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WARUM UND WEM NÜTZT ES?!
Oh-oh, der schleichende Zerstörungs-Effekt, …
… selbst auf Instagram geht inzwischen immer öfter dieses typische „Jeder gegen jeden“ los. Eine Welle von Hatern schwappt durch die Plattform, inzwischen sogar bis hinein in Gartenthemen. Es geht oft nicht mehr um Austausch, sondern um Rechthaberei, Gleichmacherei und das Bedürfnis, anderen vorzuschreiben, was richtig und was falsch zu sein hat.
Der Gedanke, regionale Pflanzen zu fördern und damit der Natur zu helfen, war ursprünglich sicher gut gemeint. Doch manches wurde inzwischen politisch gekapert, ideologisch eingefärbt, geschult und missbraucht. Menschen, die um die Bedeutung von Vielfalt wissen, aber gleichzeitig das Recht verteidigen, ihren eigenen Garten nach ihren Vorstellungen zu gestalten, geraten plötzlich ins Visier. Sie werden angegriffen, belehrt oder als Problem dargestellt.
Besonders traurig ist, wie manche dabei zusammenhalten, unabhängig von ihrer eigentlichen Sicht auf Pflanzen und Natur, während andere nach und nach in diese Denkweise hineingezogen werden. Sie glauben, ihre Vorstellung von Gartenkultur verteidigen zu müssen, zeigen aber oft schon durch ihre Wortwahl, dass sie längst zu Instrumenten von Hass, Hetze, Ausgrenzung und Misstrauen geworden sind.
So traurig das ist, so wichtig bleibt die Hoffnung, dass neue europäische Plattformen wie eYou sichere Orte für Austausch, Information und Gemeinschaft bleiben. Orte, an denen Menschen miteinander statt gegeneinander reden. Orte, die nicht von Werbung, Missbrauch, Hetze oder schleichender Vereinnahmung geprägt werden. Selbst kleine Grenzüberschreitungen können mit der Zeit dazu führen, dass sich Regeln, Umgangsformen und letztlich ganze Strukturen verschieben.
Extremismus bringt immer Ungleichgewicht. Er führt zum Stolpern, zu zerstörerischer Einseitigkeit und zu Einfalt statt Vielfalt. Doch Vielfalt ist das eigentliche Grundprinzip der Natur. Wenn Pflanzen, Tiere oder Menschen ihre Lebensräume verlassen oder verändern, dann gibt es dafür Ursachen. Oft entstehen diese Ursachen durch Störungen des Gleichgewichts. Naturkatastrophen gehören dazu, aber auch menschliche Eingriffe, die Balance zerstören.
Extremismus will keine Balance. Er duldet keine Vielfalt und keine unterschiedlichen Wege. Er stellt Egoismus über das gemeinsame Gleichgewicht. Doch die Überlebensstrategie von Pflanzen, Tieren und Menschen beruht seit jeher auf Anpassung, Vielfalt, Erfahrung und einem gesunden, stabilen Naturkreislauf. Genau darin liegt die eigentliche Stärke des Lebens.
©️®️CWG.2026
#oculiauris #florianatopfblume #demokratie #vielfalt #gesellschaft #cwg64d
EIN GARTEN WÄCHST – TROTZ ME/CFS
Mit viel Geduld, Hilfe, unzähligen Pausen und manchen Rückschlägen durch ME/CFS ist über Jahre etwas entstanden, das ich mir lange gewünscht habe.
Gestern war mein Mann kaum zu bremsen, und gemeinsam konnten wir unseren Naturgarten wieder ein großes Stück voranbringen. Entlang der Straße ist inzwischen eine naturnahe Gartenoase entstanden. Bäume, Sträucher, Stauden, Kräuter, Blumen und Obstgehölze schaffen nach und nach Lebensraum für Insekten, Vögel, Hunde und Menschen.
Noch ist nicht alles fertig. Drei Wege und zwei Gartenbereiche fehlen noch. Aber man erkennt bereits, wohin die Reise geht: sonnige Bereiche, Halbschatten, Schattenplätze, geschützte Ecken gegen Straßenlärm und viele kleine Blickpunkte mit heimischen und mediterranen Pflanzen, Kräutern, Obstgehölzen und blühenden Stauden.
