Ich bin jetzt bei MeWe unter meinem Nik Lechgang erreichbar
trying on a metaphor
he wasn't even looking at me and he found me
đ
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I'd rather be in outer space đž
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@lechgang
Ich bin jetzt bei MeWe unter meinem Nik Lechgang erreichbar
also liebe Follower ich hab mal einen Account bei MeWe unter meinem Namen Lechgang eröffnet. Wer mich finden mag .. wĂŒrde mich freuen (ist im Moment allerdings noch leer đ )
Dringend rebloggen !!!!!!
ACHTUNG: AB 17.12.2018 GIBT ES BEI TUMBLER NEUE RICHTLINIEN UND ES WERDEN ALLE BLOGS MIT SEXUELLEM INHALT VERBOTEN UND GELĂSCHT.WIR ALLE WERDEN UNSERE GEILEN SEITEN VERLIEREN!
ICH KENNE NUR EINE ALTERNATIVE UND ICH HOFFE,WIR SEHEN UNS DORT WIEDER.
http://www.eroprofile.com/
BITTE ALLE REBLOGGEN UND MIT JEDEM DEINER FREUNDE TEILEN
My sexy Hoteife feeding me her sweet wet pussy.
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72⊠und in zwei Wochen an der Nordsee
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Hallo, sind Deine Aufnahmen von Frauen in DE am Lech, zb Landberg, Augsburg? VG MoP
Nein die sind aus dem Netz
Schönes Campingleben 2
Das Wetter war schön, und somit bin ich wieder unterwegs. Ich fand einen kleinen Campingplatz unweit eines kleinen Sees. Ich fand auch einen schattigen Platz und machte mein Wohnmobil einsatzbereit. Hier lĂ€sst es sich aushalten. Am zweiten Tag wollte ich die weitere Umgebung erkunden. Mit dem Fahrrad wollte ich nicht in die naheliegende Stadt fahren, da mich das Rad beim Stadtspaziergang lĂ€stig wird. Aber es fuhr hier Bus vorbei den ich einfach nahm. Ich trödelte langsam durch kleine nette Stadt. In der FuĂgĂ€ngerzone sah ich eine nette Frau. Unsere Blicke begegneten uns kurz und jeder ging seinen Weg. Ich stöberte durch einige GeschĂ€fte und wir liefen wieder an einander vorbei. In der Schaufensterscheibe sah ich, dass sie sich zwei Mal umdrehte. âDa schau einer anâ registrierte ich ihr verhalten. Das alles passierte dann noch mal und ich schaltete mal auf Angriff um. Ich ging in die nĂ€chste Buchhandlung und verschwand gleich hinter einem Pfeiler. Prompt kam sie hinterher geschlendert und blickte sich suchend um, nahm ein Buch in die Hand in dem sie aber nicht las. Ich schlich mit von hinten ran, beugte mich etwas runter und sprach sie recht leise an.
âWie lange wollen wir noch wie sechszehnjĂ€hrige umeinander rum schleichen. Gehen wir einfach Kaffee trinkenâ Erschrocken drehte sie sich um und sah mir in die Augen. Die Gesichtsfarbe hatte sich deutlich geĂ€ndert. Vom Schock noch nicht ganz erholt hakte ich mich bei ihr unter und wir gingen wieder raus.
âDa drĂŒben ist ein CafĂ©. Wollen wir???â
âJa jaâŠâŠgerneâ kam es noch etwas stotternd. Wir setzten uns und orderten GetrĂ€nke. âWas ist mit ein paar Kalorien dazuâ  Sie ĂŒberlegte kurz und meinte: â Warum eigentlich nicht. Ist ja Urlaubâ. Also noch ein StĂŒck lecker Kuchen.
âIch heiĂe ĂŒbrigens Thomasâ begann ich mit etwas Konversation. âKerstinâ kam es zurĂŒck. âIch bin noch etwas verwirrt, sorry. Aber Du hast ja im Prinzip recht. Sowas ist mir nur schon lange nicht mehr passiert.â
âWarum denn das?. Attraktive Frauen werden doch sicher öfter angesprochen. Oder wohnst du in einer Erdhöhle im Wald?â
Nun musste sie dann doch etwas lĂ€cheln. In der nun kommenden Unterhaltung erfuhr ich, dass sie in einer guten Position in einer groĂen Firma arbeitet. Wenn man als leitende Angestellte tĂ€tig ist, ist das Klima im BĂŒro nicht so locker. âJeder hat Angst was falsches zu sagen. Alles wird immer gleich als sexueller Ăbergriff  - es heute so schön heiĂt â gewertet. Da macht dir niemand ein Komplimentâ.
âNa gut, aber auĂerhalb des BĂŒroÂŽs gibt es ja auch ein Lebenâ
âStimmt schon, aber die Tage sind meist recht lang. Wenn ich nach Hause komme bin ich auch fertig. Mein Mann ist vor 10 Jahren weggelaufen. Entweder Kariere oder Familie. Beides geht selten gut. Und nun erzĂ€hl du mal wasâ meinte sie dann.
