primastrom hilft beim Stromsparen â Tipps und Tricks um unterwegs Energie zu sparen
Stromversorgung unterwegs ist heutzutage wichtig. Beinahe jedes MobilgerÀt hat einen Akku. Auf seine Leistung sind wir angewiesen. Ein paar Tipps, wie die Akkuleistung lÀnger hÀlt.
Der Strom kommt aus der Dose. Meistens handelt es sich hierbei um die Steckdose, manchmal aber auch um eine Konserve, also eine Batterie oder einen Akku. Dass der Strom aus der Steckdose flieĂt, sind wir gewohnt. Die Sicherheit, auf die wir uns bei der Stromversorgung verlassen dĂŒrfen, ist ein hoher Standard, den wir genieĂen. Und er ruht sicher auf starken Schultern, wie beispielsweise denen von primastrom.
Wie hoch der Komfort und wie wichtig die durchgĂ€ngige Versorgung ist, das merken wir sofort, wenn einmal der Strom fehlt. Keine Angst: Wir reden hier nicht vom groĂen Stromausfall, sondern vom kleinen Strommangel, den jeder von uns schon einmal erfahren musste, beispielsweise wenn der Akku im Mobiltelefon zur Neige geht.
Heutzutage kommen in vielen GerÀten Akkus zum Einsatz, die sich nicht auswechseln lassen. Wenn sie leer sind, hÀngt man das GerÀt ans Netz und lÀdt es wieder auf. Unproblematisch, wenn wir uns an die alten Handys erinnern, die eine Woche und lÀnger im Bereitsschaftmodus aktiv blieben. Doch heute haben sich die Smartphones ja zu wahren Energiesaugern entwickelt.
Wenn man da mal das LadegerĂ€t vergessen hat, endet die Kommunikation, sobald der Akku leer ist. Denn nicht ĂŒberall ist eine Steckdose in der NĂ€he, und in der NĂ€he von Steckdosen findet sich meist schon jemand, der gerade sein Mobiltelefon lĂ€dt. Wenn ihr aufmerksam ĂŒber FlughĂ€fen oder durch Messehallen geht, könnt ihr hieran leicht erkennen, wo das Stromnetz des Hauses öffentlichen Zugang bietet. Und wenn der Akku zur Neige geht, könnt ihr euch gleich hinten anstellen.
Doch SpaĂ beiseite: Besser ist es, eine eigene kleine Stromversorgung ins GepĂ€ck zu stecken. Mit einer Powerbank könnt ihr Energie ansparen. Es handelt sich um einen Akku ohne GerĂ€t, das lediglich dafĂŒr da ist, einen Akku mit Strom zu versorgen. Aufgeladen wird solch eine Powerbank ĂŒber ein USB-Kabel. Ăber dieses speist sie hinterher auch wieder das MobilgerĂ€t mit Strom. Unsere Kunden haben dann sozusagen Primastrom aus der Konserve ;-) Es gibt Powerbanks in den verschiedensten Formaten, angefangen vom kleinen LĂŒckenbĂŒĂer im Scheckkartenformat bis zum Minikraftwerk, das genĂŒgend Energie hat, um ein iPhone mehrmals aufzuladen. Also da habt ihr genausoviel Auswahl wie bei den Energieversorgern. Und der Beste ist dann immer der, der die BedĂŒrfnisse optimal erfĂŒllt.
Doch auch ohne Powerbank lĂ€sst sich mit Smartphones deutlich lĂ€nger telefonieren. DafĂŒr muss man nicht einmal auf viel Leistung verzichten. Stattdessen schaltet ihr einfach nur ab, was ihr gerade nicht braucht. Beispielsweise könnt ihr zuhause die Ortung deaktivieren. Dann kann keine App mehr auf den GPS-Sensor zugreifen, das Handy spart Energie und teilt im Zweifelsfall bei Facebook und Twitter nicht euren Standort. Das trĂ€gt dann auch unterwegs zur PrivatsphĂ€re bei. Und wenn ihr wisst, wo ihr gerade seid und wie es weiter geht, braucht es sowieso keinen Navigator.
Abschalten gilt auch fĂŒr Bluetooth: Sehr praktisch, um Handys mit Headsets zu koppeln, Musik drahtlos auf Ohrhörer und Lautsprecher zu schicken oder zwischen Smartphones Daten zu ĂŒbertragen. Doch wenn kein Bluetooth-GerĂ€t gekoppelt ist, dann bringt auch der Blaufunk nichts und kann einfach deaktiviert werden. Im Gegenteil: Funkverbindungen, die man nicht nutzt, sollten schon aus SicherheitsgrĂŒngen besser ausgeschaltet werden.
Auch beim Wlan ist dieser Rat sinnvoll: Wenn ihr unterwegs seid und kein bekanntes Wlan in der NĂ€he ist, könnt ihr diese Funkfunktion ausschalten. Dann sucht das MobilgerĂ€t nicht mehr nach Funknetzen, die es nicht verwenden kann. Mit eurem Wissen, dass da nichts Brauchbares zu finden ist, könnt ihr dem Handy also Arbeit sparen (und das spart Energie). Und sobald ihr wieder in die NĂ€he eines bekannten Datenfunks kommt, schaltet ihr die Wlan-Funktion einfach wieder ein. So habt ihr auch die Kontrolle ĂŒber eure Verbindungen und ĂŒberlasst sie nicht einfach dem Smartphone. Und wer beim MobilgerĂ€t zum Datenfunk nur Wlan nutzt, der spart nicht nur Geld, sondern kann auch Strom sparen, da er in diesem Fall LTE und 3G (UMTS, HSDPA, HSPA) abschalten kann. Zum Telefonieren genĂŒgt nĂ€mlich G2, und damit lassen sich per GPRS und EDGE auch Daten ĂŒbertragen, allerdings nicht besonders schnell.
Viel Strom lĂ€sst sich auch sparen, indem die Helligkeit des Displays runtergeregelt wird. Wer zudem die Abschaltdauer verkĂŒrzt, so dass das Handy schneller in den Sleep-Modus geht, spart doppelt. Wer schlĂ€ft, der sĂŒndigt nicht und verbraucht weniger Energie. Das gilt auch fĂŒrs Handy, in dem viele Apps sich bei ausgeschalteten Bildschirm zur Ruhe begeben. Und vor allem, indem man alle Apps abschaltet, die im Hintergrund arbeiten, ohne dass man das braucht (und will). Da sind beispielsweise Browser aktiv, obwohl ihr momentan gar nicht surft, oder die Kamera ist an, obwohl es nichts zu sehen gibt. Music- und Video-Player, Social Medial Apps und Wetter, Börsen und Nachrichtenticker, sie alle kosten nur wertvolle Energie, wenn man sie nicht nutzt.
Und E-Mail-PostfĂ€cher, die sich bestĂ€ndig selbst synchronisieren, schöpfen auch aus den Vollen. Besser ist es bei Stromknappheit auf manuellen Mailabruf umzuschalten: Nachrichten lassen sich auch kontrolliert per Fingertipp abgleichen. Und so lĂ€sst sich rasch die Leistung des Handys ĂŒber den Tag hinaus erweitern. Und wer das Handy laufen lassen will, ohne erreichbar zu sein, schaltet einfach den Flugmodus ein. Der kappt alle Funknetze. Doch stattdessen kann man auch ganz abschalten. So spart man prima Strom.
Liebe GrĂŒĂe,
die primastrom-Blogger