It was just a dream. But you touched my soul so deeply, that I woke up with a yearning heart.
This wasn't just a dream, it was a hint of destiny. And I made a promise, that I would find you. Beyond the dream, in this reality. To make us real.

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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH

Janaina Medeiros

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@magic-vanilla-paradise
It was just a dream. But you touched my soul so deeply, that I woke up with a yearning heart.
This wasn't just a dream, it was a hint of destiny. And I made a promise, that I would find you. Beyond the dream, in this reality. To make us real.
Ich habe die Taubheit gewählt, aus Angst vor den Emotionen.
Ich habe die Sonne gewählt, aus Angst vor der Dunkelheit.
Ich habe die Ordnung gewählt, aus Angst vor dem Chaos.
Ich habe die Realität gewählt, aus Angst vor den Träumen.
Ich habe die Alltäglichkeit gewählt, aus Angst vor der Magie.
Ich habe ein Leben gewählt, gegründet und erbaut aus Angst.
Eine Persönlichkeit erschaffen aus Angst.
Scarlett
Hier sitze ich und blicke über die Dächer der Stadt. Es dämmert und die warme Abendluft weht durch meine Haare und streift über meine Haut. Es duftet nach Sommer. Man kann noch die Hitze des Tages riechen. Ich schmecke die Freiheit und bin doch gefangen. Ich fühle Geborgenheit, tief in meinem Inneren und bin doch so einsam wie immer. Langsam erhebt sich die Dunkelheit, die Farben verblassen und es bleibt nichts als die gespenstischen Silhouetten. Es ist düster aber wunderschön. Vielleicht fühle ich mich gerade deshalb noch einsamer als sonst. Wie gerne würde ich die tausend Emotionen welche mich durchströmen gerne teilen. Wie sehr würde ich mir wünschen, dass jemand diesen wundervollen Moment mit mir erlebt. Den Duft dieser Sommernacht, das Versprechen das laue Abend mit sich bringt, dieser kleine Moment der Ewigkeit. Und doch bin ich allein. Einsam. Zerrissen. Zerbrochen.
Naria
“You know you really love someone, When you don’t hate them for breaking your heart.”
— ThePersonalQuotes
die Müdigkeit lässt mich nicht schlafen
Wenn ein Mensch deine Seele berührt hat, wird dein Verstand ihn nicht löschen können.
“Everybody has a chapter they don’t read out loud.”
— Unknown
Die Dunkelheit die mich umgibt. Sie wabert um mich herum, hüllt mich ein wie eine warme Decke. Sie gibt mir Sicherheit, sie engt mich ein, bedrängt mich. Noch ein Drink und aus ihr wird wieder die warme Decke. Noch zwei Drinks und ich fühle die Enge. Noch viel, viel mehr Drinks und ich fühle gar nichts mehr. Bis auf den Schwindel, bis auf die wirren Gedanken. Sie ziehen an mir vorbei in bunten Farben. Sie fesseln mich. Immer weiter schnüren sie sich um mich. Wie ein Korsett. Sie nehmen mir die Luft zum Atmen. Ich muss hier raus. Sofort. Ich muss mit jemanden reden und will eigentlich nur allein sein. Ich weiß nicht wohin mit mir. All diese Farben. Ich will sie nicht sehen. Ich will es nur loswerden. Ich will nichts fühlen. Gar nichts. Und doch fühle ich alles. Ich brauche mehr. Mehr Drinks. Ich will bewusstlos sein und nichts mehr fühlen, nichts mehr sehen, nicht mehr reden. Es geht nicht. Es lässt mich nicht in Ruhe. Es hält mich wach. Ich muss hier raus. Sofort. Ich brauche Sex. Sex der mich alles vergessen lässt. Ich klicke auf senden. Er soll kommen. Er redet nicht. Nur Sex.
Scarlett
Zwei Seelen die füreinander bestimmt sind werden sich immer wieder finden. Durch Raum und Zeit. Wahre Seelenverwandtschaft ist unsterblich. Zwei Seelen die miteinander verflochten sind, zwei Welten erschaffen eine Welt fern von Raum und Zeit. Sie sind ein kleines Licht umgeben von Dunkelheit.
Scarlett
Naria
Yara
Als sich unsere Blicke zum ersten Mal trafen, fragte ich mich ob ich mich in dich verlieben könnte. "Das brauchst du nicht." Sagte meine innere Stimme "du liebst ihn bereits dein ganzes Leben."
Scarlett
Ich bin ihre Prinzessin. Die Tochter des mächtigen Königs von Walur.
Aber manchmal da bin ich eine Versagerin, eine Hilfesuchende, eine Verzweifelte, eine von Angst zerfressene, eine Unglückliche, eine Selbstzweifelnde. Ein NICHTS. Eine dunkle Wolke. Ein schwarzes Loch. Ein Meer voller Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Doch dann erwacht die Kriegerin in mir.