âIch habe immer Urlaubâ erklĂ€rte ich ihr. âIch habe mein Berufsleben beendet, Haus verkauft und mir ein kleines Wohnmobil gekauft. FĂŒr den Winter hab ich eine kleine Wohnung. Sobald es warm wird, bin ich unterwegs. Und wenn ich GlĂŒck habe, lĂ€uft mir eine nette Dame ĂŒber den Wegâ
Sie schmunzelte und meinte: â Da hab ich ja GlĂŒck, dass mir im ersten Urlaub nach 3 Jahren ein netter Mann ĂŒber den Weg lĂ€uft. Ich bin sowas gar nicht mehr gewohnt.â
âDann wird es aber mal wieder Zeit, dass du merkst, wie das echte Leben istâ
âDa hast du wohl Recht. Ich war zwar erschrocken, als du hinter mir standest aber ich bin da sicher nicht ganz unschuldig dran. Â Ich weiĂ auch nicht, warum ich mich so benommen habe.â
âDas kann ich dir sagen. Du bist immer noch eine FrauâŠ..trotz leitende Position.â
Wir plauderten noch eine Weile und die Sonne stieg immer höher. âDas Wetter meint es gut mit dir. Wenn Engel reisen scheint die Sonne. Man mĂŒsste eigentlich mal ins Wasser springen um sich abzukĂŒhlen.â
âKeine schlechte Idee. Wo ist denn dein See?â
âEin kleines StĂŒck mit dem Bus. Mal sehen wann der nĂ€chste fĂ€hrtâ
âMein Auto steht hier auf dem Parkplatz. Das fĂ€hrt sofort. Aber ich muss erst ins Hotel meine Badesachen holenâ
âDie brauchst du nicht an diesem Seeâ
Sie stutzte kurz. âNa jaâ stammelte sie âDas letzte mal als ich nackt gebadet habe war ich 18 und dunkel war es auch. Nun sehe ich nicht mehr ganz so gut aus.â
âQuatschâ musste ich nun einwerfen. â Du siehst gut aus. Man muss sein Alter akzeptieren. Man macht FKK weil es schön ist und nicht weil der Busen noch stramm ist. Was meinst du wie die anderen aussehen die da rumlaufenâ
Sie stöhnte kurz auf. âDu hast ja Recht. Das GefĂŒhl ist geil. Ich habe sicher schon Schaden genommen in meinem Job. Also lass uns fahren, mir ist sauwarmâ
Mini Cabrio. Na gut. Man gönnt sich ja sonst nix.
âSchönes Wohnmobilâ meinte sie. âDarf ich mal reinschauen?â
âAber gerne doch. Es sieht aber aus wie die Behausung eines einzelnen Herrenâ
âMacht nichts. Bei mir ist es auch nicht immer aufgerĂ€umt. Sehr gemĂŒtlich. Könnte mir gefallen.
Ich nahm die Decke, HandtĂŒcher und GetrĂ€nke und wir gingen zum See runter. Wir suchten einen schattigen Platz. Wir sprangen aus den Klamotten und gingen ins Wasser. SpĂ€ter gestand sie mir, das ihr es ganz schön schwer gefallen ist sich auszuziehen. Die Devise war aber Augen zu und durch. Wir schwammen etwas und neckten uns bevor wir rausgingen uns zu trocknen auf die Decke legten. Schweigend lagen wir da und hingen unseren Gedanken nach. Plötzlich berĂŒhrte sie meine Hand erschrak wohl aber selber ĂŒber ihr tun und zog sie schnell wieder zurĂŒck. âSind wir wieder im Modus 16 Jahreâ fragte ich sie automatisch. Sie drehte sich zu mir und meinte: â Sorry, ich bin sowas alles nicht mehr gewöhntâ Ich legte nun meine Hand auf ihren Oberkörper und sah ihr in die Augen. Dann kĂŒssten wir uns. âDas hast du wenigstens noch nicht verlerntâ kam meine Bemerkung. Sie lĂ€chelte  und kuschelte sich in meinen Arm. Ich hielt erstmal die HĂ€nde still zumal wir ja nicht alleine hier waren. Sie hatte wirklich noch eine Top Figur. Der Busen gab nur unwesentlich der Erdanziehung nach und sie war komplett rasiert. Wir haben uns lange ĂŒber Gott und die Welt unterhalten und ihre Hemmungen wichen langsam einer gewissen NormalitĂ€t.
âIch habe Hungerâ kam es von ihr.
âMeine JunggesellenkĂŒche gibt leider nicht viel her. HĂ€tte ich gewusst, dass so netten Besuch bekomme, hĂ€tte ich ein 5 GĂ€nge MenĂŒ vorbereitetâ
âNe, lass mal. Die GeschĂ€ftsessen reichen mir schon. Lass uns in die Stadt zurĂŒck fahren und wir gehen zum Italiener oder soâ
âGut, ĂŒberredetâ
Wir gingen hoch zum Wagen und zogen uns an und dĂŒsten in die Stadt. Der Abend war noch recht warm und wir saĂen lange und redeten. Giovanni wollte den Laden schlieĂen und wir taten ihm den Gefallen und gingen.