Besonders freue ich mich über die kleinen Pfade, versteckten Gartenwinkel und Ruhezonen. Neue Vogelhäuser, Tränken sowie Nistmöglichkeiten für Insekten und Vögel finden noch ihren Platz. An vielen Stellen stehen inzwischen Stühle, sodass auch ich trotz ME/CFS sitzend oder ruhend beobachten kann, wie sich Natur und Leben entwickeln.
Für mich ist dieser Garten mehr als nur ein Garten. Er ist Rückzugsort, Forschungsraum, Ruhepol und Lebensqualität und ich mein Heimweh nach Homberg (Efze) und Fernweh nach Kroatien etwas abmildern kann.
Die Pflanzen helfen, Lärm abzufangen, Staub zu binden und ein angenehmeres Mikroklima zu schaffen.
Ich hoffe auf eine Zukunft mit weniger Schadstoffen, Pestiziden und unnötigen Duftstoffen – und mehr Naturverbundenheit. Für mich ist dieser Weg ein wichtiger Baustein, um mit ME/CFS und den Folgen jahrzehntelanger Umweltbelastungen möglichst gut durch das Jahr zu kommen.
Text am 08.06.2026 von ©️®️CWG verfasst und von KI formatiert für Insta und eYou. Teilen, Folgen und Herzen verteilen sind willkommen – Spam & Bots werden blockiert.
#florianatopfblume #naturundnachhaltigkeit #nordhessengarten #oculiauris #cwg64d #mecfskreativ #mecfsNORDHESSEN
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About me:
I'm in my early twenties.
I got sick in early 2019 and got my suspected fnd (functional neurologic disorder) diagnoses this may, after my symptomps have been worse.
I've started this (side)blog cause I noticed I need a place to vent and to hopefully meet people like me or who have similair symtomps.
So send me a message if you'd like to talk! :)
#my journey to find my regular experiences and the hospital stuff. #my (wheelchair) journey and #my (eating) journey for those specific stuff. Easier to find if maybe you are also struggling with that :)
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KRANKENHAUS, OP & ME/CFS: WARUM POTS, PEM UND DYSAUTONOMIE WICHTIG SIND
Viele Menschen im Gesundheitswesen kennen inzwischen den Begriff Long Covid. Deutlich weniger bekannt ist jedoch, was schwere ME/CFS-Erkrankte im Alltag und besonders im Krankenhaus wirklich erleben.
Dabei können genau dort Missverständnisse oder ungeeignete Standardmaßnahmen zu erheblichen Verschlechterungen führen.
Wichtige Begriffe dabei sind:
PEM
POTS
Dysautonomie
PEM bedeutet „Post-Exertional Malaise“.
Das ist keine normale Erschöpfung und keine gewöhnliche Müdigkeit nach Belastung.
Bei PEM verschlechtert sich der Zustand nach körperlicher, geistiger oder sensorischer Belastung oft zeitverzögert massiv.
Schon scheinbar kleine Dinge können ausreichen:
Langes Sitzen
Grelles Licht
Lärm
eine Untersuchung
Stress
Duschen
lange Gespräche
Treppen
eine OP
oder sogar ein längerer Krankenhausflur.
Die Verschlechterung tritt oft erst Stunden oder einen Tag später auf und kann Tage, Wochen oder länger anhalten.
Betroffene beschreiben es häufig wie einen „Systemzusammenbruch“ des Körpers.
POTS bedeutet „Posturales orthostatisches Tachykardie-Syndrom“.
Dabei funktioniert die Kreislaufregulation nicht mehr richtig.
Beim Aufstehen oder längeren Sitzen steigt der Puls oft stark an. Gleichzeitig kommt es zu Schwindel, Schwäche, Zittern, Atemnotgefühl oder Benommenheit.
Viele Betroffene können deshalb nicht lange stehen oder aufrecht sitzen.
Normale Krankenhausabläufe wie:
langes Warten
mehrfaches Umlagern
ständiges Aufstehen
lange Wege
oder hektische Untersuchungen
können dadurch problematisch werden.
Dysautonomie bedeutet eine Fehlregulation des autonomen Nervensystems.
Dieses System steuert automatisch:
Herzschlag
Blutdruck
Atmung
Temperatur
Verdauung
Gefäßspannung
Schlaf
Schweißreaktionen
und Energiebalance.