Ich bin gerne die Kriegerin, und ich hasse es sie sein zu müssen. Wenn sie erwacht und wenn ich sie bin, dann heißt dass, das da kein anderer für mich war der mir helfen konnte oder wollte. Dann bin ich allein mit meinem Problem. Wenn die Kriegerin erwacht, dann heißt es auch, dass ein Teil von mir eigentlich schon aufgegeben hat und nicht mehr weiter machen will. Manchmal fühlt es sich so schön an sich aufzugeben und in die Dunkelheit fallen zu lassen, die Hoffnung längst aufgegeben. Doch dann kommt die Kriegerin und erinnert mich daran, dass ich es schaffen werde und dass die ganze Welt mir dabei zusehen wird. Denn wenn ich brenne, wird die Walur und der Rest der Welt in Flammen stehen. Und so erhellt das Problem welches mich verbrennt die Dunkelheit. Und es brennt grell und hell. Und die ganze Welt sieht es. Und die ganze Welt sieht meine Stärke, meine Einzigartigkeit, meine Schönheit, meine unendliche Kraft.
Und ich gehe durch die Flammen weil ich unbesiegbar bin und es sein muss. Und ich schreite stolz mit erhobenem Haupt und die Welt ist erleuchtet. Und ich blicke mutig und voller Inspiration in meine ungewisse Zukunft, aber ich lächle. Ich habe keine Angst. Denn die Kriegerin in mir ist unsterblich.
Yara
Wenn du dich weigerst zu zweifeln, wenn du dich weigerst alles jederzeit in Frage zu stellen, dann weigerst du dich, dich zu entwickeln. Dann weigerst du dich zu wachsen. Selbstzweifel und Unzufriedenheit können das Fundament sein auf dem eine starke Persönlichkeit wächst. Eine Persönlichkeit, die nicht verlernt hat Fragen zu stellen, eine Persönlichkeit die sich mit nichtw Geringerem zufrieden gibt, als dem was ihr zusteht, eine Persönlichkeit die nach Größerem strebt. Die Magie liegt darin, Selbstzweifel und Unzufriedenheit als wachsende und nicht als zerstörerische Kräfte einzusetzen. Es ist ok zuzulassen, dass sie den schwachen Teil der eigenen Persönlichkeit auffressen. Aber danach brauchen sie eine starke Führung um nicht nur zerstörerisch, sondern erschaffend zu wirken.
Scarlett
Wer bin ich?
Ich bin immer noch auf der Suche nach meinen Möglichkeiten. Vielleicht hab ich sie auch schon gefunden? Eigentlich dachte ich ich hätte sie gefunden. Aber die Welt interessiert es nicht. Ich bin die Beste. Ich bin eine Kämpferin, auf meine Art. Meine Stimme ist nicht die lauteste, aber sie ist klar und beständig. Trotzdem hört mich niemand. Vielleicht, weil ich nicht ich selbst bin? Vielleicht, weil von mir erwartet wird mich der grauen Masse anzupassen? Mich meinem Schicksal zu fügen? Und wenn ich das tue, wäre ich ein Teil davon. Ich wäre vielleicht eine Königin, aber ich wäre nur die Königin der grauen Masse. Ich kann nicht scheinen, leuchten oder strahlen wenn ich mich in der Masse verstecke um ein System zu beeindrucken das mir nicht gefällt. Vielleicht werde ich darum nicht von diesem System wahrgenommen? Vielleicht weil sie spüren, dass ich die Sonne bin und ich sie alle verbrennen würde wenn ich unter ihnen wandelte. Sie kämpfen um ihr Überleben. Darum wollen sie mich nicht, sie wollen nicht verbrennen. Sie hören mich und sie sehen ein Schimmern, dass mich aus der gesichtslosen Masse abhebt und davor haben sie Angst.
Yara
Ich ziehe als Kriegerin in diesen Kampf. Ich schreie bis der letzte in den Tiefen des Meeres mich hört. Mein Leuchten wird die Dunkelheit erhellen und ich werde der Welt beibringen warum ich wichtig bin. Und auch, wenn ich immer wieder scheitere und meine Stimme überhört wird, werde ich weiter kämpfen und lauter schreien und heller leuchten. Ihr glaubt ich werde verglühen. Ihr glaubt ich werde müde. Ihr glaubt ich werde heiser. Ich glaube, nein ich weiss, ihr unterschätzt mich. Ich werde an jeder Tür anklopfen und sie eintreten wenn es sein muss.
Ihr wollt mich nicht? Ich zwinge euch mich zu wollen.
Ihr überseht mich? Ich bringe euch dazu, dass ihr nichts anderes als mich je wieder sehen werdet.
Der Weg ist lang, der Kampf ist hart. Aber ich bin es mir wert und ich schulde es mir. Ich weiss, ich bin die Beste. Ihr gebt mir nie Chancen. Aber ich werde sie mir holen. Wenn das die Rolle ist die ich in der Welt einnehme, dann akzeptiere ich sie. Dann bin ich die Kriegerin, bis sich meine Augen für immer verschließen. Dann muss ich kämpfen ohne jemals zu siegen. Aber dann, und nur dann kann ich sagen, ich hab niemals aufgegeben und war immer mir selbst treu. Ich kämpfe bis zum Schluss, bis ich in Blut schwimme
Naria
Ich glaube ich habe den Verstand verloren.
Ich schreie es hinaus in die Welt.
Ich verbreite den Wahnsinn und stürzte die Welt ins Chaos.
Ich rüttelte sie alle wach.
Ich bin ein Problem.
Ich streue Drama wie Glitzer.
Ich funkele wie ein Diamant, egal ob im Sonnenschein oder im Mondlicht.
Niemand kann mich mehr übersehen.
-Scarlett