âDann werde ich dich mal zu deinem Mobil bringen. Es fĂ€hrt ja nix mehr.â
âDas wĂ€re nett von dirâ
Wir fuhren zurĂŒck. Ich ĂŒberlegte die ganze Zeit wie es nun weiter geht. Ich wollte sie nicht bedrĂ€ngen denn sie hatte ihr geschĂ€ftsmĂ€Ăiges Auftreten erst seit 10 Stunden abgelegt. Als wir ankamen sahen wir uns lange in die Augen. Sie traute sich â wie erwartet -  nichts zu sagen. âSind wir im Modus 16â fragte ich. Sie wurde wieder etwas rot. âIch kann nicht so schnell umschaltenâ flĂŒsterte sie.
âGehen wir noch mal schwimmenâ unternahm ich mal einen VorstoĂ.
âJa gerneâ kam es von ihr und es klang erleichtert.
Ruck Zuck waren wir am Strand und im Wasser. Es dauerte nicht lange und sie legte ihre Arme um meinen Hals. Wir kĂŒssten uns lange und meine HĂ€nde gingen auf Wanderschaft. Wir gingen raus und legten uns auf die Decke am menschenleeren Strand. Es passierte das was dann immer passiert und wo im Film normalerweise abgeblendet wird. Unsere HĂ€nde waren ĂŒberall auf Erkundungstour. Der erste Orgasmus  war heftig. Man merkte, dass es nach langer Zeit der erste war. Es folgen noch einige mehr. Es war fast schon Sonnenaufgang als wir zum Wohnmobil gingen. âMuss ich jetzt in mein Hotel fahren?â Bei der Frage lĂ€chelte sie mich an. âDarauf gebe ich dir keine Antwortâ Der folgende Orgasmus fiel deutlich leiser aber nicht minder heftig aus. Wir wollten ja unsere Nachbarn um diese Uhrzeit nicht wecken. Ihre SchĂŒchternheit war einer grenzenlosen Lust gewichen.
Es war fast Mittag und die Sonne brannte schon wieder heftig. âLass und schnell baden gehen. Das ist besser als duschenâ âokay, gerneâ
Ich machte Kaffee und was zum knabbern  hab ich auch noch gefunden. Meine geplante Einkaufstour gestern ist ja anders verlaufen als geplant.
Wir saĂen vor dem Wohnmobil und genossen den Kaffee und den Tag. Kerstin war irgendwie in Gedanken. Plötzlich sagte sie : âDanke Thomasâ
âIch bin mir keiner Schuld bewusstâ
âQuatschkopp. Ich glaube, ich muss in meinem Leben was Ă€ndern. Ich habe einen guten Posten, verdiene gutes Geld und lebe ich einigem Luxus. Seit gestern weiĂ ich aber, was dabei alles auf der Strecke geblieben ist.
âNa du wirst doch einige Liebhaber gehabt habenâ wollte ich mal wissen.
âJa schon. Aber mit wem komme ich denn in Kontakt?. Alles nur diese AnzugtrĂ€ger und Machotypen die sich auf ihren Posten was einbilden und meist verheiratet sind. Und der Sex war nur mĂ€Ăig. Ich hab es dann gelassen. Du hast mir grade gezeigt, wie schön das Leben noch sein kannâ
Wir kĂŒssten uns. âNa nun ist ja erstmal Urlaub. GenieĂe es so wie es grade istâ
âWenn du mir dabei hilfstâŠ..?â
âSehr gerneâ
Wir saĂen vor dem Wagen. Ein Handy klingelte. Meins war es nicht. Kerstin verdrehte die Augen âKönnen die nix ohne michâ kam ein knurriger Kommentar. Sie meldete sich. âHallo Birgit, wie geht es ihnen?â Aha, Business. Vorname und Sie. Irgendwie gab es wohl Ărger. VertrĂ€ge, Lieferbedingen, bla bla bla.âIst denn niemand in der Lage das zu entscheiden und zu unterschreiben? Na dann muss ich eben kommenâ Auflegen.
âHast du dir deine Leute nicht so erzogen dass sie dich immer fragen mĂŒssen?â
GrĂŒbel. Vielleicht hast du sogar recht. âUnd nun willst du losfahren wegen einer Unterschrift?â
âVon wollen kann ja keine Rede sein. Das war meine Kollegin Birgit. Die ist eigentlich ganz nett und ich will sie nicht hĂ€ngen lassen. Die leitet unsere Filiale in Rostock.â
âNa dann soll sie den Krempel einpacken und herkommen. Es ist ja nicht so weit. FĂŒr sie ist es Dienstzeit. Dann machst du deinen Kringel rauf und fertig. Heute ist sowieso Freitag. Da passiert eh nix mehrâ
âKeine schlechte Ideeâ Sie griff zu Handy und gab unsere Koordinaten durch. âIn zwei Stunden wird sie hier seinâ
Sie auch pĂŒnktlich da. Eine Bussinessfrau auf dem Campingplatz. Komischer Anblick. Aber sie war hĂŒbsch. Etwas jĂŒnger als Kerstin und ebenfalls eine knackige Figur.