Bei ME/CFS funktioniert diese automatische Regulation oft nicht mehr stabil.
Dadurch reagieren Betroffene häufig extrem empfindlich auf:
Stress
Lärm
Licht
Hitze
Kälte
Narkosen
Infekte
Medikamente
Schlafmangel
oder Überlastung.
Warum ist das im Krankenhaus wichtig?
Viele übliche Standardmaßnahmen können bei schwerem ME/CFS unbeabsichtigt Schaden verursachen.
Dazu gehören zum Beispiel:
„Aktivierung“ trotz Erschöpfung
zu frühe Mobilisierung
lange Wartezeiten
ständige Unterbrechungen
helle, laute Umgebungen
unzureichende Ruhezeiten
oder die Annahme, die Patientin müsse sich „nur überwinden“.
Besonders nach Operationen können Überlastungen schwere Rückfälle auslösen.
Wichtig sind deshalb:
Reizreduktion
Ruhephasen
kurze Untersuchungen
wenig Umlagerung
möglichst energiesparende Abläufe
vorsichtige Mobilisierung
ernsthafte Beachtung von Kreislaufproblemen
und eine respektvolle Kommunikation.
ME/CFS ist keine gewöhnliche Müdigkeit und keine fehlende Motivation.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt ME/CFS seit vielen Jahren als neurologische Erkrankung.
Immer mehr Forschung zeigt Zusammenhänge mit Immunstörungen, Gefäßproblemen, autonomen Nervensystem-Störungen und gestörter Energieproduktion im Körper.
Gerade im Krankenhaus kann Wissen darüber entscheidend sein.
Nicht nur medizinisch.
Auch menschlich.
©️®️CWG.2026
#mecfs
#longcovid
#pots
#dysautonomie
#cwg64d
Chronic illness sucks because you’ll catch yourself thinking shit like ‘I wish it was possible to bathe regularly’ or ‘they should invent a digestive system that doesn’t hurt’ and then realise… that’s actually the case for most people. That’s the norm. Not only do most people have that, they don’t even think about it
HANTAVIRUS, ME/CFS UND WARUM MAN BEIDES NICHT VERWECHSELN SOLLTE
Viele Menschen hören derzeit durch Berichte aus Südamerika oder von Kreuzfahrtschiffen wieder häufiger vom Hantavirus. Manche erschrecken dabei, weil einige Beschwerden zunächst an ME/CFS oder schwere Post-Virus-Zustände erinnern können. Trotzdem ist beides nicht dasselbe.
Das Hantavirus wird meist über Mäuse übertragen, besonders über deren getrockneten Kot, Urin oder Speichel. Gefährlich wird es oft dann, wenn beim Fegen oder Aufräumen virushaltiger Staub eingeatmet wird. Deshalb sollte man alte Keller, Dachböden, Gartenhäuser oder Schuppen niemals trocken ausfegen.
Typische Symptome sind plötzliches hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, massive Schwäche, Übelkeit und später manchmal schwere Nieren- oder Lungenprobleme. In Südamerika gibt es besonders gefährliche Varianten wie das Andes-Virus, die selten sogar von Mensch zu Mensch übertragen werden können.
Die meisten Fälle weltweit gibt es in Teilen von China, Korea, Russland sowie einigen Regionen Südamerikas. Besonders Argentinien und Chile werden wegen des Andes-Virus aktuell wieder häufiger genannt. Auch Skandinavien, der Balkan und Mitteleuropa kennen Hantavirus-Erkrankungen. (Wikipedia)
Ja, auch Deutschland ist betroffen. Besonders Süd- und Westdeutschland gelten seit Jahren als bekannte Risikogebiete, vor allem dort, wo viele Rötelmäuse leben. Dazu gehören Regionen mit viel Buchenwald, etwa Teile von Baden-Württemberg, Bayern oder Nordrhein-Westfalen. Trotzdem ist die deutsche Form meist deutlich weniger gefährlich als die südamerikanische Andes-Variante. (DIE WELT)
Wichtig bleibt deshalb auch in Deutschland:
Mäusekot niemals trocken wegfegen. Immer erst anfeuchten, gut lüften und möglichst Handschuhe sowie Maske tragen. Das gilt selbst dann, wenn Hantavirus-Fälle in der eigenen Region selten erscheinen. (DIE WELT)
Und wo liegt nun der Unterschied zu ME/CFS?
