das offizielle Video zu Sightseeing aus PROFILE25

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das offizielle Video zu Sightseeing aus PROFILE25
VOL714 - 25
25 ist nicht nur ein Willkommensgimmick, sondern der zweite Track des neuen Albums MAKES MUSIC!
Einen freundlichen Gruß und spritziges Willkommen im neuen Jahr 2025. Schon ein Vierteljahrhundert nach Millenium – wer hätte das gedacht! 25 ist nicht nur ein Willkommensgimmick, sondern der zweite Track des neuen Albums MAKES MUSIC! Passend zum Thema der Blick auf den Jahreswechsel, der symbolische Übertritt durch die Nacht in eine ungewisse Zukunft. Veröffentlicht auf unserer digitalen…
(via 1.2. das Swing-Kid - die Kempowski-Safari)
Im ersten Teil von "eingetaucht!" geht es um die Begegnung mit Max Foerde im Hamburg des Jahres 1989 - die deutsch-deutsche Wende und der Fall der Mauer steht kurz bevor. An einer Schule treffen sich zwei Gleichgesinnte und erleben historische Wochen und Monate - kurz bevor Max eintauchte.
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he’s been on my mind lately 💭💭
Wer an wolkenarmen Tagen über die Schweiz fliegt, kann die Seen gut erkennen. Die Schweizer Seen können wie das Meer wirken, wenn man ganz n
Seltsam, das häufig die unscheinbarsten Spuren im Stadtbild auf die interessantesten Geschichten hinweisen. Kurz vor dem Lübecker Holstentor
Bismarcks Turm
Der Turm, als Geheimtipp relativ unbekannt, bietet tiefe Einblicke ins lübsche Land und auf die hanseatische Lebensart. Sagen die, die hier leben.
Einmal muss ja Schluss sein
Einmal muss ja Schluss sein
Fips Asmussen ist tot. „Einmal muss ja Schluss sein!“, könnte darauf die Schlusspointe lauten.‘‘ Fips Asmussen lebendiger norddeutscher Humor, der für viele im Rest der Republik so geheimnisvoll und fragwürdig wie Lakritze erscheint.
„Frauen sind verschieden. Meine Frau lebt immer noch.“
Fips Asmussen war Kult. Eben wegen der Art seines Humors und seines Auftritts. Asmussen war aber auch…
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Erziehungsgewalt
des Sohnes nach Beschluss des Familiengerichtes Lübeck; AZ 4X1110/73 an den leiblichen Vater.
Was damals auch spurlos an mir vorüberging: Franco starb und in Spanien wurde die Monarchie wieder eingeführt. Egal - wir fuhren ja nicht nach Spanien. In England kam Margaret Thatcher an die Macht. Die Baader-Meinhof-Bande entführte Peter Lorentz und veranstaltet in Stockholm ein Blutbad.
In Erfurt in der „DDR“ finden die ersten Ausschreitungen gegen Ausländer nach 1945 statt. Der Viernamkrieg geht zu Ende. In Ägypten wird der Kalabscha-Tempel versetzt.
Wirklich prägende Kindheitserinnerungen vermittelten Ausstellungen. Zu den prägenden Erinnerungen gehören Grossausstellungen, wie die grosse Tutanchamun-Schau 1980/81, unter anderem auch in Hamburg.
Mein Lieblingsmuseum war das Hamburger Völkerkundemuseum am Rothenbaum. Das fand ich interessanter und noch besser, als das Freilichtmuseum in Kiel-Molfsee. Wohl nur wenige Monate später entdeckte ich Tim&Struppi.
Der Zauberwürfel - entwickelt Anfang der siebziger Jahre vom ungarischen Architekt und Designer Ernő Rubik, in Deutschland seit 1980 auf dem Markt, wurde ein Statussymbol und intellektuelle Angeberei. Ich hatte damals noch keinen, aber mein Vater. Manchmal durfte ich auch mal drehen, was besonders leicht mit dem “echten” Zauberwürfel ging. Ich schaffte natürlich nichts, nicht einmal eine der sechs Seiten. Ich hatte keine Zeit, mich intensiv mit dem Würfel auseinanderzusetzen. Irgendwann Ende der Achtziger gelangen mir dann irgendwann sogar alle Seiten, was auch überhaupt keine Kunst ist, wenn man die mathematische Logik hinter diesem Spielzeug begreift. Allerdings hatte ich keinen “echten” Zauberwürfel, sondern ein schwergängiges, quietschendes Imitat.
Happy Friday the 13th!
Womit an dieser Stelle ein neues, elektronisches Manuskript eröffnet wurde.
SYNAPSIS
“Das komische ist, dass ich mich als Kind, als mir mein Alleinerziehender Vater meine eigene Geburt als Schuld, als schlimmsten Tag seines Lebens vorwarf, lange selbst bemitleidete. Seit dem ich jedoch die Geburt meiner Kinder als größtes Geschenk und Glück erleben durfte, habe ich für meinen Vater nur noch trauriges Mitleid übrig.”
via https://dayone.me/2iPvzte
Der Traum meines Vaters war ein Citroën CV6 Charleston. Da hatte ich überhaupt keine Meinung, mit meinen damaligen 7 Jahren. Die Ente sah sowieso ziemlich wackelig aus, wozu da noch eine nostalgische Aufmachung. Als Beweis der technischen Überlegenheit erzählte der Vater die Geschichte eines angeblichen Wettbewerbs: Wer es schafft, die Ente unter normalen Fahrbedingungen auf die Seite zu kippen, würde ein Exemplar dieses Fahrzeugs gewinnen. Angeblich sei es bis dato niemandem gelungen. Gekauft hat er sich diesen Wagen jedenfalls nicht. Solange ich denken könnte, tat es der metallicblaue VW-Käfer. Zuletzt sprach er dann immer von einem Colt von Mitsubishi, was offensichtlich mit seiner neuen japanischen Brieffreundin zu tun hatte.
via https://dayone.me/2kvWzLw