âHallo Birgit. Da sind sie ja schonâ
Die beiden machten sich an die Arbeit. Inzwischen machte ich mal Kaffee. Kaffee fertig, VertrÀge fertig. Gutes Timing.
Birgit wunderte sich, dass ihre Chefin Im Wohnmobil Urlaub macht. Kerstin erklĂ€rte kurz die Sachlage. Ich hĂ€tte sie entfĂŒhrt. GelĂ€chter.
âHeute ist es ja wieder mĂ€chtig heiĂâ stöhnte Birgit in ihrem KostĂŒm.
âWir könnten ja mal in den See springen. Dann geht es uns wieder besserâ machte ich den Vorschlag.
âWĂ€re schönâ kam es von Birgit âaber ich hab nichts passendes mit. Ich komme ja direkt aus dem BĂŒro.â
âHier brauchen sie nichts zum baden auĂer gute Launeâ erklĂ€rte ihre Chefin.
âIch weiĂ nichtâŠâŠ.so toll sehe ich ja auch nicht mehr ausâ
Nun mischte ich mich ein. âDarum geht es ja wohl nicht GnĂ€digste. Es ist doch wohl mehr euer DienstverhĂ€ltnis was zur Sorge Anlass gibt. Hier ist aber nicht euer BĂŒro. Stellt euch nicht so mĂ€dchenhaft anâ
Ich nahm die Decke und HandtĂŒcher und trieb die MĂ€dels von ihren StĂŒhlen. Wir gingen zum See runter. Kerstin zog ihr Kleid ĂŒber den Kopf und fertig. Mehr hatte sie ja nicht an. Birgit stutzte kurz als sie das mitbekam. Bei mir ging es auch schnell. Nur Birgit zierte sich ein wenig. Ihre Figur war wirklich Top. Wir rannten ins Wasser. Birgit war ganz zufrieden dass sie gleich untertauchen konnte. Langsam lockerte sie aber auf.
âHerrlich hier drinâ meinte Kerstin. âNoch nie FKK gemacht Birgit?â
âDoch schon. Aber das war ich 18 und dunkel war es auchâ
Kerstin und sah mich an und wir mussten beide lachen. Birgit verstand nun gar nichts.
âGenau die selbe Antwort habe ich gestern auch gegebenâ Nun war ihr alles klar.
Wir gingen wieder raus und setzten uns auf die Decke. âWir haben keine GetrĂ€nke mitgenommen. Ich hol schnell wasâ und ich verschwand. Ich hatte doch eine Flasche Sekt fiel mir ein. Plastebecher mussten jetzt reichen. Mehr war nicht da â Camping eben. Als ich wieder zum Stand kam saĂen die Damen im GesprĂ€ch vertieft da. Offensichtlich ist inzwischen eine gewisse Lockerheit eingetreten.
âNa, wieder beim BĂŒroklatsch? Es ist schon Feierabendâ
â, ist ja schon gutâ
âProst. Auf euren FKK Strand besuch nach 20 Jahrenâ. GelĂ€chter.
âSo ihr beiden nackten Schönheiten, ihr sitzt hier am FKK und betrachtet euch eure Genitalien. Da wĂ€re es nun Zeit, dass SIE mal wegzulassen.â
âDu meinst, wir sollten BrĂŒderschaft trinken?â
âNa klarâ
âSo richtig???â kam es von Birgit etwas verunsichert.
âDas könnt ihr entscheiden. MĂ€nner sehen das sowieso nicht so engâ.
Ich beugte mich zu Kerstin ĂŒber. âProst, ich heiĂe Thomasâ Dann folgte ein lĂ€ngerer Kuss als er sonst bei dieser Prozedur ĂŒblich war. Ich schwenkte zu Birgit rĂŒber. Was wĂŒrde nun passieren. Unsere Lippen berĂŒhrten sich zaghaft. Meine Zunge wurde vorsichtig aktiv. Sie stieg aber sofort ein.
âNun seit ihr beide dranâ Ich war jetzt gespannt, was passieren wĂŒrde. Unsicherheit in den Blicken der beiden Frauen. Sie nĂ€herten sich langsam an, blickten sich aber starr in die Augen. Ihre Lippen berĂŒhrten sich nur kurz und wichen dann 2cm zurĂŒck, um dann umso heftiger den Weg zueinander zu finden. Holla, das ging ja richtig los. Als sie sich nach gefĂŒhlten Stunden voneinander trennten, blickten sie sich unsicher in die Augen. Kerstin fing an zu lĂ€cheln und man merkte deutlich wie Birgit ein Stein vom Herzen fiel.
