Dir sind Veränderungen im Essverhalten einer Freundin aufgefallen? So kannst du Menschen mit Essstörungen wirklich helfen.
In Kulturen, in denen das Schönheitsideal ist, dünn zu sein, häufen sich Essstörungen. Die National Eating Disorders Association (NEDA) der USA betont, dass 50 bis 80 Prozent dieser Essstörungen genetisch determiniert sind.
Mit dieser Einordnung geht einher, dass Essstörungen keine Entscheidung sind, ernstgenommen werden müssen und vor allem nicht verurteilt werden sollten.
Um Betroffenen in deinem engsten Kreis helfen zu können, ist es zuallererst entscheidend, dass du die Anzeichen erkennst.
Je nach Art der Essstörung können diese jedoch unterschiedlich aussehen – und die Symptome können außerdem von Person zu Person variieren.


