Das Hantavirus ist eine akute Virusinfektion. Der Körper kämpft meist einige Wochen dagegen an. Manche Menschen erholen sich vollständig, andere brauchen länger.
ME/CFS dagegen ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die oft nach Virusinfektionen entsteht und den gesamten Energiestoffwechsel, das Nervensystem und die Belastungsverarbeitung dauerhaft verändern kann. Typisch sind Belastungsintoleranz (PEM), Brainfog, schwere Erschöpfung und oft eine jahrelange oder lebenslange Einschränkung.
Kurz gesagt:
Hantavirus = akute Infektion durch Nagetiere.
ME/CFS = mögliche schwere Langzeitfolge nach verschiedenen Infektionen oder Belastungen, aber keine klassische Mäuse-Infektion.
Beides kann den Körper massiv schwächen. Aber die Ursache, der Verlauf und die medizinische Einordnung unterscheiden sich deutlich.
Quellen:
https://gesund.bund.de/hantavirus-erkrankungen
https://www.rki.de
https://www.sozialministerium.gv.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Hantavirus.html
https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/who-meldung-zu-hantavirus-faellen-auf-kreuzfahrtschiff-einordnung-der-situation-fuer-deutschland/
©️®️CWG.2026
#oculiauris #mecfs #hantavirus #gesundheit #cwg64
Reisen im Kopf – vom Liegestuhl aus
Am Nachmittag auf der Insel Rab entstehen die Bilder genau dort, wo ich bin: Im Terrassengarten, vom Liegestuhl aus gesehen in Kroatien. 🇭🇷
Diese Bilder habe ich für den Moment eingefangen, damit sie beim Betrachten an Dich weitergegeben werden dürfen. Ein stilles Mitsehen, ein leises Mitfühlen.
Ich schaue nicht hinaus, ich lasse es zu mir kommen. Grüntöne, Erde, Äste, Blätter, Licht. Alles bewegt sich manchmal mit dem Wind. Es darf einfach wirken.
Zwischen Feigenblättern öffnet sich auch der Blick nach oben. Erste Kondensstreifen eines Urlaub Flugzeuges ziehen ihre Linien durch den Nachmittagshimmel, weit oben, sehr entfernt. Eine Möwe, die ihre Kreise zieht, immer wieder, ganz selbstverständlich, erscheint und ist schon wieder weg.
Ein kurzer Moment zum Verweilen. Ohne Eile. Ohne Anspruch. Mit mir.
©️®️CWG.2026
#reisenimkopf #weigoteamtouren #oculiauris #cwg64d #mecfsundreisen
Wohnzimmerkunst heute
Heute hatte ich nicht so richtig Lust.
Ich bin müde, das Wetter ist am Umschlagen – und die Feuchtigkeit sitzt sofort in Knochen, Nerven, Muskeln und Gelenken.
Also habe ich es mir einfach gemacht.
Kreise. Immer wieder Kreise.
Dazu ein kleines Seilchen.
Und während ich gemalt habe, kam das Bild ganz von selbst:
Alles Gute und alles Schwere darf in diese Formen hinein.
Schicht für Schicht, Bewegung für Bewegung.
Bis daraus ein Ballon wird, getragen von dem, was gerade da ist.
Und irgendwann fliegt er.
Mit allem, was war.
Nur das Seilchen bleibt zurück.
Leise abgerissen.
Als Erinnerung, dass es einmal zu einem Menschen gehört hat.
©️®️CWG.2026
#zentangle
#doodle
#cwg64d
#florianatopfblume
#mecfskreativ
#wohnzimmerkunst
Linien beruhigen den Kopf
Gerade wenn bei ME/CFS oder ähnlichem die Kraft fehlt, hilft etwas, das nichts fordert und trotzdem gut tut.
So entstehen meine Zentangle-Doodle-Bilder:
Am Anfang steht ein spontanes, kurzes Gekritzel. Ohne Plan, ohne Ziel. Ein Gedanke darf mitlaufen – Frage, Problem oder Wunsch. Er muss nicht gelöst werden, er darf einfach da sein.