âSo, das wĂ€re nun erstmal geklĂ€rt. Ich habe so den Eindruck, als wenn das bei euch beiden nicht der erste Kuss mit einer Frau warâ. Birgit wurde noch etwas rot, gab es aber dann zu. âNicht das ich lesbisch binâ musste die aber sofort nachschieben. âAber bei den Kerlen die unsereins so Kennenlernt, braucht man ab und zu etwas ZĂ€rtlichkeit. Aber das ist auch schon lange her â leider.â
âNa da haben wir beide wohl eine Ă€hnliche Biografieâ lachte Kerstin. âHat aber auch was fĂŒr sich. Wenn alle Kerle so nett wĂ€ren wie Thomas, hĂ€tte ich diese Erfahrungen sicher nicht machen könnenâ.
âMan muss eben alles positiv sehenâ. Die MĂ€dels sahen sich an und kĂŒssten sich gleich nochmal.
Der Tag verging am Strand mit netten Unterhaltungen und einigen TauchgĂ€ngen. Auf ihrer Frisuren nahmen beide nun auch keine RĂŒcksicht mehr.  Gegen Abend wollte Birgit wieder aufbrechen.
âEs gefĂ€llt dir wohl nicht bei uns?â
âGanz im Gegenteil.  Es war ein wunderschöner Nachmittagâ.
âDann bleib doch einfach hier. Es ist doch sowieso Wochenende. Oder wartet eventuell doch ein Liebhaber?â
âQuatsch. Aber ich habe doch keinerlei Sachen mit und wo soll ich schlafen?â
âNa dann mach ich mal einen Vorschlag. Wir nehmen jetzt ein Auto und fahren in die Stadt ins Hotel. Kerstin Checkt aus und holt ihre Koffer. Ihr habt fast dieselbe Figur. Da ist bestimmt ein Sommerkleidchen fĂŒr dich dabei. UnterwĂ€sche brauchst du ja hier nicht. Dann holen wir aus dem Supermarkt was zu essen fĂŒr morgen und gehen noch was essen. Im Wohnmobil gibt es noch einen dritten Schlafplatz. Eine ZahnbĂŒrste gibtâs auch im Markt. Wir mĂŒssen dann nur noch wĂŒrfeln, wer oben in der Koje schlĂ€ft und wer unten.â GelĂ€chter.
Gesagt getan. Als die MÀdels aus dem Hotel kamen sahen sie richtig schnuckelich aus. Ich musste die Kleiderordnung kontrollieren. Ich hob die beiden Röckchen kurz hoch. Beide waren ohne Slip. Brave MÀdchen.
Nach unserem ausgedehnten Abendmahl fuhren wir zurĂŒck. Es war immer noch recht warm.
âWollen wir noch mal baden gehen?â
Gute Idee. Wir gingen sofort los. Der kleine Strand war menschenleer und das Wasser angenehm. Wir lagen zum trocknen auf der Decke. Unseren Gast nahmen wir in die Mitte. Ich bemerkte, wie Kerstins Hand sich in Richtung Birgit bewegte. Sie war an ihren Titten zu Gange. Daraufhin nahm ich die zweite in Bearbeitung. Der weibliche Automatismus funktionierte perfekt. Ihre Beine gingen etwas auseinander. Die Streicheleinheiten die sie von uns bekam, quittierte die mit leichtem stöhnen. Schnell war Kerstins Hand an ihrer Möse und mein Schwanz kam in Kampfposition. Der Anblick der beiden war schon geil. Schnell war Kerstin zwischen ihren Beinen und begann langsam zu lecken. Der Orgasmus lieĂ nicht lange auf sich warten. Lautes Stöhnen hallte ĂŒber den See. Die MĂ€dels kĂŒssten sich intensiv um dann ihre Positionen zu tauschen. Der nĂ€chste Orgasmus war nicht minder heftig. Meine beiden Schönheiten lagen ausgepowert nebeneinander. Man konnte trotz Dunkelheit genau sehen, wie nass die beiden waren.
âMan war das geil. Sowas hatte ich ja schon lange nicht mehrâ keuchte Birgit.
âIch schon. Ich bin schon zwei Tage hier und Thomas leckt auch nicht schlecht.â
âKomm mal her mein GoldstĂŒckâ sagte Kerstin. âDu hast uns das ganze hier eingebrockt und musstest die ganze Zeit zuschauenâ
âWar schon okay. Ich musste nicht zusehen, ich wollte zusehen . Sowas bekommt man ja nicht alle Tage zu sehenâ GelĂ€chter.
âJetzt bist du aber dran, sonst platzt du uns nochâ sprachs und griff meinen harten Schwanz.
âKomm her Birgit. Du als erste. Ich kenne seine KĂŒnste schon.â
Die MĂ€del drĂŒckten mich auf die Decke und Birgit stieg auf. Kerstin hatte sie gut vorbereitet. Ich Möse war klatschnass. Sie hatte deutlich gröĂere Schamlippen. Langsam begann der Ritt. Ihre Titten wippten im Takt und die Nippel waren inzwischen Steinhart. Ich brauchte nicht lange. Durch die AufwĂ€rmphase durch Kerstin kam sie auch recht zĂŒgig. Die Lust durchzuckte unsere Körper. Sie lieĂ sich nach vorne fallen und wir kĂŒssten uns heftig. Dann rollte sie zur Seite runter.
