Ubud and surrounding Der Weg nach Ubud führt uns wieder vorbei an zahllosen Reisterrassen in die Wolken. Ubud kann man nicht mehr als Dorf bezeichnen, das Verkehrsaufkommen hier gleicht vor allem unter Tags im Zentrum einer Großstadt bei Rushhour. Wir haben zum Glück eines der hier so zahlreichen kleinen Hotels oder Homestays in den Reisterrassen, in dem man von all dem nichts mitbekommt. In Ubud spürt man nur noch wenig von dem so hochgelobten Künstlerflair, es ist eine große Souvenier- und Shoppingmaschine. Wir könnten also die 30kg Gepäck noch voll machen;) Wir stehen mal wieder mit Sonnenaufgang auf und gehen auf den zentralen Markt. Hier wird in der Früh hauptsächlich Obst und Gemüse verkauft. Bene freundet sich hier mit den feil gebotenen Hühnern an und Luisa hält sich an dem einen oder anderen Stand demonstrativ die Nase zu. Am Nachmittag mutiert der Markt zur Souvenierhölle und wird zu einer echten Herausforderung für Robert. Die Kinder spielen super mit bei meinen Verhandlungen, sie drehen sich brav weg, wenn ich sag "tuuu expensive" ... Am letzten Tag erklimmen wir den Vulkan Batur bis zum alten Kraterrand mit dem Moped. Wir haben Glück, das Wetter spielt gerade noch so mit. Dann rauschen wir wieder nach unten zu den bekannten Wassertempel Pura Tirta Empul und zu dem in Mitten der Reisterrassen in den Fels geschlagenen Pura Gunung Kawi. Die Kinder schlagen sich in der Schwühle tapfer die 300 Stufen runter und wieder rauf. Und ich hätte mal wieder mindestens 25 Sarongs kaufen sollen: "tschipu praiss for ju lädi". Auf dem Heimweg singt Bene 30 min. " you are so beautifull" , durch eine Gruppe von traditionell Balinesisch gekleideten Frauen inspiriert.