Dann folgt der erste ruhige Schritt. Offene Linien werden mit der nächstgelegenen Linie verbunden. Ganz einfach, ohne nachzudenken. So entstehen erste Flächen.
Danach wird alles weicher. Ecken und Zacken werden durch Ausmalen abgerundet. Harte Kanten verschwinden, Formen werden ruhiger.
Kreise und Ovale füge ich passend ein. Übergänge werden wieder geglättet, bis ein fließendes Gesamtbild entsteht.
Und während das Bild wächst, darf sich auch der Gedanke verändern. Aus einer Frage wird ein Gefühl, aus einem Problem ein neuer Blick.
Ab hier ist alles offen. Flächen können leer bleiben, bunt werden oder mit Mustern gefüllt werden. Alles darf, nichts muss.
Wichtig bleibt nur: so lange arbeiten, wie es gut geht. Pausen machen, jederzeit wieder ansetzen oder auch einfach aufhören.
Gerade bei ME/CFS zählt nicht das fertige Bild, sondern der Moment der Ruhe. Die Hand bewegt sich, der Kopf wird leiser. Auch wenige Minuten sind genug.
Text am 30.04.2026 von ©️®️CWG verfasst und von KI formatiert für Insta und Tumblr. Teilen, Folgen und Herzen verteilen sind willkommen – Spam & Bots werden blockiert.
#florianatopfblume #mecfskreativ #zentangle #oculiauris #cwg64d
Jetzt geht’s noch einmal los – mit Hoffnung, Planung und ganz viel Herz!
Ab Freitag früh beginnt für uns eine besondere Reise. Von Nordhessen aus fahren wir Richtung Kroatien, mit Zwischenstopp in Rotthalmünster bei Passau, dann weiter über Österreich und Slowenien, durch Kroatien bis zur Fähre und hinüber auf die Insel Rab.
Mit dabei sind meine beiden Zwergpudel Boris und Branko – und ganz viel Planung im Gepäck.
Wer mit ME/CFS lebt, weiß, dass solche Reisen keine Selbstverständlichkeit sind. Sie brauchen Vorbereitung, viele Pausen, Positionswechsel aus Rücksicht auf den Körper und manchmal auch eine Portion Mut.
Wir lassen uns Zeit. Viele kleine Stopps, etwas Bewegung, Ruhe, Trinken und Essen – alles bewusst eingeteilt, damit es für uns alle gut machbar bleibt.
Ich hoffe sehr, dass ich euch wieder ein Stück mitnehmen kann. Mit kleinen Aufnahmen, ruhigen Momenten und kurzen Tagesberichten aus dieser besonderen Zeit.
Vielleicht bringen euch die Bilder ein wenig Urlaub, Natur und ein Gefühl von Weite und Leichtigkeit nach Hause.
Und ganz ehrlich:
Ich weiß nie, wie viel möglich ist. Vielleicht klappt alles gut. Vielleicht müssen wir spontan anpassen. So ist mein Leben.
Wenn ihr mögt, denkt ein wenig an uns und schickt uns gute Gedanken mit auf den Weg – besonders für meinen Mann eine sichere, entspannte Fahrt und für uns eine ruhige, erholsame Zeit und eine gesunde Rückkehr.
Und noch ein offenes Wort:
Im Moment werdet ihr auf meinen Profilen ähnliche Inhalte sehen wie auch auf YouTube und Tumblr.
Das hat einen einfachen Grund. Meine Kraft ist begrenzt, und Organisation sowie Technik brauchen Energie, die ich mir gut einteilen muss.
Darum teile ich manches doppelt und parallel – damit ich euch teilhaben lassen kann, ohne mich zu überfordern.
So bleibt mehr Kraft für das, was wirklich zählt: erleben, wahrnehmen, festhalten – und ehrlich mit euch teilen.
Ich freue mich, wenn ihr uns begleitet.
Bis ganz bald – auch von unterwegs.
©️®️CWG.2026
#florianatopfblume #cwg64d #reisenimkopf #mecfs #oculiauris #weigoteamtouren #mecfsnordhessen #mecfsklartext #reisetagebuch #zwergpudelzwiegespraeche #leckerschmeckerei #cwghighsensitive #sensactus