âEs war ein geiler Anblick als du gekommen bistâ meinte Kerstin zu mir. âZuschauen ist manchmal auch nicht schlecht. Man sieht Dinge die man sonst garnicht mitbekommt.â
âSo ging es mir bei euch auch. Ich habe garnicht gewusst, wie geil es ist wenn man beobachtet wirdâ
Kerstin leckte meinen Schwanz sauber. âDu schmeckst nicht schlecht. Komm Birgit, koste malâ.
Durch diese Behandlung der beiden war er schon wieder hart. Nun stieg Kerstin auf und Ritt durch die Nacht begann von vorne. Birgit war nun die beobachtende. Sie hatte aber die Hand an ihrer Muschi. Dann kam das, was man als kollektiven Orgasmus bezeichnet.
âPuhh war das geil. Ich hĂ€tte nie gedacht, dass es mich so geil macht wenn jemand zuschaut.â
Wir lagen noch eine Weile auf unserer Decke. Dann gingen wir zum Wagen. Eine  leichte MĂŒdigkeit machte sich bei allen breit. Die MĂ€dels liefen Hand in Hand vor mir her.
âIch glaube es wĂ€re richtig, wenn ihr beide in der Koje schlaft und ich hier unten.â
Zwei strahlende Gesichter schauten mich an. GröĂere sexuelle AktivitĂ€ten fanden wohl nicht mehr statt, jedenfalls von den beiden keine GerĂ€usche zu hören.
Am nÀchsten Morgen war ich als erster wach. Ich sprang schnell in den See, machte mir einen Kaffee und genoss den Morgen und die ruhe. Dann kamen auch meine beiden Schönheiten rausgekrabbelt.
âGehen wir schnell baden?â
âIch war schon. Geht ihr mal los, ich mache inzwischen FrĂŒhstĂŒckâ
Gesagt, getan. Als sie zurĂŒckkamen war der Kaffee fertig. âAn so ein Leben könnte ich mich gewöhnen. Ein Mann der FrĂŒhstĂŒck machen kann und nicht immer nur an Sex denktâ philosophierte Birgit â mehr in Gedanken â vor sich hin.
Wir verbrachten den Tag am Strand und im Wasser. Am Abend war wieder Sex am Strand angesagt. Hier hatten wir mehr Platz als in einem Wohnmobil. Den ganzen Tag ĂŒber hatte jeder einiges aus seinem Leben berichtet und auch einige Fantasien gebeichtet. Es war schön zu sehen, wie locker und offen die beiden geworden sind. Wir waren uns einig, dass man seine TrĂ€ume auch mal ausleben sollte. Birgit trĂ€umte schon lange von Analverkehr. Logisch das ich ihr dabei gerne helfen wollte. Kerstin hatte sie richtig nass geleckt. Sie verteile den Saft auf ihrem Hinterteil und ich fing vorsichtig an. Kerstin HĂ€nde unterstĂŒtzten mein tun. Titten und Klitoris waren ihre Aufgabe dabei. Es klappte auch sehr gut. Ihr Orgasmus war heftiger als die die ich bisher von ihr kannte und ich fĂŒllte ihren Darm mit meinem Saft.
âAu man, was ist das fĂŒr ein Wochenendeâ stöhnte Birgit. âIch glaube, ich hole die letzten 10 Jahre nachâ
âWollen wir ins Wasserâ fragte Kerstin. âUnd pinkeln muss ich auchâ
âDeswegen muss man ja nicht ins Wasserâ Die beiden sahen sich grinsend an. âDu willst wohl zusehen?â
âAber klar doch. Alles was ihr beide macht sieht geil ausâ
Beide standen auf und schauten mich an. âHocken oder stehen?â fragte Birgit.
âStehenâ
Sie spreizten ihre Beine, zogen ihre Lippen auseinander und lieĂen es laufen. Mein Schwanz erhob sich schlagartig wieder.
âDa wird aber einer geilâ lachten meine beiden Nackedeis.
Danach ging es doch ins Wasser. âIch muss ja meinen Darm noch spĂŒlenâ lachte Birgit.
Wir fummelten noch eine weile am Strand wobei sich der eine und andere Orgasmus einstellte.
SpÀter schliefen wir alle erschöpft im Mobil.
Am Sonntagnachmittag musste Birgit wieder zurĂŒck. Wir verabschiedeten uns nicht ohne Mail und Handynummern getauscht zu haben. Kerstin blieb noch bis ihr Urlaub zu Ende war. âWas machst du wenn ich weg bin?â fragte sie.
âkeine Ahnung. Vielleicht fahre ich Richtung Ostsee und such mir dort einen ruhigen Platz.â
âDann könnte ich ja am nĂ€chsten Wochenende mal vorbei kommen wenn das Wetter so bleibtâ
âGerne. Aber vielleicht willst du lieber zu Birgit fahren?â Sie grĂŒbelte eine Weile vor sich hin. âAuch eine Möglichkeit. Oder wir kommen beide zu Dirâ
âMir ist alles Rechtâ. Ihr beide wollt euer Leben neu ordnen.
