschen stehen können, auf die sie stehen, aber es ist eben auch das Absprechen einer SexualitĂ€t und damit nichts anderes als Konversionstherapie. Die aber als extremst böse und verletzend und lebensgefĂ€hrlich angesehen wird, wenn nicht mal wirklich Konversionstherapie betrieben wird, sondern lediglich eine Diagnosestellung stattfindet, bei der natĂŒrlich herauskommen kann, dass TranssexualitĂ€t besteht, aber eben auch, dass die empfundenen Dinge Symptome fĂŒr etwas anderes sind - beispielsweise eine Depression, aber in jungem Alter sehr wahrscheinlich (und viel wahrscheinlicher als die Diagnose TranssexualitĂ€t) bloĂ HomosexualitĂ€t.
Homosexuelle auf TranssexualitĂ€t zu behandeln ist dann nach den Transaktivisten aber wieder in Ordnung, weil die Person ja nicht hĂ€tte sagen mĂŒssen, sie sei transsexuell und dann sei sie eben selber Schuld - nur dass das schlicht dabei herauskommt, wenn man die Affirmation von TranssexualitĂ€t in den Vordergrund stellt und eben nicht mehr ergebnisoffen sorgfĂ€ltig prĂŒft, was Symptome bedeuten und auf was das tatsĂ€chlich hinauslĂ€uft. Auch wenn die Person sich selbst in dem Moment als transsexuell definiert hat, ist das Konversionstherapie, schlicht weil wir wissen, dass Dinge wie Disphorie zwar ein Grundkriterium fĂŒr TranssexualitĂ€t sind, die aber auch bei vielen anderen Dingen vorkommt, wie bei HomosexualitĂ€t und bei psychischen Erkrankungen. Nimmt man die Disphorie raus, wie das heutzutage ja auch noch der Fall ist, hat man einen Batzen mehr Leute, die sich einfach unwohl mit ihrem Körper fĂŒhlen und dann zu leicht die Diagnose TranssexualitĂ€t vorgesetzt bekommen, darin bestĂ€rkt und affirmativ konversionstherapiert werden.
Das bedeutet es, Menschen ihr Geschlecht abzusprechen. Die Folgen fĂŒr die Gesellchaft zB im Sport, in FrauenhĂ€usern, im GefĂ€ngnis und und und sind hier noch gar nicht genannt.
Dass man Transsexuelle nicht zur NichttranssexualitÀt erzieht, versteht sich von selbst - aber das ein Haufen Leute umgekehrt zu Transsexuellen gemacht werden, obwohl sie es nicht sind, muss ebenso selbstverstÀndlich sein wie die Tatsache, dass Geschlecht existiert und sich nicht wegdiskutieren lÀsst.