âGanz bestimmt. Die letzten Wochen haben mir die Augen geöffnetâŠ..und du bist schuldâ lachte sie und wir kĂŒssten uns.
8 Monate spÀter.
Es kam eine Mail von Kerstin. â Wir wollen uns ein Wohnmobil kaufen. Kannst du uns helfen??â  Liebste GrĂŒĂe Kerstin und Birgit
Antwort: âAber gerne. Wenn wir die Einweihung gemeinsam feiern?â
Antwort: âAber SEHR gerneâ
GrĂŒndung eines privaten erotischen Blogs von Biene und mir
Ich wĂŒrde gerne gemeinsam mit Biene einen privaten tumblr Blog starten, auf dem Mitglieder selbst auch Bilder und BeitrĂ€ge nach Belieben posten können. Wenn wir genĂŒgend Interessenten zusammen bekommen, dann wĂ€re es super. Also, wer lust darauf hat, einfach diesen Eintrag rebloggen oder als Favorit merken. Die Leute werden dann eingeladen, wenn wir soweit sind. Bin schon sehr gespannt darauf. Ursula
PS. Bitte nur Leute, die auf reifere und molligere Frauen stehen und tatsĂ€chlich auch aktiv teilnehmen möchten (Bilder posten, BeitrĂ€ge schreiben,âŠ), da der Blog persönlicher ist. Danke!
Sehr gerne bin dabei
Da wÀr ich gerne dabei!
jaâŠschreibe auch gerne
Ich möchte auch mit rein bitte
finde ich super
Moin finde den Gedanken gut, möchte mitmachen
Dann mal los âŠ.
Dann mal los
Bin gerne dabei    , auch mit Kick oder wahts App Gruppe  01725624029 wer hat LustÂ
Bin dabei đ
wĂ€re interessant đ
WĂ€re dabei
Klar
Ich auch aus ThĂŒringen
da wĂ€re ich auch gerne dabei đđœ
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WER HAT DEN ALLES KIK
Kikname sturzi70
Ich hab auch kik : F.Mike69
Kik: Lechgang
Du bist deutsch und hast kik? Dann teile dieses Bild. Ich bin gespannt wie viele deutsche kik benutzen.
Nutze ich gerne! Einfach anfragen wenn du eine Frau mit Langeweile und schmutzigen Gedanken bist.
Kik: sunnyboy1410 meldet euch
Kik:Sonicosan2501
KIK: BiMuc
Kik: mammut40
Davilinside60
Lausersepp
PaarErDom, fĂŒr dev maso sie
Ja hab ich
Klar
jup
Klaussexy
lockyle
Bitte melden
Gern an per Kik an Stefank1979
Meldet euch bei mir ĂŒber kik: bin unter darkodin33 da zu finden
Axelft1
Lechgang
Hallo :)
Hallo zurĂŒck đ
Wahre Geschichte
Hallo liebe Leute.
Ich möchte euch hier einmal eine Geschichte prÀsentieren,die sich so und genau so zugetragen hat.
Ralf und ich waren vor geraumer Zeit zu einer groĂen Familienfeier auĂerhalb unserer Stadt eingeladen, sodass wir uns vor Ort ein Hotelzimmer genommen haben.
Es war ein schöner,sonniger Tag und die Stimmung war ausgelassen. Ich trug ein schwarzes Kleid ohne groĂen Schnick-Schnack und Ralf einen Anzug. Die Feier begann mit Kaffe und Kuchen, wobei relativ schnell auf Cocktails,Bier und Sekt umgeschwenkt wurde.So vergingen die StundenâŠâŠAm Abend, es dĂŒrfte so gegen 22 Uhr gewesen sein, waren alle PartygĂ€ste gut drauf und die Stimmung sehr ausgelassen. Durch diese tolle Stimmung bin auch ich in âStimmungâ geratenâŠâŠ Als ich vom pinkeln zurĂŒck zur TanzflĂ€che bin, habe ich Ralf meinen kurz vorher ausgezogenen Slip in die Hosentasche gesteckt. Er schaute mich wie ein Auto an, weil er nicht wusste was los ist. Er fĂŒhlte kurz nach und grinste mich ziemlich versaut an. Ich meine auch sofort eine Beule in der Hose gesehen zu haben. Seit diesem Zeitpunkt geilten wir beide uns stĂ€ndig an und auf. Ob beim rauchen drauĂen auf der Terrasse oder beim GetrĂ€nke holen an der Theke. Mal drĂŒckte sich Ralf so nah von hinten an mich ran das ich seine Beule an meinem Arsch merkte oder ich lieĂ ihn drauĂen mal kurz meine Muschi fĂŒhlen. Wir waren ziemlich versaut, was wahrscheinlich auch dem âleichtenâ Alkoholkonsum zu diesem Zeitpunkt geschuldet warâŠ. Dies setzte sich den ganzen Abend und die Nacht fort. Ich war teilweise so nass, dass mir der Mösensaft an den Innenschenkeln herunter lief und ich mich in regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden trocken legen musste.
Die Party nĂ€hrte sich dann so gegen 4:30 Uhr dem Ende und wir riefen uns ein Taxi zum Hotel.Die Fahrt dorthin dauerte so ca. 15 min. Ralf und ich setzten uns nach hinten ins Taxi.Kaum hatte ich die Adresse des Hotels dem Fahrer gesagt, nahm Ralf meine Hand und fĂŒhrte sie in seinen Schritt.Ich merkte das er seinen prallen Schwanz aus der Hose hatte und schon eineige Liebeströpfchen ausgetreten waren.Ich lieĂ mich nicht lange bitten und fing an ihm langsam den Schwanz zu wichsen und rutschte mit meinem Po ein wenig nach vorne, damit Ralf besser an meine Möse kam. So fingerten und wichsten wir uns die Fahrt ĂŒberâŠ..Ob der Fahrer etwas mitbekommen hat weiĂ ich nicht, war mir aber auch egal.Das Taxi dĂŒrfte jedenfalls gut nach KörpersĂ€ften gerochen haben:-)).
Am Hotel angekommen, bezahlte Ralf braf den Fahrer und ich ging schon mal vor die NachttĂŒr auf zu machen. Im Hotel mussten wir auf die erste Etage, sodass wir die Treppe nahmen.Im Hotel war es ganz Still, weil alle schliefen.Die Rezeption war nicht besetzt. Auf der Treppe hoch ging ich vor Ralf und blieb dann stehen und zog mein Kleid hoch um ihm meinen nackten Arsch und meine nasse Möse zu prĂ€sentieren.Ralf lieĂ sich nicht zweimal bitten,packte mich an der HĂŒfte und leckte mir erstmal schön mit der Zunge durch die Arschspalte und schob mir von unten zwei Fingern in das nasse Loch! So fummelten wir noch im Treppenhaus rum und kamen dabei nur langsam unserem Zimmer nĂ€her. Im Flur vor unserem Zimmer war nur jede dritte oder vierte Lampe an, so dass es âgemĂŒtlichâ beleuchtet war.Kurz vor unserer TĂŒr beugte ich mich nach vorne ,hob das Kleid,packte meine Titten aus und lieĂ Ralf an mich heran treten. Ich war zu dem Zeitpunkt auĂer mir vor Geilheit und habe wahrscheinlich alles um mich ignoriert. Ich packte Ralfs Schwanz und setzte ihn an mein Arschloch an.Ralf drĂŒckte ein wenig und schon schob er seinen Schwanz langsam in meinen Hintern. Es war soooo geil endlich gefickt zu werden und eine wahre Erlösung.
Ralf rieb mir von hinten den Kitzler , stoĂ maximal 6 oder 7 mal zu und ich bekam meinen allerersten ersten Orgasmus durch bei einem Arschfick! Unglaublich geil!!!!!!
Ich schloĂ unsere TĂŒr auf und ging bei offener TĂŒr auf die Knie und blieĂ Ralf den Schwanz bis er mir die volle Ladung in den Rachen schoss und es hatte sich einiges angestaut ĂŒber den langen Zeitraum. Ich verschluckte mich und najaâŠ.ich konnte nicht schlucken und hustete das ganze Sperma aus.Alles voll,meine Titten,mein Mund und Kinn. Ich stand auf und plötzlich kamen aus dem Zimmer zwei GĂ€ste die wohl abreisten.Vermutlich haben Sie vorher schon alles mitbekommen,aber jetzt gab es auch nix mehr zu leugnenâŠ.:-/
Ich stand da, mit freien Titten und von Sperma geduscht und Ralf hatte seinen immernoch halb steifen Schwanz in der Hand.Es war dann doch fĂŒr einen kurzen Augenblick etwas peinlich aber egal dachten wir unsâŠ.Andere Stadt, uns kennt keiner,also egal.Es war jedenfalls ziemlich geil und der geilste Fick den wir ja hatten.Da sind wir uns beide einigâŠ..
Am nĂ€chsten morgen fickten wir dann nochmal ,weil wir immer noch geil waren wegen der Ereignisse der Stunden zuvor.Da allerings im Zimmer und nicht mehr auf dem FlurâŠ..Da war dann jetzt doch zu viel los ;-))
Ich hoffe euch gefĂ€llt die Geschichte und ich / wir wĂŒrden uns ĂŒber eure Kommentare freuen!!
LG
Diana ( und Ralf) ;-)
Was sagt ihr?? Geile Kommentare erwĂŒnscht!
Kommt schonâŠ..KOMMENTARE BITTEâŠ.;-)
Wer mir schreibt oder sie rebloggt dem schicke ich das unzensierte Bild mit Ihrer Fickfresse
Who writes me or reblogged it I send the uncensored picture with my Face
Birgit aus SaarbrĂŒcken